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NEWS



16.09.2014  ·  Hinz intern
Wir suchen Verstärkung

... durch einen Projekttechniker Sanitär (m/w) zum nächst möglichen Termin

Ihr Aufgabengebiet:

  • Eigenverantwortlicher Bau hochwertiger Bäder
  • Realisierung kompletter Altbau-Badsanierungen
  • Koordination und stellvertretende Bauleitung für alle Nebengewerke in der Komplettbad-Sanierung 
  • Installation barrierefreier Bäder
  • Beratung der Kunden während der Bauphase

Ihr Profil: 

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Mehrjährige Erfahrung im Bereich hochwertiger Badsanierung
  • Führerschein der Klasse 3 bzw. B
  • Selbstständige, saubere, service- und qualitätsorientierte Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Lernbereitschaft und Fähigkeit zur permanenten Weiterentwicklung
  • Zuverlässige, einsatzbereite, freundliche und selbtsbewusste Persönlichkeit

Sie haben Interesse an einer Mitarbeit in einem erstklassig geführten Familienbetrieb im oben geschilderten Aufgabenbereich und erfüllen die genannten Voraussetzungen? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (siehe auch http://www.hinz-koeln.de/Unternehmen/Jobangebote ) an

Helmut Hinz GmbH & Co.
Herrn Thomas Hermann
Sülzgürtel 6–8
50937 Köln

02.09.2014  ·  Hinz intern
Nachwuchs 2014 nun komplett

... durch unseren neuen Auszubildenden Rafael Gallego Carrasco.

Im Rahmen des Bundesprogramms "the job of my life" engagiert sich die Handwerkskammer zu Köln seit 2013 mit einem Partner in Barcelona in einem Ausbildungsprojekt für junge Spanier. In diesem Zusammenhang ermöglichten wir Rafael Gallego Carrasco von Mitte Juni bis Ende August dieses Jahres ein Praktikum in unserem Unternehmen. Trotz sprachlicher Anlaufschwierigkeiten konnte er uns mit seiner großen Einsatzfreude und seinem freundlichen Wesen so überzeugen, dass wir ihm einen Ausbildungsplatz anboten, welchen er gerne annahm. So beginnt er seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei uns am 02.09.2014.

Wir freuen uns über nun insgesamt drei neue Auszubildende in diesem Jahr und wünschen uns allen eine gute, erfolgreiche Zusammenarbeit!

01.09.2014  ·  Hinz intern
Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Michael Gerth

... zum 10-jährigen Dienstjubiläum

Am 01.09.2004 begann Michael Gerth mit gerade 17 Jahren seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in unserem Betrieb. Diese schloss er im Januar 2008 erfolgreich ab. Gerne übernahmen wir ihn direkt in ein festes Angestelltenverhältnis - eine für beide Seiten sehr gute Entscheidung!

Seitdem entwickelte sich Michael Gerth mit seiner zunehmenden Erfahrung und durch den Besuch verschiedener Schulungen zu einer tragenden Stütze unseres Unternehmens. Er ist mittlerweile im Projektteam Heizung mit der Installation komplexer Heizungsanlagen betraut.

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre guter und erfolgreicher Zusammenarbeit mit ihm und wünschen ihm auch für seine persönliche Zukunft alles Gute.

20.08.2014  ·  Umwelt
Deutsche Pelletproduktion auf stabilem Niveau

Die deutschen Pelleterzeuger produzieren im Jahr 2014 bislang auf stabil hohem Niveau. Im ersten Halbjahr wurden knapp 1 Million Tonnen Holzpresslinge hergestellt und damit nur rd. 7 Prozent weniger als im Vorjahr. Mit Blick auf die kommende Heizsaison sind Lager und Silos im Pellethandel und der Produktion im Juli 2014 bundesweit gut gefüllt. „Die Pelletbranche ist für den kommenden Winter gerüstet und produziert in Deutschland weiterhin mehr als verbraucht wird“, sagt Martin Bentele, Geschäftsführer beim Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV).

„Nach dem milden Winter hätte ein deutlicher Rückgang der Pelletproduktion in Deutschland niemanden überraschen können“, kommentiert DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele die neuen Zahlen. Eine entsprechende Tendenz im ersten Quartal wurde durch eine deutlich erhöhte Produktion im zweiten Quartal jedoch kompensiert. „Die Pelletproduzenten in Deutschland sind in der Lage, die kontinuierlich steigende Anzahl der Pelletfeuerungen zu bedienen. Durch die hervorragende Ausstattung mit Sägewerken und der hohen Holzverfügbarkeit befindet sich Deutschland weltweit nach wie vor mit an der Spitze bei der Pelletproduktion.“ In Deutschland werden Pellets in einem breiten Spektrum eingesetzt, vom Wohnzimmerofen über die Beheizung von Wohngebäuden bis hin zu Großanlagen oder der Herstellung von Prozesswärme, beispielsweise bei der Nahrungsmittelproduktion.

Nach den bisherigen Antragseingängen für Mittel aus dem Marktanreizprogramm des Bundes (MAP) ist damit zu rechnen, dass die für das Jahr 2014 prognostizierte Neuinstallation von 47.000 Pelletfeuerungen nicht erreicht wird. Bentele: „Auch die Zurückhaltung der Heizungskunden bei der Investition in neue Heizungen lässt sich teilweise auf den milden Winter zurückführen. Vielen Hausbesitzern erscheint die heizkostensparende Heizungsmodernisierung als unwichtig. Aber auch die vorübergehend höheren Pelletpreise des letzten Jahres bei kurzzeitig sinkenden Heizölpreisen dürften nachwirken.“

Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de  

19.07.2014  ·  Wasser
Sommer zur Wartung der Heizungsanlage nutzen

Deutschland hat im vergangenen Jahr rund elf Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft geblasen. Die meisten Emissionen kommen aus der Industrie, aber auch Privathaushalte tragen ihren Teil zur Luftverschmutzung bei, insbesondere durch Heizen. Im Winter läuft die Heizanlage meist ununterbrochen. Das hinterlässt nicht nur Spuren in der Luft, sondern auch an der Anlage selbst.

Es bilden sich Verbrennungsrückstände wie Ruß oder Staub. Einmal im Jahr muss in jedem Privathaushalt der Schornsteinfeger die Abgaswege prüfen, alle zwei oder drei Jahre steht - je nach Alter der Anlage - eine Immissionsschutzmessung an. Das legt das Bundesimmissionsschutzgesetz fest. Auch eine regelmäßige Wartung ist unverzichtbar. „Nach dem Winter ist der beste Zeitpunkt für die Wartung der Anlage", betont Reiner Verbert, Energie-Experte von TÜV Rheinland. 

Moderne Brennwertkessel sparen Energie
Viele Hersteller empfehlen, die Heizungsanlage zusätzlich einmal im Jahr von einem Fachmann prüfen zu lassen. Er kontrolliert die Funktion der Geräte, reinigt und wartet sie und tauscht defekte Teile aus. Außerdem kann er verlässlich darüber Auskunft geben, wann eine komplette Sanierung der Anlage notwendig ist. Bei Öl- und Gasheizkesseln ist das meist nach rund 15 Jahren der Fall. Sie sind nach dieser Zeit besonders reparaturanfällig, liefern nicht mehr die optimale Wirkung und können die vorgeschriebenen Abgaswerte überschreiten. Das belastet die Umwelt und kostet den Hausbesitzer zusätzlich Geld. "Moderne Brennwertkessel hingegen entfalten bereits bei einer Teilbelastung den höchsten Wirkungsgrad, sie schonen die Umwelt und verbrauchen weniger Energie", erklärt der TÜV Rheinland-Experte.
 
Kaminsanierung kein großer Aufwand
Wer seine Heizungsanlage komplett sanieren möchte, sollte zudem die Kellerdecke dämmen und die Heizungsrohre isolieren. "Die Kosten für die Modernisierung einer Heizungsanlage fangen bei 5.000 Euro an", sagt Reiner Verbert. Damit einher geht meist eine Sanierung des Kamins, was dank Fertigsystemen kein großer Aufwand ist. Wichtig beim Kauf einer neuen Heizungsanlage ist das CE-Zeichen. Damit sichert der Hersteller zu, dass sein Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht.
 
Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de 

30.06.2014  ·  Hinz intern
Noch mehr junge Verstärkung

... durch unseren neuen Auszubildenden Lukas Sentkowski.

Lukas Sentkowski absolvierte im April / Mai dieses Jahres ein Praktikum bei uns. Danach war er davon überzeugt, dass unsere Branche und unser Betrieb ihm eine gute berufliche Perspektive bieten. Außerdem hat er auch uns so überzeugt, dass wir gerne zum 01.07.2014 einen Ausbildungsvertrag als Anlagenmechaniker für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik mit ihm schlossen. Wir freuen uns darüber und heißen ihn herzlich willkommen!

21.05.2014  ·  Umwelt
Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten

Im Oktober vergangenen Jahres wurde die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) von der Bundesregierung endgültig verabschiedet. Am 1. Mai 2014 ist sie in Kraft getreten. Sie beinhaltet einige neue Regelungen für Besitzer älterer Gebäude, setzt jedoch vor allem für Neubauten höhere energetische Standards. Darüber hinaus bekommt der Energieausweis mehr Gewicht.

 

Die wichtigsten Änderungen haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst:

Neubauten: Neu gebaute Wohn- und Nichtwohngebäude müssen ab dem 1. Januar 2016 höhere energetische Anforderungen erfüllen: Der zulässige Wert für die Gesamtenergieeffizienz (Jahres-Primärenergiebedarf) wird um 25 Prozent gesenkt. Der von der EU festgelegte Niedrigstenergie-Gebäudestandard für alle Neubauten gilt dann ab 2021, wobei die hierfür gültigen Richtwerte bis Ende 2018 öffentlich bekanntgegeben werden sollen.

Altbauten:   Für den Gebäudebestand sind keine wesentlichen Verschärfungen vorgesehen. Dennoch müssen auch Besitzer von Bestandsgebäuden einige Vorgaben beachten:

1. Austauschpflicht für alte Öl- und Gasheizkessel: Vor 1985 eingebaute Öl- und Gasheizkessel müssen ab 2015 außer Betrieb genommen werden. Entsprechende Heizungsanlagen, die nach dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden, müssen nach 30 Jahren ersetzt werden. Die EnEV 2014 beinhaltet  jedoch eine ganze Reihe von Ausnahmen: Niedertemperatur- und Brennwertkessel sind beispielsweise von der Austauschpflicht ausgenommen. Von der Verpflichtung befreit sind außerdem Ein- und Zweifamilienhausbesitzer, die am Stichtag 1. Februar 2002 in ihrem Haus mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben. Findet ein Eigentümerwechsel statt, muss der neue Hausbesitzer die Austauschpflicht innerhalb von zwei Jahren erfüllen.

2. Dämmung: Sofern oberste Geschossdecken nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz erfüllen, müssen diese bis Ende 2015 gedämmt werden. Hiervon sind Decken beheizter Räume betroffen, die an ein unbeheiztes Dachgeschoss angrenzen. Ist das Dach darüber gedämmt oder entspricht es den Anforderungen des Mindestwärmeschutzes, gilt die Forderung auch als erfüllt. Ausnahmen gelten ebenfalls, wenn die Hausbesitzer zum Stichtag 1. Februar 2002 in ihrem Haus mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben.

Energieausweispflicht: Verkäufer und Vermieter müssen den Ausweis künftig bereits bei der Besichtigung vorlegen und ihn nach Abschluss des Vertrages unverzüglich an den Käufer bzw. Mieter übergeben - zumindest in Kopie. Die wichtigsten energetischen Kennwerte aus dem Energieausweis, zum Beispiel der durchschnittliche Endenergiebedarf des Gebäudes, müssen außerdem schon in der Immobilienanzeige genannt werden. Dadurch bekommt der Energieausweis mehr Gewicht.

Die energetischen Kennwerte werden künftig nicht mehr nur auf einer Skala von grün bis rot dargestellt, sondern zusätzlich einer von neun Effizienzklassen zugeordnet. Ähnlich wie bei der Kennzeichnung von Elektro- und Haushaltsgeräten reicht die Skala hier von A+ (niedriger Energiebedarf) bis H (hoher Energiebedarf). Diese Zuordnung gilt aber nur für neu ausgestellte Ausweise: Die Gültigkeit bereits vorliegender Energieausweise ohne Angabe von Effizienzklassen wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Für einen rechtlich belastbaren, vergleichbaren und verbraucherfreundlichen Energieausweis empfehlen wir Ihnen unseren langjährigen Partner, die Ingenieurgemeinschaft SNK. Gerne stellen wir den Kontakt für Sie her. Wir stehen Ihnen hierfür unter 0221 94404220 zur Verfügung.

19.05.2014  ·  Hinz intern
Frischer Wind

... durch unseren neuen Auszubildenden Dominik Conzen.

Herr Conzen wurde bereits seit August 2013 im Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ausgebildet. Diese Ausbildung setzt er nun seit dem 01.04.14 bei uns fort. Wir freuen uns darüber, wieder einen engagierten und aufgeschlossenen jungen Mann für unsere Kunden und unseren Betrieb gewonnen zu haben. Wir wünschen ihm viel Freude und Erfolg für den weiteren Verlauf seiner Ausbildung.

19.05.2014  ·  Wasser
Dusch-WC für Einsteiger

Bislang besteht das Dusch-WC-Portfolio von Geberit aus Komplettanlagen und Aufsätzen für bereits vorhandene WC-Keramiken. Mit einem Set, das den Geberit AquaClean 4000 Aufsatz mit einer WC-Keramik ideal kombiniert, will der Sanitärhersteller Interessenten die Entscheidung für eine Toilette mit Komfort-Funktionalität erleichtern. Das Komplettpaket ist seit dem 1. Juli im Fachgroßhandel erhältlich.

Die neue Modellvariante Geberit AquaClean Set ergänzt das Dusch-WC-Programm um ein attraktives Angebot speziell für Einsteiger, die nach dem Toilettengang die Reinigung mit Wasser zukünftig tagtäglich erfahren möchten. Praktisch an der Kombination aus dem WC-Aufsatz AquaClean 4000 und der passenden, beschichteten WC-Keramik ist die schnelle und problemlose Installation. Durch die perfekte optische Abstimmung der Komponenten ist die Kombination formschön und stilistisch abgerundet. Damit bietet das Set mehr als ein WC-Aufsatz und ist als Einstieg eine preisgünstige Lösung.

Basisfunktionen in hoher Qualität
Das Dusch-WC Geberit AquaClean 4000 Set bietet alle Basisfunktionen, die ein Dusch-WC braucht. Die Reinigung erfolgt mit einem körperwarmen, sanft-luftigen Duschstrahl, dessen Intensität in fünf Stufen einstellbar ist. Das Bedienfeld ist leicht zu erreichen und selbsterklärend. Wie alle Geberit AquaClean Modelle hat der WC-Aufsatz eine Soft-Closing-Funktion von Sitz und Deckel, die sich mit einem leichten Fingertipp automatisch und leise schließen. 
 
Hygienische WC-Keramik
Die WC-Keramik ist komplett glasiert und verfügt über einen geschlossenen, gestochenen Spülrand. Diese Eigenschaften erleichtern die gründliche Reinigung der Keramik und sorgen damit für mehr Hygiene am WC.
 
Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de 
 

02.05.2014  ·  Wasser
Große Trinkwasseranlagen anfälliger für Legionellen

Nahezu jede achte Anlage betroffen: Deutschlandweite Befallsquote von 13,3 Prozent / Anfälligkeit der Trinkwasseranlage steigt mit ihrer Größe / Einfache Präventionsmaßnahmen vermeiden Befall und verringern Wasserverbrauch.

In großen Trinkwasseranlagen ist die Wahrscheinlichkeit eines zu hohen Legionellenbefalls höher. Diesen Schluss legt eine Ergebnisbewertung des Energiemanagers Techem nahe, die zeigt: Mit der Größe einer Liegenschaft steigt auch die Befallsquote. Bis zum 31. Dezember 2013 musste laut Trinkwasserverordnung in einem großen Teil der deutschen Mehrfamilienhäuser die Trinkwasserinstallation auf Legionellenbefall überprüft werden. Das Unternehmen wertete die anonymisierten Analyseergebnisse von über 176.000 Proben aus, die bis zum Jahresende 2013 in annähernd 25.000 Mehrfamilienhäusern genommen wurden. Die Auswertung liefert damit einen bundesweiten Trend.

Nahezu jede achte Anlage betroffen

Bundesweit stellte Techem in 13,3 Prozent der untersuchten Liegenschaften einen höheren Befall fest, als laut Trinkwasserverordnung zulässig - diese sieht einen Maximalwert von 100 sogenannten koloniebildenden Einheiten (KbE) in 100 Millilitern Wasser vor. Rund 7,3 Prozent der ausgewerteten Liegenschaften wiesen einen Befall  von 101 bis 1.000 KbE auf, 5,1 Prozent lagen zwischen 1.000 und 10.000 KbE und 0,9 Prozent über 10.000 KbE. Nennenswerte regionale Unterschiede ergab die Untersuchung zwar nicht, dies könne nach Aussagen von Techem aber auch in der Datenbasis begründet sein: Eine regionale Zuordnung der Ergebnisse ist nur eingeschränkt möglich, da die Anzahl der genommenen Proben lokal zu unterschiedlich war.

Befall großer Anlagen wahrscheinlicher, aber nicht höher

Das Rohrleitungssystem großer Anlagen hat zumeist einen größeren Rohrdurchmesser, ist länger und weiter verzweigt. Zudem sind Leerstände oder längere Abwesenheit einzelner Mieter in größeren Liegenschaften statistisch wahrscheinlicher. All dies führt zu mehr Stagnation beziehungsweise einem langsameren Durchfluss und auch zu einem größeren Temperaturgefälle innerhalb des Leitungssystems. Und hier liegt laut Techem der Knackpunkt: Da Legionellen in stehendem oder nur langsam fließendem Wasser mit einer Temperatur zwischen 25 °C und 55 °C besonders gut gedeihen, finden sie in großen Trinkwasseranlagen zumeist bessere Lebensbedingungen. Dies zeigte auch die Auswertung von Techem. Sie ergab für Liegenschaften mit bis zu zehn Wohnungen eine Befallsquote (Befall von über 100 KbE) unter zehn Prozent, für Liegenschaften von 20 bis zu 50 Wohnungen dagegen schon über 20 Prozent und für Liegenschaften mit 100 und mehr Wohnungen sogar eine Befallsquote von durchschnittlich über 30 Prozent. Die Größe der Trinkwasseranlage zeigte in der Auswertung jedoch nur Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit eines Befalls, nicht auf die Höhe.

Präventionsmaßnahmen: Hydraulischer Abgleich, Spülungen und Isolierung

In der Regel helfen bei einem Legionellenbefund relativ einfach umzusetzende Maßnahmen wie eine thermische oder chemische Desinfektion, um den Befall zumindest kurzfristig einzudämmen. Um einen wiederholten Befall zu vermeiden, spielen aber auch die richtigen Präventionsmaßnahmen eine große Rolle: Bei einer korrekten Einstellung der erzeugten Wassertemperatur, die gerade in großen Anlagen deutlich über 60°C liegen sollte, trägt ein professioneller hydraulischer Abgleich der Anlage dazu bei, dass die gewünschte Temperatur im gesamten Leitungssystem ausreichend hoch gehalten wird. Dies erhöht zudem den Komfort für die Mieter und spart Wasser ein, da in den Wohnungen schneller warmes Wasser zur Verfügung steht. Regelmäßige Spülungen in leerstehenden Wohnungen, eine an den tatsächlichen Bedarf der Liegenschaft angepasste Dimension der Trinkwasseranlage und die Dämmung freiliegender Warmwasserleitungen, etwa in Leitungsschächten, unterstützen diese Maßnahmen.

Wir beraten Sie gerne rund um dieses aktuelle, brisante Thema und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen geeignete Maßnahmen speziell für Ihr Objekt. Gerne führen wir die auszuführenden Arbeiten anschließend für Sie aus. Zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen unter 0221 94404220 zur Verfügung!

Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de 

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