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NEWS



04.02.2016  ·  Hinz intern
Jahresbesprechung - Neue Ziele für 2016

Im Januar blicken wir traditionell zurück auf das abgelaufene Jahr, um aus Fehlern zu lernen und uns Ziele für die kommenden zwölf Monate zu setzen. 2015 war ein weiteres Erfolgsjahr für uns. Erneut konnten wir den Firmenumsatz steigern und sind in allen relevanten Kategorien gewachsen. Ein Kundenzuwachs von 7 % in einem wettbewerbsintensiven Markt bestärkt uns darin, bei unserer Arbeit weiterhin konsequent auf eine hohe Qualität und Kundenzufriedenheit zu setzen.

Eine Vielzahl von positiven Kundenrückmeldungen, die wir auch immer aktuell im Bereich Unternehmen unter Kundenaussagen auf unserer Website einstellen, ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich dieser Weg auszahlt.

Noch mehr Verlässlichkeit

Die Qualifizierungsoffensive, die wir 2015 gestartet haben, werden wir auch in diesem Jahr weiter fortsetzen, damit wir bei den neusten technologischen Entwicklungen auf Augenhöhe bleiben. Nach acht Jahren werden wir zudem unser bestehendes Qualitätsmanagement um ein professionelles Risikomanagement erweitern. Eine neue Fehlerkultur und -bewertung soll in diesem Zusammenhang dabei helfen, mögliche Fehlerquellen bereits im Vorfeld zu analysieren und damit vorbeugend zu reduzieren. Mithilfe einer so genannten Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) werden Fehler dabei kategorisiert, bewertet und zur künftigen Vermeidung für alle Mitarbeiter transparent gemacht.

Eine runde Sache

Unser Unternehmen wird heute in zweiter Generation von Günter Hinz geführt. Sein Vater, Helmut Hinz, gründete unsere Firma 1946. Wir schauen deshalb positiv in ein Jubiläumsjahr und geben dafür das Motto aus: „70 Jahre Hinz – Spitzenleistung in Qualität und Service“.

19.01.2016  ·  Umwelt
Heizen, Bauen, Energie: Worauf Verbraucher 2016 achten müssen

Auf Hauseigentümer und Verbraucher kommen 2016 neue Gesetze und Verordnungen in den Bereichen Heizen, Bauen und Energie zu. Die gemeinnützige co2online gGmbH, die sich seit 2003 für den Klimaschutz einsetzt und privaten Haushalten dabei hilft, den Energie- und Stromverbrauch zu senken, stellt die wichtigsten Änderungen vor und erklärt, worauf Verbraucher im neuen Jahr achten müssen.

Energieeffizienzlabel für alte Heizanlagen und Lüftungsanlagen

Für alte Heizungen und Lüftungsanlagen gibt es ab 1. Januar 2016 ein Effizienzlabel. Es ordnet die Anlage einer Effizienzklasse zu, wie Verbraucher es bereits von Haushaltsgeräten oder neuen Heizanlagen kennen. Das Label soll die Austauschrate erhöhen und Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Label für Heizungen wird zunächst freiwillig vergeben. Ab 2017 ist der Schornsteinfeger verpflichtet, das Etikett auf dem Heizkessel anzubringen. Die Kennzeichnungspflicht gilt zunächst für Heizungen älter als 29 Jahre. Schrittweise bis 2024 sollen dann alle Kessel über 15 Jahre ein Etikett erhalten. Verbraucher sollten beachten, dass das Label nur etwas über den Gerätetyp aussagt. Es gibt keine Auskunft, ob alle Komponenten der Anlage aufeinander abgestimmt sind oder ob die Anlage zum Gebäude passt. Dies kann nur durch einen hydraulischen Abgleich vom Fachmann (wie der Helmut Hinz GmbH & Co., Anm. d. Red.) überprüft und optimiert werden.

Anforderungen und KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen steigen

Wer ein Haus bauen will, muss ab 1. Januar 2016 strengere Energie-Einsparvorgaben einhalten. Für Neubauten gelten dann die verschärften Standards der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2014. Die Obergrenze für den zulässigen Energiebedarf eines Gebäudes wird um 25 Prozent gesenkt. Auch die Anforderungen an den Wärmeschutz steigen um 20 Prozent. Betroffen sind alle Bauvorhaben, die ab dem 1. Januar 2016 beantragt, angezeigt oder ohne vorherige Beantragung begonnen werden.

Dafür können Bauherren ab 1. April für energieeffiziente Neubauten doppelt so hohe Förderkredite bei der KfW aufnehmen wie bisher: Der Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit wird von 50.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben. Die KfW gewährt ab Januar außerdem Zuschüsse für den Heizungsaustausch und den Einbau von Lüftungsanlagen in Höhe von 15 Prozent und maximal 7.500 Euro pro Wohneinheit. Mit dem Fördermittel-Check auf http://www.co2online.de/foerdermittel finden Verbraucher das passende Förderprogramm für ihre Maßnahme.

Änderung zur Stromvergütung durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

Hausbesitzer, die nach dem 1. Januar 2016 ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von unter 50 Kilowatt elektrischer Leistung in Betrieb nehmen, erhalten andere Zuschläge als Besitzer bestehender Anlagen. Aufgrund einer Neufassung des KWK-Gesetzes wird der in das öffentliche Netz eingespeiste Strom stärker gefördert als bisher, der selbst verbrauchte Strom dafür etwas geringer. Künftig erhalten Hausbesitzer einen KWK-Zuschlag von 8 statt bisher 5,41 Cent. Die Förderung für selbst verbrauchten Strom sinkt von 5,41 auf 4 Cent pro Kilowattstunde. Zudem wird der Zuschlag nicht mehr für zehn Jahre, sondern für 60.000 Vollbenutzungsstunden gewährt. Förderungen für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen durch die KfW können noch bis zum 31.3.2016 beantragt werden. Danach läuft die Förderung aus.

Strom wird teurer

Strom wird im neuen Jahr für viele Verbraucher teurer, weil die EEG-Umlage zur Förderung von erneuerbaren Energien und die Netzentgelte steigen. Für eine vierköpfige Familie bedeutet das höhere Stromkosten von rund acht Euro im Jahr. Stromsparen macht sich also 2016 besonders bezahlt. Der Strom-Check auf http://www.co2online.de/stromcheck hilft, den eigenen Stromverbrauch zu bewerten und Einsparpotentiale zu erkennen.

Elektrogeräte müssen zurückgenommen werden Am 24. Juli 2016 tritt ein neuer Teil des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes in Kraft. Das Gesetz soll die umweltverträgliche Rücknahme von Elektro- und Elektronikgeräten verbessern. Händler mit mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche sind dann verpflichtet, alte Elektrogeräte zurückzunehmen. Dabei müssen größere Geräte wie Fernseher oder Kühlschrank nur bei Neukauf eines entsprechenden Gerätes angenommen werden. Kleinere Geräte wie Handys oder Toaster  müssen jederzeit zurückgenommen werden. Online-Händler sind künftig ebenfalls verpflichtet, ausrangierte Geräte zurückzunehmen.

 

Quelle: Haustechnikdialog.de

21.12.2015  ·  Hinz intern
Bundespräsident trifft Handwerk in Köln - wir waren dabei

Am 24.11.2015 besuchte Bundespräsident Joachim Gauck die Handwerkskammer zu Köln. Hier wollte er sich über die Integrationserfahrungen des Handwerks informieren.

Zu dem Zweck waren über 200 Verantwortliche von Unternehmen, die sich in der Integrationsarbeit engagieren, in das Ausbildungszentrum der Kölner Handwerkskammer Butzweilerhof geladen. Auch unser Geschäftsführer Günter Hinz und unser Auszubildender Rafael Gallego Carrasco, der im Rahmen eines europäischen Austausch- und Förderprogramms der Bundesregierung und der Handwerkskammer zu Köln zu uns gekommen ist, waren dabei.

Es hat uns sehr gefreut, dass der Bundespräsident auf diesem Wege auf die wichtige Arbeit hinweist, die Handwerksbetriebe heute leisten, um Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Während sich Rafael anfangs ohne Deutschkenntnisse vorrangig mit Händen und Füßen mit seinen Kollegen verständigen musste, spricht er heute nach einem guten Jahr Betriebszugehörigkeit sehr gut deutsch und wir sind zuversichtlich, dass er seine Ausbildung bei uns zu einem guten Abschluss bringen wird.

Insbesondere die Handwerkskammer zu Köln leistet mit ihrem bundesweit einzigartigen Konzept einer mehrsprachigen Ausbildungsbörse vorbildliche Arbeit auf dem Gebiet der Integrationsarbeit. In mittlerweile elf Sprachen wird über die verschiedenen Berufsausbildungen informiert, von denen 34 Berufe unter dem Dach des Butzweilerhofes gelehrt werden.

16.12.2015  ·  Wasser
Studie belegt höhere Legionellengefahr für größere Gebäude

Eine aktuelle Auswertung der Techem Energy Services GmbH & Co. KG zeigt, dass es bei rund 12,5 Prozent von 55.000 untersuchten Gebäuden zu viele Legionellen im Trinkwasser gab. Die Anzahl an den Stäbchenbakterien überstieg daher den gemäß Trinkwasserverordnung vorgegebenen technischen Maßnahmenwert. Dieser liegt bei maximal 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) in 100 Millilitern Wasser.

Techem kommt darüber hinaus noch zu einer weiteren Erkenntnis: Das Befallsrisiko ist bei großen Liegenschaften wahrscheinlicher als bei kleineren. So liegt bei Gebäuden mit drei bis fünf Wohnungen die Befallsrate bei 8,28 Prozent. Liegenschaften mit sechs bis zehn Wohnungen sind zu 9,86 Prozent betroffen, bei elf bis 20 Nutzeinheiten liegen 15,02 Prozent über dem technischen Maßnahmenwert, bei 21 bis 50 sind es 21,26 Prozent und bei Gebäuden mit mehr als 50 Wohnungen steigt das Risiko im Vergleich zu den kleinen Gebäuden fast um das Vierfache, auf 29,81 Prozent. Dieses Ergebnis lässt sich unter anderem mit der Größe des Rohrleitungssystems erklären. So führte der über die vergangenen Jahre stetig abnehmende Pro-Kopf-Wasserverbrauch dazu, dass vor allem bei älteren Gebäuden die Rohre überdimensioniert sind.

Außerdem sind Leerstände oder längere Abwesenheit einzelner Mieter in größeren Liegenschaften statistisch wahrscheinlicher. All dies hat einen langsameren Durchfluss und ein größeres Temperaturgefälle innerhalb des Leitungssystems zur Folge.

Um Legionellen keinen Lebensraum zu bieten, spielen die richtigen Präventionsmaßnahmen eine große Rolle. Bei einer korrekten Einstellung der erzeugten Wassertemperatur (60°C am Austritt des Trinkwassererwärmers) trägt ein professioneller hydraulischer Abgleich der Anlage dazu bei, dass die gewünschte Temperatur im gesamten Leitungssystem ausreichend hoch gehalten wird, damit sich Legionellen nicht vermehren können. Da in den Wohnungen so schneller warmes Wasser zur Verfügung steht, erhöht sich zudem der Komfort für die Mieter. Regelmäßige Spülungen in leerstehenden Wohnungen, eine an den tatsächlichen Bedarf der Liegenschaft angepasste Dimensionierung der Trinkwasseranlage und die Dämmung freiliegender Warmwasserleitungen, etwa in Leitungsschächten, unterstützen diese Maßnahmen.

Quelle: Haustechnik Dialog

03.11.2015
Caritas und Hinz unterstützen Integrationsarbeit - Flüchtling absolviert Praktikum bei uns

Seit August 2014 arbeitet in Köln-Sülz das Internationale Caritas-Zentrum (ICZ), das unter anderem als Anlaufstelle für Flüchtlingsfragen fungiert. Die Gemeinden des Seelsorgebereiches und das ICZ haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen, um gezielte Projekte mit und für Flüchtlinge koordinieren sowie bestehende Strukturen besser vernetzen und zugänglich machen zu können.

Als vordringliche Maßnahme bietet das ICZ Deutschkurse für Flüchtlinge an. Zur Unterstützung des Lernerfolgs und als Vorbereitung für eine gelungene Arbeitsmarktintegration werden Betriebspraktika vermittelt. In diesem Zusammenhang leisten wir gerne einen Beitrag.

Derzeit absolviert Emmanuel Edeh ein dreiwöchiges Praktikum in unserer Firma. Der 27-jährige Nigerianer floh vor den kriegsähnlichen Auseinandersetzungen in seiner Heimatregion, bei denen auch sein Elternhaus zerstört wurde, und lebt seit November 2014 in Deutschland.

Wir freuen uns, den gelernten Installateur bei uns zu haben und ihm einen Einblick geben zu können in den deutschen Arbeitsalltag im Heizungs- und Sanitärbereich.

08.10.2015  ·  Umwelt
Wohngebäude im Test: Volles Potenzial von Sanierungen wird oft nicht ausgeschöpft

Die Sanierung von Wohngebäuden bietet leicht erschließbare Potenziale für Klimaschutz und Energieeffizienz. Das geht aus einem Sanierungstest der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online hervor, dessen Ergebnisse in der vergangenen Woche als Studie veröffentlicht wurden. Für den Sanierungstest wurden bundesweit 180 bereits sanierte Wohngebäude auf die Wirksamkeit von Maßnahmen wie Heizkesseltausch und Fassadendämmung untersucht.

Die großen Schwankungen bei den Energieeinsparungen der Testhaushalte zeigen, dass ein und dieselbe Sanierungsmaßnahme in der Praxis oft unterschiedlich erfolgreich ist. Wird zum Beispiel die Heizung erneuert, schwanken die Ersparnisse zwischen 8 und 50 Prozent. Fehlende Qualitätssicherung, etwa durch eine begleitende Energieberatung, sowie ausbleibende Heizungsoptimierungen durch einen hydraulischen Abgleich sehen die Experten als Ursachen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat das Projekt gefördert. Fraunhofer ISE, Ostfalia und SEnerCon sind wissenschaftliche Partner der Studie.

Die Ergebnisse des Sanierungstests zeigen, welche Faktoren für die Wirkung von Sanierungen entscheidend sind – und wie diese von den Test-Haushalten genutzt wurden:

  • Nur 40 Prozent der Tester nahmen eine Förderung (inklusive
    Qualitätsnachweis) in Anspruch.
  • Lediglich 35 Prozent der Haushalte nutzten eine Energieberatung bzw.
    Maßnahmenbegleitung.
  • Nur ein Drittel (33 Prozent) ließ während der Sanierung einen hydraulischen Abgleich der Heizanlage vornehmen.
  • In 30 Prozent der Gebäude waren Leitungen und Armaturen unzureichend gedämmt.

Kaum ein Haushalt nutzte Wärmemengenzähler für ein regelmäßiges Monitoring des Verbrauchs.

Details zu den Empfehlungen und alle Ergebnisse sind in der 80-seitigen Studie zu finden. Sie ist als Kurzfassung und vollständig auf http://www.wirksam-sanieren.de herunterzuladen.

Quelle: haustechnikdialog.de

29.09.2015  ·  Hinz intern
1.000 Euro für den guten Zweck!

Ende August haben wir unser traditionelles Sommerfest mit allen Mitarbeitern und ihren Familien gefeiert. Wie bereits im vergangenen Jahr konnten die Anwesenden Geld für einen wohltätigen Zweck spenden.

Die gesammelte Summe wurde anschließend von der Geschäftsführung aufgestockt und im September haben wir sie feierlich in unseren Räumen an den Pänz vun Kölle e. V. überreicht. Der gemeinnützige Verein setzt sich seit 2002 für kranke und benachteiligte Kinder ein.

 „Wir freuen uns Michael Maier und seinem Verein zu helfen, der mit viel Leidenschaft und einem großen Netzwerk vorbildliche Arbeit leistet“, betont Günter Hinz.

„Für die großzügige Spende bedanken wir uns ganz herzlich. Sie wird uns ermöglichen, weitere Kinder aus schwierigen Verhältnissen zu unterstützen“, ergänzt Michael Maier, Gründer und Vorstand von Pänz vun Kölle e. V.

Unser Geld wird der Verein in verschiedenen kommenden Projekten einsetzen. Dabei wird er unter anderem mit dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst AKJHD, dem KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V., den Kölner Haien oder dem Jugendchor St. Stephan zusammen arbeiten.

Nähere Informationen über die Aktivitäten des Vereins, für die wir alles Gute und viele weitere Förderer wünschen, können unter www.paenz-vun-koelle.de nachgelesen werden.

25.09.2015  ·  Wärme
Bundesregierung fördert Heizen mit erneuerbaren Energien

Seit 1. April 2015 gilt eine Aktualisierung des Marktanreizprogramms (MAP), mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Einbau von Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen für Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmen fördert.

Mit einem Volumen von über 300 Mio. Euro pro Jahr will die Bundesregierung mehr Haus- und Wohnungseigentümer, aber auch Unternehmen und Kommunen motivieren, bei der Wärme auf die Kraft aus Sonne, Biomasse und Erdwärme zu setzen. Das Programm wird auch für das Jahr 2016 verstetigt und mit weiteren Mitteln ausgestattet. Vor diesem Hintergrund bekommen Bauherren, Hersteller und Handwerk die nötige Planungssicherheit, um verstärkt in den Ausbau ihrer Heizungen zu investieren.

Kunden, die ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen, erhalten über das MAP attraktive Zuschüsse, die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt werden. Unterstützt wird dabei nicht nur die Anschaffung der neuen Heizung, sondern im Rahmen des Einbaus auch die Optimierung des gesamten Heizungssystems – etwa mit Zuschüssen für die Modernisierung der Heizkörper.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien.

24.08.2015  ·  Hinz intern
Wir wachsen weiter!

Kunden wünschen sich von Handwerkern heute vor allem eins: Qualität! Dass wir Tag für Tag Qualität mit verständlicher Beratung und reklamationsfreier Arbeit in den Häusern dieser Stadt abliefern, spricht sich weiter herum.

Nach wie vor steigt die Anzahl unserer Kunden stetig. Aus diesem Grund haben wir unser Team auch in diesem Jahr wieder erweitert. Seit Januar wurden mit Daniel Barth und Klaus Dietrich zwei neue Techniker eingestellt. Seit August sind mit Svenja Draths, Leo Meurer und Dominik Konakyan drei neue Auszubildende hinzugekommen. Somit beschäftigen wir im Moment rund 50 Personen und bilden zwölf junge Menschen aus. Wir wünschen allen neuen Mitarbeitern viel Erfolg und Spaß in unserem Qualitätsbetrieb!

30.04.2015  ·  Wasser
Neue Partnerschaft

Seit Januar 2015 dürfen wir uns über eine weitere Zusammenarbeit mit einer internationalen Herstellerfirma freuen. Die Helmut Hinz GmbH & Co. fungiert ab sofort als regionaler Kompetenzpartner für die endständigen Wasserfilter von Pall Medical Deutschland.

Das Unternehmen mit Sitz in Port Washington, USA, hat sich auf die Produktion von Filtrations- und Separations-systemen spezialisiert und uns mit seinen Angeboten überzeugt. Insbesondere zur effizienten Zurückhaltung von Legionellen werden wir die Pall Wasserfilter künftig gerne empfehlen und verwenden. 

Zum Auftakt der Zusammenarbeit konnten wir Frank Thielemann von der Pall GmbH in unseren Räumen begrüßen. Mit einem ausführlichen Vortrag schulte er unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Pall Wasserfiltern.

Die enge Zusammenarbeit mit Industriepartnern hilft uns dabei, unserem Qualitätsanspruch für die Kunden nachzukommen. Die Verwendung von Markenware ist die Voraussetzung für die verlängerte Gewährleistung von fünf Jahren, die wir auf die von uns verbauten Materialien bieten. Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website unter Unternehmen/Service & Qualitätsversprechen.

Copyright 2015, Pall Corporaton. Pall ist Marke der Pall Corporation. ® weist auf eine in den USA registrierte Marke von Pall hin.

Davon profitieren Sie


Qualität, die Sie von uns erwarten dürfen

„Selbstverpflichtung Qualität“ – wir verbinden überzeugende handwerkliche Arbeit und umfassenden kundenorientierten Service so miteinander, dass ein Höchstmaß an Qualität und damit größtmögliche Kundenzufriedenheit erreicht werden.

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Umfassender Service

Kundendienst ist für uns nicht nur ein Werbeversprechen – unsere qualifizierten Mitarbeiter wollen das auch einlösen.

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99 % Weiterempfehlungsquote

Unsere Kunden bewerten uns auf den beim Auftragabschluss ausgehändigten und an uns zurückgesendeten Bewertungskarten überdurchschnittlich positiv und würden uns sofort weiterempfehlen.

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