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NEWS



20.12.2017  ·  Wärme
Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmebereich (MAP): Neues zum Antragsverfahren

Bauherren und Investoren müssen ab dem 1. Januar 2018 in allen Fällen einheitlich vor Beauftragung des Installateurs einen Antrag stellen, wenn es um Fördergeld für Heizungen mit erneuerbaren Energien geht. Eine Übergangsregelung regelt jene Vorhaben zur Heizungsmodernisierung, bei denen die Baumaßnahme noch in diesem Jahr startet, die Fertigstellung aber erst in 2018 realisiert werden kann. Bei Vorlage einer entsprechenden Erklärung kann die Förderung auch noch nach der Installation der Anlage beantragt werden. Das Formular hierzu findet sich unter www.bafa.de bei den Informationen zum jeweiligen Förderprogramm (die folgenden Suchworte eingeben: Heizen mit erneuerbaren Energien Umstellung Antrag).

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) haben dafür gesorgt, dass Anträge zur MAP-Förderung in den nächsten Monaten nicht durch einen Verfahrensfehler scheitern müssen. „Die Änderung des Antragsverfahrens im Marktanreizprogramm dient der geplanten Angleichung der Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbaren Energien. Das Förderverfahren wird für Antragsteller klarer und transparenter“, bestätigt Dr. Frank Heidrich aus dem BMWi.

Die Übergangsregelung gilt auch, wenn eine Heizungsanlage mit erneuerbaren Energien noch vor dem Jahresende 2017 in Betrieb genommen wird. Innerhalb von neun Monaten muss dann ein Förderantrag gestellt werden um diese Regelung in Anspruch zu nehmen.

Planungsleistungen dürfen weiterhin vor Antragstellung beauftragt und erbracht werden.

Quelle: Haustechnik Dialog

20.11.2017  ·  Hinz intern
Mit der Handwerkerrechnung Steuern sparen

Auch Privatpersonen haben die Möglichkeit, ihre Handwerkerrechnungen steuerlich geltend zu machen, und erhalten so zumindest teilweise die Kosten für Wartung, Reparatur oder Modernisierung vom Finanzamt zurück. Wichtig: Absetzbar sind die Arbeitskosten, nicht das Material. Und die Rechnung darf nicht bar bezahlt werden.

Was kann abgesetzt werden?
Die wichtigste Voraussetzung ist, dass Sie den Auftrag als Privatperson vergeben und dass die Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Immobilie oder auf dem dazugehörenden Grundstück ausgeführt werden. Es kann auch die Zweitwohnung, eine Ferienwohnung oder ein Wochenendhaus sein.

Die Förderung durch das Finanzamt erstreckt sich auf die „Wiederherstellung, Renovierung und Verschönerung“ von Räumen, Einrichtung oder Haushalts- und Elektrogeräten. Ansetzen können Sie neben den Lohnkosten auch die Fahrt- und Maschinenkosten sowie Verbrauchsmittel, also etwa Klebeband und Abdeckplane – aber nur dann, wenn das Teil Ihres Auftrags für Modernisierungsarbeiten ist. Nicht absetzen können Sie die Materialien, die für die Arbeiten selbst nötig sind, wie Armaturen, Tapeten, Farben und Fliesen.

Ausgenommen sind außerdem Leistungen, die bereits in anderer Weise öffentlich gefördert werden (z. B. durch die KfW Förderbank). Auch die komplette Neuinstallation von Bauteilen ist grundsätzlich nicht abzugsfähig.

Barzahlungen werden nicht anerkannt
Wir als Fachbetrieb stellen stets eine Rechnung aus, in der Lohn- und Materialkosten mit der jeweiligen Mehrwertsteuer getrennt ausgewiesen werden. 

Das Finanzamt erkennt den Steuerabzug nur an, wenn Sie die Rechnung überwiesen haben. Barzahlungen zählen auch dann nicht, wenn Sie eine korrekte Quittung einreichen. Alle Belege im Zusammenhang mit dem jeweiligen Auftrag müssen 2 Jahre aufbewahrt werden.

Höchstgrenze
Eine Besonderheit ist, dass diese Ausgaben keinen Einfluss auf das zu versteuernde Einkommen haben. Stattdessen zieht das Finanzamt pauschal ein Fünftel der Handwerkerrechnung direkt von den Steuern ab. Die Mehrwertsteuer setzen Sie dabei mit an. Dabei gilt insgesamt eine Höchstgrenze von 6.000 Euro jährlich. Davon können Sie bis zu 1.200 Euro zurückerhalten /§35a Einkommensteuergesetz).

12.07.2017  ·  Wasser
Familienbad: Komfort mit Sicherheit

Eine altersgerechte Badewanne bietet jungen Menschen Komfort und gibt Senioren Sicherheit. Bei Planung und Montage helfen wir Ihnen gerne.

Moderne Generationenbäder müssen sorgfältig geplant werden. Denn schließlich gilt es, grundverschiedene  Bedürfnisse zu erfüllen. Während es jungen Familien meist um Design und Komfort geht, sind für die ältere Generation die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit wichtig. Wie sich die verschiedenen Ansprüche heute optimal vereinen lassen, wissen die Badprofis aus dem SHK-Fachbetrieb vor Ort. Sie zeigen sehr überzeugend, dass ein modernes Generationenbad nicht nur sehr gut aussieht, sondern auch konsequent barrierefrei sein kann. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet im Internet unter www.shk-barrierefrei.de viele gute Ideen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) informiert hier umfassend zum Thema Barrierefreiheit im Bad und bietet sogar eine Produktsuche für bestimmte körperliche Einschränkungen. 

04.05.2017  ·  Wasser
Schönes Bad ohne Barrieren

Um das Bad auch bei Krankheit oder im Alter möglichst lange nutzen zu können, ist Barrierefreiheit wichtig. Denn wenn der Einstieg in die Wanne zum Hindernis wird, der Platz für die Gehhilfe fehlt oder der Fußboden gefährlich rutschig ist, kommen ältere Menschen schnell an ihre Grenzen.

Mit der altersgerechten Umgestaltung des Bades sollte man idealerweise während des Berufslebens beginnen. Die Ausgaben dafür können in dieser Phase besser ausbalanciert werden und Barrierefreiheit bedeutet auch für Jüngere ein Plus an Komfort und Sicherheit.

Vorausschauend Planen

Wir als Fachbetrieb helfen Ihnen gerne bei Planung und Ausführung, denn als Experten kennen wir die gesetzlichen Vorgaben und helfen dabei, individuelle Wünsche zukunftssicher umzusetzen. Das beginnt bereits bei der Wand, die stabil genug sein muss, um später einen Duschsitz anzubringen, und hört bei der geplanten Leerverrohrung zum Nachrüsten von Nachtlicht oder Notruf-Schalter nicht auf. Auch unterfahrbare Waschbecken, eine bodenebene Duschfläche, rutschhemmende Bodenbeläge, Bewegungsmelder, ein durchdachtes Beleuchtungskonzept und vieles mehr sind zu berücksichtigen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, ein zukunftssicheres Bad zu realisieren, das Sie bis ins hohe Alter bequem und sicher nutzen können.

Zuschüsse sichern

Wer sein Badezimmer barrierefrei umgestalten lassen möchte, kann dafür einen Zuschuss von der KfW-Bank anfordern. Das Programm 455 „Altersgerecht umbauen – Investitionszuschuss“ ist Anfang 2017 neu aufgelegt worden. Schnelles Handeln ist wichtig, denn im Vorjahr waren die Mittel bereits Ende Juli ausgeschöpft. Konkret fördert die KfW mehr Bewegungsfläche, einen barrierefreien Zugang, die Installation einer bodenebenen Duschfläche und die Modernisierung von Sanitärobjekten. Der Zuschuss kann bis zu 6.250 Euro betragen, wenn der Antrag vor dem Umbau unter www.kfw.de/zuschussportal eingeht und eine Mindestinvestition von 2.000 Euro getätigt wird.

Bei Fragen rund um das Thema Badsanierung steht Ihnen Thomas Hermann,unser Kundenberater und Projektleiter für den Bereich Sanitär, unter der Telefonnummer (0221) 94 40 42-55 gerne zur Verfügung.

 

17.03.2017  ·  Wasser
Effizienter Wasserverbrauch – Am Waschbecken gibt es ungenutztes Sparpotential

Ein sparsamer Wasserverbrauch schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ist auch gut für die Umwelt, weil Schmutzwasser in teils energieintensiven Abwasseranlagen wieder aufbereitet werden muss. Die Deutschen pflegen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem nassen Gut und haben sich in den letzten Jahren zu waschechten Wassersparexperten entwickelt.

Der durchschnittliche Deutsche verbraucht laut Statistischem Bundesamt pro Tag rund 122 Liter Trinkwasser. Anfang der 1990er waren es noch gut 20 Liter mehr. Deutschland ist damit im europäischen Vergleich einer der Spitzenreiter unter den Sparern. Dass der Wasserverbrauch stetig zurückgeht, liegt vor allem an den modernen Spül- und Waschmaschinen, die ganz automatisch für die nötige Effizienz sorgen. Einsparpotential gibt es aber weiterhin: Mit innovativer Technik lässt sich vor allem bei Waschtischarmaturen noch der ein oder andere Liter einsparen.

Duschen, baden, Hände waschen - für die tägliche Körperpflege wird das meiste Wasser benötigt. Rund ein Drittel des Gesamtbedarfs fließt dafür durch die Leitungen. Besonders großes Einsparpotential birgt das Waschbecken. Sei es beim Zähne putzen, Rasieren oder die Eile in der Früh: Der Wasserstrahl aus dem Hahn kann im Laufe des Tages minutenlang ins Leere laufen. Selbstschlussautomatiken verhindern, dass nicht länger als einige Sekunden unnötig Wasser fließt, danach muss die Wascharmatur erneut betätigt werden. Gerade in gewerblich hoch frequentierten Sanitärräumen erspart so eine zeitgesteuerte Abschaltautomatik unnötige Kosten. Der Premium-Ausstatter CONTI+ bietet mit seiner IQ-Serie eine komfortable und vor allem wassereffiziente Lösung an, die sich auch für den Hausgebrauch eignet. Eine Infrarot-Doppelsensorik sieht dreidimensional und löst, sobald ein Objekt erkannt wurde, den Wasserfluss aus. Wasser fließt nur, wenn es gebraucht wird. Manipulationen werden durch eine intelligente Logik ausgeschlossen. Für den alltäglichen Gebrauch bietet IQ eine Komforttaste mit praktischen Zusatzfunktionen: So kann die Armatur komplett deaktiviert werden, was die Reinigung vereinfacht, oder dauerhaft aktiviert werden, um größere Gefäße auch ohne ständige Aktivierung der Sensoren zu befüllen.                      

Für klassische Waschtischarmaturen empfiehlt sich der Umstieg vom üblichen Strahlregler auf einen sogenannten Perlstrahler. Hersteller versprechen eine Wasserersparnis von bis zu 60%. Bei Perlstrahlern wird dem Wasser Luft zugemischt und so die zur Verfügung gestellte Wassermenge reduziert, ohne dabei den Reinigungseffekt zu mindern. Der luftige Wasserstrahl ist zudem weicher und neigt weniger zum Spritzen – ein angenehmer Nebeneffekt. Auch für Verkalkungen ist ein Perlstrahler weniger anfällig und damit haltbarer als seine Konkurrenz, weil Restwasser schneller abfließen kann. Die Auswechslung gestaltet sich denkbar einfach: Der alte Aufsatz wird, zum Beispiel Mithilfe einer Rohrzange und einem Tuch, vom Hahn gedreht und durch den neuen ersetzt. (Quelle: Haustechnik Dialog News 14.03.2017)

29.01.2017  ·  Hinz intern
Spitzenleistung in Qualität und Service

Wie jedes Jahr im Januar hat am Freitag, 27.01.2017, die große Hinz-Jahresbesprechung mit allen Mitarbeitern stattgefunden.

Unter dem Fokus "Spitzenleistung in Qualität und Service" haben wir Stärken und Schwächen aus dem vergangenen Jahr analysiert und Lösungen entwickelt, wie wir uns in Zukunft noch weiter verbessern können. Auch in diesem Jahr wollen wir mit konsequent hoher Qualität und einem Service, der darauf ausgerichtet ist, unsere Kunden zu 100 % zufriedenzustellen, überzeugen.

Wir haben uns viel vorgenommen - und freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2017!

 

20.11.2016  ·  Wärme
Optimale Wärmeverteilung Dank hydraulischem Abgleich

Der hydraulische Abgleich ist ein besonders effektives Verfahren, um mit kleinem Aufwand Heizkosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Er stellt sicher, dass alle Heizkörper jederzeit mit genau der richtigen Menge an Heizwasser versorgt sind. Die Räume werden gleichmäßig warm und der Energieverbrauch sinkt deutlich. Sie profitieren dabei von Kosteneinsparung und einem spürbar besseren Wohnkomfort.

Wo liegt das Problem?

Nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes will das strömende Wasser der Heizungsanlage auf einfachstem Weg zurück zum Heizkessel. Das führt ohne hydraulischen Abgleich in einer Immobilie oft dazu, dass Heizkörper, die nah an der Heizungsanlage liegen, zu heiß werden und solche, die weiter entfernt liegen, zum Teil kalt bleiben (z.B. im Dachgeschoss).

Häufig sollen überdimensionierte Heizungspumpen und hohe Vorlauftemperaturen am Heizkessel dafür sorgen, dass alle Räume gleich beheizt werden. Doch durch diese Überversorgung entstehen ein unnötig hoher Energieverbrauch und oft störende Fließgeräusche, und trotzdem kann die Wärme in der Immobilie kaum richtig verteilt werden.                                                                                           

Optimale Wärmeverteilung im ganzen Haus

Bei einem hydraulischen Abgleich wird die Heizungsanlage fachgerecht eingestellt und die zirkulierende Wassermenge so optimiert, dass jeder Heizkörper nur so viel Heizungswasser erhält, wie er benötigt. Bei älteren Anlagen werden dabei in der Regel moderne Thermostatventile sowie effiziente und energiesparende Heizungspumpen eingebaut. Manchmal ist auch der Austausch von zu kleinen Heizkörpern sinnvoll.

Diese Maßnahmen führen dazu, dass es keine „übervorteilten“ oder „benachteiligten“ Heizkörper gibt und sich die Wärme gleichmäßig auf alle Räume verteilen lässt. Unserer Erfahrung nach ist nach Einbau der Vorrichtungen für einen hydraulischen Abgleich in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus ein Einsparpotential bei den Heizkosten von bis zu 15 % möglich.

Fördermittel

Am 1. August 2016 startete die Bundesregierung ein neues Förderprogramm, das die Optimierung von bestehenden Heizungsanlagen fördert. Dabei soll auch der hydraulische Abgleich von jährlich 200.000 Heizungsanlagen finanziell bezuschusst werden. Hier gewährt der Staat einen Zuschuss von 30 % auf die anerkannten Nettoinvestitionskosten.

Für eine Beratung und nähere Informationen zu diesem Thema steht Ihnen unser Projektleiter Kai Forg unter (0221) 94 40 42-50 gerne zur Verfügung.

 

 

14.09.2016  ·  Wasser
Einfacher Schutz vor Rückstau-Überschwemmungen

Die Schäden durch Rückstau-Überschwemmungen waren noch nie so gravierend wie in jüngster Vergangenheit. Unserer Erfahrung nach ist ungefähr die Hälfte aller Immobilien nicht ausreichend gegen einen Kanal-Rückstau gesichert. Dabei ist wirkungsvoller Schutz ganz einfach.

Was bedeutet Rückstau?

Bei starkem Regen, Verstopfungen oder Rohrbrüchen erreicht das öffentliche Kanalisationssystem schnell seine Belastungsgrenze. Kommt es gar zu einer Überlastung, staut sich das Abwasser im Kanal und drängt dabei in die angeschlossenen Hausabflussleitungen zurück. Dabei dringt das Abwasser in Kellern und Souterrainwohnungen durch Abläufe, Toiletten und Waschbecken ein und sorgt dort für Überschwemmungen – die sogenannten Rückstauschäden.

Wer so etwas schon einmal in seinem Haus erlebt hat, weiß, dass ein derartiger Wassereinbruch zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit werden kann. Dringt das Gemisch aus Regen- und Abwasser ungehindert aus der Kanalisation ins Gebäude, können die Folgen gravierend sein. Das Abpumpen des Abwassers und die Behebung der Schäden sind zeit- und kostenintensiv.

Die Haftung liegt beim Eigentümer

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wer für die Folgen eines Rückstaus haftet. Kommunen kommen nicht für Rückstauschäden auf und Versicherungen können Entschädigungen einschränken oder sogar ablehnen, wenn die Grundstücksentwässerungsanlage nicht den einschlägigen Vorschriften und Regeln der Technik entspricht.

Grundstückseigentümer müssen also selbst für ausreichend Schutz sorgen. Sie sind gemäß den städtischen Verordnungen sogar verpflichtet, die Entwässerungsanlagen entsprechend den technischen Bestimmungen für den Bau von Grundstücksentwässerungsanlagen gegen Rückstau zu sichern.

Wirkungsvoller Schutz ist meist einfach nachzurüsten

Einen wirkungsvollen Schutz bieten sogenannte Rückstauverschlüsse. Entsteht ein Gegenstrom ins Innere des Hauses, verschließen ein bis zwei Klappen automatisch die Rohrleitung und verhindern so ein Rücklaufen und Eindringen von Schmutzwasser. Der jeweils richtige Rückstauverschluss ist abhängig von der Art des Abwassers. Für Abwasser aus Duschen oder Waschmaschinen wird eine andere Rückstausicherung benötigt, als für fäkalienhaltiges Abwasser aus Toiletten.

Neben diesen Verschlüssen können auch Hebeanlagen Sicherheit gegen Rückstauschäden bieten. Zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe, Abwasser über die Rückstauebene in die Kanalisation zu pumpen, können sie gleichzeitig auch den Rückfluss von Wasser in das Gebäude verhindern.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist auf derartige Schutzmaßnahmen spezialisiert. Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne unser Projektleiter Sascha Fix unter (0221) 94 40 42-53.

29.04.2016  ·  Wärme
Heizungswartung im Sommer

Die regelmäßige Wartung von Heizungsgeräten erhöht die Langlebigkeit und Sicherheit der Anlagen. Wir empfehlen daher, jedes Jahr im Sommer eine Wartung durchzuführen, um einem Ausfall der Heizleistung im Winter vorzubeugen. Aus Erfahrung wissen wir, dass so mancher unserer Notdiensteinsätze in der kalten Jahreszeit durch eine rechtzeitige Reinigung oder Kleinreparatur vermeidbar gewesen wäre.

Kunden, die einen Wartungsvertrag mit uns abschließen, kommen zusätzlich in den Genuss von besonderen Vorteilen:

  • Wir erinnern früh im Jahr an die anstehende Wartung. Bei der Terminvereinbarung sind wir dann flexibler und Sie müssen nicht selbst daran denken, uns zu kontaktieren.
  • Ein Wartungsvertrag bringt Preissicherheit, da sich Erhöhungen nur im Rahmen von tariflichen Anpassungen bewegen.   
  • Wir haben Erfahrung mit der Anlage und können deshalb zum Wartungstermin direkt die richtigen Verschleißteile mitbringen und vermeiden so Liefer- und Wartezeiten. 
  • Wir archivieren die Daten der Anlagen und Ergebnisse der Wartungen. So können wir im Vorfeld Fehler besser eingrenzen und der Kunde spart Zeit und Kosten.
  • Sollte doch mal ein Schadensfall eintreten, werden unsere Stammkunden terminlich bevorzugt, so dass die Wartezeit auch hier geringer ausfällt.

Selbstverständlich ist der Wartungsvertrag jederzeit kündbar und nicht erst nach jahrelangen Laufzeiten. Kontaktieren Sie uns deshalb am besten noch heute, um Ihre Heizung winterfest zu machen. Wir schicken Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot für Ihre Anlage.

 

22.03.2016  ·  Wasser
Spieglein, Spieglein… an der Dusche

Nach dem morgendlichen Duschen und Styling im Badezimmer wirft man gerne noch einen prüfenden Blick in den Spiegel. Doch gerade in kleinen Bädern fehlt oftmals ein großzügiger Ganzkörperspiegel, denn dafür ist einfach kein Platz. Kermi hat eine raffinierte Lösung parat: Kermi Duschkabinen mit integriertem Spiegelglas.
Kermi bietet die Möglichkeit, Duschkabinen mit einem fest installierten Ganzkörperspiegel auszustatten. Gerade für kleine Badezimmer eine tolle Idee, denn man spart sich den Platz für einen separaten großen Spiegel. Der in der Dusche integrierte Ganzkörperspiegel lässt Räume größer und heller wirken.

Ein Paradebeispiel ist die Glasabtrennung WALK-IN XB, die serienmäßig erhältlich ist mit integriertem Spiegelglas. Die Duschlösung ist dann transportfreundlich zweigeteilt und findet somit den Weg in jedes Bad, auch über die Wendeltreppe in den dritten Stock. Die Serie WALK-IN XB überzeugt durch enorme Variantenvielfalt und Gesamtbreiten bis 2400 mm. Zudem besteht die Möglichkeit, mit einer zusätzlichen Tür nachzurüsten. Das Walk-in Erlebnis bleibt erhalten, aber geduscht werden kann in einer geschlossenen Duschkabine. Der Spritzwasser- und Kaltluftschutz wird optimiert.

Spiegelglas ist aber nicht nur für die Serie WALK-IN XB erhältlich, sondern bei allen Kermi Duschkabinen mit 6 mm und 8 mm starken Glasscheiben. Durch das integrierte Spiegelsegment wird der Raum optimal genutzt, und das zu einem verhältnismäßig günstigen Preis. Besonders für kleinere Bäder eine tolle Lösung, denn durch den Einsatz von Spiegeln wirkt der Raum wesentlich großzügiger und durch die Lichtreflektion deutlich heller.

 

Quelle: Haustechnikdialog

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