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NEWS



30.04.2018  ·  Hinz intern
Besuch von Bildungsexperten aus Uganda

Die Helmut Hinz GmbH & Co. im internationalen Austausch: Ende April bekamen wir Besuch von der Handwerkskammer zu Köln und Bildungsexperten aus Uganda, um über das deutsche Ausbildungssystem zu informieren.

Seit 2009 engagiert sich die Handwerkskammer zu Köln in Uganda. Die Partnerschaft, die zunächst aus einem Bündnis der Handwerkskammer mit der USSIA (Uganda Small Scale Industries Association) - einem Verband von Kleinunternehmen in Uganda - bestand, entstand aus dem Bedarf heraus, Kleinunternehmen besser zu organisieren und damit besser unterstützen und stärken zu können. Im Rahmen dieses Projektes wurden klar, dass die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften noch deutlich verbessert werden kann. Deshalb wurde ergänzend ein weiteres Projekt ins Leben gerufen, das ausschließlich auf die Verbesserung von Aus- und Weiterbildung im gewerblich-technischen Bereich ausgerichtet ist.

Zusammen mit dem Ministry of Education & Sports, dem NVTI (Nakawa Vocational Training Institute), der USSIA (Uganda Small Scale Industries Association) und der UMA (Uganda Manufactures Association) soll dabei eine Zusammenarbeit aufgebaut und Lehrer und Ausbilder weitergebildet werden.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit war vom 19. bis 27. April 2018 eine Gruppe von 12 Bildungsexperten aus Uganda in Köln, um sich unter anderem über die Aus- und Weiterbildungsysteme in Deutschen (Handwerks-)Betrieben zu informieren. Am 25. April war die Delegation zu Besuch bei uns. Nach einer kurzen Vorstellung unseres Familienunternehmens gab es eine rege Diskussionsrunde, in welcher auch einer unserer Auszubildenen den Gästen zum Ablauf seiner Ausbildung Rede und Antwort stand.

 

26.04.2018  ·  Wasser
Wasserleitungen in Altbauten regelmäßig überprüfen

Altbauten haben ihren ganz eigenen Charme, entsprechen meist aber nicht den modernen Anforderungen. Dies betrifft auch die Wasserleitungen. Denn vielfach haben sich die Anforderungen an die Gebäudenutzung seit ihrer Erbauung in der Zwischenzeit mehrfach geändert.
Die Folge: Das Leitungssystem ist über- oder unterdimensioniert, meist schlecht isoliert, eventuell sind einzelne Leitungsteile nicht mehr in Betrieb und nur unzureichend zurückgebaut. Werden Wohnräume und damit auch Wasserleitungen nur selten oder gar nicht genutzt, so kann das für die Trinkwasserhygiene gravierende Folgen haben. Schon die Römer wussten: Wasser muss fließen. Sogenanntes Stagnationswasser und zu kaltes Warm- bzw. zu warmes Kaltwasser bieten ideale Wachstumsbedingungen für Bakterien.
 
Die Gefährdung steigt bei mangelnder Wartung oder falsch eingestellten Temperaturen von Warmwasser und Zirkulation. Wir als Fachbetrieb prüfen die Installation, geben Vorschläge zur Vermeidung von Gefährdungspotenzialen und erhöhen damit die Sicherheit für sauberes Wasser.
 
Bei allen Fragen rund um das Thema Trinkwasserinstallation kontaktieren Sie gerne unseren Projektleiter und Kundenberater Sascha Fix unter (0221) 94 40 42-20.

31.01.2018  ·  Wärme
Aluminium Heizkörper - leicht, robust und sauber

In der modernen Heiztechnik wird stets nach Möglichkeiten gesucht, bei gleichbleibender oder verbesserter Leistung weniger Ressourcen zu verbrauchen. Die innovative, neue Technik der Aluminium-Heizkörper ist eine solche Alternative – sie ermöglicht eine bessere Energieausnutzung und somit eine höhere und nachhaltigere Wärmeabgabe.

Individuell zu gestaltende Leichtgewichte 

Aluminium ist sehr leicht und hat gegenüber Stahl eine fünffach höhere Wärmeleitfähigkeit. Dadurch wird die von der  Heizanlage gelieferte Energie durch den Heizkörper schnell und effektiv in Raumwärme umgewandelt. Trotz der großen Fläche, die ein Aluminium-Heizkörper abdecken kann, ist er ein „Leichtgewicht“. Mit ca. 70 % weniger Eigengewicht als handelsübliche Stahl-Heizkörper ist er besonders geeignet für Leichtbauwände.

Durch ein spezielles Fertigungsverfahren ist es möglich, Aluminium-Heizkörper in vielen beliebigen Größen individuell zu fertigen. Je nach Hersteller kann der Heizkörper sogar farblich nach eigenen Wünschen gestaltet werden – auch mehrfarbige Heizkörper werden angeboten.

Bestens geeignet für Badezimmer und Allergiker

Neben der sehr hohen Wärmeleitfähigkeit ist vor allem die Korrosionsbeständigkeit das große Plus von Aluminium – kein Durchrosten mehr, auch nicht in Feuchträumen wie Badezimmer, WC oder Sauna-Bereich. Die glatte Aluminium-Oberfläche ist leicht zu reinigen und von Grund auf antistatisch. Dadurch reduzieren sich die Anziehung und Haftung von Staub, was die Heizkörper besonders allergikerfreundlich macht.

Alles in allem ist der Aluminium-Heizkörper nicht  nur für Allergiker eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zu den herkömmlichen Heizkörpern.

Gerne steht Ihnen für weitere Informationen zu diesem Thema Kai Forg, unser Kundenberater und Projektleiter für den Bereich Heizung, unter (0221) 94 40 42-20 zur Verfügung.

04.01.2018  ·  Wasser
Souterrain vor Wasser schützen

Kanalisationen können nur eine bestimmte Menge Regen aufnehmen und stoßen bei Starkregen bisweilen an ihre Grenzen. Abwasser kann dann zurück ins Haus gedrückt werden und schwere Schäden anrichten.

Nicht nur in hochwassergefährdeten Regionen Deutschlands sind Abwasserschäden möglich: Wenn die Kanalisation durch Starkregen gefüllt ist, drückt sich das Wasser durch die Leitungen zurück in die Häuser. Ist kein ausreichender Rückstauschutz vorhanden, tritt es dann in allen Ablauflaufstellen unterhalb der Rückstauebene aus WCs, Waschbecken, Duschen oder Bodenabläufen aus. Die Folge ist eine übelriechende braune Brühe im Keller, die Möbel und Gegenstände dort unbrauchbar macht. Im schlimmsten Fall kommt es zu Schäden in der Bausubstanz. Was viele nicht wissen: Für vermeidbare Rückstauschäden kommen Versicherungen meist nicht auf, da es Rückstaueinrichtungen gibt, mit denen sich die Gefahr deutlich reduzieren lässt. Die passende Lösung bieten wir als Fachbetrieb aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk. Wir prüfen vor Ort die Gegebenheiten und beraten über geeignete Maßnahmen, wie Ablaufstellen unterhalb der Straßenoberkante gesichert werden können. Oft empfiehlt sich die Installation von Pumpen/Hebeanlagen oder Rückstauverschlüssen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne unter (0221) 94 40 42-20 zur Verfügung. Ansprechpartner: Sascha Fix.

20.12.2017  ·  Förderungen
Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmebereich (MAP): Neues zum Antragsverfahren

Bauherren und Investoren müssen ab dem 1. Januar 2018 in allen Fällen einheitlich vor Beauftragung des Installateurs einen Antrag stellen, wenn es um Fördergeld für Heizungen mit erneuerbaren Energien geht. Eine Übergangsregelung regelt jene Vorhaben zur Heizungsmodernisierung, bei denen die Baumaßnahme noch in diesem Jahr startet, die Fertigstellung aber erst in 2018 realisiert werden kann.

Bei Vorlage einer entsprechenden Erklärung kann die Förderung auch noch nach der Installation der Anlage beantragt werden. Das Formular hierzu findet sich unter www.bafa.de bei den Informationen zum jeweiligen Förderprogramm (die folgenden Suchworte eingeben: Heizen mit erneuerbaren Energien Umstellung Antrag).

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) haben dafür gesorgt, dass Anträge zur MAP-Förderung in den nächsten Monaten nicht durch einen Verfahrensfehler scheitern müssen. „Die Änderung des Antragsverfahrens im Marktanreizprogramm dient der geplanten Angleichung der Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbaren Energien. Das Förderverfahren wird für Antragsteller klarer und transparenter“, bestätigt Dr. Frank Heidrich aus dem BMWi.

Die Übergangsregelung gilt auch, wenn eine Heizungsanlage mit erneuerbaren Energien noch vor dem Jahresende 2017 in Betrieb genommen wird. Innerhalb von neun Monaten muss dann ein Förderantrag gestellt werden um diese Regelung in Anspruch zu nehmen.

Planungsleistungen dürfen weiterhin vor Antragstellung beauftragt und erbracht werden.

20.11.2017  ·  Förderungen
Mit der Handwerkerrechnung Steuern sparen

Auch Privatpersonen haben die Möglichkeit, ihre Handwerkerrechnungen steuerlich geltend zu machen, und erhalten so zumindest teilweise die Kosten für Wartung, Reparatur oder Modernisierung vom Finanzamt zurück. Wichtig: Absetzbar sind die Arbeitskosten, nicht das Material. Und die Rechnung darf nicht bar bezahlt werden.

Was kann abgesetzt werden?
Die wichtigste Voraussetzung ist, dass Sie den Auftrag als Privatperson vergeben und dass die Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Immobilie oder auf dem dazugehörenden Grundstück ausgeführt werden. Es kann auch die Zweitwohnung, eine Ferienwohnung oder ein Wochenendhaus sein.

Die Förderung durch das Finanzamt erstreckt sich auf die „Wiederherstellung, Renovierung und Verschönerung“ von Räumen, Einrichtung oder Haushalts- und Elektrogeräten. Ansetzen können Sie neben den Lohnkosten auch die Fahrt- und Maschinenkosten sowie Verbrauchsmittel, also etwa Klebeband und Abdeckplane – aber nur dann, wenn das Teil Ihres Auftrags für Modernisierungsarbeiten ist. Nicht absetzen können Sie die Materialien, die für die Arbeiten selbst nötig sind, wie Armaturen, Tapeten, Farben und Fliesen.

Ausgenommen sind außerdem Leistungen, die bereits in anderer Weise öffentlich gefördert werden (z. B. durch die KfW Förderbank). Auch die komplette Neuinstallation von Bauteilen ist grundsätzlich nicht abzugsfähig.

Barzahlungen werden nicht anerkannt
Wir als Fachbetrieb stellen stets eine Rechnung aus, in der Lohn- und Materialkosten mit der jeweiligen Mehrwertsteuer getrennt ausgewiesen werden. 

Das Finanzamt erkennt den Steuerabzug nur an, wenn Sie die Rechnung überwiesen haben. Barzahlungen zählen auch dann nicht, wenn Sie eine korrekte Quittung einreichen. Alle Belege im Zusammenhang mit dem jeweiligen Auftrag müssen 2 Jahre aufbewahrt werden.

Höchstgrenze
Eine Besonderheit ist, dass diese Ausgaben keinen Einfluss auf das zu versteuernde Einkommen haben. Stattdessen zieht das Finanzamt pauschal ein Fünftel der Handwerkerrechnung direkt von den Steuern ab. Die Mehrwertsteuer setzen Sie dabei mit an. Dabei gilt insgesamt eine Höchstgrenze von 6.000 Euro jährlich. Davon können Sie bis zu 1.200 Euro zurückerhalten /§35a Einkommensteuergesetz).

12.07.2017  ·  Wasser
Familienbad: Komfort mit Sicherheit

Eine altersgerechte Badewanne bietet jungen Menschen Komfort und gibt Senioren Sicherheit. Bei Planung und Montage helfen wir Ihnen gerne. Moderne Generationenbäder müssen sorgfältig geplant werden. Denn schließlich gilt es, grundverschiedene Bedürfnisse zu erfüllen.

Während es jungen Familien meist um Design und Komfort geht, sind für die ältere Generation die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit wichtig. Wie sich die verschiedenen Ansprüche heute optimal vereinen lassen, wissen die Badprofis aus dem SHK-Fachbetrieb vor Ort. Sie zeigen sehr überzeugend, dass ein modernes Generationenbad nicht nur sehr gut aussieht, sondern auch konsequent barrierefrei sein kann. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet im Internet unter www.shk-barrierefrei.de viele gute Ideen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) informiert hier umfassend zum Thema Barrierefreiheit im Bad und bietet sogar eine Produktsuche für bestimmte körperliche Einschränkungen. 

04.05.2017  ·  Wasser
Schönes Bad ohne Barrieren

Um das Bad auch bei Krankheit oder im Alter möglichst lange nutzen zu können, ist Barrierefreiheit wichtig. Denn wenn der Einstieg in die Wanne zum Hindernis wird, der Platz für die Gehhilfe fehlt oder der Fußboden gefährlich rutschig ist, kommen ältere Menschen schnell an ihre Grenzen.

Mit der altersgerechten Umgestaltung des Bades sollte man idealerweise während des Berufslebens beginnen. Die Ausgaben dafür können in dieser Phase besser ausbalanciert werden und Barrierefreiheit bedeutet auch für Jüngere ein Plus an Komfort und Sicherheit.

Vorausschauend Planen

Wir als Fachbetrieb helfen Ihnen gerne bei Planung und Ausführung, denn als Experten kennen wir die gesetzlichen Vorgaben und helfen dabei, individuelle Wünsche zukunftssicher umzusetzen. Das beginnt bereits bei der Wand, die stabil genug sein muss, um später einen Duschsitz anzubringen, und hört bei der geplanten Leerverrohrung zum Nachrüsten von Nachtlicht oder Notruf-Schalter nicht auf. Auch unterfahrbare Waschbecken, eine bodenebene Duschfläche, rutschhemmende Bodenbeläge, Bewegungsmelder, ein durchdachtes Beleuchtungskonzept und vieles mehr sind zu berücksichtigen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, ein zukunftssicheres Bad zu realisieren, das Sie bis ins hohe Alter bequem und sicher nutzen können.

Zuschüsse sichern

Wer sein Badezimmer barrierefrei umgestalten lassen möchte, kann dafür einen Zuschuss von der KfW-Bank anfordern. Das Programm 455 „Altersgerecht umbauen – Investitionszuschuss“ ist Anfang 2017 neu aufgelegt worden. Schnelles Handeln ist wichtig, denn im Vorjahr waren die Mittel bereits Ende Juli ausgeschöpft. Konkret fördert die KfW mehr Bewegungsfläche, einen barrierefreien Zugang, die Installation einer bodenebenen Duschfläche und die Modernisierung von Sanitärobjekten. Der Zuschuss kann bis zu 6.250 Euro betragen, wenn der Antrag vor dem Umbau unter www.kfw.de/zuschussportal eingeht und eine Mindestinvestition von 2.000 Euro getätigt wird.

Bei Fragen rund um das Thema Badsanierung steht Ihnen Thomas Hermann,unser Kundenberater und Projektleiter für den Bereich Sanitär, unter der Telefonnummer (0221) 94 40 42-55 gerne zur Verfügung.

 

17.03.2017  ·  Wasser
Effizienter Wasserverbrauch – Am Waschbecken gibt es ungenutztes Sparpotential

Ein sparsamer Wasserverbrauch schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ist auch gut für die Umwelt, weil Schmutzwasser in teils energieintensiven Abwasseranlagen wieder aufbereitet werden muss. Die Deutschen pflegen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem nassen Gut und haben sich in den letzten Jahren zu waschechten Wassersparexperten entwickelt.

Der durchschnittliche Deutsche verbraucht laut Statistischem Bundesamt pro Tag rund 122 Liter Trinkwasser. Anfang der 1990er waren es noch gut 20 Liter mehr. Deutschland ist damit im europäischen Vergleich einer der Spitzenreiter unter den Sparern. Dass der Wasserverbrauch stetig zurückgeht, liegt vor allem an den modernen Spül- und Waschmaschinen, die ganz automatisch für die nötige Effizienz sorgen. Einsparpotential gibt es aber weiterhin: Mit innovativer Technik lässt sich vor allem bei Waschtischarmaturen noch der ein oder andere Liter einsparen.

Duschen, baden, Hände waschen - für die tägliche Körperpflege wird das meiste Wasser benötigt. Rund ein Drittel des Gesamtbedarfs fließt dafür durch die Leitungen. Besonders großes Einsparpotential birgt das Waschbecken. Sei es beim Zähne putzen, Rasieren oder die Eile in der Früh: Der Wasserstrahl aus dem Hahn kann im Laufe des Tages minutenlang ins Leere laufen. Selbstschlussautomatiken verhindern, dass nicht länger als einige Sekunden unnötig Wasser fließt, danach muss die Wascharmatur erneut betätigt werden. Gerade in gewerblich hoch frequentierten Sanitärräumen erspart so eine zeitgesteuerte Abschaltautomatik unnötige Kosten. Der Premium-Ausstatter CONTI+ bietet mit seiner IQ-Serie eine komfortable und vor allem wassereffiziente Lösung an, die sich auch für den Hausgebrauch eignet. Eine Infrarot-Doppelsensorik sieht dreidimensional und löst, sobald ein Objekt erkannt wurde, den Wasserfluss aus. Wasser fließt nur, wenn es gebraucht wird. Manipulationen werden durch eine intelligente Logik ausgeschlossen. Für den alltäglichen Gebrauch bietet IQ eine Komforttaste mit praktischen Zusatzfunktionen: So kann die Armatur komplett deaktiviert werden, was die Reinigung vereinfacht, oder dauerhaft aktiviert werden, um größere Gefäße auch ohne ständige Aktivierung der Sensoren zu befüllen.                      

Für klassische Waschtischarmaturen empfiehlt sich der Umstieg vom üblichen Strahlregler auf einen sogenannten Perlstrahler. Hersteller versprechen eine Wasserersparnis von bis zu 60%. Bei Perlstrahlern wird dem Wasser Luft zugemischt und so die zur Verfügung gestellte Wassermenge reduziert, ohne dabei den Reinigungseffekt zu mindern. Der luftige Wasserstrahl ist zudem weicher und neigt weniger zum Spritzen – ein angenehmer Nebeneffekt. Auch für Verkalkungen ist ein Perlstrahler weniger anfällig und damit haltbarer als seine Konkurrenz, weil Restwasser schneller abfließen kann. Die Auswechslung gestaltet sich denkbar einfach: Der alte Aufsatz wird, zum Beispiel Mithilfe einer Rohrzange und einem Tuch, vom Hahn gedreht und durch den neuen ersetzt.

29.01.2017  ·  Hinz intern
Spitzenleistung in Qualität und Service

Wie jedes Jahr im Januar hat am Freitag, 27.01.2017, die große Hinz-Jahresbesprechung mit allen Mitarbeitern stattgefunden. Unter dem Fokus "Spitzenleistung in Qualität und Service" haben wir Stärken und Schwächen aus dem vergangenen Jahr analysiert und Lösungen entwickelt, wie wir uns in Zukunft noch weiter verbessern können.

Auch in diesem Jahr wollen wir mit konsequent hoher Qualität und einem Service, der darauf ausgerichtet ist, unsere Kunden zu 100 % zufriedenzustellen, überzeugen.

Wir haben uns viel vorgenommen - und freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2017!

 

20.11.2016  ·  Wärme
Optimale Wärmeverteilung Dank hydraulischem Abgleich

Der hydraulische Abgleich ist ein besonders effektives Verfahren, um mit kleinem Aufwand Heizkosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Er stellt sicher, dass alle Heizkörper jederzeit mit genau der richtigen Menge an Heizwasser versorgt sind. Die Räume werden gleichmäßig warm und der Energieverbrauch sinkt deutlich. Sie profitieren dabei von Kosteneinsparung und einem spürbar besseren Wohnkomfort.

Wo liegt das Problem?

Nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes will das strömende Wasser der Heizungsanlage auf einfachstem Weg zurück zum Heizkessel. Das führt ohne hydraulischen Abgleich in einer Immobilie oft dazu, dass Heizkörper, die nah an der Heizungsanlage liegen, zu heiß werden und solche, die weiter entfernt liegen, zum Teil kalt bleiben (z.B. im Dachgeschoss).

Häufig sollen überdimensionierte Heizungspumpen und hohe Vorlauftemperaturen am Heizkessel dafür sorgen, dass alle Räume gleich beheizt werden. Doch durch diese Überversorgung entstehen ein unnötig hoher Energieverbrauch und oft störende Fließgeräusche, und trotzdem kann die Wärme in der Immobilie kaum richtig verteilt werden.                                                                                           

Optimale Wärmeverteilung im ganzen Haus

Bei einem hydraulischen Abgleich wird die Heizungsanlage fachgerecht eingestellt und die zirkulierende Wassermenge so optimiert, dass jeder Heizkörper nur so viel Heizungswasser erhält, wie er benötigt. Bei älteren Anlagen werden dabei in der Regel moderne Thermostatventile sowie effiziente und energiesparende Heizungspumpen eingebaut. Manchmal ist auch der Austausch von zu kleinen Heizkörpern sinnvoll.

Diese Maßnahmen führen dazu, dass es keine „übervorteilten“ oder „benachteiligten“ Heizkörper gibt und sich die Wärme gleichmäßig auf alle Räume verteilen lässt. Unserer Erfahrung nach ist nach Einbau der Vorrichtungen für einen hydraulischen Abgleich in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus ein Einsparpotential bei den Heizkosten von bis zu 15 % möglich.

Fördermittel

Am 1. August 2016 startete die Bundesregierung ein neues Förderprogramm, das die Optimierung von bestehenden Heizungsanlagen fördert. Dabei soll auch der hydraulische Abgleich von jährlich 200.000 Heizungsanlagen finanziell bezuschusst werden. Hier gewährt der Staat einen Zuschuss von 30 % auf die anerkannten Nettoinvestitionskosten.

Für eine Beratung und nähere Informationen zu diesem Thema steht Ihnen unser Projektleiter Kai Forg unter (0221) 94 40 42-50 gerne zur Verfügung.

 

 

14.09.2016  ·  Wasser
Einfacher Schutz vor Rückstau-Überschwemmungen

Die Schäden durch Rückstau-Überschwemmungen waren noch nie so gravierend wie in jüngster Vergangenheit. Unserer Erfahrung nach ist ungefähr die Hälfte aller Immobilien nicht ausreichend gegen einen Kanal-Rückstau gesichert. Dabei ist wirkungsvoller Schutz ganz einfach.
Was bedeutet Rückstau?

Bei starkem Regen, Verstopfungen oder Rohrbrüchen erreicht das öffentliche Kanalisationssystem schnell seine Belastungsgrenze. Kommt es gar zu einer Überlastung, staut sich das Abwasser im Kanal und drängt dabei in die angeschlossenen Hausabflussleitungen zurück. Dabei dringt das Abwasser in Kellern und Souterrainwohnungen durch Abläufe, Toiletten und Waschbecken ein und sorgt dort für Überschwemmungen – die sogenannten Rückstauschäden.

Wer so etwas schon einmal in seinem Haus erlebt hat, weiß, dass ein derartiger Wassereinbruch zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit werden kann. Dringt das Gemisch aus Regen- und Abwasser ungehindert aus der Kanalisation ins Gebäude, können die Folgen gravierend sein. Das Abpumpen des Abwassers und die Behebung der Schäden sind zeit- und kostenintensiv.

Die Haftung liegt beim Eigentümer

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wer für die Folgen eines Rückstaus haftet. Kommunen kommen nicht für Rückstauschäden auf und Versicherungen können Entschädigungen einschränken oder sogar ablehnen, wenn die Grundstücksentwässerungsanlage nicht den einschlägigen Vorschriften und Regeln der Technik entspricht.

Grundstückseigentümer müssen also selbst für ausreichend Schutz sorgen. Sie sind gemäß den städtischen Verordnungen sogar verpflichtet, die Entwässerungsanlagen entsprechend den technischen Bestimmungen für den Bau von Grundstücksentwässerungsanlagen gegen Rückstau zu sichern.

Wirkungsvoller Schutz ist meist einfach nachzurüsten

Einen wirkungsvollen Schutz bieten sogenannte Rückstauverschlüsse. Entsteht ein Gegenstrom ins Innere des Hauses, verschließen ein bis zwei Klappen automatisch die Rohrleitung und verhindern so ein Rücklaufen und Eindringen von Schmutzwasser. Der jeweils richtige Rückstauverschluss ist abhängig von der Art des Abwassers. Für Abwasser aus Duschen oder Waschmaschinen wird eine andere Rückstausicherung benötigt, als für fäkalienhaltiges Abwasser aus Toiletten.

Neben diesen Verschlüssen können auch Hebeanlagen Sicherheit gegen Rückstauschäden bieten. Zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe, Abwasser über die Rückstauebene in die Kanalisation zu pumpen, können sie gleichzeitig auch den Rückfluss von Wasser in das Gebäude verhindern.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist auf derartige Schutzmaßnahmen spezialisiert. Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne unser Projektleiter Sascha Fix unter (0221) 94 40 42-53.

29.04.2016  ·  Wärme
Heizungswartung im Sommer

Die regelmäßige Wartung von Heizungsgeräten erhöht die Langlebigkeit und Sicherheit der Anlagen. Wir empfehlen daher, jedes Jahr im Sommer eine Wartung durchzuführen, um einem Ausfall der Heizleistung im Winter vorzubeugen. Aus Erfahrung wissen wir, dass so mancher unserer Notdiensteinsätze in der kalten Jahreszeit durch eine rechtzeitige Reinigung oder Kleinreparatur vermeidbar gewesen wäre.

Kunden, die einen Wartungsvertrag mit uns abschließen, kommen zusätzlich in den Genuss von besonderen Vorteilen:

  • Wir erinnern früh im Jahr an die anstehende Wartung. Bei der Terminvereinbarung sind wir dann flexibler und Sie müssen nicht selbst daran denken, uns zu kontaktieren.
  • Ein Wartungsvertrag bringt Preissicherheit, da sich Erhöhungen nur im Rahmen von tariflichen Anpassungen bewegen.   
  • Wir haben Erfahrung mit der Anlage und können deshalb zum Wartungstermin direkt die richtigen Verschleißteile mitbringen und vermeiden so Liefer- und Wartezeiten. 
  • Wir archivieren die Daten der Anlagen und Ergebnisse der Wartungen. So können wir im Vorfeld Fehler besser eingrenzen und der Kunde spart Zeit und Kosten.
  • Sollte doch mal ein Schadensfall eintreten, werden unsere Stammkunden terminlich bevorzugt, so dass die Wartezeit auch hier geringer ausfällt.

Selbstverständlich ist der Wartungsvertrag jederzeit kündbar und nicht erst nach jahrelangen Laufzeiten. Kontaktieren Sie uns deshalb am besten noch heute, um Ihre Heizung winterfest zu machen. Wir schicken Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot für Ihre Anlage.

 

22.03.2016  ·  Wasser
Spieglein, Spieglein… an der Dusche

Nach dem morgendlichen Duschen und Styling im Badezimmer wirft man gerne noch einen prüfenden Blick in den Spiegel. Doch gerade in kleinen Bädern fehlt oftmals ein großzügiger Ganzkörperspiegel, denn dafür ist einfach kein Platz. Kermi hat eine raffinierte Lösung parat: Kermi Duschkabinen mit integriertem Spiegelglas.
Kermi bietet die Möglichkeit, Duschkabinen mit einem fest installierten Ganzkörperspiegel auszustatten. Gerade für kleine Badezimmer eine tolle Idee, denn man spart sich den Platz für einen separaten großen Spiegel. Der in der Dusche integrierte Ganzkörperspiegel lässt Räume größer und heller wirken.

Ein Paradebeispiel ist die Glasabtrennung WALK-IN XB, die serienmäßig erhältlich ist mit integriertem Spiegelglas. Die Duschlösung ist dann transportfreundlich zweigeteilt und findet somit den Weg in jedes Bad, auch über die Wendeltreppe in den dritten Stock. Die Serie WALK-IN XB überzeugt durch enorme Variantenvielfalt und Gesamtbreiten bis 2400 mm. Zudem besteht die Möglichkeit, mit einer zusätzlichen Tür nachzurüsten. Das Walk-in Erlebnis bleibt erhalten, aber geduscht werden kann in einer geschlossenen Duschkabine. Der Spritzwasser- und Kaltluftschutz wird optimiert.

Spiegelglas ist aber nicht nur für die Serie WALK-IN XB erhältlich, sondern bei allen Kermi Duschkabinen mit 6 mm und 8 mm starken Glasscheiben. Durch das integrierte Spiegelsegment wird der Raum optimal genutzt, und das zu einem verhältnismäßig günstigen Preis. Besonders für kleinere Bäder eine tolle Lösung, denn durch den Einsatz von Spiegeln wirkt der Raum wesentlich großzügiger und durch die Lichtreflektion deutlich heller.

04.02.2016  ·  Hinz intern
Jahresbesprechung - Neue Ziele für 2016

Im Januar blicken wir traditionell zurück auf das abgelaufene Jahr, um aus Fehlern zu lernen und uns Ziele für die kommenden zwölf Monate zu setzen. 2015 war ein weiteres Erfolgsjahr für uns. Erneut konnten wir den Firmenumsatz steigern und sind in allen relevanten Kategorien gewachsen. Ein Kundenzuwachs von 7 % in einem wettbewerbsintensiven Markt bestärkt uns darin, bei unserer Arbeit weiterhin konsequent auf eine hohe Qualität und Kundenzufriedenheit zu setzen.

Eine Vielzahl von positiven Kundenrückmeldungen, die wir auch immer aktuell im Bereich Unternehmen unter Kundenaussagen auf unserer Website einstellen, ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich dieser Weg auszahlt.

Noch mehr Verlässlichkeit

Die Qualifizierungsoffensive, die wir 2015 gestartet haben, werden wir auch in diesem Jahr weiter fortsetzen, damit wir bei den neusten technologischen Entwicklungen auf Augenhöhe bleiben. Nach acht Jahren werden wir zudem unser bestehendes Qualitätsmanagement um ein professionelles Risikomanagement erweitern. Eine neue Fehlerkultur und -bewertung soll in diesem Zusammenhang dabei helfen, mögliche Fehlerquellen bereits im Vorfeld zu analysieren und damit vorbeugend zu reduzieren. Mithilfe einer so genannten Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) werden Fehler dabei kategorisiert, bewertet und zur künftigen Vermeidung für alle Mitarbeiter transparent gemacht.

Eine runde Sache

Unser Unternehmen wird heute in zweiter Generation von Günter Hinz geführt. Sein Vater, Helmut Hinz, gründete unsere Firma 1946. Wir schauen deshalb positiv in ein Jubiläumsjahr und geben dafür das Motto aus: „70 Jahre Hinz – Spitzenleistung in Qualität und Service“.

19.01.2016  ·  Umwelt
Heizen, Bauen, Energie: Worauf Verbraucher 2016 achten müssen

Auf Hauseigentümer und Verbraucher kommen 2016 neue Gesetze und Verordnungen in den Bereichen Heizen, Bauen und Energie zu. Die gemeinnützige co2online gGmbH, die sich seit 2003 für den Klimaschutz einsetzt und privaten Haushalten dabei hilft, den Energie- und Stromverbrauch zu senken, stellt die wichtigsten Änderungen vor und erklärt, worauf Verbraucher im neuen Jahr achten müssen.

Energieeffizienzlabel für alte Heizanlagen und Lüftungsanlagen

Für alte Heizungen und Lüftungsanlagen gibt es ab 1. Januar 2016 ein Effizienzlabel. Es ordnet die Anlage einer Effizienzklasse zu, wie Verbraucher es bereits von Haushaltsgeräten oder neuen Heizanlagen kennen. Das Label soll die Austauschrate erhöhen und Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Label für Heizungen wird zunächst freiwillig vergeben. Ab 2017 ist der Schornsteinfeger verpflichtet, das Etikett auf dem Heizkessel anzubringen. Die Kennzeichnungspflicht gilt zunächst für Heizungen älter als 29 Jahre. Schrittweise bis 2024 sollen dann alle Kessel über 15 Jahre ein Etikett erhalten. Verbraucher sollten beachten, dass das Label nur etwas über den Gerätetyp aussagt. Es gibt keine Auskunft, ob alle Komponenten der Anlage aufeinander abgestimmt sind oder ob die Anlage zum Gebäude passt. Dies kann nur durch einen hydraulischen Abgleich vom Fachmann (wie der Helmut Hinz GmbH & Co., Anm. d. Red.) überprüft und optimiert werden.

Anforderungen und KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen steigen

Wer ein Haus bauen will, muss ab 1. Januar 2016 strengere Energie-Einsparvorgaben einhalten. Für Neubauten gelten dann die verschärften Standards der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2014. Die Obergrenze für den zulässigen Energiebedarf eines Gebäudes wird um 25 Prozent gesenkt. Auch die Anforderungen an den Wärmeschutz steigen um 20 Prozent. Betroffen sind alle Bauvorhaben, die ab dem 1. Januar 2016 beantragt, angezeigt oder ohne vorherige Beantragung begonnen werden.

Dafür können Bauherren ab 1. April für energieeffiziente Neubauten doppelt so hohe Förderkredite bei der KfW aufnehmen wie bisher: Der Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit wird von 50.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben. Die KfW gewährt ab Januar außerdem Zuschüsse für den Heizungsaustausch und den Einbau von Lüftungsanlagen in Höhe von 15 Prozent und maximal 7.500 Euro pro Wohneinheit. Mit dem Fördermittel-Check auf http://www.co2online.de/foerdermittel finden Verbraucher das passende Förderprogramm für ihre Maßnahme.

Änderung zur Stromvergütung durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

Hausbesitzer, die nach dem 1. Januar 2016 ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von unter 50 Kilowatt elektrischer Leistung in Betrieb nehmen, erhalten andere Zuschläge als Besitzer bestehender Anlagen. Aufgrund einer Neufassung des KWK-Gesetzes wird der in das öffentliche Netz eingespeiste Strom stärker gefördert als bisher, der selbst verbrauchte Strom dafür etwas geringer. Künftig erhalten Hausbesitzer einen KWK-Zuschlag von 8 statt bisher 5,41 Cent. Die Förderung für selbst verbrauchten Strom sinkt von 5,41 auf 4 Cent pro Kilowattstunde. Zudem wird der Zuschlag nicht mehr für zehn Jahre, sondern für 60.000 Vollbenutzungsstunden gewährt. Förderungen für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen durch die KfW können noch bis zum 31.3.2016 beantragt werden. Danach läuft die Förderung aus.

Strom wird teurer

Strom wird im neuen Jahr für viele Verbraucher teurer, weil die EEG-Umlage zur Förderung von erneuerbaren Energien und die Netzentgelte steigen. Für eine vierköpfige Familie bedeutet das höhere Stromkosten von rund acht Euro im Jahr. Stromsparen macht sich also 2016 besonders bezahlt. Der Strom-Check auf http://www.co2online.de/stromcheck hilft, den eigenen Stromverbrauch zu bewerten und Einsparpotentiale zu erkennen.

Elektrogeräte müssen zurückgenommen werden Am 24. Juli 2016 tritt ein neuer Teil des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes in Kraft. Das Gesetz soll die umweltverträgliche Rücknahme von Elektro- und Elektronikgeräten verbessern. Händler mit mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche sind dann verpflichtet, alte Elektrogeräte zurückzunehmen. Dabei müssen größere Geräte wie Fernseher oder Kühlschrank nur bei Neukauf eines entsprechenden Gerätes angenommen werden. Kleinere Geräte wie Handys oder Toaster  müssen jederzeit zurückgenommen werden. Online-Händler sind künftig ebenfalls verpflichtet, ausrangierte Geräte zurückzunehmen.

21.12.2015  ·  Hinz intern
Bundespräsident trifft Handwerk in Köln - wir waren dabei

Am 24.11.2015 besuchte Bundespräsident Joachim Gauck die Handwerkskammer zu Köln. Hier wollte er sich über die Integrationserfahrungen des Handwerks informieren. Zu dem Zweck waren über 200 Verantwortliche von Unternehmen, die sich in der Integrationsarbeit engagieren, in das Ausbildungszentrum der Kölner Handwerkskammer Butzweilerhof geladen.

Auch unser Geschäftsführer Günter Hinz und unser Auszubildender Rafael Gallego Carrasco, der im Rahmen eines europäischen Austausch- und Förderprogramms der Bundesregierung und der Handwerkskammer zu Köln zu uns gekommen ist, waren dabei.

Es hat uns sehr gefreut, dass der Bundespräsident auf diesem Wege auf die wichtige Arbeit hinweist, die Handwerksbetriebe heute leisten, um Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Während sich Rafael anfangs ohne Deutschkenntnisse vorrangig mit Händen und Füßen mit seinen Kollegen verständigen musste, spricht er heute nach einem guten Jahr Betriebszugehörigkeit sehr gut deutsch und wir sind zuversichtlich, dass er seine Ausbildung bei uns zu einem guten Abschluss bringen wird.

Insbesondere die Handwerkskammer zu Köln leistet mit ihrem bundesweit einzigartigen Konzept einer mehrsprachigen Ausbildungsbörse vorbildliche Arbeit auf dem Gebiet der Integrationsarbeit. In mittlerweile elf Sprachen wird über die verschiedenen Berufsausbildungen informiert, von denen 34 Berufe unter dem Dach des Butzweilerhofes gelehrt werden.

16.12.2015  ·  Wasser
Studie belegt höhere Legionellengefahr für größere Gebäude

Eine aktuelle Auswertung der Techem Energy Services GmbH & Co. KG zeigt, dass es bei rund 12,5 Prozent von 55.000 untersuchten Gebäuden zu viele Legionellen im Trinkwasser gab. Die Anzahl an den Stäbchenbakterien überstieg daher den gemäß Trinkwasserverordnung vorgegebenen technischen Maßnahmenwert. Dieser liegt bei maximal 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) in 100 Millilitern Wasser.

Techem kommt darüber hinaus noch zu einer weiteren Erkenntnis: Das Befallsrisiko ist bei großen Liegenschaften wahrscheinlicher als bei kleineren. So liegt bei Gebäuden mit drei bis fünf Wohnungen die Befallsrate bei 8,28 Prozent. Liegenschaften mit sechs bis zehn Wohnungen sind zu 9,86 Prozent betroffen, bei elf bis 20 Nutzeinheiten liegen 15,02 Prozent über dem technischen Maßnahmenwert, bei 21 bis 50 sind es 21,26 Prozent und bei Gebäuden mit mehr als 50 Wohnungen steigt das Risiko im Vergleich zu den kleinen Gebäuden fast um das Vierfache, auf 29,81 Prozent. Dieses Ergebnis lässt sich unter anderem mit der Größe des Rohrleitungssystems erklären. So führte der über die vergangenen Jahre stetig abnehmende Pro-Kopf-Wasserverbrauch dazu, dass vor allem bei älteren Gebäuden die Rohre überdimensioniert sind.

Außerdem sind Leerstände oder längere Abwesenheit einzelner Mieter in größeren Liegenschaften statistisch wahrscheinlicher. All dies hat einen langsameren Durchfluss und ein größeres Temperaturgefälle innerhalb des Leitungssystems zur Folge.

Um Legionellen keinen Lebensraum zu bieten, spielen die richtigen Präventionsmaßnahmen eine große Rolle. Bei einer korrekten Einstellung der erzeugten Wassertemperatur (60°C am Austritt des Trinkwassererwärmers) trägt ein professioneller hydraulischer Abgleich der Anlage dazu bei, dass die gewünschte Temperatur im gesamten Leitungssystem ausreichend hoch gehalten wird, damit sich Legionellen nicht vermehren können. Da in den Wohnungen so schneller warmes Wasser zur Verfügung steht, erhöht sich zudem der Komfort für die Mieter. Regelmäßige Spülungen in leerstehenden Wohnungen, eine an den tatsächlichen Bedarf der Liegenschaft angepasste Dimensionierung der Trinkwasseranlage und die Dämmung freiliegender Warmwasserleitungen, etwa in Leitungsschächten, unterstützen diese Maßnahmen.

03.11.2015  ·  Hinz intern
Caritas und Hinz unterstützen Integrationsarbeit - Flüchtling absolviert Praktikum bei uns

Seit August 2014 arbeitet in Köln-Sülz das Internationale Caritas-Zentrum (ICZ), das unter anderem als Anlaufstelle für Flüchtlingsfragen fungiert. Die Gemeinden des Seelsorgebereiches und das ICZ haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen, um gezielte Projekte mit und für Flüchtlinge koordinieren sowie bestehende Strukturen besser vernetzen und zugänglich machen zu können.

Als vordringliche Maßnahme bietet das ICZ Deutschkurse für Flüchtlinge an. Zur Unterstützung des Lernerfolgs und als Vorbereitung für eine gelungene Arbeitsmarktintegration werden Betriebspraktika vermittelt. In diesem Zusammenhang leisten wir gerne einen Beitrag.

Derzeit absolviert Emmanuel Edeh ein dreiwöchiges Praktikum in unserer Firma. Der 27-jährige Nigerianer floh vor den kriegsähnlichen Auseinandersetzungen in seiner Heimatregion, bei denen auch sein Elternhaus zerstört wurde, und lebt seit November 2014 in Deutschland.

Wir freuen uns, den gelernten Installateur bei uns zu haben und ihm einen Einblick geben zu können in den deutschen Arbeitsalltag im Heizungs- und Sanitärbereich.

Das Foto zeigt Emmanuel Edeh mit unserem Sanitärtechniker Fiach O'Toole.

08.10.2015  ·  Umwelt
Wohngebäude im Test: Volles Potenzial von Sanierungen wird oft nicht ausgeschöpft

Die Sanierung von Wohngebäuden bietet leicht erschließbare Potenziale für Klimaschutz und Energieeffizienz. Das geht aus einem Sanierungstest der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online hervor, dessen Ergebnisse in der vergangenen Woche als Studie veröffentlicht wurden. Für den Sanierungstest wurden bundesweit 180 bereits sanierte Wohngebäude auf die Wirksamkeit von Maßnahmen wie Heizkesseltausch und Fassadendämmung untersucht.

Die großen Schwankungen bei den Energieeinsparungen der Testhaushalte zeigen, dass ein und dieselbe Sanierungsmaßnahme in der Praxis oft unterschiedlich erfolgreich ist. Wird zum Beispiel die Heizung erneuert, schwanken die Ersparnisse zwischen 8 und 50 Prozent. Fehlende Qualitätssicherung, etwa durch eine begleitende Energieberatung, sowie ausbleibende Heizungsoptimierungen durch einen hydraulischen Abgleich sehen die Experten als Ursachen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat das Projekt gefördert. Fraunhofer ISE, Ostfalia und SEnerCon sind wissenschaftliche Partner der Studie.

Die Ergebnisse des Sanierungstests zeigen, welche Faktoren für die Wirkung von Sanierungen entscheidend sind – und wie diese von den Test-Haushalten genutzt wurden:

  • Nur 40 Prozent der Tester nahmen eine Förderung (inklusive
    Qualitätsnachweis) in Anspruch.
  • Lediglich 35 Prozent der Haushalte nutzten eine Energieberatung bzw.
    Maßnahmenbegleitung.
  • Nur ein Drittel (33 Prozent) ließ während der Sanierung einen hydraulischen Abgleich der Heizanlage vornehmen.
  • In 30 Prozent der Gebäude waren Leitungen und Armaturen unzureichend gedämmt.

Kaum ein Haushalt nutzte Wärmemengenzähler für ein regelmäßiges Monitoring des Verbrauchs.

Details zu den Empfehlungen und alle Ergebnisse sind in der 80-seitigen Studie zu finden. Sie ist als Kurzfassung und vollständig auf http://www.wirksam-sanieren.de herunterzuladen.

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