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LEBENSQUALITÄT DURCH WASSERAUFBEREITUNG


27. November 2019
Lebensqualität durch Wasseraufbereitung


Lebensqualität durch Wasseraufbereitung
Foto: Fotolia
Es gibt verschiedene Wege, um Wasser aufzubereiten - ob zum Schutz von Leitungen, Haushaltsgeräten oder für den Menschen. Deshalb stellen wir die verschiedenen Arten der Wasseraufbereitung vor und geben Empfehlungen zur Nutzung von Trinkwasserfiltern, Dosieranlagen und Enthärtungsanlagen.

Sauberes Wasser ist ein Grundbedürfnis, da Wasser nicht nur als Grundnahrungsmittel dient, sondern auch für den Alltag elementar ist. Die Wasseraufbereitung erhöht damit nicht nur den Lebensstandard sondern senkt auch Energiekosten und verlängert die Laufzeit von Haushaltsgeräten.

Allgemeine Wasseraufbereitung und Trinkwasserfilter

Grundsätzlich wird bei der Aufbereitung die Qualität von Wasser zielgerichtet verändert, indem schädliche Stoffe aus dem Wasser entfernt werden. So entsteht gesundheitlich risikofreies Wasser - dies kann bspw. durch einen hohen Kalkgehalt trotzdem schädlich für Haushaltsgeräte sein.

Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Dank der Trinkwasserverordnung dürfen Krankheitserreger oder chemische Stoffe nicht in gesundheitsschädlichen Konzentrationen erhalten sein. Die Qualität des Trinkwassers lässt sich durch Trinkwasserfilter weiter erhöhen: Er filtert Verunreinigungen, die durch verschiedene Einflüsse im Leitungswasser vorkommen können. Wichtig ist hier die regelmäßige und professionelle Wartung, da sonst das Gesundheitsrisiko durch Verkeimungen stark ansteigt.

Dosier- und Enthärtungsanlagen

Dosieranlagen schützen nachgeschaltete Rohrsysteme und gehören so auch mit zum Bereich der Wasseraufbereitung. Phosphate bilden eine Schutzschicht in metallischen Rohren, sodass ein Korrisionsschutz geboten wird. Heutzutage werden allerdings vermehrt moderne Kunststoff- oder Edelstahlrohre bei Renovierungen oder Neubauten eingesetzt. Bei Altbauobjekten hingegen sind Dosieranlagen sinnvoll.

Mithilfe eines Ionenaustauschverfahrens entfernen Enthärtungsanlagen Kalk, indem Calcium und Magensium aus dem Wasser entfernt werden. Fehlt eine Enthärtungsanlage, steigen die Energie- und Wartungskosten bei Haushaltsgeräten.

Fazit

Wir empfehlen, in jedem Gebäude Trinkwasserfilter einzubauen, da diese unerwünschte Partikel aus dem häuslichen Rohrsystem fernhalten. Sowohl aus technischer und wirtschatlicher Sicht sind Enthärtungsanlagen in vielen Fällen sinnvoll. Wir päferieren bei der großen Auswahl Produkte, die einfach, robust und wartungsarm sind. Zudem bieten wir einen turnusmäßigen Wartungsservice aller Bauteile an - schließlich ist Wasser unser wichtigstes Lebensmittel.

Bei Fragen und für eine individuelle Beratung rund um das Thema Wasseraufbereitung steht Ihnen unser Kundenberater Ulrich Vitsch unter der Telefonnummer (0221) 94 40 422-42 gerne zur Verfügung.

Mehr zu dem Thema finden Sie zudem in unserer Ausgabe von "Das Neuste" vom Herbst 2019.