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MEDIENSPIEGEL



02.06.2021  ·  Hinz und mehr
Bosch startet #SHKeinAlltag

Der Fachkräfteengpass im Handwerk wird für Betriebe immer deutlicher spürbar. Es fehlen in diesem Jahr knapp 65.000 Handwerkerinnen und Handwerker, wie das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) in seiner Studie vom April 2021 feststellt.

Damit die Bosch Heizungspartner unter den Unternehmen der SHK-Branche schnell und einfach ihre Ausbildungsstellen besetzen können, geht die Heizungsmarke Bosch jetzt einen Weg, der ganz nach dem Geschmack der Zielgruppe aus der Generation Z (Jahrgänge 1997 bis 2010) ist und startet die Kampagne #SHKeinAlltag.

Das Ziel: hautnahe Einblicke in den SHK Arbeitsalltag im Medienumfeld der Zielgruppe. Zentrale Figur der Kampagne ist YouTuber izzi, dessen Lebensmotto „Take it izzi – nehmt das Leben nicht zu ernst" mehr als 1,2 Mio. Fans auf YouTube und eine Mio. Follower auf Instagram täglich begeistert.

Für einen Tag schlüpfte izzi in die Rolle eines Azubis und begleitete den angehenden Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Remy Liebig in Köln bei einem Ausbildungstag. Der interessierte Nachwuchs kann das Video auf YouTube und über die Aktionswebseite der Heizungsmarke Bosch Aktionswebseite abrufen.

Auf der Aktionsseite können potenzielle Nachwuchskräfte die ausbildenden Bosch Heizungspartner suchen und direkt Informationen zu ihrem zukünftigen Wunschberuf abfragen. „Mit unserer Kampagne #SHKeinAlltag adressieren wir den Nachwuchs direkt auf den Kanälen, die bei jungen Zielgruppen am beliebtesten sind. Der erste Kontakt zum Ausbildungsplatz ist damit unterhaltsam, unkompliziert und findet im gewohnten Medienumfeld statt.

Wir schaffen so eine innovative Verbindung zu den Ausbildungsangeboten unserer Bosch Partner", freut sich Bosch Junkers Vertriebsleiter Dr. Alexander Wuthnow über den Start von #SHKeinAlltag. Interessierte Jugendliche können ihren Ausbildungsplatz bei über 5.000 ausbildenden Bosch Partnern bundesweit anfragen.

Mehr Informationen unter: bit.ly/SHKeinAlltag

02.06.2021  ·  Hinz und mehr
Nachwuchsförderung

„Ich bin einfach verdammt gerne hier“ - Ahmed Zolfikar hat seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK Anfang 2021 erfolgreich abgeschlossen. Den Corona-bedingten Veränderungen im letzten Lehrjahr begegnete er mit Verständnis und Disziplin.
Herr Zolfikar, herzlichen Glückwunsch zum Abschluss Ihrer Ausbildung. Wie hat die Corona-Pandemie das letzte Lehrjahr beeinflusst?

Zunächst gab es in meinem Betrieb einige Einschränkungen: Zum Beispiel mussten die verschiedenen Abteilungen zu unterschiedlichen Zeiten erscheinen, um sich aus dem Weg gehen zu können. Früher bin ich immer nach der Arbeit im Betrieb duschen gegangen, aber wegen der Pandemie sind die Umkleidekabinen nicht mehr zugänglich. Im Aufenthaltsraum hängt jetzt ein Schild mit der Aufschrift „kein Aufenthaltsraum“. Als es dann in der Innung Kurse mit geringeren Teilnehmerzahlen und größeren Abständen zwischen den Tischen gab, war ich bereits an Umstellungen gewöhnt. Ich hatte im Dezember 2020 meine Abschlussprüfung und selbst da wurde im praktischen Teil die Teilnehmerzahl auf sechs Personen verringert. Die Innung hat gut auf die Sicherheitsvorkehrungen geachtet. Jeder Lehrer hat mitgezogen.

Die Berufsschule war im Frühling 2020 für sieben Wochen geschlossen. Wie sind Sie und Ihr Betrieb damit umgegangen?

Die Berufsschule hatte es schwer – im ganzen Land ging es drunter und drüber. Sie hat das Bestmögliche aus dem gemacht, was möglich war. Wir haben von ihr Unterlagen bekommen, die wir selbstständig zu Hause bearbeiten sollten und nach Ablauf einer gewissen Frist per Mail zurückgeschickt haben. Einige Betriebe haben dann allerdings gefordert, dass ihre Auszubildenden an den freien Tagen arbeiten kommen. Das war für alle eine neue Situation, in der auch die Betriebe erst einmal lernen mussten, dass ihre Lehrlinge die vermeintlich freie Zeit zur Bearbeitung der Aufgaben brauchten. Ich persönlich wurde von Anfang an gut von meinem Betrieb unterstützt. Die Helmut Hinz GmbH & Co. hat sogar mit der Schule zusammengearbeitet, sodass auch mein Ausbildungsleiter die Unterlagen bekommen hat. Ich hatte jede Woche einen freien Tag, um die Aufgaben zu Hause in aller Ruhe zu erledigen. Mir wurde sogar angeboten, sie im Betrieb zu bearbeiten.

Fühlten Sie sich trotz Pandemie gut auf die Abschlussprüfungen vorbereitet?

Ich habe ja keinen Vergleich, wie es ohne Corona gewesen wäre. Ich für meinen Teil habe mich aber wunderbar vorbereitet gefühlt. Das lag eben auch an meinem Ausbildungsleiter, der da sehr hinterher war. Mein Betrieb hat sich immer mit der Schule verständigt und mir zum Beispiel ein tolles Buch mit Beispielsituationen, die so ähnlich wie die in den Prüfungen aussehen, zum Lernen gegeben. Denn das Herausfordernde sind die skurrilen Fragestellungen. An sich haben wir in den dreieinhalb Jahren alles gelernt, aber die Branche ist sehr weit gefächert und in der Prüfung müssen wir vor allem verstehen, was von uns verlangt wird. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Unterstützung, die ich vom Betrieb erfahren habe, teilweise auf Anregungen der Innung zurückgeht.

Wie war der Austausch unter den Auszubildenden, insbesondere während des Lockdowns?

In meinem Betrieb war ich gemeinsam mit meiner Kollegin Laura im dritten Lehrjahr. Wir beide konnten uns gut austauschen. Mal hat sie etwas Interessantes aufgeschnappt und gleich an mich gedacht und andersherum war es genauso. Die Firma erwartet aber auch, dass wir zusammen Lösungswege finden. Nicht „Hauptsache ich“, sondern „wir“. Was waren im vergangenen Jahr die für Sie größten Herausforderungen? Ich habe natürlich auch außerhalb des Betriebs Menschen, die mir wichtig sind. Durch den täglichen Kundenkontakt besteht hier eine gewisse Gefahr von Ansteckungen. Aber wir sind gut aufgestellt: Wir übergeben jedem Kunden eine Maske, verpackt in einer Hinz-Tüte. Dann bringen wir ein Merkblatt mit, das sehr freundlich darauf hinweist, dass wir nicht unbedingt im Raum miteinander stehen sollten – auch wenn es gerade interessant ist. Vor der Abschlussprüfung habe ich den Kontakt zu Freunden und Freundinnen dann sowieso von mir aus heruntergefahren. Im Großen und Ganzen war ich da wirklich diszipliniert. Es war mir einfach wichtig, zur Prüfung anzutreten. Ich hatte keine Lust, Corona-bedingt meine Ausbildung um ein halbes Jahr verlängern zu müssen.

Welche positiven Lehren ziehen Sie aus der Corona- Krise?

Dass es sehr wichtig ist, Eigeninitiative zu ergreifen und selbst Verantwortung zu übernehmen. Man muss verantwortungsbewusst handeln und wissen, worauf man verzichten sollte – manchmal ungern, aber notwendigerweise.

Was begeistert Sie am SHK-Handwerk?

Ich mag diese Branche. Die Tätigkeiten selbst sind manchmal unangenehm, manchmal ziemlich cool. Tatsache ist, dass man ständig vor neuen Herausforderungen steht und nichts zur Routine wird. Es passiert immer wieder etwas Neues. Die Materie dahinter interessiert mich, zum Beispiel die Eigenschaften von Wasser oder Gas. Physik und Chemie spielen hier eine ganz große Rolle. Und in Bezug auf das Menschliche kann ich die Ausbildung jedem empfehlen.

Warum?

Wir werden hier auf das wahre Leben vorbereitet. Wir lernen, uns für nichts zu schade zu sein. Außerdem zeigt die Ausbildung, wie viel hinter dem SHK-Handwerk steckt. Ich habe vor der Ausbildung mein Fachabitur gemacht und kann sagen: Die Ausbildung ist sehr anspruchsvoll. Mittlerweile begreife ich viele Zusammenhänge. Als junger Bub habe ich mich oft gefragt, wie eine Dusche funktioniert, heute kann ich diese Frage beantworten.

Wie geht es für Sie nach der Ausbildung weiter?

Ich wollte eigentlich studieren. Aber ich hatte ein Gespräch mit meinem Chef. Er hat mir angeboten, hier weiter zu arbeiten. Ich werde also bleiben, denn ich bin einfach verdammt gerne hier.

26.04.2021  ·  Hinz und mehr
Gute Nachbarschaft in Köln Zollstock

Die neuen Firmenzentralen der Kölner Familienunternehmen Helmut Hinz GmbH & Co. und Holthausen GmbH weisen etliche Gemeinsamkeiten auf, sind aber völlig eigenständig – ebenso wie die beiden Sanitär- und Heizungsfachbetriebe, die jeweils unterschiedliche Zielgruppen bedienen. Während die Helmut Hinz GmbH & Co. sich auf Privatkunden fokussiert, betreut die Holthausen GmbH größere Objekte ab zehn Wohneinheiten. In ihrer Unternehmensphilosophie fühlen sie sich jedoch eng verbunden und freuen sich auf ihre neue Nachbarschaft.

Günter Hinz und Bastian Winter, respektive Geschäftsführer der Helmut Hinz GmbH & Co. und der Holthausen GmbH, kennen und schätzen sich seit langem. Als sich beide Unternehmer aus Platzmangel an den jeweiligen Unternehmensstandorten mit dem Gedanken an einen zukunftsfähigen Neubau trugen, war die Idee von zwei benachbarten Gebäuden schnell geboren. Bisher in Sülz
angesiedelt, fand sich in nur wenigen Metern Luftlinie ein geeignetes Grundstück in Zollstock. Nach ca. anderthalbjähriger Bauzeit sollen die beiden dreigeschossigen Bürobauten mit jeweils rund 1.800 Quadratmetern Büro-, Ausstellungs- und Lagerfläche in diesem Sommer fertiggestellt werden. Die Gestaltung der Gebäude orientiert sich am jeweiligen Corporate Design der Unternehmen: Der Hinz-Bau greift das markante Hinz-Rot mit der blauen Welle auf, während der Holthausen-Bau in klassischem Weiß mit grünen und roten Akzenten entsprechend des Firmenlogos aufwartet.

Zukunftsorientierte Planung und moderne Umwelttechnik

Zum Bezugszeitpunkt werden beide Unternehmen einen Teil ihrer Büroflächen fremdvermieten, um Kapazitäten für zukünftiges Wachstum zu schaffen. Auch in Sachen Gebäudetechnik hat man zukunfts- und umweltorientiert geplant: Beide Gebäude werden KfW 55 Standard entsprechen. Die Stromversorgung übernimmt größtenteils eine Photovoltaik-Anlage, die zudem die vorgesehenen ELadestationen speist. Ein Batteriespeicher macht die Solarenergie auch in sonnenarmen Zeiten abrufbar. „Wir möchten möglichst energieautark sein. Das ist für uns auch unter Kostengesichtspunkten relevant“, erklärt Günter Hinz. Für die Klimatisierung der Gebäude setzt man ebenfalls auf erneuerbare Energien: Reversible Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Umgebungsluft bzw. entziehen die Wärme den Innenräumen, um diese auf angenehme Temperaturen zu kühlen. Die Verteilung der Wärme bzw. Kälte übernimmt der ClimaLevel Multiboden HKL, der neben dem Heizen und Kühlen auch das Lüften übernimmt. „Wir arbeiten im Bereich der konventionellen Fußbodenheizung schon seit Jahren mit der ClimaLevel Energiesysteme GmbH zusammen“, erläutert Bastian Winter. „Für unsere Gebäude haben wir uns für den innovativen Multiboden HKL entschieden. Das schlanke und sehr energieeffiziente System hat uns überzeugt.“ Ein weiterer Vorteil: Die gesamte Unterflurverkabelung kann in den Multiboden HKL integriert werden. Wie ihre Chefs freuen sich auch die Mitarbeiter auf ihre neuen Arbeitsplätze in den „zweieiigen Zwillingen“, wie Hinz und Winter ihre Neubauten gerne nennen. In die Planung waren sie aktiv eingebunden. Denn ebenso wichtig wie die Zufriedenheit ihrer Kunden ist Günter
Hinz und Bastian Winter auch die ihrer Mitarbeiter.

Quelle: „Die Depesche“ – Die ClimaLevel Depesche NO. 1/2021

15.03.2021  ·  Hinz und mehr
Mit Blick auf die nächste Generation

Vom Ein-Mann-Betrieb zum mittelständischen und etablierten Unternehmen – in 75 Jahren Bestehen hat sich die Firma Helmut Hinz weiterentwickelt und spezialisiert. Unverändert dabei liegt der Fokus auf den Kunden, die höchste Qualitätssicherung und den engen Zusammenhalt als Familienbetrieb.

Im Jahr 1946 gründete Helmut Hinz das Familienunternehmen in einer Zeit, in der die Grundversorgung der Bevölkerung die vorrangigste und oft existenzielle Aufgabe war. Die Firma Helmut Hinz KG beschäftigte sich zunächst in erster Linie mit dem Bau und der Reparatur von Heizungsanlagen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich mit dem größer werdenden Kundenstamm auch die Anzahl der Mitarbeiter stetig weiter. Mitte der 50er Jahre erweiterte Firmengründer Helmut Hinz die Ausführungspalette um den Bereich der sanitären Installationen im Neubaubereich.

Ende der 70er Jahre verlagerte sich der Arbeitsbereich vom reinen Neubau hin zum Kundendienst mit Reparaturen und Wartungen. Dieser Bereich wurde immer stärker ausgebaut. 1984 firmierte die Helmut Hinz KG zur Helmut Hinz GmbH & Co. um. Die zweite Generation folgte in das Unternehmen: Seit 1990 leitet Dipl.-Ing. Günter Hinz alleinverantwortlich das Unternehmen mit zurzeit circa 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 „Wir haben uns in den vergangenen 75 Jahren als Familienbetrieb sehr stark weiterentwickelt“, blickt Günter Hinz zurück. „Jetzt schauen wir in die Zukunft und wie wir unsere Entwicklung weiter vorantreiben können, mit dem Potenzial neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die dritte Familiengeneration im Unternehmen zu begrüßen.“ Aufgrund dessen entsteht zurzeit unweit des aktuellen Firmenstandorts ein neues Firmengebäude, dass das Potenzial hat, in den nächsten Jahren gemeinsam mit der Firma Hinz zu wachsen. „Wir bauen am Neuer Weyerstraßerweg in Köln Zollstock einen neuen Standort, der sowohl unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch unseren Kundinnen und Kunden neue Möglichkeiten bietet. Beispielsweise durch größere und individuell gestaltbare Büroräume sowie die hausinterne Badezimmerausstellung, die viel Inspiration aus allen Gewerken bietet“ erklärt Günter Hinz.

Der neue Firmensitz orientiert sich klar an dem Firmen-Motto „Wasser – Wärme – Umwelt“ und wird klimabewusst und energieeffizient gestaltet. Für die Stromerzeugung wird eine eigene Photovoltaik-Anlage genutzt, die Sonnenenergie umwandelt und so unter anderem die E-Ladestationen mit Strom versorgt. Auch die Heizung und Kühlung des Gebäudes erfolgt klimafreundlich: Eine reversible Wärmepumpe kann die Räumlichkeiten nach Bedarf wärmen oder kühlen. Dieses energieeffiziente Gesamtkonzept sorgt für ein angenehmes Raumklima, unabhängig und flexibel mit der Nutzung natürlicher Ressourcen. Geschäftsführer Günter Hinz erklärt: „Erneuerbare Energien bieten viele Vorteile, wie Unabhängigkeit und Energieeffizienz. Wir richten den neuen Standort auf die nächsten Jahrzehnte aus und wollen als Betrieb mittelfristig klimaneutral werden. Außerdem haben wir räumlich die Möglichkeit, uns unkompliziert zu vergrößern, da zu Beginn erst einmal ein großer Teil des Gebäudes fremdvermietet wird.“

Seit der Gründung 1946 hat sich vieles im Unternehmen geändert. In 75 Jahren wurden neue Sparten etabliert, der Servicegedanke formuliert und gelebt. Der klare Anspruch der Firma Hinz ist es, weiterhin mit einem Höchstmaß an Qualität zu arbeiten und somit absolute Kundenzufriedenheit zu erreichen. „Wir sind mit unserem neuen Firmenstandort bereit, uns weiterzuentwickeln“ fasst Günter Hinz zusammen. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unserem tollen Team die Zukunft unseres Familienbetriebs weiter zu gestalten.“

04.09.2020  ·  Hinz und mehr
Klimafreundlich in die Zukunft

Die Firma Helmut Hinz GmbH & Co. baut neu – unweit des aktuellen Standortes entsteht ein zukunftsorientiertes Firmengebäude. Warum er sich für diesen Schritt entschieden hat und wie er sein Unternehmen für die nächsten Jahrzehnte ausrichtet, erklärt Geschäftsführer Günter Hinz im Interview.

Die auffällig rote Hinz-Fassade ist mittlerweile fester Bestandteil in Köln-Sülz, ebenso die roten Autos. Jetzt entsteht quasi die Straße runter das neue Firmengebäude. Warum der Ortswechsel nach über 70 Jahren am Sülzgürtel?

Günter Hinz: Wir haben uns vor ein paar Jahren die Frage gestellt, ob der jetzige Standort auch noch in 10, 15 Jahren zukunftsfähig für uns ist. Diese Frage mussten wir ganz klar mit nein beantworten. Wir stoßen aktuell im Sülzgürtel an unsere räumlichen Grenzen, besonders was die Park- und Anlieferungssituation angeht. Auch bezüglich der Arbeitsplätze und der Aufenthaltsräume können wir uns nicht mehr vergrößern. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, neu zu bauen. Das hat den Vorteil, dass wir unsere Bedürfnisse genau erfüllen können. Für den Anfang werden wir einen großen Teil fremdvermieten, behalten aber immer die Möglichkeit, uns zu vergrößern.

Welche Kriterien waren bei der neuen Standortwahl wichtig für Sie?

Günter Hinz: Wir sind froh, dass wir einen geeigneten neuen Firmenstandort gefunden haben – wir bauen nur 900 Meter Luftlinie entfernt, haben weiterhin eine gute Anbindung an die Stadtteile und die Autobahn. Das war mir sehr wichtig. Außerdem haben wir jetzt Platz für ausreichend Parkplätze sowie Anlieferungen. Zudem installieren wir mindestens zwei E-Ladestationen. Und natürlich können wir jetzt auch die Arbeitsplätze wesentlich besser gestalten.

Was bedeutet der Neubau und Umzug für die Belegschaft?

Günter Hinz: Von Anfang an wollte ich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitnehmen in dieser Entwicklung. Als Familienunternehmen ist eine aktive Beteiligung und Einbindung für uns sehr wichtig. Deshalb haben wir uns in einer frühen Phase des Projekts als Team zusammengesetzt und besprochen – was wünschen wir uns, was brauchen wir, wie wollen wir uns verbessern und die Möglichkeiten nutzen? Daraus haben wir ganz viel mitgenommen und umgesetzt. Außerdem bieten wir den Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung eine individuelle Gestaltung ihrer Arbeitsplätze, beispielsweise bei der Auswahl der Schreibtischart, der Stauraummöglichkeiten und des Farbkonzeptes in einem vorgegebenen Rahmen. Auch den Wunsch eines Kickers im Aufenthaltsraum erfüllen wir gerne. Wir können im neuen Gebäude dann auch interne Schulungen vor Ort durchführen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch mehr bieten. Mir war grundsätzlich sehr wichtig, dass wir diesen Schritt in die Zukunft gemeinsam als Firma gehen.

Welche Veränderungen erwarten Ihre Kunden?

Günter Hinz:  Unsere Kunden haben nach der Fertigstellung die Möglichkeit, sich in einer kleinen hausinternen Ausstellung individuelle Badlösungen anzuschauen, auch einschließlich Fliesen, Beleuchtung und sonstiger Details. So lässt sich noch unkomplizierter und anschaulicher ihr Traumbadezimmer gestalten. Außerdem können wir unseren Kunden klimafreundliche und zukunftsorientierte Heizsysteme besser näherbringen, einschließlich der Nutzung erneuerbare Energien.

Apropos erneuerbare Energien. Nutzen Sie diese auch für Ihren Neubau?

Günter Hinz:  Auf jeden Fall. Wir setzen dabei auf verschiedene klimafreundliche Techniken. Unsere Energieversorgung wird beispielsweise größtenteils über eine eigene Photovoltaik-Anlage laufen. Diese Anlage wandelt Sonnenenergie in Strom um, den wir dank des Einsatzes von Strombatterien speichern und jederzeit abrufen können. Diesen Strom nutzen wir auch für die E-Ladestationen. Außerdem werden Wärmepumpen installiert, die je nach Bedarf den Räumlichkeiten Wärme entziehen oder hinzugeben. Dies alles wird unterstützt durch den Einbau eines Klimabodens – quasi eine Fußbodenheizung, die lüften, kühlen und wärmen kann. So gehen wir klimafreundlich in die Zukunft.

Alle Informationen rund um den Neubau der Firma Hinz finden Sie übersichtlich zusammengefasst unter www.hinz-koeln.de/Neubau

21.01.2020  ·  Hinz und mehr
Zum Toben ab vor die Kirche

Noch drei Wochen läuft das Projekt der katholischen Kirchengemeinde und des DJK Südwest - Sülz. In Sülz und Klettenberg gibt es viele Angebote für Kinder, aber vergleichsweise wenige für solche, die dem Grundschulalter allmählich entwachsen. Hier sahen die katholische Kirchengemeinde und der Sportverein DJK Südwest Handlungsbedarf und stellten ein gemeinsames Projekt auf die Beine: „Bewegte Kirchplätze“.

Das sieht zum Beispiel so aus: Auf den Stufen vor der Nikolauskirche versuchen sich zwei Mädchen daran, die Holzfiguren des Wikingerschach umzuwerfen. Zwischen den Bäumen, die den Kichvorplatz zu Lotharstraße hin begrenzen, spannt sich eine Slackline, die allerdings derzeit unbenutzt ist. Umsolebhafter geht es rund um die kleine, mobile Tischtennisplatte und im "Panna Court", einer runden Fläche, die von einem Netz umspannt ist, damit nicht Bälle von hier aus auf die Straße fliegen. Außerdem gibt es Pedalos und jede Menge anderes Bewegungsspielzeug für draußen, welches das Team des Hö-Vi-Landes zur Verfügung gestellt hat.

„Eine Bekannte aus Bonn hat mir von einem solchen Projekt erzählt, und ich fand die Idee gut“, berichtet Diakon Hanno Sprissler. Die Erfahrung der ersten „Bewegten Kirchplätze“ zeigt: Was für Bonn funktioniert, lässt sich auch in Sülz gut umsetzen. Noch bis in den Oktober hinein wird es nun an wechselnden Orten vor den katholischen Kirchen in Sülz und Klettenberg jede Menge Programm zum Spielen und Toben geben.

Vertreter des DJK Südwest sind als Organisatoren und Begleiter ebenfalls mit im Boot, außerdem unterstützte die in Sülz ansässige Installationsfirma Helmut Hinz & Co. das Angebot finanziell.

„Wir kamen auf der Stadtteilkonferenz miteinander ins Gespräch und haben die bewegten Kirchplätze dann den Sommer über auf die Beine gestellt“, berichten Sprissler und Oliver Nizschke, der Sportmanager des DJK. Aus Sicht der Sportler sind die Events eine gute Gelegenheit, größeren Kindern, für die Spielplätze nicht mehr so attraktiv sind, Bewegungsräume zu veraffen. "Die Hallen- und Sportplatzkapazitäten sind begrenzt, sodass wir ständig auf der Suche nach alternativen Flächen sind", verrät Nitschke.

Um Mitgliederwerbung gehe es keiner der beiden Institutionen: "Wir können uns vor Nachfrage ohnehin kaum noch retten", sagt Nitschke. Der Sportverein habe derzeit etwa 2000 Mitglieder aus Stadtteilen von Lindenthal bis Zollstock. Zum umfangreichsten Angebot gehären viele Kurse aus dem Bereich des Breitensport, darunter Fußball, Basketball, Volleyball, Judo, Gymnatik und Leichtatlethik.

Angebote noch an drei Samstagen im Oktober

Auch den Katholiken, deren Gemeinde rund 16000 Köpfe zählt, gehe es nicht etwa um ihr Image: „Sülz und Klettenberg sind sowieso definitiv nicht verstaubt. Wir möchten einfach ein Angebot schaffen, von dem wir sehen, dass es gebraucht wird“, meint Sprissler. Zum Beispiel bei Straßenfesten merke man, dass Eltern es gerne annähmen, wenn sie ihre Kinder gut betreut wüssten, während sie selbst über die Meile flanieren. Ähnlich entspannt kann ein samstaglicher Einkauf ablaufen, während der Nachwuchs über die Kirchvorplätze turnt. Zudem gebe es unter den zahlreichen Familien im Stadtteil auch eine große Gruppe Alleinerziehender, denen man auf diese Weise eine Entlastung anbieten könne. In den nächsten Wochen können Kinder noch an drei Samstagen auf den „Bewegten Kirchplätzen“ spielen: am 5. Oktober vor St. Nikolaus, am 12. Oktober vor St. Karl Borromäus und am 19. Oktober vor St. Bruno.

Von Johanna Tüntsch

08.09.2019  ·  Hinz intern
Neue Sozialprojekte im Veedel bringen Spaß und Bewegung

DJK Südwest Köln, die Firma Helmut Hinz und die katholischen Gemeinden kooperieren für neue kindergerechte Bewegungsangebote. Kindern den Spaß an der Bewegung vermitteln, in unterschiedlichen Altersklassen – das ist das Ziel der neu initiierten Sozialprojekte des Sportvereins DJK Südwest Köln und des Sülzer Familienunternehmens Helmut Hinz GmbH & Co.

Kindern den Spaß an der Bewegung vermitteln, in unterschiedlichen Altersklassen – das ist das Ziel der neu initiierten Sozialprojekte des Sportvereins DJK Südwest Köln und des Sülzer Familienunternehmens Helmut Hinz GmbH & Co.

Bei den Projekten handelt es sich um ein Outdoor-Bewegungsangebot für Kinder auf Kirchplätzen sowie den Funino-Grundschul Veedels Cup. Günter Hinz, Geschäftsführer der Firma Hinz, freut sich sehr über die Kooperation: „Ich finde es sehr wichtig, den Kindern im Stadtteil ein differenziertes Bewegungsangebot zu ermöglichen, denn Bewegungsräume und -flächen werden immer knapper. Deshalb unterstützen wir gern die neuen Sozialprojekte mit der DJK Südwest Köln und dem Seelsorgebereich Sülz-Klettenberg und laden herzlich zur Teilnahme ein.“ Denn wo können Kinder im Veedel spielen, wenn DJK Südwest Köln, die Firma Helmut Hinz und die katholischen Gemeinden kooperieren für neue kindergerechte Bewegungsangebote. die Spielplätze für sie langsam eher langweilig und uncool werden? Auf Kirchplätzen mit ausgebildeten Übungsleitern und Trainern, die die Kinder durch verschiedene Spiele animieren. Neben klassischen Sportspielen wird den Kindern von acht bis zwölf Jahren auch das Geschicklichkeitstraining auf der Slackline angeboten. Immer samstags wird mit Equipment aus dem Spielemobil abwechselnd auf den Kirchplätzen der Kirchorte St. Nikolaus, St. Karl Borromäus und St. Bruno zwei Stunden gespielt, getobt und die frische Luft genossen. Den Kindern wird so auch am Wochenende ein abwechslungsreiches und aktives Bewegungsangebot bereitet – ohne Wettkampfdruck und an die drei Kirchplätze im Veedel angepasst. Von Mai bis Oktober werden die Kirchplätze zu Outdoor-Bewegungsräumen, dieses Jahr startet das Angebot Mitte September und endet in den Herbstferien. Oliver Nitschke, Sportmanager bei der DJK Südwest Köln, erklärt, wie die originelle Nutzungsidee der Kirchplätze zustande kam: „Bei einer Stadtteilkonferenz sprach mich Diakon Hanno Sprissler mit dieser Idee an, und ich war sofort begeistert, die Kirchplätze für Kinder ab acht Jahren spannender zu gestalten und so auch die sportliche Komponente mit einzubauen.“ Das Ziel dahinter ist es, mehr öffentliche Bewegungsräume im Veedel zu schaffen und so die Bewegung der Kinder auch außerhalb der Schule und Vereine zu fördern.

Auch jüngere Kinder kommen bei einem anderen Sozialprojekt der DJK Südwest und der Firma Hinz nicht zu kurz: Der FuninoGrundschul Veedels Cup integriert Kinder mit und ohne Behinderung bei einem Fußballspiel der besonderen Art. Funino steht für eine spezielle Spiel- und Trainingsform bei Kindern zwischen fünf und zehn Jahren. Kindern den Spaß an der Bewegung vermitteln, in unterschiedlichen Altersklassen – das ist das Ziel der neu initiierten Sozialprojekte des Sportvereins DJK Südwest Köln und des Sülzer Familienunternehmens Helmut Hinz GmbH & Co. Dabei spielen je nach Alter Dreier-, Viereroder Fünfer-Teams auf vier Minitore. Durch die vorgegebenen Wechselrhythmen kommen immer alle Kinder zum Zug, und auch Fußballneulinge feiern schnell Erfolge – somit ist Funino eine kindergerechtere Form des Fußballs und fördert den Spaß der Kinder am Spiel. Der Veedels Cup richtet sich an Jungen und Mädchen aus den ersten beiden Schuljahren von fünf Schulen im Veedel. Zunächst werden die Grundschüler von qualifizierten Trainern an die Spielweise herangeführt. In Absprache mit den Schulen wird das Training in den Sportunterricht integriert oder als AG bzw. im offenen Ganztag angeboten. Das große Abschlussturnier auf dem Kunstrasenplatz der DJK findet im Sommer 2020 statt, bei dem alle Schulen mit mehreren Teams ihr Können zeigen. Alle Kinder erhalten zum Abschluss der Veranstaltung eine Urkunde und eine Medaille.

Günter Hinz, Oliver Nitschke und Hanno Sprissler freuen sich auf die gemeinsame Umsetzung der Sozialprojekte: „Sowohl die DJK Südwest als auch die Firma Hinz und die katholischen Gemeinden sind mit dem Kölner Südwesten und besonders mit Sülz und Umgebung fest verbunden. Deshalb bedeuten uns diese Projekte sehr viel“, so Oliver Nitschke. Kindern eine gesunde und spaßige Beziehung zur Bewegung zu ermöglichen und dem Stadtteil etwas zurückzugeben, seien die obersten Ziele der langjährig ausgelegten Kooperation, erklärt Günter Hinz.

Bei Fragen zu den Sozialprojekten wenden Sie sich gern an den Sportverein DJK Südwest Köln (per Mail an geschaeftsstelle@ djk-suedwest.de) oder informieren Sie sich bei www.djk-suedwest.de. Für das Projekt auf den Kirchplätzen können Sie auch Diakon Hanno Sprissler kontaktieren: sprissler@kirche-sk.de oder www.kirche-sk.de.

 

22.11.2018  ·  Auszeichnungen
Helmut Hinz GmbH & Co. unter den Top 10 Unternehmen in NRW (Artikel 1 von 2)

(Artikel 1 von 2) Der Große Preis des Mittelstandes zeichnet Unternehmen aus, die sich durch Innovation und Qualität hervorheben. Wir sind als Finalist unter den zehn besten bewerteten Unternehmen in NRW und gehören bundesweit zu den besten zwei Prozent aller Wettbewerbsteilnehmer.

Finalist beim „Großen Preis des deutschen Mittelstandes“

Helmut Hinz GmbH & Co. unter den Top Unternehmen in NRW

Im feierlichen Rahmen wurde das Sanitär- und Heizungsunternehmen Helmut HInz GmbH & CO. aus Köln als Finalist des „Großen Preis des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet. Damit gehört es zu den zehn am besten bewerteten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und deutschlandweit zu den besten zwei Prozent aller circa 5.000 bundsweit nominierten Wettbewerbsteilnehmern.

„Wir sehen diesen Preis nicht nur als Auszeichnung für unser Unternehmen, sondern auch für das Handwerk generell und den Standort Köln", so Günter Hinz, Geschäftsführer des Familienbetriebs. Nominiert wurde die Firma Hinz unter anderem von der Handwerkskammer zu Köln, der Kreishandwerkerschaft Köln, der Innung SHK sowie der Stadt Köln.

Der „Große Preis des deutschen Mittelstandes" bewertet als wichtigster unabhängiger bundesweiter Firmen-Wettbewerb seit über 20 Jahren Erfolgszahlen, Innovationen sowie die Qualität der Arbeits- und Ausbildungsplätze. Auch das Unternehmen als Ganzes und seine Rolle in der Gesellschaft werden überprüft. „Die Teilnehmer des Wettbewerbs verkörpern die besten Teile dessen, was soziale Marktwirtschaft ausmacht. Sie repräsentieren den dynamischen, produktiven und unverzichtbaren Kern der deutschen Wirtschaft", so die Organisatoren des Preises.

Für das Kölner Unternehmen ist es nicht die erste Auszeichnung. Es erhielt bereits die regionalen Ehrungen zum „TOP-Ausbildungsbetrieb" und zum „Handwerker des Jahres".

Das Unternehmen Helmut HInz GmbH & Co. wurde 1946 von Helmut Hinz gegründet. Sein Sohn, Dipl.-Ing. Günter Hinz, übernahm die Geschäftsleitung 1990. Aktuell sind rund 60 Mitarbeiter in dem Sanitär- und Heizungsunternehmen beschäftigt, das seinen Sitz in Köln-Sülz hat. Die Firma Hinz bietet unter dem Motto „Wasser – Wärme – Umwelt“ verschiedene Leistungen, wie Heizungsmodernisierung und Badgestaltung an – unter höchster Qualität und alles aus einer Hand.

Quelle: Handwerk Aktiv, November 2018, S. 21

13.11.2018  ·  Auszeichnungen
Laudatio „Großer Preis des Mittelstandes" – Gebäudetechnik at it's best

Laudatio anläßlich der Preisverleihung zum „Großen Preis des deutschen Mittelstandes” im Herbst 2018 , die begründet, warum wir als Finalist in Nordrhein-Westfalen ausgewählt wurden.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist ein mittelständisches Handwerksunternehmen und auf die Bereiche Wasser, Wärme und Umwelt spezialisiert. Der Betrieb für Heizung-, Sanitär- und Klimatechnik gilt an seinem Unternehmenssitz Köln und dessen Umgebung als Vorzeigeunternehmen und Qualitätsführer der Branche in dieser Region. Kunden schätzen die zahlreichen Alleinstellungsmerkmale der Helmut Hinz GmbH & Co., darunter die kostenfreie, auf zehn Jahre verlängerte Gewährleistung auf alle getätigten Arbeiten sowie fünf Jahre auf alle verbauten Komponenten sowie der automatisierte E-Mail-Statusreport für alle Kundendienstaufträge bei Auftragsanlage, Terminvergabe und Auftragserfüllung. Die Beschäftigten sind in den einzelnen Sparten hochspezialisiert und verfügen über ein herausragendes Fachwissen.

Das Unternehmen ist dafür bekannt, bereits früh Innovationspotentiale zu erkennen und zu verfolgen. Kooperationen werden gezielt mit anderen Unternehmen eingegangen, um die Angebotspalette für Kunden zu erweitern und die Qualität der Dienstleistungen fortlaufend steigern zu können. So ist die Helmut Hinz GmbH & Co. beispielsweise erster regionaler Kompetenzpartner der Pall Medical Germany, für die sie exklusiv den Pall-Filter als Sofortmaßnahme gegen Legionellen im Trinkwasser vertreibt. Zudem verfolgt das Unternehmen die in Kooperation entwickelte Badmanufaktur, die funktionsoptimierte und seniorengerechte Bäder anbietet.

Zahlreiche Zertifikate und Auszeichnungen belegen die hohe Qualität und die weitreichenden Kompetenzen der Helmut Hinz GmbH & Co. So wurde sie als Handwerker des Jahres und als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Des Weiteren erhielt sie den „Kölner Unternehmerpreis“ und wurde vom Ring Deutscher Heizkostensparer e. V. geehrt.

Das Wohlbefinden der Beschäftigten ist für das Unternehmen von hoher Bedeutung. Die  Mitarbeiter werden stetig weitergebildet und leistungsgerecht entlohnt. Das gesamte Team, das 60 Mitarbeiter und elf Azubis umfasst, definiert sich als Hinz-Familie, was den Zusammenhalt verdeutlicht und die hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter widerspiegelt. Mehrtägige Firmenausflüge der gesamten Belegschaft sowie verschiedene Events über das Jahr verteilt, zu denen die Familien der Mitarbeiter ebenfalls eingeladen werden, gehören ebenso zur Wertekultur.

Großen Stellenwert hat die Ausbildung von Nachwuchskräften, für die das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Daher wird auf einen stetigen Austausch mit den Berufsschulen in Köln und Umgebung sowie mit der Kölner SHK-Innung viel Wert gelegt. Zudem engagiert sich das Unternehmen gemeinsam mit der Handwerkskammer Köln im Rahmen der Verbreitung von Brancheninformationen über den Tag des Handwerks und die Azubibörse. Des Weiteren sind Mitarbeiter als Ausbildungsbotschafter tätig und informieren in verschiedenen Schulen über Chancen und Aufgaben innerhalb der Berufssparte.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. wurde zum dritten Mal in Folge für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert, in diesem Jahr durch die Bunte & Klein GmbH, die Denkanstöße GmbH, die Handwerkskammer zu Köln, die Innung Sanitär Heizung Klima Köln, die Kreishandwerkerschaft Köln, das Rathaus der Stadt Köln, den saarcontrolling Beratung-Marketing-Verlag, die SEHER Hausverwaltung GmbH und den Wirtschaftsclub Köln e. V.

12.11.2018  ·  Auszeichnungen
Helmut Hinz GmbH & Co. unter den Top 10 Unternehmen in NRW (Artikel 2 von 2)

(Artikel 2 von 2) Der Große Preis des Mittelstandes zeichnet Unternehmen aus, die sich durch Innovation und Qualität hervorheben. Wir sind als Finalist unter den zehn besten bewerteten Unternehmen in NRW und gehören bundesweit zu den besten zwei Prozent aller Wettbewerbsteilnehmer.

Rund um unsere Innung

Helmut Hinz GmbH & Co. unter den Top Unternehmen in NRW

Im feierlichen Rahmen wurde das Sanitär- und Heizungsunternehmen Helmut HInz GmbH & CO. aus Köln als Finalist des „Großen Preis des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet. Damit gehört es zu den zehn am besten bewerteten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und deutschlandweit zu den besten zwei Prozent aller circa 5.000 bundsweit nominierten Wettbewerbsteilnehmern.

„Wir sehen diesen Preis nicht nur als Auszeichnung für unser Unternehmen, sondern auch für das Handwerk generell und den Standort Köln", so Günter Hinz, Geschäftsführer des Familienbetriebs. Nominiert wurde die Firma Hinz unter anderem von der Handwerkskammer zu Köln, der Kreishandwerkerschaft Köln, der Innung SHK sowie der Stadt Köln.

Der „Große Preis des deutschen Mittelstandes" bewertet als wichtigster unabhängiger bundesweiter Firmen-Wettbewerb seit über 20 Jahren Erfolgszahlen, Innovationen sowie die Qualität der Arbeits- und Ausbildungsplätze. Auch das Unternehmen als Ganzes und seine Rolle in der Gesellschaft werden überprüft. „Die Teilnehmer des Wettbewerbs verkörpern die besten Teile dessen, was soziale Marktwirtschaft ausmacht. Sie repräsentieren den dynamischen, produktiven und unverzichtbaren Kern der deutschen Wirtschaft", so die Organisatoren des Preises.

Für das Kölner Unternehmen ist es nicht die erste Auszeichnung. Es erhielt bereits die regionalen Ehrungen zum „TOP-Ausbildungsbetrieb" und zum „Handwerker des Jahres".

Das Unternehmen Helmut HInz GmbH & Co. wurde 1946 von Helmut Hinz gegründet. Sein Sohn, Dipl.-Ing. Günter Hinz, übernahm die Geschäftsleitung 1990. Aktuell sind rund 60 Mitarbeiter in dem Sanitär- und Heizungsunternehmen beschäftigt, das seinen Sitz in Köln-Sülz hat.

Quelle: SHK-Info Köln, Ausgabe 10-2018

25.10.2018  ·  Auszeichnungen
Eine der zehn besten Firmen in NRW: Helmut Hinz GmbH

Die Helmut Hinz GmbH nahm erfolgreich am diesjährigen Wettbewerb um den „Großen Preis des deutschen Mittelstands“ teil: Das Sanitär- und Heizungsunternehmen, das in Köln-Sülz ansässig ist, gehört zu den zehn am besten bewerteten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Bereits vor zwei Jahren hatte die Handwerkskammer zu Köln die Firma Hinz als „Top-Ausbildungsbetrieb“ geehrt.

Die Helmut Hinz GmbH nahm erfolgreich am diesjährigen Wettbewerb um den „Großen Preis des deutschen Mittelstands“ teil: Das Sanitär- und Heizungsunternehmen, das in Köln-Sülz ansässig ist, gehört zu den zehn am besten bewerteten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Bereits vor zwei Jahren hatte die Handwerkskammer zu Köln die Firma Hinz als „Top-Ausbildungsbetrieb“ geehrt. Bei der Preisverleihung im Beisein des damaligen Arbeits- und Sozialministers des Landes Nordrhein-Westfalen wurde herausgestellt, dass in diesem Betrieb auch junge Menschen mit schlechteren Startchancen Aussicht auf eine Ausbildungsstelle haben. Die Hinz GmbH beteiligte sich zudem am Spanienprojekt der Handwerkskammer zu Köln, das jungen Menschen aus der Region Barcelona eine Ausbildung im Kölner Handwerk ermöglicht hat. Mit einer Ausbildungsquote von 18 Prozent engagiert sich dieses Handwerksunternehmen in vorbildlicher Weise für den Berufsnachwuchs.

Quelle: Deutsches Handwerksblatt, Nr. 20

11.09.2018  ·  Service-Infos
Rückstau-Überschwemmungen – einfacher Schutz

Die Schäden durch Rückstau-Überschwemmungen waren noch nie so gravierend wie in den letzten Jahren. „Unserer Erfahrung nach ist ungefähr die Hälfte aller Immobilien nicht ausreichend gegen einen Kanal-Rückstau gesichert“, erläutert Günter Hinz, Geschäftsführer des Sülzer Traditionsunternehmens Helmut Hinz GmbH & Co. Dabei ist wirkungsvoller Schutz ganz einfach.
Was bedeutet Rückstau?

Bei starkem Regen, Verstopfungen oder Rohrbrüchen erreicht das öffentliche Kanalisationssystem schnell seine Belastungsgrenze. Kommt es gar zu einer Überlastung, staut sich das Abwasser im Kanal und drängt dabei in die angeschlossenen Hausabflussleitungen zurück. Dabei dringt das Abwasser in Kellern und Souterrainwohnungen durch Abläufe, Toiletten und Waschbecken ein und sorgt dort für Überschwemmungen – die sogenannten Rückstauschäden. Die Folgen können gravierend sein. Das Abpumpen des Abwassers und die Behebung der Schäden sind zeit- und kostenintensiv.

Wer haftet für die Folgen eines Rückstaus?

Kommunen kommen nicht für Rückstauschäden auf, und Versicherungen können Entschädigungen einschränken oder sogar ablehnen, wenn die  Grundstücksentwässerungsanlage nicht den einschlägigen Vorschriften und Regeln der Technik entspricht. Grundstückseigentümer müssen also selbst für ausreichend Schutz sorgen. Sie sind gemäß den städtischen Verordnungen sogar verpflichtet, die Entwässerungsanlagen entsprechend den technischen Bestimmungen für den Bau von Grundstücksentwässerungsanlagen gegen Rückstau zu sichern.

Rückstauverschlüsse bieten wirkungsvollen Schutz

Entsteht ein Gegenstrom ins Innere des Hauses, verschließen ein bis zwei Klappen automatisch die Rohrleitung und verhindern so ein Rücklaufen von Schmutzwasser. Dabei wird für Abwasser aus Duschen oder Waschmaschinen eine andere Rückstausicherung benötigt als für fäkalienhaltiges Abwasser aus Toiletten. Auch Hebeanlagen können Sicherheit gegen Rückstauschäden bieten. Zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe, Abwasser über die Rückstauebene in die Kanalisation zu pumpen, verhindern sie gleichzeitig den Rückfluss von Wasser in das Gebäude.
Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist auf derartige Schutzmaßnahmen spezialisiert und hilft bei Fragen gerne weiter.

Quelle: INSülz 03/2018

28.03.2018  ·  Hinz und mehr
Social Media: Facebook & Co. – die Firma Hinz in der digitalen Welt

Bei der Firma Hinz GmbH & Co. sind die sozialen Medien in ihrer Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil bei der Interaktion mit Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit.

Zeitnah wird mit Kunden kommuniziert sowie über Neuigkeiten und Ereignisse berichtet. „Über die Online-Bewertungen erfahren wir als Firma schnell und unverfälscht die Meinungen, Bedürfnisse und Anregungen unserer Kunden, Interessenten und Geschäftspartner“, erzählt uns Kathrin Koch, Diplom-Kauffrau und Assistenz der Geschäftsführung. „Besonders aktiv nutzen wir neben unserer Website Social Media vor allem über unsere Facebook-Seite, Google My Business und die firmeneigene App.“

Hinz bei Facebook und Instagram

Auf der Hinz-Facebook-Seite sind wöchentlich interessante und unterhaltsame Informationen rund um das Unternehmen, deren Mitarbeiter/innen aber auch die Themen Heizung und Sanitär vorgestellt. „Mit unseren Kurz-News erreichen wir regelmäßig über 1.000 Personen und haben mittlerweile knapp 450 treue Facebook-Freunde – und die Anzahl wächst kontinuierlich“, verrät Kathrin Koch. Auch wenn man selbst nicht Mitglied bei Facebook ist, kann die Seite im Internet unter www.facebook.com/hinz.koeln besucht werden. „Bei allen Mitgliedern freuen wir uns natürlich über ein ‚Gefällt mir‘ und über eine positive Bewertung unserer Dienstleistungen“, lacht sie. „Und bei Kritik und Anregungen haben unsere Projektleiter und unser Geschäftsführer immer ein offenes Ohr für unsere Kunden.“

„Hinz to go“ – die Hinz-App

Klein, kompakt und stets aktuell – so kann man die eigens für Hinz programmierte App am besten beschreiben. In der App finden man alles Wissenswerte rund um die Firma: Neuigkeiten, Pressemeldungen und Bildergalerien beispielsweise mit Fotos von Musterbädern, die Hinz für ihre Kunden gebaut habt, liefern wertvolle Informationen und bieten Anregungen für das eigene Zuhause. Die App wird noch weiterentwickelt und durch nützliche Features ergänzt. Sie kann in allen App-Stores, sowohl für iOS als auch für Android-Geräte, unter dem Suchwort „Helmut Hinz“ kostenlos heruntergeladen werden.

Onlinebewertungen von großer Bedeutung

Positive Onlinebewertungen sind in der heutigen Zeit nicht nur für die Firma Hinz von großer Bedeutung, denn Bewertungen im Internet werden als Entscheidungshilfe immer wichtiger und sind vor allem für die jüngere Generation relevant. Im Hotel- und Gastronomiegewerbe hat sich dieses Phänomen schon längst durchgesetzt. Nun müssen sich auch lokale Dienstleister mit diesem Wettbewerb auseinandersetzen. Verschiedene Studien sowie die Aussagen vieler Neukunden zeigen, dass Verbraucher, die im Internet nach einem lokalen Dienstleister suchen, immer stärker die Onlinebewertungen anderer Kunden in ihre Entscheidung einfließen lassen. „Daher freuen wir uns als Unternehmen sehr, wenn sich unsere Kunden die Zeit nehmen und uns bei Google positiv bewerten“, erklärt Kathrin Koch, „ihre Beurteilung nehmen wir als Ansporn, auch in Zukunft ein Höchstmaß an Qualität und Kundenzufriedenheit zu erreichen.“

Quelle: INSülz 01/2018

19.03.2018  ·  Service-Infos
Heizung kaputt! Was jetzt tun?

Köln – Im Büro von Günter Hinz (52) laufen die Telefone heiß. Hinz besitzt einen Fachbetrieb für Sanitär- und Heizungstechnik in Köln-Sülz und kann sich vor Aufträgen kaum noch retten. „Seit einem halben Jahr nehmen wir keine Neukunden mehr auf “, sagt er. 50 bis 60 Prozent der Anfragen müsse er mittlerweile ablehnen.

Hinz und seine Kollegen sind in einer komfortablen Position, die allerdings einen ernsten Hintergrund hat: Für Handwerkerbetriebe wird es immer schwieriger, geeignete Fachkräfte zu finden. Da gleichzeitig die Auftragslage beständig steigt, sind die Kunden die Verlierer – denn sie müssen teilweise monatelang auf einen Termin warten.
Das Handwerk: Bis 2010 galt es noch das Sorgenkind der deutschen Wirtschaft. Doch dann die Wende. Ermutigt durch stetig sinkende Zinsen, wollen immer mehr Menschen bauen oder ihr Heim sanieren. „Dieses Jahr erwarten wir ein Wachstum von bis zu drei Prozent", sagt Ortwin Weltrich (62) von der Handwerkskammer zu Köln. Ähnliche Zahlen erwartet man bei der Handwerkskammer Düsseldorf. „Der Zuwachs könnte noch größer sein, aber viele Betriebe arbeiten am Kapazitätslimit und wirken als Wachstumsbremse", sagt Hans-Jörg Hennecke (46).

Markt ist leergefegt

Besonders viele Aufträge gehen derzeit bei Sanitär- und Elektrikerbetrieben ein. Diese Berufsstände haben mit einer Arbeitslosenquote von zwei Prozent praktisch Vollbeschäftigung. Das ist gleichzeitig auch das Problem: Betriebe wollen weitere Fachkräfte einstellen – doch der Markt ist schlicht leer gefegt. Wer als Kunde kleinere und nicht ganz so lukrative Aufträge vergeben möchte, muss lange warten. „Derzeit haben wir Auslastungszeiten zwischen acht und zwölf Wochen – im Durchschnitt", sagt Weltrich. Einige Betriebe greifen daher zu ungewöhnlichen Mitteln. „Bei kleineren Reparaturen werden die Kosten extra so hoch angesetzt, dass die Kunden freiwillig verzichten", sagt Erik Uwe Amaya (37) vom Verband Haus & Grund.

Fragwürdige Praktiken

Diese sogenannten „Abwehrangebote" wirken wie eine Art Schutz für die Handwerker. Entweder, man kann sich die Anfahrt sparen – oder man verdient mit einem kleinen Auftrag richtig gutes Geld und es lohnt sich trotzdem. Abwehrangebote kommen für Sanitär-Fachmann Günter Hinz nicht in Frage. „Mondpreise entsprechen nicht unserer Philosophie." Ohnehin gebe es Anfragen, die absolute Dringlichkeit hätten, betont er. „Wenn uns ein Kunde wegen eines Rohrbruchs anruft, dann können wir das nicht erst in zwei Wochen erledigen. Dann müssen wir das eben dazwischen schieben und sofort kommen."

Nachwuchs fehlt

Doch wie wird man der Auftragsflut Herr? Eine Möglichkeit wäre, verstärkt auf Auszubildende zu setzen. Doch geeigneter Nachwuchs bleibt aus. „Auszubildende zu finden, ist nicht schwer, gute Auszubildende dagegen schon", sagt Hinz. „Es mangelt an Qualität und Motivation."Angelo D'Imperio (52), der als „Brausebär" einen Sanitärbetrieb in Braunsfeld führt, wird deutlicher: „Es ist ein Grauen. Von 20 Bewerbern kannst du 18 direkt wieder nach Hause schicken."
In seinen 14 Jahren, in denen er Nachwuchs ausbilde, habe er stets die gleichen Erfahrungen gemacht, sagt D'Imperio. „Nur wenige haben die Qualität und den Willen. Wenn nach der Ausbildung ein, zwei Leute im Betrieb bleiben, ist das schon sehr gut."Dabei sei das Handwerk durchaus ein lukratives Gewerbe, betont Kollege Hinz. „Die Verdienstmöglichkeiten sind jetzt schon gut und werden noch besser."

Artikel von Martin Henning, Sebastian Oldenburg, Charlotte Gross

Quelle: Express - 15.03.2018

14.06.2017  ·  Ausbildung
Werbung für das Handwerk

Auszubildende vermittelten Schülern die Zukunftschancen ihrer Berufe. Auch unser Auszubildender Leo Meurer war als „Ausbildungsbotschafter" dabei.

RHEIN-BERG. Einen Fahrsimulator steuern, Buchstaben beim Gefrieren zuschauen oder einem Vortrag über den Ausbildungsberuf des Konditors lauschen: Den rund 1200 Schülerinnen und Schülern in den Räumen der Nelson-Mandela-Gesamtschule wurde einiges geboten.

Einen Tag der Studienorientierung bietet der Rheinisch-Bergische Kreis bereits regelmäßig an, doch nun „wird der Schwerpunkt auf die duale Ausbildung gelegt“, wie Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke darstellte. Im Zuge einer solchen Ausbildung verbringen die Auszubildenden einen Teil der Zeit praktisch arbeitend im Betrieb und einen anderen in der Berufsschule.

„Schon seit Jahren gibt es immer mehr unbesetzte Ausbildungsstellen, gerade in handwerklichen Betrieben“, ergänzte Dr. Markus Eickhoff von der Handwerkskammer zu Köln. 1100 freie Stellen seien es Anfang des Jahres gewesen. Man müsse den Jugendlichen klar aufzeigen, wie vielfältig die Perspektiven sein können, sagte Eickhoff. „Es besteht definitiv ein Informationsdefizit.“

Genau dort setzen die Initiatoren mit dem Tag der dualen Ausbildung den Hebel an. Ein wichtiger Faktor sind sogenannte Ausbildungsbotschafter. Das sind Auszubildende oder ehemalige Auszubildende, die von ihren Betrieben freigestellt werden, um im Auftrag der jeweiligen Kammern an Schulen zu referieren: über ihren Beruf, ihren Werdegang und über eine mögliche Zukunft.

Seit ein bis zwei Jahren gebe es dieses Projekt, verrät Christopher Meier von der Industrie- und Handelskammer Köln (IHK). Nun konnte es in Zusammenarbeit mit dem Kreis, der Kreishandwerkerschaft, der Handwerkskammer, der Bezirksregierung Köln und der Nelson-Mandela-Schule zentriert werden.

70 Ausbildungsbotschafter aus 52 Berufen hielten Vorträge. Die Schülerinnen und Schüler von 16 Gesamt-, Real-, und Hauptschulen konnten sich im Vorfeld online anmelden. „So konnte sich jeder Teilnehmer das Interessanteste aussuchen“, erzählte Torsten Schmitt vom Kreis – vom Sportund Fitnesskaufmann über Kfz-Mechatroniker oder auch exotische Ausbildungsberufe wie Lacklaborant oder Zerspanungsmechaniker. Zudem waren drei Praxisstationen aufgebaut, an denen sich Teilnehmer ausprobieren konnten.

„Sehr aufschlussreich und interessant. Ich habe einige neue Anregungen erfahren“, sagte Schülerin Nadine Pischel begeistert. Gefällt den Schülerinnen und Schülern ein Vortrag oder ein Beruf, können sie bei den Referenten  sofort einen Kontakt zur Personalabteilung der Betriebe erhalten. „Die duale Ausbildung ist eine tolle Möglichkeit für alle Jugendlichen, früher arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen“, betonte Alexander  Schiele, Pressesprecher des Kreises.

Die IHK arbeite momentan außerdem an einem neuen Projekt, dem sogenannten Berufsabitur. „So können Jugendliche nach dem Realschulabschluss neben einer  Berufsausbildung auch ihr Abitur machen“, erläuterte Markus Eickhoff. Ein Pilotprojekt ist in Bonn bereits gestartet.

Quelle: Bergische Landeszeitung 06/04/2017, S. 36

07.06.2017  ·  Service-Infos
Der nächste Winter kommt bestimmt!

Clever: Helmut Hinz GmbH & Co. wartet Ihre Heizung im Sommer für maximale Sicherheit. – Bei sommerlichen Temperaturen fällt es manchmal schwer, schon für die kälteren Tage vorzusorgen. Doch so lässt sich ein ärgerlicher Heizungsausfall vermeiden und zugleich Geld sparen. „Aus Erfahrung wissen wir, dass so mancher unserer Notdiensteinsätze in der kalten Jahreszeit durch eine rechtzeitige Reinigung oder Kleinreparatur vermeidbar gewesen wäre“ berichtet Franz Templin, Kundendienstleiter der Firma Hinz.

Die Helmut Hinz GmbH & Co., Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik in Köln-Sülz, empfiehlt daher, jedes Jahr im Sommer eine Wartung durchzuführen, um einem Ausfall der Heizleistung im Winter vorzubeugen. Die regelmäßige Wartung von Heizungsgeräten erhöht deren Langlebigkeit und Sicherheit. Wer bei Firma Hinz einen Wartungsvertrag abschließt, kommt in den Genuss von weiteren Service-Leistungen wie rechtzeitiger Terminerinnerung, Preissicherheit, Archivierung der Anlagendaten und Wartungsergebnisse. So können im Vorfeld Fehler besser eingegrenzt und gleich die richtigen Verschleiß- und Ersatzteile mitgebracht werden. Das spart Zeit und Kosten. Stammkunden steht zudem an 365 Tagen im Jahr ein 24-Stunden Notdienst zur Verfügung; der kommt bei akuten Notfällen auch außerhalb der Geschäftszeiten. Sie werden terminlich bevorzugt und können sich über verkürzte Wartezeiten freuen. „Ein Wartungsvertrag ist bei uns jederzeit kündbar, denn wir wollen zufriedene Kunden“, erläutert uns Firmeninhaber Günter Hinz.

Erfragen Sie gern Ihr unverbindliches Angebot unter: www-hinz-koeln.de/kontakt.

Quelle: INsülz 02/2017

15.12.2016  ·  Auszeichnungen
Die verstehen nicht nur ihr Handwerk: Helmut Hinz GmbH & Co. ist „Top Ausbildungsbetrieb 2016"

Bereits vor zwei Jahren war die Helmut Hinz GmbH & Co. nominiert. 2016 ist der moderne Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik schließlich als „Top-Ausbildungsbetrieb" in der Kategorie „Überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit hohem sozialem Engagement" ausgezeichnet worden.

Auf diese Anerkennung ist man im seit 70 Jahren in Köln-Sülz ansässigen Familienunternehmen mit derzeit 50 Mitarbeitern besonders stolz. Denn die Ausbildung von jungen Menschen liegt dort allen ganz besonders am Herzen. Derzeit werden 10 Auszubildende bei Hinz qualifiziert: neun junge Männer zum Anlagenmechaniker für Sanitär-,  Heizungs- und Klimatechnik und eine junge Frau zur Kauffrau für Büromanagement. Bereits heute steht fest, dass auch für das nächste Jahr  wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden.

 

Quelle: INsülz 04/2016

03.11.2016  ·  Hinz und mehr
70 Jahre Fortschritt – die Helmut Hinz GmbH & Co. feierte am 02.09.2016 Firmenjubiläum

Anfang September feierte der Innungsbetrieb Helmut Hinz GmbH & Co. 70-jähriges Firmenjubiläum im Haus des Kölner Handwerks.

Die Innung Sanitär Heizung Klima Köln, die Kreishandwerkerschaft Köln und die Handwerkskammer zu Köln übergaben Ehrenurkunden an den Geschäftsführer Günter Hinz und würdigten die Verdienste des modernen Sanitärbetriebs, der 2013 zum „Handwerker des Jahres” der Kreishandwerkerschaft gekürt und bereits mehrfach als Top-Ausbildungsbetrieb nominiert wurde.

Quelle: SHK Info 10 2016 - Das Magazin der Innung Köln, S. 8

03.11.2016  ·  Auszeichnungen
Zwei Innungsbetriebe beim TOP Ausbildungsbetrieb 2016 nominiert

Die Stiftung „Pro Duale Ausbildung" der Handwerkskammer zu Köln hat am 26.09.2016 in der Club Lounge Nord des RheinEnergie Stadions den Ausbildungspreis „TOP-Ausbildungsbetrieb” verliehen. Zahlreiche Handwerksbetriebe haben sich erneut um diesen Preis beworben. Jeweils drei Handwerksbetriebe in drei Kategorien wurden nominiert.

 Die besten Ausbildungsbetriebe je Kategorie erhalten für ihre besonderen Leistungen in der Ausbildung den Preis „TOP-Ausbildungsbetrieb 2016" und 3.000 € als besondere Anerkennung. Alle weiteren Nominierten bekommen 500 €. Zwei Kölner SHK-Innungsbetriebe haben es diesmal wieder in den Kreis der Nominierten geschafft, einer davon sogar zum Preisträger. Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist TOP Ausbildungsbetrieb in der Kategorie II „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit hhem sozialen Engagement".

Die Firma Technowart GmbH wurde für die Kategorie III „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildung verbunden mit guten Ausbildungsergebnissen” nominiert. Mit der Preisverleihung will die Stiftung zugleich den Stellenwert der Dualen Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft hervorheben. Reiner Schmeltzer, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und zugleich Schirmherr der Stiftung, sowie Hans-Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, überreichten die Auszeichungen.

Quelle: SHK Info 10 2016 - Das Magazin der Innung Köln, S. 7

19.10.2016  ·  Hinz und mehr
Kölner Könner – Wirtschaftsdezernentin Ute Berg zu Gast beim Handwerk

Quer durch die Stadtbezirke hat Wirtschaftsdezernentin Ute Berg Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen besucht. „Der Mittelstand sorgt für Stabilität und Wachstum in Köln”, so Berg. „Gerade das Handwerk leistet hir einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt. Das zeigt auch die Nachfrage dieser Betreibe nach Gewerbeflächen.”

[...]

Gutes Arbeitsklima und effizientes Arbeiten

Wasser, Umwelt, Wärme – der Familienbetrieb Hinz am Sülzgürtel besteht seit 1946 und beschäftigt heute rund 55 Mitarbeiter, darunter 10 Auszubildende.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. am Sülzgürtel blickt auf eine noch längere Tradition als Familienbetrieb zurück. „Mein Vater hat die Firma 1946 als Zwei-Mann-Betrieb gegründet", sagt Günter Hinz. „Er hat das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und einen festen Kundenstamm aufgebaut. Nichts war im wichtiger, als im Sinne der Kunden zu handeln.”

Günter Hinz ist Diplom-Ingenieur und hat die Letiung des Unternehmens1990 übernommen, mit damals 16 Mitarbeitern. Heute sind ca. 55 Mitarbeiter in dem Familienbetrieb beschäftigt, darunter alleine zehn Auszubildende. …

Zu einer erfolgreichen Unternehmensführung gehören für Günter HInz neben einem verlässlichen Kundenservice, einem guten Arbeitsklima und effizientem Wirtschaften ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Qualitäts- und Risikomanagement.

[...]

Quelle: Auszug aus Artikel „Kölner Könner” - Kölnmagazin 03/2016, S. 69

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