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24.08.2021  ·  Wasser
Das altersgerechte Bad - Modern, komfortabel und sicher

Die Motivation der Kunden, sich mit dem Thema „altersgerechtes Bad“ auseinanderzusetzen, ist unterschiedlich. Teilweise besteht ein akuter Anlass und es müssen vor der Entlassung aus dem Krankenhaus oder einer Rehamaßnahme schnell Anpassungen im Bad vorgenommen werden. Häufiger sind es aber Interessierte der Generation 50+, die sich ein Komfortbad wünschen, mit dem sie für die Zukunft gerüstet sind.

Bis ins hohe Alter selbstständig zuhause leben und sich dabei sicher und wohlfühlen – das wünschen sich viele Menschen. Dem Bad kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn die eigenständige Körperpflege ist die Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden. Ein altersgerechtes Bad zu planen, bedeutet aber nicht Krankenhausflair und Pflegestationatmosphäre. Vielmehr lassen sich mit guter Gestaltung, passenden Sanitärkeramiken und Möbeln schicke Bäder kreieren, in denen sich nicht nur Senioren wohlfühlen.

Wohnkomfort im Alter – Lösungen, die ineinandergreifen

In jungen Jahren geht die Körperpflege leicht von der Hand – eventuelle Schwellen zur Dusche werden leicht überwunden, das Zähneputzen und die Morgentoilette funktionieren einwandfrei im Stehen. Doch mitunter sind es gerade diese scheinbaren Alltäglichkeiten, die im Alter oder bei Mobilitätseinschränkungen Schwierigkeiten bereiten können. Daher sollte das altersgerechte Bad barrierearm und mit viel Bewegungsfreiheit gestaltet werden.

Die Walk-In-Dusche – attraktiv und pflegeleicht

In fast jedem modernen Bad findet sich heutzutage eine bodenebene Dusche. Und das nicht ohne Grund: Sie sieht nicht nur elegant aus und lässt sich leicht reinigen, sie sorgt auch für mehr Platz im Bad. Zudem ist sie leicht zu begehen, und zwar für jeden. Menschen mit Mobilitätseinschränkung erhalten durch eine bodenebene Dusche ein großes Stück Selbstbestimmtheit oder gewinnen sie dadurch zurück. Ist die Grundfläche ausreichend groß, können sich darin sogar Rollstuhlfahrer selbständig duschen.

Für jede räumliche Situation und für jeden individuellen Geschmack gibt es die passende bodenebene Lösung: Von Duschelementen mit Wandablauf über Bodenabläufe und Duschrinnen bis hin zu Duschflächen. Das Duschelement beispielsweise verlegt den Wasserablauf vom Boden in die Wand und stellt damit eine unterbrechungsfreie Gestaltung des Bodenbelags sicher. Besonders ästhetisch und zugleich hygienisch sind Duschrinnen wie die Geberit CleanLine. Dank ihrer Gestaltung besitzt sie kaum verdeckte Bereiche, in denen sich Verschmutzungen ansammeln können. Die Duschrinne ist gut zugänglich und lässt sich einfach reinigen. Ein integrierter Kammeinsatz, der sich mit nur einem Handgriff entfernen und mühelos reinigen lässt, sorgt für zusätzliche Hygiene. Die Duschrinne kann einfach abgelängt werden und so exakt an die benötigten Einbaumaße des Duschplatzes sowie an das Fliesenbild angepasst werden. Ein weiterer Vorteil: Geberit CleanLine kann frei nach Kundenwunsch platziert werden – eine Montage direkt an der Wand, wandnah oder auch in der Mitte des Duschbodens ist möglich.

Ebenfalls plan und schwellenlos lassen sich Duschflächen wie Geberit Setaplano aus robustem Mineralwerkstoff in den Boden einbinden. Die Trennung der Dusche vom umliegenden Boden schafft eine optisch klare Gliederung der Funktionsbereiche im Bad, ohne die Bewegungsfreiheit des Nutzers einzuschränken. Die Oberfläche fühlt sich sanft und warm an. Das Material ist besonders rutschhemmend (Klasse B) und reinigungsfreundlich. Kanten im Ablaufbereich, in denen sich Schmutz ablagern kann oder die eine Stolperfalle darstellen könnten, sucht man vergebens. Dank Einbaurahmen und intelligenter Systemtechnik lässt sich die Duschfläche einfach und sicher installieren.

Ganz gleich, für welche bodenebene Duschlösung sich der Kunde entscheidet, bei Bedarf kann problemlos ein Hocker aufgestellt werden. Ebenso kann bei der Planung der Duschfläche eine Verstärkung im Vorwandsystem berücksichtigt werden, an der eine Reling befestigt werden kann. Bei Bedarf kann in diese ein Dusch-Sitz eingehängt werden. Auch Duscharmaturen, die aus sitzender Position leicht erreichbar und bedienbar sind, lassen sich leicht nachrüsten. Ein Duschbrausen-Set mit Einhebelmischer ist von Vorteil, da sich Temperatur und Wasserfluss mit nur einem Griff regulieren lassen.

Der Waschplatz im altersgerechten Bad – Optimale Bewegungsfreiheit

Der Waschplatz im altersgerechten Bad sollte als zentraler Funktionsbereich uneingeschränkt nutzbar sein – auch im Sitzen. Insbesondere, falls ein Hocker oder später vielleicht ein Rollstuhl benötigt wird. Aus diesem Grund sollte der Waschtisch unterfahrbar sein und ausreichend Beinfreiheit bieten.

Ideal für die entspannte Körperpflege im Sitzen sind Waschtische mit zwei Wasserebenen wie beispielsweise der Waschtisch der Badserie Geberit Renova Comfort. Durch diese Stufe entsteht bei halbgefülltem Becken ein halbtrockener Bereich, der Ablagefläche für Waschlappen, Rasierer etc. bietet. Ist das Becken komplett mit Wasser gefüllt, kann der Nutzer beim Waschen die Arme bequem auf den geraden Seitenflächen auflegen. Die Front- und Seitenbereiche des Waschtisches sind leicht umgreifbar und erleichtern das Aufstehen, Niedersetzen oder Heranziehen mit dem Rollstuhl. Eine spezielle, an den Keramikseiten von unten angebrachte Greifzone gibt zusätzliche Sicherheit.

Das Generationenbad – Lösungen, die ineinandergreifen

Gerade am Waschplatz ist es wichtig, auf Pflegeutensilien und Kosmetikartikel bequem zugreifen zu können. Doch bei der Körperpflege im Sitzen ist am Waschtisch kein Platz für einen herkömmlichen Unterschrank. Auch möchte man nicht immer alles sichtbar auf der Waschtischablage stehen haben. Eine clevere Lösung für dieses Problem bietet beispielsweise Geberit mit dem Unterschrank Renova Comfort, der sich speziell für altersgerechte und barrierearme Komfortbäder eignet. Das Besondere: Die Schränke sind mit in der Mitte zurückgesetzten Regalböden ausgestattet, sodass bei geöffnetem Unterschrank unter dem Waschtisch genügend Raum für die Beine bleibt, um sich hinsetzen bzw. ihn unterfahren zu können. Ausgesprochen praktisch sind die gut erreichbaren Regale in den Unterschranktüren, die für ausreichend Stauraum für Kosmetikartikel in Reichweite sorgen. Eine Reling am Regal verhindert, dass die Badutensilien herausfallen können.

Grundsätzlich gilt: Alle Badmöbel sollten ausreichend Platz bieten, gut erreichbar sein und mit Ordnungssystemen für eine klare Aufteilung sorgen. Statt eines Hochschranks könnte eine Überlegung daher sein, zwei Seitenschränke einzuplanen. Ebenso wichtig ist ein bequemes Handling. So erleichtern breite Griffe das Öffnen von Schränken. Auch Funktionen wie Push-to-open und SoftClosing machen das Öffnen und Schließen von Schubladen und Schranktüren komfortabler.

Tiefgezogene Spiegel – Hochformat mit gleichmäßiger Ausleuchtung

Beim altersgerechten Waschplatz gilt es in puncto Spiegel insbesondere die Größe zu beachten. Da der Spiegel im Sitzen und im Stehen nutzbar sein soll, empfiehlt sich ein großes Lichtspiegelelement, das bis zum Waschtischrand heruntergezogen ist. Bei der Beleuchtung sollte auf eine gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Spiegelfläche geachtet werden. Hier eignen sich Spiegel mit integrierten LED-Lichtleisten, die an beiden Seiten komplett von oben nach unten verlaufen. Denn diese sorgen dafür, dass bei der täglichen Hygiene nichts übersehen wird.

Als Schrank spielt der Spiegel im altersgerechten Bad oft eine untergeordnete Rolle, da vor allem die oberen Regale nur im Stehen erreichbar sind. Wünscht sich der Kunde trotzdem einen Spiegelschrank, sollte auch hier auf eine bequeme Benutzung geachtet werden. Beispielsweise erleichtern Light-Touch-Sensorschalter das Einschalten der Beleuchtung, insbesondere wenn der Tastsinn beeinträchtigt ist. Beidseitig verspiegelte Türen und eine verspiegelte Rückwand bieten dem Nutzer noch mehr Komfort für eine optimale Rundum-Sicht. Manche Spiegelschränke sind zusätzlich mit einer Lichtleiste unter dem Schrank ausgestattet, die für eine gute Ausleuchtung des Waschtischs sorgen.

Das WC – spülrandlos und mit Dusch-Funktion

In jedem Bad spielen Hygiene und Reinigungsfreundlichkeit der Sanitärobjekte eine große Rolle. Deshalb ist eine WC-Keramik ohne Spülrand grundsätzlich empfehlenswert. Denn es gibt so gut wie keine verborgenen oder schwer zugänglichen Stellen, an denen sich Ablagerungen bilden und Gerüche entstehen können. Spülrandlose WCs sind in der Regel mit einem Spülverteiler ausgestattet, der das Wasser symmetrisch im WC-Becken ableitet und für ein gründliches Spülergebnis sorgt. Zu den neuesten Entwicklungen bei WCs zählt auch eine asymmetrische Spültechnologie, mit deren Hilfe die WC-Keramik sorgfältig und zugleich flüsterleise ausspült wird.

Für mehr Komfort und Sicherheit beim Toilettengang gibt es WCs, die speziell für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen geeignet sind. Beispielsweise sind einige WCs aus der Serie Renova Comfort von Geberit mit 390 mm breiter ausgelegt als Standard-WCs. Des Weiteren verfügt die Serie über Wand und Stand-WCs mit erhöhter Keramikoberkante. Dadurch sitzen körperlich eingeschränkte Personen einerseits komfortabler und können so auch leichter aufstehen. Für rollstuhlgerechte Bäder stehen darüber hinaus Modelle mit normgerechter Ausladung von 700 mm zur Verfügung, die das problemlose Übersetzen vom Rollstuhl ermöglichen.

Bequem erreichbar und leicht bedienbar sollten auch die WC-Betätigungen im altersgerechten Bad sein. Ein Beispiel dafür sind die Fernbetätigungen von Geberit, die neben dem WC installiert werden können. Sie sind in verschiedenen Formen und Farben erhältlich und können somit stilistisch in das Badkonzept integriert werden.

Hohen Komfort versprechen auch neue Keramiklösungen mit integrierter Höhenverstellung. So lassen sich auch Jahre nach dem Einbau beispielsweise das Geberit ONE WC und Bidet flexibel um +3 oder -1 cm verstellen, ohne dass dafür die Vorwand geöffnet werden muss. Dank durchdachter Installationstechnik sind Anpassungen an veränderte Lebensumstände mit nur sehr geringem Aufwand problemlos möglich.

Bei eingeschränkter Beweglichkeit sind Dusch-WCs eine gute Alternative zu Standard-WCs. Der Intimbereich wird automatisch mit einem sanften, körperwarmen Wasserstrahl gereinigt und anschließend trocken geföhnt. Damit ist ein Dusch-WC auch von Personen nutzbar, die nicht in der Lage sind, sich selbständig mit Toilettenpapier zu reinigen und bei der Toilettenhygiene gewöhnlich auf fremde Hilfe angewiesen sind. Die Bedienung der Dusch- und Trocknungsfunktionen erfolgt bequem mit der Fernbedienung in der Hand oder einem Wandbedienpanel. Einige Dusch-WCs bieten weitere nützliche Funktionen wie eine Geruchsabsaugung, einen automatisch öffnenden und schließenden Deckel sowie ein Orientierungslicht, das nachts den Weg zur Toilette weist.

Fazit: Das altersgerechte Bad ist in erster Linie ein komfortables Bad. Mit einem ausgefeilten Design verbergen speziell auf die Zielgruppe abgestimmte Sanitärkeramiken und Möbel die vielen Hilfsmittel, die eine körperliche Beeinträchtigung erfordert.

12.07.2021  ·  Wasser
Upgrade für das Bad: ein Dusch-WC gehört dazu

Komfort, ansprechendes Design und altersgerechte Ausstattung: Diese Begriffe fallen häufig, wenn es um moderne Bäder geht. Ein Dusch-WC erfüllt diese Bedürfnisse sehr gut. Egal, ob ein Kunde sein Bad komplett renovieren, modernisieren oder mit einem AquaClean Modell nachrüsten möchte, die Montage gelingt mit den Systemlösungen von Geberit, die viel Raum für Gestaltungs- und Planungsfreiheit bieten.

In Kombination mit dem Sanitärmodul Monolith ist der Einbau in wenigen Stunden fertig. Es ersetzt den alten Aufputz- oder Unterputz-Spülkasten und liefert alle Anschlüsse für ein Dusch-WC. Wird ein bestehender Geberit Unterputz-Spülkasten weiter genutzt, können benötigte Strom- und Wasseranschlüsse mit der AquaClean Designplatte größtenteils verdeckt werden. Sie lässt sich schnell und ohne Eingriffe in die Vorwand installieren und ist mit nur wenig Aufwand rückstandslos rückbaubar. So stehen dem Installateur Systemlösungen aus einer Hand zur Verfügung, die er – je nach baulicher Situation – seinen Kunden für die Dusch-WC Montage empfehlen kann.

Über 40 Jahre Erfahrung im Bereich Dusch-WC bilden bei Geberit die Basis innovativer Technologie für mehr Komfort in allen Lebenslagen. Durch die große Sortimentsvielfalt an Dusch-WCs, bietet Geberit für jede Anforderung das passende Modell – für Mieter oder Eigentümer, als Aufsatz-Variante oder Komplettanlage, als wandhängende WC-Keramik oder Stand-WC. Lösungen für die Modernisierung, Renovierung oder für die Nachrüstung ermöglichen die Installation in fast allen Bausituationen.

Komfortfunktionen eines Dusch-WCs

Bei den Dusch-WC Modellen Geberit AquaClean Tuma, Sela und Mera sorgt die patentierte WhirlSpray-Duschtechnologie mit einem pulsierenden Duschstrahl, dem dynamisch Luft beigemischt wird, für eine sanfte und dennoch gründliche Intimreinigung mit Wasser. Die Steuerung der Funktionen per Fernbedienung oder direkt am WC können Kunden intuitiv und bis ins hohe Alter selbstständig nutzen und so ihr Wohlbefinden steigern.

Viele AquaClean Modelle von Geberit punkten darüber hinaus mit weiteren Zusatzfunktionen, die die WC-Benutzung noch komfortabler machen. Zum Beispiel sorgt eine integrierte Geruchsabsaugung für stets frische Luft im Bad, ein Föhn trocknet den Nutzer nach der Reinigung. Eine Ladydusche reinigt mit einem besonders sanften Wasserstrahl – die im Duscharm integrierte Düse bleibt bei Nichtgebrauch hygienisch geschützt. Für eine besonders gründliche und leise Ausspülung der spülrandlosen Keramik sorgen Modelle mit TurboFlush-Spültechnik. Auch ein sich automatisch öffnender und schließender WC-Deckel oder ein nächtliches Orientierungslicht erhöhen Komfort, Hygiene und Sicherheit am WC. Je nach Kundenwunsch kann der Badberater ein individuell passendes AquaClean Modell mit den entsprechenden Funktionen empfehlen.

Einfache Nachrüstlösung – der Dusch-WC-Aufsatz

Kunden, die sich ein Dusch-WC wünschen, jedoch ihre bestehende WC-Keramik und den Unterputz-Spülkasten weiterhin nutzen möchten, steht eine einfache Lösung zum Nachrüsten zur Verfügung: der Dusch-WC Aufsatz Geberit AquaClean Tuma oder Geberit AquaClean 4000. Ob ein solcher Aufsatz mit einer vorhandenen Keramik kombinierbar ist, verrät der Keramikrechner auf der Geberit Webseite: www.geberit-aquaclean.de/keramik-rechner. Bereits für ein geringes Budget erhält der Kunde damit alle Basisfunktionen eines Dusch-WCs und tauscht dabei lediglich den WC-Sitz aus.

Geberit AquaClean Designplatte für bestehende Geberit Unterputz-Spülkästen

Mit der AquaClean Designplatte können Installateure ihren Kunden eine Lösung anbieten, um den Wasseranschluss aus dem Unterputz-Spülkasten sowie den Stromanschluss für das Dusch-WC elegant zu verdecken beziehungsweise teilweise zu verdecken. Die Designplatte eignet sich zum Nachrüsten für alle Geberit Unterputz-Spülkästen mit 12 Zentimetern Tiefe ab Baujahr 1988 und ist besonders für Mieter eine ideale Lösung: Sie kann nicht nur ohne Anbohren der Fliesen vor der Wand montiert werden, sondern lässt sich anschließend auch einfach und rückstandslos wieder entfernen. So kann das komfortable Dusch-WC zusammen mit der Designplatte in eine neue Wohnung umziehen.

Für die Komplettanlagen der Dusch-WCs AquaClean Sela, Mera und Tuma ist sie als zweiteiliges Set erhältlich und verdeckt Wasser- und Stromanschluss ganz, für die Dusch-WC-Aufsätze Tuma und AquaClean 4000 steht ein einteiliges Set zur Verfügung und die Anschlüsse werden teilverdeckt. Wahlweise besteht die Designplatte aus wasserfestem weißem Hochdruck-Schichtstoff oder aus Sicherheitsglas in weiß oder schwarz.

Wechsel von Spülkasten und Keramik: Geberit Monolith

Installateure können Kunden, bei denen der Einbau eines Dusch-WCs auch mit einem Wechsel des Spülkastens verbunden werden soll, den Geberit Monolith empfehlen. Er ersetzt alte Aufputz- oder Unterputz-Spülkästen sowie Druckspüler und wird in wenigen Stunden ohne Schmutz und Lärm installiert. Ein alter Unterputz-Spülkasten muss dafür nicht einmal aus der Wand herausgestemmt werden, der Monolith wird einfach davor platziert und an die vorhandene Wasser- und Abwasserleitung angeschlossen. Das Sanitärmodul vereint durchdachte Spültechnik mit hohem Designanspruch. In Verbindung mit einem Geberit AquaClean Dusch-WC oder in der Ausführung Monolith Plus, mit weiteren Komfortfunktionen, benötigt der Kunde einen Stromanschluss am WC. Ist noch kein Stromanschluss vorhanden, kann der Strom über eine konventionelle Steckdose und per Kabelkanal überall im Bad verlegt werden.

Elegant setzt das schlanke Sanitärmodul mit einer Vielfalt an modernen Oberflächenmaterialien und -farben Akzente im Bad. Beispiele hierfür sind Modelle in Beton- oder Schieferoptik sowie mit Oberflächen aus Glas. Wer auf einen einzigartigen Look seines neuen Bades Wert legt, kann die Oberfläche nach eigenen Wünschen, zum Beispiel mit individuellen Fotos, gestalten lassen.

Monolith Plus – für noch mehr Komfort

Optional gibt es den Geberit Monolith als Monolith Plus auch mit Zusatz-Ausstattung: Mit Soft-Touch-Tasten lösen Benutzer die kleine und große Spülmenge aus, ein Orientierungslicht, das wahlweise in sieben unterschiedlichen Farben eingestellt werden kann, sorgt für die gewünschte Stimmung im Bad und eine integrierte Geruchsabsaugung mit Keramikwabenfilter reinigt die belastete Luft direkt aus der WC-Keramik.

So stehen dem Badberater unterschiedliche Möglichkeiten für Nachrüstung, Renovierung und Modernisierung zur Verfügung, um Kunden ohne großen Aufwand oder Schmutz und Staub die Installation eines Dusch-WCs zu ermöglichen.

 

21.05.2021  ·  Wasser
Neue Energieausweise: Das gilt ab Mai 2021 für Bestandsgebäude

Das im November 2020 in Kraft getretene Gebäudeenergiegesetz (GEG) legt den Fokus auf eine umfangreiche Betrachtung in Gebäuden und im Bestand. In der Konsequenz gelten ab 1. Mai 2021 neue Anforderungen an Energieausweise. So sind künftig zum Beispiel bei allen Energieausweisen zusätzlich zu den End- und Primärenergieverbräuchen in kWh/(m2a) die Treibhausgas-Emissionen in kg CO2-Äquivalent/(m2a) aufzuführen. Neu ist auch die Pflicht zur Begehung durch den Aussteller und Modernisierungsempfehlung.

Die Angabe der Treibhausgas-Emissionen, also des CO2-Ausstoßes eines Wohngebäudes im neuen Energieausweis gibt Laien eine einschätzbare Größe für die Nachhaltigkeit beim Wohnen. Sie veranschaulicht die Umweltauswirkungen des Gebäudebetriebs, vor allem durch Beheizung, Kühlung und Warmwasser. Der Heiz- bzw. Kühlbedarf ist bei schlecht gedämmten Gebäuden besonders hoch, da hier unnötig viel Energie über das Dach oder die Außenwände entweicht. Die bestmögliche Energieeffizienz eines Hauses kann deshalb nur durch eine Kombination aus baulichen Maßnahmen an der Gebäudehülle (Dämmung, Fenster), effizienter Anlagentechnik (z.B. Heizung) sowie dem Einsatz erneuerbarer Energien (z.B. Solarwärme) erreicht werden.

„Ist die Gebäudehülle optimal gedämmt, ist der wichtigste Schritt für mehr Energieeffizienz bereits getan. Dadurch wird deutlich weniger Energie für Heizung und Kühlung benötigt“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI). Der vielseitig in Gebäuden eingesetzte Dämmstoff Mineralwolle (Glaswolle und Steinwolle) überzeugt dabei gleich mehrfach: „Ein mit Mineralwolle gedämmtes Wohngebäude senkt dessen Energiebedarf und damit den CO2-Ausstoß erheblich. Das spart Jahr für Jahr hohe Energiekosten bei gleichzeitig mehr Wohnkomfort, Schallschutz und Brandschutz“, so Dr. Thomas Tenzler.

Welchen Ausweis brauchen Sie jetzt für bestehende Wohnhäuser?

Eigentümer von kleinen Wohnhäusern (bis zu vier Wohneinheiten), für die der Bauantrag vor dem 01.11.1977 gestellt wurde und welche danach auch nicht mehr energetisch modernisiert wurden, sind verpflichtet, den energetischen Bedarf und damit auch die gesamte Gebäudequalität mit dem sogenannten Energiebedarfsausweis nachzuweisen. Für alle anderen Wohngebäude genügt ein sogenannter Energieverbrauchsnachweis. Dieser ließ sich bisher einfach und kostengünstig aus den Verbrauchszahlen der vergangenen drei Jahre ermitteln. Weil aber die so ermittelten Energiedaten stark vom Nutzerverhalten abhängen und wenig über die energetische Qualität des Gebäudes verraten, hat der Gesetzgeber nachjustiert:

Der Energieverbrauchsausweis muss ab dem 1. Mai 2021 die Energiebilanz des Gebäudes detaillierter benennen. Dafür muss ein Fachmann das Gebäude vor Ort begutachten, mit Fotos dokumentieren und Modernisierungsmaßnahmen empfehlen. So ergibt sich eine gute Übersicht über die Mängel und möglichen Energieeinsparpotenziale eines Bestandsgebäudes.

Langfristig CO2 senken und Geld sparen

Das neue GEG und die damit verbundenen neuen Energieausweise und Empfehlungen für Modernisierungen zeigen, dass viele Aspekte sinnvoll ineinandergreifen müssen, um einen langfristig nachhaltigen Einspareffekt von Energie und CO2 bei Gebäuden zu erzielen. Hauseigentümer, die ohnehin die Sanierung ihrer Wohnimmobilie beabsichtigen, profitieren jetzt doppelt, wenn sie ihren neuen Energieverbrauchsausweis gemeinsam mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lassen. Für die iSFP-Erstellung durch einen Energieberater übernimmt der Staat bis zu 80 der Kosten. Gleichzeitig erhalten Sie damit auch einen fundiert durchdachten, optionalen Handlungsplan für die wirtschaftliche energetische Sanierung Ihres Gebäudes.

03.05.2021  ·  Wasser
Neuer SafeTech+ gegen Leckage

Der neue SafeTech+ Connect bekommt mit dem DRUFI einen idealen Trinkwasserfilter als Gehilfe. Seit gut 22 Jahren setzt SYR im Bereich Leckageschutz neue Maßstäbe, die in Form der innovativen Produkte SafeTech+ und SafeFloor Connect in Gebäuden aller Art zum Einsatz kommen. Intelligente Armaturen, die dank SYR Connect auch untereinander kommunizieren und Arbeitsabläufe teilen. Aus einem unschlagbaren Duo werden jetzt ein perfektes Trio und eine Wunderwaffe gegen Wasserschäden im Gebäude.

Statistisch gesehen entsteht in Deutschland alle 30 Sekunden ein Leitungswasserschaden. Die Folgen sind meist kaum abzusehen und können ganz schnell zu einem großen Gebäudeschaden führen. Lochkorrosion und Undichtigkeiten an Armaturenanschlüssen sind eine der häufigsten Ursachen für diese gefährlichen Schäden. Häufig sind Haus oder Wohnung nach einem Wasserschaden lange unbewohnbar und Trocknungsgeräte laufen wochenlang, um Schimmel­bildung zu verhindern. Damit so etwas nicht eintritt, ist es ratsam, vorzubeugen, denn auch Sachgegenstände und persönliche Dinge sind oft nicht mehr zu ersetzen. Als Leckageschutzspezialist ist SYR seit 1998 ein Vorreiter auf diesem Gebiet und bestätigt seine Positionierung mit intelligenten Weiterentwicklungen immer wieder aufs Neue. So wurde jetzt die Leckageschutz-Serie um ein weiteres Gerät ergänzt. In Zukunft können Leckageschutz und Trinkwasserschutz effizient kombiniert werden.

SafeTech+ Connect

Der neue SafeTech+ Connect steht seinem Vorgänger, dem SafeTech Connect, in nichts nach. So misst auch die neue Armatur kontinuierlich Durchfluss und Druck, ermittelt die Wasserhärte und ist mit der intelligenten Selbstlernphase ausgestattet.

Durch den SYR Universalflansch kann ganz einfach der nächste Alleskönner aus der Korschenbroicher Ideenschmiede zusätzlich montiert werden. Denn der DRUFI ist hierbei die ideale Ergänzung. Der bewährte Trinkwasserfilter wird vorn auf den SafeTech+ geflanscht - fertig ist eine kompakte Leckageschutz-Filtereinheit. Der Pluspunkt: Durch diese Kombination wird eine Menge Platz am Hauseingang hinter dem Wasserzähler eingespart.

Als Leckageschutz-Armatur schließt auch der SafeTech+ Connect bei Überschreitung erlernter Parameter und ungewöhnlicher Verbräuche die Leitung selbständig ab. Zudem führt die Armatur in regel­mäßigen Abständen einen Mikroleckagentest durch und stellt somit auch kleinste undichte Stellen fest. Weiteres kluges Feature: Ist die Armatur mit dem Internet verbunden, informiert sie im Störungsfall via E-Mail den Hausbesitzer. Der SafeTech+ Connect Leckageschutz kann auch als ‚Schwarm' arbeiten. Eine Einheit fungiert dabei als Schaltzentrale, registriert die empfangenen Daten der angebundenen Geräte, wertet sie aus und wird entsprechend aktiv. So können unterschiedliche Bereiche eines Gebäudes, komplette Mehrfamilienhäuser und große Objekte abgesichert und kontrolliert werden.

SafeFloor Connect für besondere Situationen

Der SafeFloor Connect Funk-Bodensensor wird an kritischen oder besonders überwachungsintensiven Stellen eingesetzt. Registriert der smarte Sensor Wasser auf dem Boden eine zu niedrige Raumtemperatur oder zu hohe Luftfeuchte, warnt er mit blinkender LED und lautem Warnton. Bei einem Wasseraustritt meldet der SafeFloor Connect diesen an den SafeTech+ Connect, der die Leitung sofort absperrt. Zudem überwacht der SafeFloor Connect die Raumtempe­ratur. Erreicht diese kritische Werte, sodass vereiste Leitungen oder Rohrbrüche drohen, wird per App informiert. Auch zu hohe Luftfeuchtig­keit, die zu möglicher Schimmelbildung führen, oder zu trockene Luft, die eine Reizung der Atemwege verursachen kann, werden in kritischen Bereichen vom SafeFloor Connect erkannt und übermittelt.

Sicherheit von überall

Die SafeFloor Funk-Bodensensoren und der SafeTech+ Connect Leckageschutz ge­hören zum SYR Connect System und zeichnen sich durch zuverlässige Technik und innovative Kommunikation aus. Das SYR Connect System bringt smarte Intelligenz ins Haus. Mit der SYR App hat man jederzeit alles im Blick und das Wasser im Haus unter Kontrolle. Vor dem Urlaub das Hauswasser händisch und komplett absperren, war gestern: Heute wird die Wasser­menge online freigegeben, die die Nachbarin braucht, um die Blumen zu wässern. SYR Connect macht Sicherheit in der Hausinstallation ganz smart. In den Be­reichen Leckageschutz, Wasserbehandlung, Hygienekontrolle und Heizungsüber­wachung werden die intelligenten Armaturen mit der SYR App via Smartphone und Tablet oder am PC über den Browser gesteuert und kontrolliert. Dank Inter­netgestützter Schwarm-Intelligenz (ISI) können sie sogar vernetzt und zentral ge­steuert werden.

16.12.2019  ·  Wasser
Internetfähiger Leckageschutz zur Vermeidung von Wasserschäden

Ein Wasserschaden kann nicht nur Böden oder Wände beschädigen, sondern auch Wohnungen wochenlang unbewohnbar machen und persönliche Gegenstände zerstören. Bei täglich rund 3.000 Wasserschäden in Deutschland ergeben sich somit viele Folgeschäden.
Schnelle Erkennung und Lokalisierung minimiert den Schaden
Zudem ermittelt das Gerät automatisch die Wasserhärte, um Schäden durch einenerhöhten Kalkgehalt zuvorzukommen - dieser greift nämlich Haushaltsgeräte an und kann Rohre zusetzen. Hier hilft eine Wasserenthärtungsanlage.
Schwarmintelligenz beim Leckageschutz

Dabei ist der "SafeTech Connect" Leckageschutz ein echter Teamplayer: Indem er als sogenannter "Schwarm" mit anderen Geräten zusammenarbeitet und so unterschiedliche Bereiche eines Gebäudes, komplette Mehrfamilienhäuser oder große Geböude absichert und kontrolliert. Dabei fungiert ein Gerät als Schaltzentrale, die die empfangenen Daten der verbundenen Geräte empfängt, auswertet und entsprechend aktiv wird.

Steuern können Nutzer den "SafeTech" Leckageschutz mithilfe der SYR App, die auf einem mobilen Endgerät leicht installiert werden kann. Diese muss anschließend mit dem installierten "SafeTech" verbunden werden, indem innerhalb der App der QR-Code des Geräts gescannt wird. Befindet sich das Smartphone oder Tablet mit der SYR App nun innerhalb der Netzreichweite, verbindet es sich automatisch mit dem "SafeTech Connect" und bietet eine individuelle Einstellung und Steuerung des Leckageschutzsystems.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns unter der Telefonnummer 0221 94404200 an und lassen Sie sich von uns beraten.

27.11.2019  ·  Wasser
Lebensqualität durch Wasseraufbereitung

Es gibt verschiedene Wege, um Wasser aufzubereiten - ob zum Schutz von Leitungen, Haushaltsgeräten oder für den Menschen. Deshalb stellen wir die verschiedenen Arten der Wasseraufbereitung vor und geben Empfehlungen zur Nutzung von Trinkwasserfiltern, Dosieranlagen und Enthärtungsanlagen.

Sauberes Wasser ist ein Grundbedürfnis, da Wasser nicht nur als Grundnahrungsmittel dient, sondern auch für den Alltag elementar ist. Die Wasseraufbereitung erhöht damit nicht nur den Lebensstandard sondern senkt auch Energiekosten und verlängert die Laufzeit von Haushaltsgeräten.

Allgemeine Wasseraufbereitung und Trinkwasserfilter

Grundsätzlich wird bei der Aufbereitung die Qualität von Wasser zielgerichtet verändert, indem schädliche Stoffe aus dem Wasser entfernt werden. So entsteht gesundheitlich risikofreies Wasser - dies kann bspw. durch einen hohen Kalkgehalt trotzdem schädlich für Haushaltsgeräte sein.

Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Dank der Trinkwasserverordnung dürfen Krankheitserreger oder chemische Stoffe nicht in gesundheitsschädlichen Konzentrationen erhalten sein. Die Qualität des Trinkwassers lässt sich durch Trinkwasserfilter weiter erhöhen: Er filtert Verunreinigungen, die durch verschiedene Einflüsse im Leitungswasser vorkommen können. Wichtig ist hier die regelmäßige und professionelle Wartung, da sonst das Gesundheitsrisiko durch Verkeimungen stark ansteigt.

Dosier- und Enthärtungsanlagen

Dosieranlagen schützen nachgeschaltete Rohrsysteme und gehören so auch mit zum Bereich der Wasseraufbereitung. Phosphate bilden eine Schutzschicht in metallischen Rohren, sodass ein Korrisionsschutz geboten wird. Heutzutage werden allerdings vermehrt moderne Kunststoff- oder Edelstahlrohre bei Renovierungen oder Neubauten eingesetzt. Bei Altbauobjekten hingegen sind Dosieranlagen sinnvoll.

Mithilfe eines Ionenaustauschverfahrens entfernen Enthärtungsanlagen Kalk, indem Calcium und Magensium aus dem Wasser entfernt werden. Fehlt eine Enthärtungsanlage, steigen die Energie- und Wartungskosten bei Haushaltsgeräten.

Fazit

Wir empfehlen, in jedem Gebäude Trinkwasserfilter einzubauen, da diese unerwünschte Partikel aus dem häuslichen Rohrsystem fernhalten. Sowohl aus technischer und wirtschatlicher Sicht sind Enthärtungsanlagen in vielen Fällen sinnvoll. Wir päferieren bei der großen Auswahl Produkte, die einfach, robust und wartungsarm sind. Zudem bieten wir einen turnusmäßigen Wartungsservice aller Bauteile an - schließlich ist Wasser unser wichtigstes Lebensmittel.

Bei Fragen und für eine individuelle Beratung rund um das Thema Wasseraufbereitung steht Ihnen unser Kundenberater Ulrich Vitsch unter der Telefonnummer (0221) 94 40 422-42 gerne zur Verfügung.

Mehr zu dem Thema finden Sie zudem in unserer Ausgabe von „Das Neuste“ vom Herbst 2019.

30.08.2019  ·  Wasser
Smarte Sanitärlösungen für Komfort auf kleinstem Raum

Das Badezimmer von heute ist längst mehr als eine funktionale Nasszelle. Die Deutschen verbringen im Bad täglich durchschnittlich 33 Minuten. Auch die Ansprüche an diesen Raum haben sich mit der Zeit stark verändert. Doch in vielen Häusern und Wohnungen sind den Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen gesetzt.

Die durchschnittliche Badezimmergröße beträgt in Deutschland gerade einmal 7,8 Quadratmeter, wobei rund 31 Prozent der Bäder sogar kleiner als 6 Quadratmeter sind. Früher sollte das Badezimmer vor allem zweckmäßig sein. Viele Immobilien in Deutschland haben daher nach wie vor Badezimmer mit geringer Quadratmeterzahl, ungünstigen Grundrissen und einer veralteten Ausstattung. Inzwischen hat sich die Bedeutung des Badezimmers aber grundlegend geändert. Für viele Menschen ist das Bad zum Statusobjekt und zu einer individuellen Wohlfühlzone avanciert. Diese Entwicklung hat die deutsche Sanitärindustrie maßgeblich vorangetrieben. Doch ein vermeintliches Hindernis bleibt: die geringe Grundfläche. Darauf haben sich die Hersteller von Blue Responsibility eingestellt und bieten smarte Lösungen, die auch kleine Bäder zum Vorzeigeobjekt machen.

Platzsparende Lösungen für jedes Bad 

Dank zahlreicher Kombinationsmöglichkeiten und außergewöhnlichen Design-Elementen kann jedes Bad individuell, flexibel und intelligent gestaltet werden. Platzsparende Lösungen vereinen Komfort und Funktionalität auf kleinstem Raum. So spart beispielsweise ein WC mit integrierter Duschfunktion Platz, da kein separates Bidet benötigt wird. Spezielle Badewannen, wie zum Beispiel von Kaldewei, setzen anstelle von Länge auf Tiefe. „Ideal für kleine Bäder sind auch Sanitärobjekte mit verkürzten Ausladungen und innovativen Stauraumlösungen“, erklärt Volker Röttger von Geberit. Sinnvoll sind insbesondere spritzfreie Strahlregler an den Auslaufarmaturen von Badewannen und Waschtischen wie z. B. von Neoperl. So werden lästige Kalkflecken vermieden.

„Die Kunst des Bäderbaus ist die optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums“, betont auch Katja Zimmermann von Keuco. Durch frei kombinierbare Elemente, wie sie z. B. Geberit oder Burgbad anbieten, lassen sich sowohl Kleinst- als auch Familienbäder stimmig einrichten. „Der Vorteil hierbei ist, dass die einzelnen Möbelstücke auf vielfältige Weise zusammengefügt werden können. So kann der Raum in jedem Bad optimal genutzt werden“, erklärt Sabine Meissner von Burgbad. 

Spezielle Vorwandsysteme können ebenfalls für mehr Platz im Bad sorgen. Mit ihnen lassen sich z. B. Eck-Lösungen realisieren. „Wir bieten z. B. ein Spezialelement für Eck-WCs an. Mit diesen lässt sich nicht nur jeder Zentimeter im Bad nutzen, die diagonale Ausrichtung setzt auch aus gestalterischer Sicht Akzente“, erklärt Veit Szpak von Mepa. Zudem schaffen Vorwandinstallationen wertvolle Ablagefläche. „Kleine Bäder wirken schnell voll. Durch spezielle Vorwandelemente kann auch in engen Bädern eine Raumaufteilung mit decken- oder halbhohen Wänden realisiert werden“, ergänzt Volker Röttger von Geberit. Ein weiteres Plus: Hinter der Vorwand können Schränke und Spiegel verborgen werden. Das schafft optisch einen aufgeräumten und großzügigen Raum. 

Mit cleveren Tricks optische Raumvergrößerungen erzielen

Neben platzsparenden Systemen trägt auch die Material- und Farbwahl dazu bei, das Badezimmer optisch zu vergrößern. Durch Glas und Spiegel entsteht eine angenehme Weite. In Kombination mit großen Fliesen mit geringen Fugenanteilen und hellen Farben wirkt der Raum ruhiger und großzügiger. Darüber hinaus lassen bodenebene Duschen das Bad weitläufiger erscheinen. Verstärkt wird dieser Effekt durch Wandabläufe wie sie z. B. Geberit, Mepa und Kaldewei anbieten. Diese verlegen den Wasserabfluss komplett in die Wand, sodass die Duschfläche ohne Unterbrechung im Boden verlegt werden kann. Der fließende Übergang vom Badezimmerboden zur Duschfläche öffnet den Raum und ermöglicht auch bei engen Bädern ausreichend Bewegungsfreiheit. Bei der Gestaltung sollte außerdem auf ein harmonisches Gesamtbild geachtet werden. „Insbesondere kleine Bäder werden am besten in einem einheitlichen Stil ausgestattet und z.B. bei Dusche, Wanne und Waschtisch wird auf einen vielfältigen Materialmix verzichtet“, sagt Marcus Möllers von Kaldewei.

Großer Auftritt auf kleinem Raum

„Kleine Bäder bedeuten keinen Verlust der Lebensqualität in den eigenen vier Wänden“, betont Wolfgang Burchard, Sprecher von Blue Responsibility. Denn die deutsche Sanitärindustrie entwickelt kontinuierlich innovative Badkonzepte, die den unterschiedlichen Bedürfnissen und Einbausituationen optimal gerecht werden. Nachhaltige und gleichzeitig platzsparende Konzepte vereinen Funktionalität, Komfort und Individualität und tragen dazu bei, dass das eigene Badezimmer ein Leben lang gefällt. „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Planer, Architekten und Vermieter dem Badezimmer einen höheren Stellenwert beimessen. Denn das Bad wird immer mehr zum persönlichen Rückzugs- und Erholungsort in den eigenen vier Wänden“, resümiert Burchard.

31.07.2019  ·  Wasser
Gericht entscheidet: Versicherung leistet bei Fliesenlösungen nicht

Das OLG München hat entschieden, dass Versicherungen bei Durchfeuchtungsschäden in gefliesten Duschbereichen mit Bodenablauf nicht leisten müssen. Daher gilt heute mehr denn je: Augen auf bei der Duschplatzgestaltung! Denn es gibt andere Badlösungen, wie zum Beispiel fugenlose, emaillierte Duschflächen, die dem Versicherten maximale Sicherheit bieten.

Bei einem Wasserschaden in einer gefliesten Dusche ohne Duschbecken, also nur mit Bodenablauf, entschied das OLG München 2017, dass kein Anspruch auf Leistung der Leitungswasser-Versicherung bestehe. Die Versicherung müsse nur leisten „beim Vorhandensein einer mit dem Rohrsystem fest verbundenen Einrichtung“, so das Münchner Oberlandesgericht. Versicherungsnehmer mit Fliesenlösungen müssen den Schaden so aus eigener Tasche zahlen. Das ist ärgerlich, kann aber zum Glück durch die richtige Auswahl von Badlösungen vermieden werden. 
 
Beim Einbau einer fugenlosen Dusche in edlem Stahl-Email – ganz gleich ob als bodengleiche oder bodennahe Duschfläche oder als klassische Duschwanne – handelt es sich um eine fest verbundene Einrichtung. Kommt es hier zu einem Schaden, leisten nach dem OLG-Beschluss von 2017 die Versicherungen. Mit emaillierten Duschflächen des Badherstellers Kaldewei sind Bauherren und Investoren auf der sicheren Seite, denn wo keine Fugen im Duschbereich sind, kann auch kein Durchfeuchtungsschaden auftreten.  
 
OLG München, Hinweisbeschluss vom 30.08.2017, Az.: 25 U 1728/17 

25.06.2019  ·  Wasser
Wasser ist ein Grundnahrungsmittel für den Menschen

Jeder Eigentümer ist verpflichtet, seinen Beitrag zur Sicherheit der Trinkwasser-Installationen im Haus zu leisten. Dies liegt in seinem eigenen Interesse. Wer will schon Schäden, Mietminderungen oder gar gesundheitliche Beeinträchtigungen riskieren. Am sichersten ist es, dieser Pflicht zusammen mit einem Fachhandwerker nachzukommen.

Dichte Leitungen
Leitungs-Lecks können unter anderem durch Korrosion älterer Trinkwasserleitungen aus Metallwerkstoffen, etwa verzinktem Stahl, entstehen. Verantwortungsbewusste Hausbesitzer achten auf feuchte Wände, nasse Decken oder Böden. Mittels Leckortungsgeräten finden wir die Ursache, so dass er den Schaden beheben kann. Entscheidend sind rechtzeitiges Eingreifen und regelmäßige Kontrolle – so lassen sich Rohrbrüche vermeiden.

„Bleifreie“ Leitungen
Bis 1973 wurden zum Teil noch Bleirohre installiert. Blei belastet das Trinkwasser und gefährdet die Gesundheit. Besitzer älterer Häuser können selbst feststellen, ob Bleileitungen installiert sind: Das silbergraue Material ist weich und lässt sich mit einem Messer leicht einritzen. Bleileitungen sollten schnellstmöglich gegen Installationen aus Kupfer, Edelstahl oder Kunststoff ausgetauscht werden. Als Sofortmaßnahmen empfiehlt der ZVSHK, längere Stillstandszeiten des Wassers in den Leitungen zu vermeiden und die ersten Liter des Wassers nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken zu nutzen.

Legionellen-Belastung ausschließen
Zu warmes Kaltwasser über 25 Grad, zu kühles Warmwasser unter 50 Grad, zu lange Verweilzeiten des Wassers im Rohrsystem: Unter solchen Bedingungen können sich Krankheitserreger im Trinkwasser bilden. Die bekanntesten – aber nicht die einzigen – sind Legionellen. Die Infektion erfolgt über das Einatmen von Keimen beim Duschen. Laut ZVSHK kann jeder Nutzer die Einstellung der Speichertemperatur auf 60 Grad selbst überprüfen. Außerdem ist darauf zu achten, dass an allen Zapfstellen regelmäßig Wasser entnommen wird.

Beratung und Kontrolle
Dauerhafte Sicherheit und Hygiene im häuslichen Leitungsnetz gewährleistet der „Trinkwasser-Check“. Er wird von spezialisierten Innungsbetrieben des Sanitär- und Heizungshandwerks wie uns angeboten. Hausbesitzer erhalten Prüfprotokolle und Prüfsiegel und können das Lebensmittel Nummer Eins weiter in vollen Zügen genießen.

Wasser kommt, Wasser geht
Ob Zähne putzen, Hände waschen oder duschen – für fast alles, was wir im Badezimmer zu erledigen haben, brauchen wir Wasser. Und auch sonst ist der tägliche Trinkwasserverbrauch mit etwa 130 Litern pro Bundesbürger nicht ohne. Hier lohnt es sich oft, über alternative Konzepte nachzudenken, die den Verbrauch und damit die Kosten langfristig senken. Wer beispielsweise Regenwasser oder sogenanntes Grauwasser in die Wasserversorgung einbindet –  zum Beispiel für die Toilettenspülung oder die Gartenbewässerung – spart bares Geld. Denn für die Wassermenge, die zwei Mal genutzt wird, sind nur jeweils einmal die Trink- und Abwassergebühren fällig.

Apropos Abwasser: Eigenheimbesitzer sollten nicht nur überlegen, woher das Wasser kommt, sondern auch, wohin es abfließt. Denn Leckagen durch Risse oder einwachsendes Wurzelwerk sind gar nicht so selten. Ein regelmäßiger Abwasser-Check durch uns vor Ort schützt vor bösen Überraschungen und teuren Reparaturen, denn die Versicherung kommt meist nicht für den Schaden auf.

Wasser im Blick behalten
Die ohnehin gute Trinkwasserqualität in Deutschland wird dank der novellierten Trinkwasserverordnung (2. Änderungsverordnung von 12/2012) noch strenger überwacht. Ziel ist, die menschliche Gesundheit vor nachteiligen Einflüssen zu schützen, die sich aus einer Verunreinigung des Trinkwassers ergeben können. Grenz- und Richtwerte zur Reinheit des Wassers für den menschlichen Gebrauch wurden entsprechend verschärft. Da die Wasserqualität an den Entnahmestellen im Haus gemessen wird, haben nicht nur die Wasserwerke eine Verantwortung bei Lieferung des Wassers, sondern auch der Hausbesitzer, denn verunreinigte Leitungen und Wasserhähne können die Qualität des einwandfrei gelieferten Trinkwassers auf den letzten Metern noch dramatisch verschlechtern. Um den Forderungen des Gesetzgebers zu genügen und um die Gesundheit der Bewohner zu schützen, empfiehlt es sich, einen Trinkwasser-Check durch uns durchführen zu lassen. Wir ermitteln das individuelle Nutzerprofil, untersucht den Hausanschluss, die Armaturen und Rohrleitungen und entwickeln gemeinsam mit dem Hauseigentümer Lösungen, falls die Trinkwasseranlage gewartet oder saniert werden muss.

Vermieter in der Pflicht
Mieter müssen sich darauf verlassen können, dass das Trinkwasser auch in der hohen Qualität aus dem Hahn kommt, in der die Wasserversorger es bis zum Hausanschluss oder Übergabepunkt liefern.

Die Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers in der Trinkwasserverordnung wurden verschärft um die Gesundheit des Verbrauchers vor nachteiligen Einflüssen zu schützen. Die Anforderungen an Grenz- und Richtwerte, sowie der neue technische Maßnahmenwert für Legionellen wurden so festgelegt, dass das Trinkwasser unter allen Bedingungen und von allen Personen – auch von Säuglingen und Kleinkindern – lebenslang getrunken werden kann, ohne dass eine gesundheitliche Beeinträchtigung zu besorgen/erwarten ist.

Ziel ist es auszuschließen, dass sich aufgrund der eingesetzten Materialien, großen Stagnationszeiten und ungünstigen Temperaturverhältnissen eine Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität an der Entnahmestelle ergeben kann. Für viele Vermieter bedeutet dies, dass sie nach Festlegung und Einbau der entsprechenden Probenahmestellen jährlich einen akkreditierten Fachmann beauftragen müssen, der Wasserproben entnimmt und diese untersuchen lässt. Das zuständige Gesundheitsamt gibt hierzu Auskunft und nennt entsprechende Probenehmer. Bei Fragen zur Installation der vorgeschriebenen Entnahmestellen helfen wir weiter.

28.05.2018  ·  Wasser
PowderRain - entspannend sanftes Duschvergnügen dank mikrofeiner Tropfen

Bei den Frühjahrsmessen in Essen und Nürnberg konnten sich die Besucher vom neuen, einzigartigen Duschgefühl mit PowderRain überzeugen. Dank Mikrotropfentechnologie hüllt diese Strahl-Innovation den Körper in einen entspannend sanften Wasser-Kokon. Nachdem PowderRain seit der ISH 2017 bereits in AXOR Showers Kopfbrausen erhältlich ist, erobert das einzigartige Duschvergnügen jetzt das hansgrohe-Brausensortiment.

„Beim Duschen gehört das Wasser auf den Körper – und nur dorthin“, erklärt Jan Heisterhagen, Vice President Produktmanagement der Hansgrohe SE. „Den Effekt, den Körper mit einem warmen, schützenden Mantel zu umhüllen, erzielen wir bei PowderRain mit vielen kleinen Wasserperlen. Die Innovation steckt dabei in jeder einzelnen Düse, die präzise auf die Strahlscheibe verteilt werden muss.“

Mini-Tropfen für maximalen Effekt
Die Natur macht es uns vor: Inspiriert wurden die Tüftler des hauseigenen Hansgrohe Strahllabors durch die warmen, hauchzarten Tropfen eines sanften Sommerregens. So ist die neu entwickelte Mikrotropfentechnologie viel feiner als herkömmliche Duschstrahlen. Statt nur einer Strahlöffnung pro Düse hat PowderRain gleich sechs feinste Öffnungen, die das Wasser durch eine ausgeklügelte Technologie in tausende Mikrotropfen verwandelt. Durch ihr geringeres Gewicht landen die Mikrotropfen samtweich auf der Haut. Dadurch reduziert sich automatisch auch der Spritzeffekt: ein großer Vorteil bei offenen Duschen und generell viel weniger Aufwand bei der Reinigung des Duschbereichs. „Und die Strahlen stehen auch dichter zusammen, was die Benetzung der Haut noch einmal intensiviert“, erklärt Jan Heisterhagen.
 
Deutlich leiseres Duschvergnügen
Das geringe Gewicht der Mikrotropfen wirkt sich auch auf die Akustik in der Dusche aus. Das Duschgeräusch wird um rund 20% reduziert und sorgt für entspanntes, sinnliches Duschvergnügen.
 
Außergewöhnliche Effektivität beim Shampoo auswaschen
Tatsächlich landet infolge der stark erhöhten Anzahl an Tropfen das Wasser großflächiger auf der Haut. Damit ist PowderRain besonders effektiv zum Beispiel beim Auswaschen von Shampoo.
 
Wassersparen mit PowderRain
Ein weiterer Effekt der Strahl-Innovation: Um rund 30 Prozent auf nur 12 Liter pro Minute senkt PowderRain den Wasserverbrauch bei der Handbrause. 
 
Erstmals in einer Handbrause
Zum neuen hansgrohe PowderRain Sortiment gehören neben Kopfbrause und einer Showerpipe auch die Raindance Select S 120 P Handbrause samt Brausensets. Sie verfügt über die Strahlarten „Rain", „Whirl Air" und „PowderRain", die mit der bekannten Select-Taste einfach und bequem gewechselt werden können.

Für weitere Informationen rund um das Thema Badezimmer-Installationen kontaktieren Sie gerne unseren Projektleiter und Kundenberater Thomas Hermann unter (0221) 94 40 42-20.

26.04.2018  ·  Wasser
Wasserleitungen in Altbauten regelmäßig überprüfen

Altbauten haben ihren ganz eigenen Charme, entsprechen meist aber nicht den modernen Anforderungen. Dies betrifft auch die Wasserleitungen. Denn vielfach haben sich die Anforderungen an die Gebäudenutzung seit ihrer Erbauung in der Zwischenzeit mehrfach geändert.
Die Folge: Das Leitungssystem ist über- oder unterdimensioniert, meist schlecht isoliert, eventuell sind einzelne Leitungsteile nicht mehr in Betrieb und nur unzureichend zurückgebaut. Werden Wohnräume und damit auch Wasserleitungen nur selten oder gar nicht genutzt, so kann das für die Trinkwasserhygiene gravierende Folgen haben. Schon die Römer wussten: Wasser muss fließen. Sogenanntes Stagnationswasser und zu kaltes Warm- bzw. zu warmes Kaltwasser bieten ideale Wachstumsbedingungen für Bakterien.
 
Die Gefährdung steigt bei mangelnder Wartung oder falsch eingestellten Temperaturen von Warmwasser und Zirkulation. Wir als Fachbetrieb prüfen die Installation, geben Vorschläge zur Vermeidung von Gefährdungspotenzialen und erhöhen damit die Sicherheit für sauberes Wasser.
 
Bei allen Fragen rund um das Thema Trinkwasserinstallation kontaktieren Sie gerne unseren Projektleiter und Kundenberater Sascha Fix unter (0221) 94 40 42-20.

04.01.2018  ·  Wasser
Souterrain vor Wasser schützen

Kanalisationen können nur eine bestimmte Menge Regen aufnehmen und stoßen bei Starkregen bisweilen an ihre Grenzen. Abwasser kann dann zurück ins Haus gedrückt werden und schwere Schäden anrichten.

Nicht nur in hochwassergefährdeten Regionen Deutschlands sind Abwasserschäden möglich: Wenn die Kanalisation durch Starkregen gefüllt ist, drückt sich das Wasser durch die Leitungen zurück in die Häuser. Ist kein ausreichender Rückstauschutz vorhanden, tritt es dann in allen Ablauflaufstellen unterhalb der Rückstauebene aus WCs, Waschbecken, Duschen oder Bodenabläufen aus. Die Folge ist eine übelriechende braune Brühe im Keller, die Möbel und Gegenstände dort unbrauchbar macht. Im schlimmsten Fall kommt es zu Schäden in der Bausubstanz. Was viele nicht wissen: Für vermeidbare Rückstauschäden kommen Versicherungen meist nicht auf, da es Rückstaueinrichtungen gibt, mit denen sich die Gefahr deutlich reduzieren lässt. Die passende Lösung bieten wir als Fachbetrieb aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk. Wir prüfen vor Ort die Gegebenheiten und beraten über geeignete Maßnahmen, wie Ablaufstellen unterhalb der Straßenoberkante gesichert werden können. Oft empfiehlt sich die Installation von Pumpen/Hebeanlagen oder Rückstauverschlüssen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne unter (0221) 94 40 42-20 zur Verfügung. Ansprechpartner: Sascha Fix.

12.07.2017  ·  Wasser
Familienbad: Komfort mit Sicherheit

Eine altersgerechte Badewanne bietet jungen Menschen Komfort und gibt Senioren Sicherheit. Bei Planung und Montage helfen wir Ihnen gerne. Moderne Generationenbäder müssen sorgfältig geplant werden. Denn schließlich gilt es, grundverschiedene Bedürfnisse zu erfüllen.

Während es jungen Familien meist um Design und Komfort geht, sind für die ältere Generation die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit wichtig. Wie sich die verschiedenen Ansprüche heute optimal vereinen lassen, wissen die Badprofis aus dem SHK-Fachbetrieb vor Ort. Sie zeigen sehr überzeugend, dass ein modernes Generationenbad nicht nur sehr gut aussieht, sondern auch konsequent barrierefrei sein kann. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet im Internet unter www.shk-barrierefrei.de viele gute Ideen. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) informiert hier umfassend zum Thema Barrierefreiheit im Bad und bietet sogar eine Produktsuche für bestimmte körperliche Einschränkungen. 

04.05.2017  ·  Wasser
Schönes Bad ohne Barrieren

Um das Bad auch bei Krankheit oder im Alter möglichst lange nutzen zu können, ist Barrierefreiheit wichtig. Denn wenn der Einstieg in die Wanne zum Hindernis wird, der Platz für die Gehhilfe fehlt oder der Fußboden gefährlich rutschig ist, kommen ältere Menschen schnell an ihre Grenzen.

Mit der altersgerechten Umgestaltung des Bades sollte man idealerweise während des Berufslebens beginnen. Die Ausgaben dafür können in dieser Phase besser ausbalanciert werden und Barrierefreiheit bedeutet auch für Jüngere ein Plus an Komfort und Sicherheit.

Vorausschauend Planen

Wir als Fachbetrieb helfen Ihnen gerne bei Planung und Ausführung, denn als Experten kennen wir die gesetzlichen Vorgaben und helfen dabei, individuelle Wünsche zukunftssicher umzusetzen. Das beginnt bereits bei der Wand, die stabil genug sein muss, um später einen Duschsitz anzubringen, und hört bei der geplanten Leerverrohrung zum Nachrüsten von Nachtlicht oder Notruf-Schalter nicht auf. Auch unterfahrbare Waschbecken, eine bodenebene Duschfläche, rutschhemmende Bodenbeläge, Bewegungsmelder, ein durchdachtes Beleuchtungskonzept und vieles mehr sind zu berücksichtigen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, ein zukunftssicheres Bad zu realisieren, das Sie bis ins hohe Alter bequem und sicher nutzen können.

Zuschüsse sichern

Wer sein Badezimmer barrierefrei umgestalten lassen möchte, kann dafür einen Zuschuss von der KfW-Bank anfordern. Das Programm 455 „Altersgerecht umbauen – Investitionszuschuss“ ist Anfang 2017 neu aufgelegt worden. Schnelles Handeln ist wichtig, denn im Vorjahr waren die Mittel bereits Ende Juli ausgeschöpft. Konkret fördert die KfW mehr Bewegungsfläche, einen barrierefreien Zugang, die Installation einer bodenebenen Duschfläche und die Modernisierung von Sanitärobjekten. Der Zuschuss kann bis zu 6.250 Euro betragen, wenn der Antrag vor dem Umbau unter www.kfw.de/zuschussportal eingeht und eine Mindestinvestition von 2.000 Euro getätigt wird.

Bei Fragen rund um das Thema Badsanierung steht Ihnen Thomas Hermann,unser Kundenberater und Projektleiter für den Bereich Sanitär, unter der Telefonnummer (0221) 94 40 42-55 gerne zur Verfügung.

 

17.03.2017  ·  Wasser
Effizienter Wasserverbrauch – Am Waschbecken gibt es ungenutztes Sparpotential

Ein sparsamer Wasserverbrauch schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ist auch gut für die Umwelt, weil Schmutzwasser in teils energieintensiven Abwasseranlagen wieder aufbereitet werden muss. Die Deutschen pflegen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem nassen Gut und haben sich in den letzten Jahren zu waschechten Wassersparexperten entwickelt.

Der durchschnittliche Deutsche verbraucht laut Statistischem Bundesamt pro Tag rund 122 Liter Trinkwasser. Anfang der 1990er waren es noch gut 20 Liter mehr. Deutschland ist damit im europäischen Vergleich einer der Spitzenreiter unter den Sparern. Dass der Wasserverbrauch stetig zurückgeht, liegt vor allem an den modernen Spül- und Waschmaschinen, die ganz automatisch für die nötige Effizienz sorgen. Einsparpotential gibt es aber weiterhin: Mit innovativer Technik lässt sich vor allem bei Waschtischarmaturen noch der ein oder andere Liter einsparen.

Duschen, baden, Hände waschen - für die tägliche Körperpflege wird das meiste Wasser benötigt. Rund ein Drittel des Gesamtbedarfs fließt dafür durch die Leitungen. Besonders großes Einsparpotential birgt das Waschbecken. Sei es beim Zähne putzen, Rasieren oder die Eile in der Früh: Der Wasserstrahl aus dem Hahn kann im Laufe des Tages minutenlang ins Leere laufen. Selbstschlussautomatiken verhindern, dass nicht länger als einige Sekunden unnötig Wasser fließt, danach muss die Wascharmatur erneut betätigt werden. Gerade in gewerblich hoch frequentierten Sanitärräumen erspart so eine zeitgesteuerte Abschaltautomatik unnötige Kosten. Der Premium-Ausstatter CONTI+ bietet mit seiner IQ-Serie eine komfortable und vor allem wassereffiziente Lösung an, die sich auch für den Hausgebrauch eignet. Eine Infrarot-Doppelsensorik sieht dreidimensional und löst, sobald ein Objekt erkannt wurde, den Wasserfluss aus. Wasser fließt nur, wenn es gebraucht wird. Manipulationen werden durch eine intelligente Logik ausgeschlossen. Für den alltäglichen Gebrauch bietet IQ eine Komforttaste mit praktischen Zusatzfunktionen: So kann die Armatur komplett deaktiviert werden, was die Reinigung vereinfacht, oder dauerhaft aktiviert werden, um größere Gefäße auch ohne ständige Aktivierung der Sensoren zu befüllen.                      

Für klassische Waschtischarmaturen empfiehlt sich der Umstieg vom üblichen Strahlregler auf einen sogenannten Perlstrahler. Hersteller versprechen eine Wasserersparnis von bis zu 60%. Bei Perlstrahlern wird dem Wasser Luft zugemischt und so die zur Verfügung gestellte Wassermenge reduziert, ohne dabei den Reinigungseffekt zu mindern. Der luftige Wasserstrahl ist zudem weicher und neigt weniger zum Spritzen – ein angenehmer Nebeneffekt. Auch für Verkalkungen ist ein Perlstrahler weniger anfällig und damit haltbarer als seine Konkurrenz, weil Restwasser schneller abfließen kann. Die Auswechslung gestaltet sich denkbar einfach: Der alte Aufsatz wird, zum Beispiel Mithilfe einer Rohrzange und einem Tuch, vom Hahn gedreht und durch den neuen ersetzt.

14.09.2016  ·  Wasser
Einfacher Schutz vor Rückstau-Überschwemmungen

Die Schäden durch Rückstau-Überschwemmungen waren noch nie so gravierend wie in jüngster Vergangenheit. Unserer Erfahrung nach ist ungefähr die Hälfte aller Immobilien nicht ausreichend gegen einen Kanal-Rückstau gesichert. Dabei ist wirkungsvoller Schutz ganz einfach.
Was bedeutet Rückstau?

Bei starkem Regen, Verstopfungen oder Rohrbrüchen erreicht das öffentliche Kanalisationssystem schnell seine Belastungsgrenze. Kommt es gar zu einer Überlastung, staut sich das Abwasser im Kanal und drängt dabei in die angeschlossenen Hausabflussleitungen zurück. Dabei dringt das Abwasser in Kellern und Souterrainwohnungen durch Abläufe, Toiletten und Waschbecken ein und sorgt dort für Überschwemmungen – die sogenannten Rückstauschäden.

Wer so etwas schon einmal in seinem Haus erlebt hat, weiß, dass ein derartiger Wassereinbruch zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit werden kann. Dringt das Gemisch aus Regen- und Abwasser ungehindert aus der Kanalisation ins Gebäude, können die Folgen gravierend sein. Das Abpumpen des Abwassers und die Behebung der Schäden sind zeit- und kostenintensiv.

Die Haftung liegt beim Eigentümer

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wer für die Folgen eines Rückstaus haftet. Kommunen kommen nicht für Rückstauschäden auf und Versicherungen können Entschädigungen einschränken oder sogar ablehnen, wenn die Grundstücksentwässerungsanlage nicht den einschlägigen Vorschriften und Regeln der Technik entspricht.

Grundstückseigentümer müssen also selbst für ausreichend Schutz sorgen. Sie sind gemäß den städtischen Verordnungen sogar verpflichtet, die Entwässerungsanlagen entsprechend den technischen Bestimmungen für den Bau von Grundstücksentwässerungsanlagen gegen Rückstau zu sichern.

Wirkungsvoller Schutz ist meist einfach nachzurüsten

Einen wirkungsvollen Schutz bieten sogenannte Rückstauverschlüsse. Entsteht ein Gegenstrom ins Innere des Hauses, verschließen ein bis zwei Klappen automatisch die Rohrleitung und verhindern so ein Rücklaufen und Eindringen von Schmutzwasser. Der jeweils richtige Rückstauverschluss ist abhängig von der Art des Abwassers. Für Abwasser aus Duschen oder Waschmaschinen wird eine andere Rückstausicherung benötigt, als für fäkalienhaltiges Abwasser aus Toiletten.

Neben diesen Verschlüssen können auch Hebeanlagen Sicherheit gegen Rückstauschäden bieten. Zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe, Abwasser über die Rückstauebene in die Kanalisation zu pumpen, können sie gleichzeitig auch den Rückfluss von Wasser in das Gebäude verhindern.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist auf derartige Schutzmaßnahmen spezialisiert. Nähere Informationen erteilt Ihnen gerne unser Projektleiter Sascha Fix unter (0221) 94 40 42-53.

22.03.2016  ·  Wasser
Spieglein, Spieglein… an der Dusche

Nach dem morgendlichen Duschen und Styling im Badezimmer wirft man gerne noch einen prüfenden Blick in den Spiegel. Doch gerade in kleinen Bädern fehlt oftmals ein großzügiger Ganzkörperspiegel, denn dafür ist einfach kein Platz. Kermi hat eine raffinierte Lösung parat: Kermi Duschkabinen mit integriertem Spiegelglas.
Kermi bietet die Möglichkeit, Duschkabinen mit einem fest installierten Ganzkörperspiegel auszustatten. Gerade für kleine Badezimmer eine tolle Idee, denn man spart sich den Platz für einen separaten großen Spiegel. Der in der Dusche integrierte Ganzkörperspiegel lässt Räume größer und heller wirken.

Ein Paradebeispiel ist die Glasabtrennung WALK-IN XB, die serienmäßig erhältlich ist mit integriertem Spiegelglas. Die Duschlösung ist dann transportfreundlich zweigeteilt und findet somit den Weg in jedes Bad, auch über die Wendeltreppe in den dritten Stock. Die Serie WALK-IN XB überzeugt durch enorme Variantenvielfalt und Gesamtbreiten bis 2400 mm. Zudem besteht die Möglichkeit, mit einer zusätzlichen Tür nachzurüsten. Das Walk-in Erlebnis bleibt erhalten, aber geduscht werden kann in einer geschlossenen Duschkabine. Der Spritzwasser- und Kaltluftschutz wird optimiert.

Spiegelglas ist aber nicht nur für die Serie WALK-IN XB erhältlich, sondern bei allen Kermi Duschkabinen mit 6 mm und 8 mm starken Glasscheiben. Durch das integrierte Spiegelsegment wird der Raum optimal genutzt, und das zu einem verhältnismäßig günstigen Preis. Besonders für kleinere Bäder eine tolle Lösung, denn durch den Einsatz von Spiegeln wirkt der Raum wesentlich großzügiger und durch die Lichtreflektion deutlich heller.

16.12.2015  ·  Wasser
Studie belegt höhere Legionellengefahr für größere Gebäude

Eine aktuelle Auswertung der Techem Energy Services GmbH & Co. KG zeigt, dass es bei rund 12,5 Prozent von 55.000 untersuchten Gebäuden zu viele Legionellen im Trinkwasser gab. Die Anzahl an den Stäbchenbakterien überstieg daher den gemäß Trinkwasserverordnung vorgegebenen technischen Maßnahmenwert. Dieser liegt bei maximal 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) in 100 Millilitern Wasser.

Techem kommt darüber hinaus noch zu einer weiteren Erkenntnis: Das Befallsrisiko ist bei großen Liegenschaften wahrscheinlicher als bei kleineren. So liegt bei Gebäuden mit drei bis fünf Wohnungen die Befallsrate bei 8,28 Prozent. Liegenschaften mit sechs bis zehn Wohnungen sind zu 9,86 Prozent betroffen, bei elf bis 20 Nutzeinheiten liegen 15,02 Prozent über dem technischen Maßnahmenwert, bei 21 bis 50 sind es 21,26 Prozent und bei Gebäuden mit mehr als 50 Wohnungen steigt das Risiko im Vergleich zu den kleinen Gebäuden fast um das Vierfache, auf 29,81 Prozent. Dieses Ergebnis lässt sich unter anderem mit der Größe des Rohrleitungssystems erklären. So führte der über die vergangenen Jahre stetig abnehmende Pro-Kopf-Wasserverbrauch dazu, dass vor allem bei älteren Gebäuden die Rohre überdimensioniert sind.

Außerdem sind Leerstände oder längere Abwesenheit einzelner Mieter in größeren Liegenschaften statistisch wahrscheinlicher. All dies hat einen langsameren Durchfluss und ein größeres Temperaturgefälle innerhalb des Leitungssystems zur Folge.

Um Legionellen keinen Lebensraum zu bieten, spielen die richtigen Präventionsmaßnahmen eine große Rolle. Bei einer korrekten Einstellung der erzeugten Wassertemperatur (60°C am Austritt des Trinkwassererwärmers) trägt ein professioneller hydraulischer Abgleich der Anlage dazu bei, dass die gewünschte Temperatur im gesamten Leitungssystem ausreichend hoch gehalten wird, damit sich Legionellen nicht vermehren können. Da in den Wohnungen so schneller warmes Wasser zur Verfügung steht, erhöht sich zudem der Komfort für die Mieter. Regelmäßige Spülungen in leerstehenden Wohnungen, eine an den tatsächlichen Bedarf der Liegenschaft angepasste Dimensionierung der Trinkwasseranlage und die Dämmung freiliegender Warmwasserleitungen, etwa in Leitungsschächten, unterstützen diese Maßnahmen.

30.04.2015  ·  Wasser
Neue Partnerschaft

Seit Januar 2015 dürfen wir uns über eine weitere Zusammenarbeit mit einer internationalen Herstellerfirma freuen. Die Helmut Hinz GmbH & Co. fungiert ab sofort als regionaler Kompetenzpartner für die endständigen Wasserfilter von Pall Medical Deutschland. Das Foto zeigt Frank Thielemann (re.) und Günter Hinz zum Start der Kooperation.

Das Unternehmen mit Sitz in Port Washington, USA, hat sich auf die Produktion von Filtrations- und Separations-systemen spezialisiert und uns mit seinen Angeboten überzeugt. Insbesondere zur effizienten Zurückhaltung von Legionellen werden wir die Pall Wasserfilter künftig gerne empfehlen und verwenden. 

Zum Auftakt der Zusammenarbeit konnten wir Frank Thielemann von der Pall GmbH in unseren Räumen begrüßen. Mit einem ausführlichen Vortrag schulte er unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Pall Wasserfiltern.

Die enge Zusammenarbeit mit Industriepartnern hilft uns dabei, unserem Qualitätsanspruch für die Kunden nachzukommen. Die Verwendung von Markenware ist die Voraussetzung für die verlängerte Gewährleistung von fünf Jahren, die wir auf die von uns verbauten Materialien bieten. Nähere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website unter Unternehmen/Service & Qualitätsversprechen.

Copyright 2015, Pall Corporaton. Pall ist Marke der Pall Corporation. ® weist auf eine in den USA registrierte Marke von Pall hin.

27.11.2014  ·  Wasser
In nur drei Wochen zum neuen Bad

Viele Badezimmer haben ihre besten Zeiten lange hinter sich. Ein angenehmes Wohngefühl stellt sich so schon längst nicht mehr ein. Auch wenn das Bedürfnis nach einer Baderneuerung groß ist, oft befürchten Haus- oder Wohnungsbesitzer einen hohen Kosten- und Organisationsaufwand. Dass dies auch anders geht, zeigt der Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Unser Badprofi Thomas Hermann (Foto) hilft Ihnen auf dem Weg zum neuen Badezimmer.

Denn bei sachkundiger Planung und Umsetzung durch einen Badprofi vom Fachhandwerk kann der Wunsch nach dem neuen Bad schon in kürzester Zeit in Erfüllung gehen – stressfrei und wirtschaftlich. Deshalb empfehlen die Experten des ZVSHK, schon bevor es richtig losgeht einen ortsansässigen Fachhandwerker einzuschalten und eine der zahlreichen Bäderausstellungen bei ihm oder gemeinsam mit ihm beim Großhandel in der Nähe zu besuchen. Denn professionelle Beratung schützt vor Fehlentscheidungen und unnötigen Kosten. 

… und hier kommt unser Badspezialist Thomas Hermann in’ s Spiel, denn mit der jahrzehntelangen Erfahrung hinsichtlich der Besonderheiten in der Altbausanierung stellen wir uns den Herausforderungen, Ihre „Traumbäder“ nach Ihren Wünschen neu- oder umzugestalten. Wir kennen das Spektrum der Möglichkeiten und stimmen diese auf Ihre Wohnsituation optimal ab. 

Sie scheuen die mit der Bad-Renovierung einhergehenden Unannehmlichkeiten in den von Ihnen bewohnten Räumen? Sicher: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“ Wir sind jedoch jederzeit darauf bedacht, auch während des laufenden Umbaus den Komfort in Ihrer Wohnung so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.

Reparatur-, Renovierungs- und Umbauarbeiten umfassen oft eine Vielzahl von Arbeiten der unterschiedlichsten Gewerke. Entsprechend aufwändig gestalten sich nicht nur die Ausschreibungen und Angebotsvergleiche, sondern auch die Koordinierung der Termine, die Kontrolle sowie die Abnahme der diversen Leistungen. Wir bieten unseren Kunden  auch bei einer Badsanierung das komplette Projektmanagement aus einer Hand an. Dabei bekommen Sie von uns nicht nur ein Angebot mit garantiertem Festpreis, sondern Sie erhalten von Ihrem Projektleiter auch in jeder Phase die bestmögliche fachliche Unterstützung. Dieser übernimmt für Sie auch die Abstimmung mit allen Beteiligten und überwacht deren Arbeiten.

Selbstverständlich stehen wir als Abwickler Ihrer Baumaßnahme auch für den zugesagten Endtermin gerade – dies ist unser Verständnis von Termintreue! 

Wer also eine kostenbewusste, stressfreie Badrenovierung anstrebt, der sollte einfach drei Wochen in Urlaub fahren und auf unseren Badprofi Thomas Hermann mit seinem Projektteam setzen. Denn mit unseren Spezialisten an Ihrer Seite wird der Traum vom neuen Bad garantiert kein Albtraum.

Davon profitieren Sie


Qualität, die Sie von uns erwarten dürfen

„Selbstverpflichtung Qualität“ – wir verbinden überzeugende handwerkliche Arbeit und umfassenden kundenorientierten Service so miteinander, dass ein Höchstmaß an Qualität und damit größtmögliche Kundenzufriedenheit erreicht werden.

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Umfassender Service

Kundendienst ist für uns nicht nur ein Werbeversprechen – unsere qualifizierten Mitarbeiter wollen das auch einlösen.

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4,9 Sterne bei über 300 Google Bewertungen

Wir möchten ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit erreichen – die Anerkennung dessen zeigen unsere Kunden beispielsweise per Bewertung auf Google. Wir sind sehr stolz auf 4,9 von 5 Sternen sowie über 220 konstruktive Kommentare und Meinungen und arbeiten stetig daran, dieses Niveau zu behalten und zu verbessern.

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