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16.12.2019  ·  Wasser
Internetfähiger Leckageschutz zur Vermeidung von Wasserschäden

Ein Wasserschaden kann nicht nur Böden oder Wände beschädigen, sondern auch Wohnungen wochenlang unbewohnbar machen und persönliche Gegenstände zerstören. Bei täglich rund 3.000 Wasserschäden in Deutschland ergeben sich somit viele Folgeschäden.
Schnelle Erkennung und Lokalisierung minimiert den Schaden
Zudem ermittelt das Gerät automatisch die Wasserhärte, um Schäden durch einenerhöhten Kalkgehalt zuvorzukommen - dieser greift nämlich Haushaltsgeräte an und kann Rohre zusetzen. Hier hilft eine Wasserenthärtungsanlage.
Schwarmintelligenz beim Leckageschutz

Dabei ist der "SafeTech Connect" Leckageschutz ein echter Teamplayer: Indem er als sogenannter "Schwarm" mit anderen Geräten zusammenarbeitet und so unterschiedliche Bereiche eines Gebäudes, komplette Mehrfamilienhäuser oder große Geböude absichert und kontrolliert. Dabei fungiert ein Gerät als Schaltzentrale, die die empfangenen Daten der verbundenen Geräte empfängt, auswertet und entsprechend aktiv wird.

Steuern können Nutzer den "SafeTech" Leckageschutz mithilfe der SYR App, die auf einem mobilen Endgerät leicht installiert werden kann. Diese muss anschließend mit dem installierten "SafeTech" verbunden werden, indem innerhalb der App der QR-Code des Geräts gescannt wird. Befindet sich das Smartphone oder Tablet mit der SYR App nun innerhalb der Netzreichweite, verbindet es sich automatisch mit dem "SafeTech Connect" und bietet eine individuelle Einstellung und Steuerung des Leckageschutzsystems.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns unter der Telefonnummer 0221 94404200 an und lassen Sie sich von uns beraten.

27.11.2019  ·  Wasser
Lebensqualität durch Wasseraufbereitung

Es gibt verschiedene Wege, um Wasser aufzubereiten - ob zum Schutz von Leitungen, Haushaltsgeräten oder für den Menschen. Deshalb stellen wir die verschiedenen Arten der Wasseraufbereitung vor und geben Empfehlungen zur Nutzung von Trinkwasserfiltern, Dosieranlagen und Enthärtungsanlagen.

Sauberes Wasser ist ein Grundbedürfnis, da Wasser nicht nur als Grundnahrungsmittel dient, sondern auch für den Alltag elementar ist. Die Wasseraufbereitung erhöht damit nicht nur den Lebensstandard sondern senkt auch Energiekosten und verlängert die Laufzeit von Haushaltsgeräten.

Allgemeine Wasseraufbereitung und Trinkwasserfilter

Grundsätzlich wird bei der Aufbereitung die Qualität von Wasser zielgerichtet verändert, indem schädliche Stoffe aus dem Wasser entfernt werden. So entsteht gesundheitlich risikofreies Wasser - dies kann bspw. durch einen hohen Kalkgehalt trotzdem schädlich für Haushaltsgeräte sein.

Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Dank der Trinkwasserverordnung dürfen Krankheitserreger oder chemische Stoffe nicht in gesundheitsschädlichen Konzentrationen erhalten sein. Die Qualität des Trinkwassers lässt sich durch Trinkwasserfilter weiter erhöhen: Er filtert Verunreinigungen, die durch verschiedene Einflüsse im Leitungswasser vorkommen können. Wichtig ist hier die regelmäßige und professionelle Wartung, da sonst das Gesundheitsrisiko durch Verkeimungen stark ansteigt.

Dosier- und Enthärtungsanlagen

Dosieranlagen schützen nachgeschaltete Rohrsysteme und gehören so auch mit zum Bereich der Wasseraufbereitung. Phosphate bilden eine Schutzschicht in metallischen Rohren, sodass ein Korrisionsschutz geboten wird. Heutzutage werden allerdings vermehrt moderne Kunststoff- oder Edelstahlrohre bei Renovierungen oder Neubauten eingesetzt. Bei Altbauobjekten hingegen sind Dosieranlagen sinnvoll.

Mithilfe eines Ionenaustauschverfahrens entfernen Enthärtungsanlagen Kalk, indem Calcium und Magensium aus dem Wasser entfernt werden. Fehlt eine Enthärtungsanlage, steigen die Energie- und Wartungskosten bei Haushaltsgeräten.

Fazit

Wir empfehlen, in jedem Gebäude Trinkwasserfilter einzubauen, da diese unerwünschte Partikel aus dem häuslichen Rohrsystem fernhalten. Sowohl aus technischer und wirtschatlicher Sicht sind Enthärtungsanlagen in vielen Fällen sinnvoll. Wir päferieren bei der großen Auswahl Produkte, die einfach, robust und wartungsarm sind. Zudem bieten wir einen turnusmäßigen Wartungsservice aller Bauteile an - schließlich ist Wasser unser wichtigstes Lebensmittel.

Bei Fragen und für eine individuelle Beratung rund um das Thema Wasseraufbereitung steht Ihnen unser Kundenberater Ulrich Vitsch unter der Telefonnummer (0221) 94 40 422-42 gerne zur Verfügung.

Mehr zu dem Thema finden Sie zudem in unserer Ausgabe von „Das Neuste“ vom Herbst 2019.

30.08.2019  ·  Wasser
Smarte Sanitärlösungen für Komfort auf kleinstem Raum

Das Badezimmer von heute ist längst mehr als eine funktionale Nasszelle. Die Deutschen verbringen im Bad täglich durchschnittlich 33 Minuten. Auch die Ansprüche an diesen Raum haben sich mit der Zeit stark verändert. Doch in vielen Häusern und Wohnungen sind den Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen gesetzt.

Die durchschnittliche Badezimmergröße beträgt in Deutschland gerade einmal 7,8 Quadratmeter, wobei rund 31 Prozent der Bäder sogar kleiner als 6 Quadratmeter sind. Früher sollte das Badezimmer vor allem zweckmäßig sein. Viele Immobilien in Deutschland haben daher nach wie vor Badezimmer mit geringer Quadratmeterzahl, ungünstigen Grundrissen und einer veralteten Ausstattung. Inzwischen hat sich die Bedeutung des Badezimmers aber grundlegend geändert. Für viele Menschen ist das Bad zum Statusobjekt und zu einer individuellen Wohlfühlzone avanciert. Diese Entwicklung hat die deutsche Sanitärindustrie maßgeblich vorangetrieben. Doch ein vermeintliches Hindernis bleibt: die geringe Grundfläche. Darauf haben sich die Hersteller von Blue Responsibility eingestellt und bieten smarte Lösungen, die auch kleine Bäder zum Vorzeigeobjekt machen.

Platzsparende Lösungen für jedes Bad 

Dank zahlreicher Kombinationsmöglichkeiten und außergewöhnlichen Design-Elementen kann jedes Bad individuell, flexibel und intelligent gestaltet werden. Platzsparende Lösungen vereinen Komfort und Funktionalität auf kleinstem Raum. So spart beispielsweise ein WC mit integrierter Duschfunktion Platz, da kein separates Bidet benötigt wird. Spezielle Badewannen, wie zum Beispiel von Kaldewei, setzen anstelle von Länge auf Tiefe. „Ideal für kleine Bäder sind auch Sanitärobjekte mit verkürzten Ausladungen und innovativen Stauraumlösungen“, erklärt Volker Röttger von Geberit. Sinnvoll sind insbesondere spritzfreie Strahlregler an den Auslaufarmaturen von Badewannen und Waschtischen wie z. B. von Neoperl. So werden lästige Kalkflecken vermieden.

„Die Kunst des Bäderbaus ist die optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums“, betont auch Katja Zimmermann von Keuco. Durch frei kombinierbare Elemente, wie sie z. B. Geberit oder Burgbad anbieten, lassen sich sowohl Kleinst- als auch Familienbäder stimmig einrichten. „Der Vorteil hierbei ist, dass die einzelnen Möbelstücke auf vielfältige Weise zusammengefügt werden können. So kann der Raum in jedem Bad optimal genutzt werden“, erklärt Sabine Meissner von Burgbad. 

Spezielle Vorwandsysteme können ebenfalls für mehr Platz im Bad sorgen. Mit ihnen lassen sich z. B. Eck-Lösungen realisieren. „Wir bieten z. B. ein Spezialelement für Eck-WCs an. Mit diesen lässt sich nicht nur jeder Zentimeter im Bad nutzen, die diagonale Ausrichtung setzt auch aus gestalterischer Sicht Akzente“, erklärt Veit Szpak von Mepa. Zudem schaffen Vorwandinstallationen wertvolle Ablagefläche. „Kleine Bäder wirken schnell voll. Durch spezielle Vorwandelemente kann auch in engen Bädern eine Raumaufteilung mit decken- oder halbhohen Wänden realisiert werden“, ergänzt Volker Röttger von Geberit. Ein weiteres Plus: Hinter der Vorwand können Schränke und Spiegel verborgen werden. Das schafft optisch einen aufgeräumten und großzügigen Raum. 

Mit cleveren Tricks optische Raumvergrößerungen erzielen

Neben platzsparenden Systemen trägt auch die Material- und Farbwahl dazu bei, das Badezimmer optisch zu vergrößern. Durch Glas und Spiegel entsteht eine angenehme Weite. In Kombination mit großen Fliesen mit geringen Fugenanteilen und hellen Farben wirkt der Raum ruhiger und großzügiger. Darüber hinaus lassen bodenebene Duschen das Bad weitläufiger erscheinen. Verstärkt wird dieser Effekt durch Wandabläufe wie sie z. B. Geberit, Mepa und Kaldewei anbieten. Diese verlegen den Wasserabfluss komplett in die Wand, sodass die Duschfläche ohne Unterbrechung im Boden verlegt werden kann. Der fließende Übergang vom Badezimmerboden zur Duschfläche öffnet den Raum und ermöglicht auch bei engen Bädern ausreichend Bewegungsfreiheit. Bei der Gestaltung sollte außerdem auf ein harmonisches Gesamtbild geachtet werden. „Insbesondere kleine Bäder werden am besten in einem einheitlichen Stil ausgestattet und z.B. bei Dusche, Wanne und Waschtisch wird auf einen vielfältigen Materialmix verzichtet“, sagt Marcus Möllers von Kaldewei.

Großer Auftritt auf kleinem Raum

„Kleine Bäder bedeuten keinen Verlust der Lebensqualität in den eigenen vier Wänden“, betont Wolfgang Burchard, Sprecher von Blue Responsibility. Denn die deutsche Sanitärindustrie entwickelt kontinuierlich innovative Badkonzepte, die den unterschiedlichen Bedürfnissen und Einbausituationen optimal gerecht werden. Nachhaltige und gleichzeitig platzsparende Konzepte vereinen Funktionalität, Komfort und Individualität und tragen dazu bei, dass das eigene Badezimmer ein Leben lang gefällt. „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Planer, Architekten und Vermieter dem Badezimmer einen höheren Stellenwert beimessen. Denn das Bad wird immer mehr zum persönlichen Rückzugs- und Erholungsort in den eigenen vier Wänden“, resümiert Burchard.

31.07.2019  ·  Wasser
Gericht entscheidet: Versicherung leistet bei Fliesenlösungen nicht

Das OLG München hat entschieden, dass Versicherungen bei Durchfeuchtungsschäden in gefliesten Duschbereichen mit Bodenablauf nicht leisten müssen. Daher gilt heute mehr denn je: Augen auf bei der Duschplatzgestaltung! Denn es gibt andere Badlösungen, wie zum Beispiel fugenlose, emaillierte Duschflächen, die dem Versicherten maximale Sicherheit bieten.

Bei einem Wasserschaden in einer gefliesten Dusche ohne Duschbecken, also nur mit Bodenablauf, entschied das OLG München 2017, dass kein Anspruch auf Leistung der Leitungswasser-Versicherung bestehe. Die Versicherung müsse nur leisten „beim Vorhandensein einer mit dem Rohrsystem fest verbundenen Einrichtung“, so das Münchner Oberlandesgericht. Versicherungsnehmer mit Fliesenlösungen müssen den Schaden so aus eigener Tasche zahlen. Das ist ärgerlich, kann aber zum Glück durch die richtige Auswahl von Badlösungen vermieden werden. 
 
Beim Einbau einer fugenlosen Dusche in edlem Stahl-Email – ganz gleich ob als bodengleiche oder bodennahe Duschfläche oder als klassische Duschwanne – handelt es sich um eine fest verbundene Einrichtung. Kommt es hier zu einem Schaden, leisten nach dem OLG-Beschluss von 2017 die Versicherungen. Mit emaillierten Duschflächen des Badherstellers Kaldewei sind Bauherren und Investoren auf der sicheren Seite, denn wo keine Fugen im Duschbereich sind, kann auch kein Durchfeuchtungsschaden auftreten.  
 
OLG München, Hinweisbeschluss vom 30.08.2017, Az.: 25 U 1728/17 

25.06.2019  ·  Wasser
Wasser ist ein Grundnahrungsmittel für den Menschen

Jeder Eigentümer ist verpflichtet, seinen Beitrag zur Sicherheit der Trinkwasser-Installationen im Haus zu leisten. Dies liegt in seinem eigenen Interesse. Wer will schon Schäden, Mietminderungen oder gar gesundheitliche Beeinträchtigungen riskieren. Am sichersten ist es, dieser Pflicht zusammen mit einem Fachhandwerker nachzukommen.

Dichte Leitungen
Leitungs-Lecks können unter anderem durch Korrosion älterer Trinkwasserleitungen aus Metallwerkstoffen, etwa verzinktem Stahl, entstehen. Verantwortungsbewusste Hausbesitzer achten auf feuchte Wände, nasse Decken oder Böden. Mittels Leckortungsgeräten finden wir die Ursache, so dass er den Schaden beheben kann. Entscheidend sind rechtzeitiges Eingreifen und regelmäßige Kontrolle – so lassen sich Rohrbrüche vermeiden.

„Bleifreie“ Leitungen
Bis 1973 wurden zum Teil noch Bleirohre installiert. Blei belastet das Trinkwasser und gefährdet die Gesundheit. Besitzer älterer Häuser können selbst feststellen, ob Bleileitungen installiert sind: Das silbergraue Material ist weich und lässt sich mit einem Messer leicht einritzen. Bleileitungen sollten schnellstmöglich gegen Installationen aus Kupfer, Edelstahl oder Kunststoff ausgetauscht werden. Als Sofortmaßnahmen empfiehlt der ZVSHK, längere Stillstandszeiten des Wassers in den Leitungen zu vermeiden und die ersten Liter des Wassers nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken zu nutzen.

Legionellen-Belastung ausschließen
Zu warmes Kaltwasser über 25 Grad, zu kühles Warmwasser unter 50 Grad, zu lange Verweilzeiten des Wassers im Rohrsystem: Unter solchen Bedingungen können sich Krankheitserreger im Trinkwasser bilden. Die bekanntesten – aber nicht die einzigen – sind Legionellen. Die Infektion erfolgt über das Einatmen von Keimen beim Duschen. Laut ZVSHK kann jeder Nutzer die Einstellung der Speichertemperatur auf 60 Grad selbst überprüfen. Außerdem ist darauf zu achten, dass an allen Zapfstellen regelmäßig Wasser entnommen wird.

Beratung und Kontrolle
Dauerhafte Sicherheit und Hygiene im häuslichen Leitungsnetz gewährleistet der „Trinkwasser-Check“. Er wird von spezialisierten Innungsbetrieben des Sanitär- und Heizungshandwerks wie uns angeboten. Hausbesitzer erhalten Prüfprotokolle und Prüfsiegel und können das Lebensmittel Nummer Eins weiter in vollen Zügen genießen.

Wasser kommt, Wasser geht
Ob Zähne putzen, Hände waschen oder duschen – für fast alles, was wir im Badezimmer zu erledigen haben, brauchen wir Wasser. Und auch sonst ist der tägliche Trinkwasserverbrauch mit etwa 130 Litern pro Bundesbürger nicht ohne. Hier lohnt es sich oft, über alternative Konzepte nachzudenken, die den Verbrauch und damit die Kosten langfristig senken. Wer beispielsweise Regenwasser oder sogenanntes Grauwasser in die Wasserversorgung einbindet –  zum Beispiel für die Toilettenspülung oder die Gartenbewässerung – spart bares Geld. Denn für die Wassermenge, die zwei Mal genutzt wird, sind nur jeweils einmal die Trink- und Abwassergebühren fällig.

Apropos Abwasser: Eigenheimbesitzer sollten nicht nur überlegen, woher das Wasser kommt, sondern auch, wohin es abfließt. Denn Leckagen durch Risse oder einwachsendes Wurzelwerk sind gar nicht so selten. Ein regelmäßiger Abwasser-Check durch uns vor Ort schützt vor bösen Überraschungen und teuren Reparaturen, denn die Versicherung kommt meist nicht für den Schaden auf.

Wasser im Blick behalten
Die ohnehin gute Trinkwasserqualität in Deutschland wird dank der novellierten Trinkwasserverordnung (2. Änderungsverordnung von 12/2012) noch strenger überwacht. Ziel ist, die menschliche Gesundheit vor nachteiligen Einflüssen zu schützen, die sich aus einer Verunreinigung des Trinkwassers ergeben können. Grenz- und Richtwerte zur Reinheit des Wassers für den menschlichen Gebrauch wurden entsprechend verschärft. Da die Wasserqualität an den Entnahmestellen im Haus gemessen wird, haben nicht nur die Wasserwerke eine Verantwortung bei Lieferung des Wassers, sondern auch der Hausbesitzer, denn verunreinigte Leitungen und Wasserhähne können die Qualität des einwandfrei gelieferten Trinkwassers auf den letzten Metern noch dramatisch verschlechtern. Um den Forderungen des Gesetzgebers zu genügen und um die Gesundheit der Bewohner zu schützen, empfiehlt es sich, einen Trinkwasser-Check durch uns durchführen zu lassen. Wir ermitteln das individuelle Nutzerprofil, untersucht den Hausanschluss, die Armaturen und Rohrleitungen und entwickeln gemeinsam mit dem Hauseigentümer Lösungen, falls die Trinkwasseranlage gewartet oder saniert werden muss.

Vermieter in der Pflicht
Mieter müssen sich darauf verlassen können, dass das Trinkwasser auch in der hohen Qualität aus dem Hahn kommt, in der die Wasserversorger es bis zum Hausanschluss oder Übergabepunkt liefern.

Die Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers in der Trinkwasserverordnung wurden verschärft um die Gesundheit des Verbrauchers vor nachteiligen Einflüssen zu schützen. Die Anforderungen an Grenz- und Richtwerte, sowie der neue technische Maßnahmenwert für Legionellen wurden so festgelegt, dass das Trinkwasser unter allen Bedingungen und von allen Personen – auch von Säuglingen und Kleinkindern – lebenslang getrunken werden kann, ohne dass eine gesundheitliche Beeinträchtigung zu besorgen/erwarten ist.

Ziel ist es auszuschließen, dass sich aufgrund der eingesetzten Materialien, großen Stagnationszeiten und ungünstigen Temperaturverhältnissen eine Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität an der Entnahmestelle ergeben kann. Für viele Vermieter bedeutet dies, dass sie nach Festlegung und Einbau der entsprechenden Probenahmestellen jährlich einen akkreditierten Fachmann beauftragen müssen, der Wasserproben entnimmt und diese untersuchen lässt. Das zuständige Gesundheitsamt gibt hierzu Auskunft und nennt entsprechende Probenehmer. Bei Fragen zur Installation der vorgeschriebenen Entnahmestellen helfen wir weiter.

28.05.2018  ·  Wasser
PowderRain - entspannend sanftes Duschvergnügen dank mikrofeiner Tropfen

Bei den Frühjahrsmessen in Essen und Nürnberg konnten sich die Besucher vom neuen, einzigartigen Duschgefühl mit PowderRain überzeugen. Dank Mikrotropfentechnologie hüllt diese Strahl-Innovation den Körper in einen entspannend sanften Wasser-Kokon. Nachdem PowderRain seit der ISH 2017 bereits in AXOR Showers Kopfbrausen erhältlich ist, erobert das einzigartige Duschvergnügen jetzt das hansgrohe-Brausensortiment.

„Beim Duschen gehört das Wasser auf den Körper – und nur dorthin“, erklärt Jan Heisterhagen, Vice President Produktmanagement der Hansgrohe SE. „Den Effekt, den Körper mit einem warmen, schützenden Mantel zu umhüllen, erzielen wir bei PowderRain mit vielen kleinen Wasserperlen. Die Innovation steckt dabei in jeder einzelnen Düse, die präzise auf die Strahlscheibe verteilt werden muss.“

Mini-Tropfen für maximalen Effekt
Die Natur macht es uns vor: Inspiriert wurden die Tüftler des hauseigenen Hansgrohe Strahllabors durch die warmen, hauchzarten Tropfen eines sanften Sommerregens. So ist die neu entwickelte Mikrotropfentechnologie viel feiner als herkömmliche Duschstrahlen. Statt nur einer Strahlöffnung pro Düse hat PowderRain gleich sechs feinste Öffnungen, die das Wasser durch eine ausgeklügelte Technologie in tausende Mikrotropfen verwandelt. Durch ihr geringeres Gewicht landen die Mikrotropfen samtweich auf der Haut. Dadurch reduziert sich automatisch auch der Spritzeffekt: ein großer Vorteil bei offenen Duschen und generell viel weniger Aufwand bei der Reinigung des Duschbereichs. „Und die Strahlen stehen auch dichter zusammen, was die Benetzung der Haut noch einmal intensiviert“, erklärt Jan Heisterhagen.
 
Deutlich leiseres Duschvergnügen
Das geringe Gewicht der Mikrotropfen wirkt sich auch auf die Akustik in der Dusche aus. Das Duschgeräusch wird um rund 20% reduziert und sorgt für entspanntes, sinnliches Duschvergnügen.
 
Außergewöhnliche Effektivität beim Shampoo auswaschen
Tatsächlich landet infolge der stark erhöhten Anzahl an Tropfen das Wasser großflächiger auf der Haut. Damit ist PowderRain besonders effektiv zum Beispiel beim Auswaschen von Shampoo.
 
Wassersparen mit PowderRain
Ein weiterer Effekt der Strahl-Innovation: Um rund 30 Prozent auf nur 12 Liter pro Minute senkt PowderRain den Wasserverbrauch bei der Handbrause. 
 
Erstmals in einer Handbrause
Zum neuen hansgrohe PowderRain Sortiment gehören neben Kopfbrause und einer Showerpipe auch die Raindance Select S 120 P Handbrause samt Brausensets. Sie verfügt über die Strahlarten „Rain", „Whirl Air" und „PowderRain", die mit der bekannten Select-Taste einfach und bequem gewechselt werden können.

Für weitere Informationen rund um das Thema Badezimmer-Installationen kontaktieren Sie gerne unseren Projektleiter und Kundenberater Thomas Hermann unter (0221) 94 40 42-20.

26.04.2018  ·  Wasser
Wasserleitungen in Altbauten regelmäßig überprüfen

Altbauten haben ihren ganz eigenen Charme, entsprechen meist aber nicht den modernen Anforderungen. Dies betrifft auch die Wasserleitungen. Denn vielfach haben sich die Anforderungen an die Gebäudenutzung seit ihrer Erbauung in der Zwischenzeit mehrfach geändert.
Die Folge: Das Leitungssystem ist über- oder unterdimensioniert, meist schlecht isoliert, eventuell sind einzelne Leitungsteile nicht mehr in Betrieb und nur unzureichend zurückgebaut. Werden Wohnräume und damit auch Wasserleitungen nur selten oder gar nicht genutzt, so kann das für die Trinkwasserhygiene gravierende Folgen haben. Schon die Römer wussten: Wasser muss fließen. Sogenanntes Stagnationswasser und zu kaltes Warm- bzw. zu warmes Kaltwasser bieten ideale Wachstumsbedingungen für Bakterien.
 
Die Gefährdung steigt bei mangelnder Wartung oder falsch eingestellten Temperaturen von Warmwasser und Zirkulation. Wir als Fachbetrieb prüfen die Installation, geben Vorschläge zur Vermeidung von Gefährdungspotenzialen und erhöhen damit die Sicherheit für sauberes Wasser.
 
Bei allen Fragen rund um das Thema Trinkwasserinstallation kontaktieren Sie gerne unseren Projektleiter und Kundenberater Sascha Fix unter (0221) 94 40 42-20.

04.01.2018  ·  Wasser
Souterrain vor Wasser schützen

Kanalisationen können nur eine bestimmte Menge Regen aufnehmen und stoßen bei Starkregen bisweilen an ihre Grenzen. Abwasser kann dann zurück ins Haus gedrückt werden und schwere Schäden anrichten.

Nicht nur in hochwassergefährdeten Regionen Deutschlands sind Abwasserschäden möglich: Wenn die Kanalisation durch Starkregen gefüllt ist, drückt sich das Wasser durch die Leitungen zurück in die Häuser. Ist kein ausreichender Rückstauschutz vorhanden, tritt es dann in allen Ablauflaufstellen unterhalb der Rückstauebene aus WCs, Waschbecken, Duschen oder Bodenabläufen aus. Die Folge ist eine übelriechende braune Brühe im Keller, die Möbel und Gegenstände dort unbrauchbar macht. Im schlimmsten Fall kommt es zu Schäden in der Bausubstanz. Was viele nicht wissen: Für vermeidbare Rückstauschäden kommen Versicherungen meist nicht auf, da es Rückstaueinrichtungen gibt, mit denen sich die Gefahr deutlich reduzieren lässt. Die passende Lösung bieten wir als Fachbetrieb aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk. Wir prüfen vor Ort die Gegebenheiten und beraten über geeignete Maßnahmen, wie Ablaufstellen unterhalb der Straßenoberkante gesichert werden können. Oft empfiehlt sich die Installation von Pumpen/Hebeanlagen oder Rückstauverschlüssen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne unter (0221) 94 40 42-20 zur Verfügung. Ansprechpartner: Sascha Fix.

12.07.2017  ·  Wasser
Familienbad: Komfort mit Sicherheit

Eine altersgerechte Badewanne bietet jungen Menschen Komfort und gibt Senioren Sicherheit. Bei Planung und Montage helfen wir Ihnen gerne. Moderne Generationenbäder müssen sorgfältig geplant werden. Denn schließlich gilt es, grundverschiedene Bedürfnisse zu erfüllen.

Während es jungen Familien meist um Design und Komfort geht, sind für die ältere Generation die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit wichtig. Wie sich die verschiedenen Ansprüche heute optimal vereinen lassen, wissen die Badprofis aus dem SHK-Fachbetrieb vor Ort. Sie zeigen sehr überzeugend, dass ein modernes Generationenbad nicht nur sehr gut aussieht, sondern auch konsequent barrierefrei sein kann. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet im Internet unter www.shk-barrierefrei.de viele gute Ideen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) informiert hier umfassend zum Thema Barrierefreiheit im Bad und bietet sogar eine Produktsuche für bestimmte körperliche Einschränkungen. 

04.05.2017  ·  Wasser
Schönes Bad ohne Barrieren

Um das Bad auch bei Krankheit oder im Alter möglichst lange nutzen zu können, ist Barrierefreiheit wichtig. Denn wenn der Einstieg in die Wanne zum Hindernis wird, der Platz für die Gehhilfe fehlt oder der Fußboden gefährlich rutschig ist, kommen ältere Menschen schnell an ihre Grenzen.

Mit der altersgerechten Umgestaltung des Bades sollte man idealerweise während des Berufslebens beginnen. Die Ausgaben dafür können in dieser Phase besser ausbalanciert werden und Barrierefreiheit bedeutet auch für Jüngere ein Plus an Komfort und Sicherheit.

Vorausschauend Planen

Wir als Fachbetrieb helfen Ihnen gerne bei Planung und Ausführung, denn als Experten kennen wir die gesetzlichen Vorgaben und helfen dabei, individuelle Wünsche zukunftssicher umzusetzen. Das beginnt bereits bei der Wand, die stabil genug sein muss, um später einen Duschsitz anzubringen, und hört bei der geplanten Leerverrohrung zum Nachrüsten von Nachtlicht oder Notruf-Schalter nicht auf. Auch unterfahrbare Waschbecken, eine bodenebene Duschfläche, rutschhemmende Bodenbeläge, Bewegungsmelder, ein durchdachtes Beleuchtungskonzept und vieles mehr sind zu berücksichtigen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, ein zukunftssicheres Bad zu realisieren, das Sie bis ins hohe Alter bequem und sicher nutzen können.

Zuschüsse sichern

Wer sein Badezimmer barrierefrei umgestalten lassen möchte, kann dafür einen Zuschuss von der KfW-Bank anfordern. Das Programm 455 „Altersgerecht umbauen – Investitionszuschuss“ ist Anfang 2017 neu aufgelegt worden. Schnelles Handeln ist wichtig, denn im Vorjahr waren die Mittel bereits Ende Juli ausgeschöpft. Konkret fördert die KfW mehr Bewegungsfläche, einen barrierefreien Zugang, die Installation einer bodenebenen Duschfläche und die Modernisierung von Sanitärobjekten. Der Zuschuss kann bis zu 6.250 Euro betragen, wenn der Antrag vor dem Umbau unter www.kfw.de/zuschussportal eingeht und eine Mindestinvestition von 2.000 Euro getätigt wird.

Bei Fragen rund um das Thema Badsanierung steht Ihnen Thomas Hermann,unser Kundenberater und Projektleiter für den Bereich Sanitär, unter der Telefonnummer (0221) 94 40 42-55 gerne zur Verfügung.

 

Davon profitieren Sie


Qualität, die Sie von uns erwarten dürfen

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