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MEDIENSPIEGEL



01.03.2009  ·  Service-Infos
Oh leever Jott, jev uns Wasser! Gesundes Trinkwasser

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Nach der Trinkwasserverordnung von 2001 wird es so streng und häufig kontrolliert wie kein zweites Lebensmittel. Das lokale Versorgungsunternehmen garantiert den einwandfreien Zustand bis zur Hausgrenze. Auf den letzten Metern bis zur Entnahme kann jedoch noch eine Menge passieren. Letztendlich ist jeder Haus- und Wohnungseigentümer selbst für die Trinkwasserqualität verantwortlich.

 

 

Kundenberater Thomas Köcher beim Trinkwassercheck.

 

Fotos: Melanie Fredel,
Kuhweide Fotografie

Er muss für einwandfreie Leitungen sowie für die Wartung technischer Aggregate wie z.B. Filter und Warmwasserspeicher sorgen. Alte Bleileitungen beispielsweise sollten durch wesentlich besser geeignete Leitungsmaterialien wie Edelstahl oder Kunststoff ersetzt werden. Blei ist besonders für Säuglinge und Kleinkinder sowie Schwangere gesundheitsschädlich. Vor allem Wasser, das längere Zeit in der Leitung gestanden hat, weist hohe Bleikonzentrationen auf. Neben Blei belasten häufig auch Kupfer und Eisen das Trinkwasser. Nickel-, Zink- und Chrombelastungen aus Armaturen stellen ein weiteres Problemfeld dar.

Damit Sülzer und Klettenberger ganzjährig mit der Überzeugung “Dat Wasser vun Kölle is jot” unter der Dusche singen können, bietet die Helmut Hinz GmbH & Co. Hauseigentümern einen Trinkwassercheck an. Hierbei werden sämtliche Leitungen auf Ihre Materialbeschaffenheit hin überprüft, Stichleitungen - soweit erkennbar - identifiziert und Filter- und Warmwasserspeicher gewartet. Damit unser wichtigstes Lebensmittel einwandfrei in Wasserglas und Kochtopf läuft.

Quelle: INSülz, Heft 01- Frühjahr 2009

01.09.2008  ·  Service-Infos
Rohrbrüche orten

Hörgerät, Infrarotkamera, Endoskop, Hydromette, Wallscanner … was sich nach medizinischen Gerätschaften anhört, sind modernste Messgeräte zur Rohrbruch- ortung. Wo früher das Aufstemmen von Wänden und Böden notwendig war, sorgt heute innovative Technik für ein sauberes Auffinden von Schwachstellen an Rohrleitungen. Der Gas- und Wasserinstallateur Sascha Fix ist seit 1999 Spezialist für Leckageortung bei der Firma Hinz.

Er findet und behebt verborgene Leckstellen und Rohrbrüche ohne unnötige Folgeschäden. Wie ein Detektiv beginnt er seine Suche zunächst mit Fragen an die betroffenen Kunden. „Oft sehen die Kunden die tollen Geräte und denken, es kommt ein Wunderheiler. Aber es bleibt trotzdem oft schwierig und zeitintensiv, die Schwachstellen zu orten“, erzählt er. Bei der Suche kommt ihm seine langjährige Erfahrung als Installateur zugute. Er kennt die technischen Hintergründe und das Verhalten von Wasser. Er weiß genau, welche Geräte er wann einsetzen muss. Ist das Leck gefunden, kann er den Schaden sofort beheben. „Feuchtigkeit in Wohnung oder Haus verursacht bei den Leuten keine gute Laune. Da ist ein sensibler Umgang mit dem Thema sehr hilfreich“, sagt er. Sascha Fix mag den Kundenkontakt und die täglich neuen Herausforderungen, die dieser Job mit sich bringt.

So werden 

Rohrbrüche 

zerstörungsfrei

geortet ...

 

Warmwasserlecke lassen sich mithilfe derInfrarotkamera orten, sie zeigt Wärme- flächen in der Wand an.

 

Mit dem Endoskop können kleinste Hohlräume inspiziert werden.

 

Erste Anhaltspunkte, aus welcher Richtung die Feuchtigkeit kommt, lassen sich häufig mit derHydromette gewinnen. Sie kann Feuchtigkeit bis zu 3 Zentimeter tief in der Wand messen.

 

Löcher im Rohr werden mit einem Hörgerät aufUltraschallbasis hörbar.

 

Vor Bohrarbeiten wird derWallscanner eingesetzt, umkeine Wasser- oder Strom- leitungen zu treffen.

Quelle: INSülz, Heft 03 - Herbst 2008

01.06.2008  ·  Service-Infos
Effizienter heizen mit Erdgas - gut für Klimaschutz und Geldbeutel

Die heizfreie Sommerzeit nutzen und gemeinsam mit dem Heizungs- und Sanitär-Fachbetrieb Hinz und der RheinEnergie Geld und Energie sparen. Als RheinEnergie-Erdgaskunde erhalten Eigentümer von Wohnungen, Ein- oder Mehrfamilienhäusern bei Modernisierung/Umrüstung Ihrer Erdgasheizung bis zum 30. September 2008 umfangreiche Förderungen, die mittels eine Scheckhefts abgerufen werden können. Förderungen bis zu 4.000 Euro sind möglich.

 



Gefördert werden:

-  die Überprüfung der Heizungsanlage
-  der Neuabschluss eines Wartungsvertrages
-  der Einbau einer geregelten Umwälzpumpe
-  die Umstellung der Anlage auf Erdgas-Brennwerttechnik
-  die Isolierung Ihrer Leitungen und Armaturen

 

Thomas Köcher (Mitte) im Beratungsespräch mit interessierten Kunden

Das Scheckheft “Effiziente Heizungsanlage”, Unterstützung beim Ausfüllen sowie eine kompetente FAchberatung erhalten Interessierte direkt bei der Firma Hinz. 
“Wenn das Scheckheft konsequent genutzt wird, lässt sich der Heizenergieverbrauch deutlich senken und der Co2-Ausstoß um bis zu 50 Prozent reduzieren”, weiß Günter Hinz. Das kommt dem klimaschutz und der Urlaubskasse zugute.

Anprechpartner für das RheinEnergie-Programm “Effiziente Heizungsanlage” bei der Firma Hinz ist
Thomas Köcher, 
Telefon 02 21/944 04 22-0

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2008

01.06.2008  ·  Ausbildung
Zur Nachahmung empfohlen

Mit unserem Innungsmitglied, der Helmut Hinz GmbH, haben wir uns über den Artikel „Noten sind nicht so wichtig” im Kölner Stadt-Anzeiger vom 28.05.2008 gefreut. Oberbürgermeister Fritz Schramma und Arbeirsagentur-Chef Peter Welter lobten bei einem Besuch der Helmut Hinz GmbH das Engagement bei der Ausbildung von Lehrlingen.

Insgesamt sieben Azubis beschäftigt das Familienunternehmen. Dass das Bildungsniveau der Lehrlinge oft zu wünschen übrig lässt, sprach Firmeninhaber Günter Hinz dabei offen an. Umso nachahmenswerter ist es, dass die Firma auch schulschwächeren Jugendlichen eine Chance gibt.

Quelle: „shkinformationen”, Jahrgang 55, Ausgabe Juni 2008, Rubrik „Rund um unsere Innung”

28.05.2008  ·  Hinz und mehr
OB und Arbeitsagentur besuchen Musterbetrieb in Köln-Sülz

Trotz Verbesserung der Lage keine Entwarnung - Zwar gibt es Betriebe wie die Firma Hinz, doch auch weiterhin bemühen sich Arbeitsagentur, Stadtoberhaupt sowie die beiden Kammern um die direkte Ansprache. „Die Bilanz sieht für dieses Jahr eigentlich ganz gut aus. 2300 Angeboten stehen 2200 Bewerber gegenüber. Aber rund 40 Prozent der letztlich Vermittelten neuen Auszubildenden pendeln aus dem Umland ein“, weiß der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Peter Welters und hofft auch weiterhin, dass die Unternehmer die Zeichen der Zeit erkennen.
 

Aber rund 40 Prozent der letztlich Vermittelten neuen Auszubildenden pendeln aus dem Umland ein“, weiß der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Peter Welters und hofft auch weiterhin, dass die Unternehmer die Zeichen der Zeit erkennen. „Auch wir als Stadt haben unsere Ausbildungsquote deutlich erhöht. Derzeit bilden wir rund 700 junge Menschen in 31 Ausbildungsberufen aus“, erklärte OB Schramma und handelte sich prompt das Lob des Agenturchefs ein. Wie bei der Stadt so gilt auch für Unternehmer Hinz: Nicht alle Lehrlinge können nach erfolgreicher Prüfung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. „Das ist abhängig von der Auftragslage. Aber wir bemühen uns, pro Jahr mindestens einen fertig Ausgebildeten in unseren Betrieb zu übernehmen“, erklärte Hinz.

Zwei Positivbeispiele

Der 23-jährige Jonas Weibels scheint dabei das Glück zu haben, durch sein Auftreten die Brüche seiner eigenen Bildungskarriere in den Augen seines Chefs wettgemacht zu haben. Nach dem Besuch einer Realschule wollte der Sohn eines Schreiners zunächst in die Fußstapfen seines Seniors treten. Doch er hatte „Pech“ mit seinem Ausbildungsbetrieb und brach die Lehre ab. Es folgten 18 Monate Joblosigkeit, bis er schließlich über persönliche Kontakte bei Firmenchef Hinz vorstellig wurde und nun voraussichtlich seine eigentlich dreieinhalb Jahre dauernde Lehre um sechs Monate abkürzen kann. Die potenziellen Auszubildenden werden dabei bei Hinz grundsätzlich ins „kalte Wasser“ geschmissen. Statt eines Assessments schickt Hinz die Bewerber erst einmal mit einem erfahrenen Monteur auf Kundendienst. Bewährt sich der Bewerber, ist das eigentlich schon die halbe Miete. Es folgt ein kurzer Einstellungstest und wenn der keine negativen Überraschungen bereit hält, darf der neue Lehrling anfangen. Till Geisen hatte ebenfalls Glück. Nach Hauptschulabschluss an einem Sülzer Gymnasium fiel er in ein „Motivationsloch“. „Die Luft war raus“, beschrieb der Nachwuchshandwerker seine damalige Stimmung. Trotz mehrfacher Versuche bleib Geisen ohne höherwertigen Schulabschluss und legte eine „Warteschleife“ beim ISBB ein. Dort blieb er weit über ein Jahr. „Nicht die Lehrer waren das Problem, sondern die Mitschüler. Ich merkte, ich musste hier weg“, berichtete Geisen weiter. Nun absolviert er beim Handwerksbetrieb sein zweites Lehrjahr und darf sich ebenfalls Hoffnungen auf eine berufliche Perspektive machen.

Trotz der beiden Beispiele kritisierte Firmenchef Hinz die allzu oft mangelnde Kompetenz beim geschriebenen Wort. Obwohl Handwerker müssen die Kundendienstmonteure nach Kundenbesuchen Berichte anfertigen. Gerade bei den Neuen müsse seine Mitarbeiterin, die die Berichte als erste bekommt, zum Teil richtig viele Fehler korrigieren. Schon mehrfach hat Hinz seine „schreibschwachen“ Nachwuchskräfte zu einer speziellen Schulung geschickt. „Kleinere Fehler können wir im Rahmen unserer Möglichkeiten im Unternehmen verbessern“, so Hinz weiter. Agenturchef wies in diesem Zusammenhang auf ein Angebot seiner Behörde hin, die Maßnahme wie Nachhilfen dieser Art finanziell unterstützt. So dürfte der heutige Pressetermin nicht nur einer der üblichen gewesen sein, sondern dem Gastgeber der großen Presserunde wirklich etwas gebracht haben. Mit einer Ausbildungsquote von über 20 Prozent hat sich Firmenchef Hinz das im wahrsten Sinne des Wortes „verdient“.

28.05.2008  ·  Ausbildung
Noten sind nicht ganz so wichtig – Firma Hinz legt bei Ihren Azubis Wert auf gute Manieren

von BARBARA AUS DER WIESCHE: Engagement des Familienbetriebes beeindruckt selbst den OB. Er tut es – natürlich – für sein Unternehmen, aber auch für das Veedel und vor allem für die jungen Leute: Günter Hinz (42), Inhaber der Helmut Hinz GmbH Wasser-Wärme-Umwelt am Sülzgürtel 6-8, bildet in einem Maß aus, das sowohl die Arbeitsagentur als auch der Oberbürgermeister beeindruckt.
 

Sieben Azubis arbeiten bei ihm, froh, einen netten Chef zu haben. Denn wenn es nur nach den Zeugnisnoten ginge, hätte manch einer keinen Lehrvertrag bekommen. Es sei erschreckend, mit welch schlechten Deutschkenntnissen in Sprache und Schrift Jugendliche heute aus der Schule entlassen würden, klagt Hinz, der jährlich etwa 50 Bewerbungen auf den Tisch bekommt.

Auch in seiner Firma spielt Allgemeinbildung eine Rolle, aber genau so wichtig sind dem Chef gute Manieren, Pünktlichkeit und Freundlichkeit - alles Voraussetzungen, um bei den Kunden zu punkten. Um sich auf dem hart umkämpften Kölner Markt behaupten zu können, konzentriert sich Hinz auf den Service, den direkten Umgang mit privaten Auftraggebern. Und die erwarten zu Recht einen gewissen Standard. Zwar kann Hinz, der heute 27 Mitarbeiter hat, (ohne die Azubis) nicht jeden seiner Lehrlinge später übernehmen, aber die besten versucht er schon zu halten.

Das Engagement des Familienunternehmens sei beeindruckend, sagte Oberbürgermeister Fritz Schramma gestern bei einem Besuch im Betrieb. Er ermutigte die jungen Leute, bei Absagen auf ihre Bewerbungen nicht gleich zu resignieren. Der Chef der Kölner Arbeitsagentur, Peter Welters, forderte weitere Firmen auf, auch schulschwachen Jugendlichen eine Chance zu geben.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger vom 28.05.2008

28.05.2008  ·  Ausbildung
Oberbürgermeister Schramma und Agenturchef Welters im Betrieb Hinz „Gute Noten allein reichen nicht aus“

Er ist im zweiten Lehrjahr, und schon nimmt er im Auftrag seines Chefs an zusätzlichen Lehrgängen teil. Jonas Weibels lernt Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik im Betrieb Helmut Hinz GmbH & Co. Wasser-Wärme-Umwelt, am Sülzgürtel 6–8. Betriebsinhaber Günter Hinz sagt: „Es waren nicht die Noten, die mich bewogen haben, Jonas einzustellen.“

Die waren zwar recht ordentlich, aber entscheidend war für Hinz dessen Auftreten: „Jonas war freundlich, höflich und aufgeschlossen. Und er war richtig motiviert, bei uns im Betrieb viel zu lernen.“

Beeindruckt von dem Familienbetrieb zeigten sich Oberbürgermeister Fritz Schramma und Peter Welters, Chef der Arbeitsagentur Köln. Welters lobte die zielgerichtete Ausbildung für den eigenen Bedarf: „Herr Hinz bildet die qualifizierten Fachleute von morgen selbst aus. Er fördert gezielt junge Leute mit Potential und schlägt damit dem Personalmangel der Zukunft ein Schnippchen.“ Zurzeit bildet Hinz sieben junge Leute aus. Ein Großteil der übrigen 27 Mitarbeiter hat seine Ausbildung im Betrieb absolviert, und Günter Hinz plant bereits jetzt mit der Rückkehr eines ehemaligen Lehrlings, der im November seinen Zivildienst beendet.

Obwohl sich der Ausbildungsstellenmarkt in diesem Jahr etwas entspannter präsentiert als im Vorjahr, gibt es aus der Sicht von Welters und Schramma keinen Anlass zur Entwarnung. Welters sagte: „Bei uns in Köln sind mehr als 2.200 junge Leute gemeldet, die noch einen Ausbildungsplatz für den Herbst suchen. Gleichzeitig sind 2.300 freie Stellen gemeldet. Aber darauf bewerben sich auch zahlreiche Jugendliche aus dem Umland. Wir brauchen noch viele weitere Lehrstellen, um diese Lücke zu schließen.“

Oberbürgermeister Schramma appelliert an die Betriebsinhaber: „Investieren Sie in die Zukunft – stellen Sie einen zusätzlichen Auszubildenden ein. Damit stärken Sie Ihren Betrieb, und Sie stärken unser Köln. Wir brauchen Ihr Engagement, damit junge Menschen gut ausgebildet an der Zukunft Ihres Betriebes, unserer Stadt und unseres Landes mitarbeiten können.“

Quelle: Presse Info 056/2008 vom 28.05.2008 der Bundesagentur für Arbeit

28.05.2008  ·  Ausbildung
Motivation zählt mehr als Noten – Tag des Ausbildungsplatzes: OB lobt Unternehmenschef Hinz

„Wir bieten einen 24-Stunden-Service. Das ist meist Arbeit, die man zu zweit erledigen muss und da ist es viel günstiger, wenn ein Auszubildender dabei ist”, sagt Hinz. 50 Bewerber sichtet er im Jahr. „Manche beweisen jedoch so schlechte Deutschkenntnisse, dass sie ohne Hilfe kaum ein Berichtsheft führen könnten.”

Eine Ehrenrunde in der Realschule, die Schreinerlehre aus Unzufriedenheit über den Ausbilder geschmissen, dann anderthalb Jahre vergeblich auf Arbeitssuche – der Start in den Beruf war für Jonas Weibels alles andere als geradlinig. Nun aber stellt sich der 23-Jährige im zweiten von dreieinhalb Lehrjahren zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik so gut an, dass ihn sein Chef, Günter Hinz, bereits auf Lehrgänge schickt, die sonst langgedienten Mitarbeitern vorbehalten sind. "Das richtige Auftreten und eine hohe Motivation sind wichtiger als gute Noten", sagt der 42 Jahre alte Unternehmer aus Sülz. Sieben der 34 Mitarbeiter sind Auszubildende.

„Wir bieten einen 24-Stunden-Service. Das ist meist Arbeit, die man zu zweit erledigen muss und da ist es viel günstiger, wenn ein Auszubildender dabei ist”, sagt Hinz. 50 Bewerber sichtet er im Jahr. „Manche beweisen jedoch so schlechte Deutschkenntnisse, dass sie ohne Hilfe kaum ein Berichtsheft führen könnten.”

Zum „Tag des Ausbildungsplatzes” lobte OB Fritz Schramma gestern die hohe Ausbildungsquote bei Hinz. „Dann weiß man bei der Übernahme, was man hat.” Peter Welters, Chef der Kölner Arbeitsagentur, versicherte: „Wer hier nicht übernommen wird, ist nicht lange arbeitslos.”

Mehr als 500 Jugendliche suchten gestern bei einer Börse in der Arbeitsagentur nach einer Lehrstelle, rund 40 wurden fündig. Viele bewarben sich bei einem der 26 Ausbilder um eine von 160 Stellen. Die Firmenvertreter bemängelten jedoch teilweise die Qualität der Bewerber. Dementsprechend stark besucht war das Seminar zur „Sinnvollen Überbrückung für Bewerber ohne Lehrstelle”. Nur 73 Stellen stehen ab Herbst bereit. Die Betriebe suchen immer langfristiger Nachwuchs.

Quelle: Kölnische Rundschau vom 28.05.2008

01.11.2007  ·  Service-Infos
Abtauchen zu Hause – im Wohlfühlbad

Ein gemütliches neues Bad bei dem mehr drin ist, als schlichte Körperreinigung! Das häusliche Badezimmer entwickelt sich zunehmend von der praktischen Nasszelle zu einem Raum für Ruhe und Entspannung. Je attraktiver dieser Rückzugsort gestaltet ist, desto besser läßt sich die regenerierende Wirkung von Wärme und Wasser in den eigenen vier Wänden genießen.

Bis man in einem neuen oder sanierten Traumbad zum ersten mal abtauchen kann, kümmert sich Thomas Hermann, Kundenberater bei der Firma Helmut Hinzum alles. „Komplettbad” heißt das Zauberwort und das ist Programm. Er übernimmt beim „Traumbad” die Rolle des Kreativdirektors, Einkaufsberaters und Koordinators. Nach den individuellen Wünschen seiner Kunden fertigt er originalgetreue 3D-Ansichtszeichnungen, besucht gemeinsam mit Ihnen Bäder- und Fliesenausstellungen und koordiniert später alle beteiligten Handwerker.

„Sehr angenehm fanden wir, von einem zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner beraten und betreut zu werden”, bestätigt eine zufriedene Kundin. Elisabeth Fieth hat ihr Bad im letzten Jahr von der Firma Hinz sanieren lassen und lobt die schnelle und zuverlässige Planung und Ausführung: „Meine eigenen Vorstellungen mussten ja erst einmal technisch umgesetzt werden”, erklärt die Klettenbergerin. „Auch kurzfristige Änderungswünsche wurden schnell und unkompliziert berücksichtigt”, ergänzt sie. Als außergewöhnlich empfand sie, wie freundlich, sauber und rücksichtsvoll das gesamte Firma-Hinz-Team die Arbeiten in ihrem bewohnten Haus ausführte.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2007

01.06.2007  ·  Service-Infos
Duschen und Wärmen mit der Kraft der Sonne

Die Sonne ist die größte Energiequelle überhaupt. Ihr Energiepotential ist praktisch unerschöpflich und die solare Energie, die auch auf der Erde ankommt, übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10.000- bis 15.000fache. Eine aktive Nutzung dieser unbegrenzten sauberen und erneuerbaren Energie und ihre Umwandlung in Wärme leistet somit einen konsequenten Beitrag zum Klimaschutz.

Die weiteren Vorteile des Einsatzes von Sonnenenergie auf einen Blick:

  • Die heutigen Technologien sind ausgereift, Sonnenenergie ist für jedermann einsetzbar.
  • Auch in Deutschland ist die Sonneneinstrahlung überall ganzjährig für den Betrieb einer Solaranlage ausreichend.
  • Bis zu 60 Prozent der Energiekosten lassen sich für die Warmwasseraufbereitung jährlich einsparen.
  • Für Warmwasserversorgung und Heizungsunterstützung zusammen können bis zu 40 Prozent eingespart werden.
  • Moderne Solaranlagen bieten einen hohen Komfort. Wärme für Warmwasser und Heizungsunterstützung sind immer ausreichend und in gewünschter Temperatur verfügbar.

„Bevor wir eine neue Heizungsanlage mit oder ohne Nutzung von Solarenergie empfehlen, betrachten wir im ersten Schritt die vorhandene Anlage und deren Energieeffizienz. Erst im zweiten Schritt erarbeiten wir individuelle Vorschläge für eine sinnvolle Ergänzung oder Erneuerung der vorhandenen Technik”, erklärt Günter Hinz, dessen Unternehmen über jahrelange Erfahrung mit dem Einbau von umweltschonenden Solaranlagen verfügt. Für ein bis zwei Familienhäuser hat die Firma Hinz attraktive Komplettpakete geschnürt.

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2007

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