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MEDIENSPIEGEL



31.01.2014  ·  Auszeichnungen
Vorzeigeunternehmer Günter Hinz erneut ausgezeichnet

Am 27. Januar 2014 nun wurde Günter Hinz während des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln in der Wolkenburg als „Handwerker des Jahres 2013“ ausgezeichnet: Um den Preis des „Handwerkers des Jahres 2013“ hatte sich unter anderem die Helmut Hinz GmbH & Co. beworben. Das seit 1946 bestehende Familienunternehmen ist seit seiner Gründung am Sülzgürtel ansässig und bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen rund um die Themen Wasser, Wärme und Umwelttechnik.

Regelmäßig Auszeichnungen erhält Günter Hinz, Geschäftsführer von:

2009 ging es um die exzellente Ausbildung — suelz-koeln.de berichtete, 2012 dann um sein Engagement in der internationalen Berufsausbildung —suelz-koeln.de berichtete ebenfalls.

Am 27. Januar 2014 nun wurde Günter Hinz während des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln in der Wolkenburg als „Handwerker des Jahres 2013“ ausgezeichnet:

Um den Preis des „Handwerkers des Jahres 2013“ hatte sich unter anderem die Helmut Hinz GmbH & Co. beworben. Das seit 1946 bestehende Familienunternehmen ist seit seiner Gründung am Sülzgürtel ansässig und bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen rund um die Themen Wasser, Wärme und Umwelttechnik.

Die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens haben das Auswahlgremium so überzeugt, dass Geschäftsführer Günter Hinz mit seinem Team von mittlerweile rund 50 qualifizierten Mitarbeitern der Preis verliehen wurde. Diesen nahm er mit Stolz von Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks und Michael Pohl, Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima Köln, beim Mittelstandsempfang entgegen.

suelz-koeln.de freut sich mit unserem engagierten Unternehmer und da die Abstände zwischen den Auszeichnungen kürzer zu werden scheinen, berichten wir sicher bald wieder.

Quelle: suelz-koeln.de

28.01.2014  ·  Auszeichnungen
Helmut Hinz GmbH & Co. – „Handwerker des Jahres 2013“

Am 27. Januar 2014 fand im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln die Verleihung der Preise zum Handwerker des Jahres 2013 sowie zum Händler des Jahres 2013 in der Wolkenburg statt. Für den unterhaltsamen Teil der Veranstaltung war Knacki Deuser geladen.

Um den Preis des .Handwerkers des Jahres 2013 hatte sich unter anderem die Helmut Hinz GmbH & Co. beworben. Das seit 1946 bestehende Familienunternehmen ist seit seiner Gründung am Sülzgürtel ansässig und bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen rund um die Themen Wasser, Wärme und Umwelttechnik.
Die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens haben das Auswahlgremium so überzeugt, dass Geschäftsführer Günter Hinz mit seinem Team von mittlerweile rund 50 qualifizierten Mitarbeitern der Preis verliehen wurde. Diesen nahm er mit Stolz von Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks und Michael Pohl, Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima Köln, beim Mittelstandsempfang entgegen.

01.11.2013  ·  Hinz und mehr
Liebe Nachbarn aus den schönen Veedeln Sülz und Klettenberg

Wenn Sie aus der Luxemburger Straße in den Sülzgürtel einbiegen, ist Ihnen sicherlich schon unsere markante, rote Hausfassade dem Leuchtschild aufgefallen. Am Sülzgürtel 6-8 sind wir seit 1948, der Gründung unseres Unternehmens durch meinen Vater kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ansässig.

Seither kennen Sie uns als alteingesessenes Kölner Familienunternehmen und eine der ersten Adressen, wenn es um die Themen Wasserversorgung, Badsanierung, Heizungs- und Regeltechnik oder Solartechnik geht. Mit unserem Team von rund 40 spezialisierten Mitarbeitern sind wir Ihr professioneller Ansprechpartner für umfassende Dienstleistungen rund um die Themen Wasser, Wärme und Umwelt. Ob Wartung, Reparatur oder Sanierung: Immer unterbreitet Ihnen ein fester Ansprechpartner ein Angebot mit garantiertem Festpreis und nimmt Ihnen das koplette Projektmanagement ab.
Unser Anspruch dabei ist es, überzeugende handwerkliche Arbeit mit umfassendem, am Kunden orientierten Service so zu verbinden, dass ein Höchstmaß an Qualität erreicht wird, damit Sie und auch wir mit unserer Arbeit zufrieden sind. Seit September 2008 haben aus diesem Grund alle meine Mitarbeiter, unsere Auszubildenden und ich durch unserer Unterschrift auf der Qualitäts-Selbsverpflichtung dokumentiert, dass wir dieses Ziel als oberste Priorität verfolgen.
Wir freuen uns, für Sie tätig zu werden!

Ihr Günter Hinz
Dipl.-Ing., Geschäftsführung der Helmut Hinz GmbH & Co.

www.hinz-koeln.de

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2013

01.09.2013  ·  Service-Infos
Trinkwasserverordnung sieht Prüfung für Mehrfamilienhäuser vor

Legionellen im Wasser. Diese stabähnlichen Bakterien sind für Menschen in hoher Konzentration lebensgefährlich. Weil die Fälle der Legionelleninfektion sich häuften und weil die Erreger vornehmlich durch die Wasserleitungen in Duschen auf uns hernieder prasseln, sieht die Trinkwasserverordnung eine differenzierte Regelung für die Überwachung von Großanlagen zur Trinkwassererwärmung vor. So besteht für alle Mehrfamilienhäuser bis hin zu Schwimmbädern eine Untersuchungspflicht.

Weil die Durchführungen der Prüfungen per Gesetz zunächst nur ein kurzes, nicht zu realisierendes Zeitfenster dafür vorgesehen hatte, wurde die Frist zur Prüfung in der Trinkwasserverordnung verlängert. Bis zum 31. Dezember 2013 muss nun allerdings eine Legionellenprüfung abgeschlossen sein. Diese betrifft Speicher-Trinkwassererwärmer oder zentrale Durchfluss-Trinkwassererwärmer mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder einem Inhalt von mehr als 3 Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen Abgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle. Das hat die Verordnung nun klar geregelt. 
Die Untersuchungsintervalle für Wiederholungsprüfungen betragen jetzt mit der 2. Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung drei Jahre, wobei die Untersuchungsergebnisse nur nach Aufforderung vorzulegen sind. 

 Günter Hinz, Geschäftsführer der Helmut Hinz GmbH & Co, erläutert dazu: „Nicht nur die Presseberichte der vergangenen Wochen, sondern auch unsere Erfahrungen in der täglichen Praxis zeigen, dass in letzter Zeit gehäuft Legionellen im Wasser vorgefunden wurden. Dies macht deutlich, wie wichtig nicht nur schnelles Handeln nach dem Auftreten von Legionellen, sondern auch vorbeu gende Maßnahmen sind – und dies auch in Ein- und Zweifamilienhäusern, für die die Trinkwasserverordnung eigentlich gar nicht gilt. Wir empfehlen daher folgende Vorgehensweise:
Durchführung eines Trinkwasser-Checks vor der Legionellen-Prüfung, um böse Überraschungen zu vermeiden. Unsere Mitarbeiter überprüfen dabei, ob die vorhandene Installation mindestens dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Sollten wir dabei Mängel feststellen, notieren wir diese und erstellen ein Angebot für deren Behebung. Sofern tatsächlich Legionellen im Trinkwasser festgestellt werden, sind wir auch danach sofort wieder für Sie im Einsatz: In Absprache mit einem Sachverständigen ergreifen wir Sofortmaßnahmen, um einer Gesundheitsgefährdung vorzubeugen. Ist die akute Gefahr gebannt, erhalten Sie ein Angebot zur langfristigen Behebung der Ursachen und Mängel. So sorgen wir dafür, dass unser Lebensmittel Trinkwasser wieder unbesorgt genutzt werden kann.“

Quelle: INSülz Heft 3 – Herbst 2013

01.03.2013  ·  Service-Infos
Mit moderner Heiztechnik Energiekosten sparen

Der Vorrat an fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas und Kohle ist begrenzt. Zukünftig wird die Erschließung und Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasser- und Windkraft, Erdwärme oder Solarenergie eine immer größere Rolle spielen.

Kai Forg ist Energieexperte bei der Helmut Hinz GmbH & Co. und berät Hausbesitzer, wie sie mittels der Umstellung auf eine moderne, umweltbewusste Heiztechnik ihre Heizkosten kräftig und langfristig reduzieren können. Bei einem Vor-Ort-Termin analysiert er zunächst die Heizkosten der letzten Jahre, um daraus
die Kosten (steigende Öl- und Gaspreise berücksichtigend) für die nächsten Jahre zu ermitteln. Er schaut sich die alte Anlage und die baulichen Gegebenheiten genau an und dokumentiert sie sorgfältig.
Auf der Grundlage dieser Informationen erstellt er dann ein auf das Gebäude zugeschnittenes, realistisches Heizkostensparkonzept. „Bei der Präsentation sind die Hausbesitzer meist unglaublich überrascht, wie hoch das Einsparpotenzial bei ihren Heizkosten ist“, erzählt Kai Forg.


Für die energetische Sanierung von Wohngebäuden und die Umstellung auf energieeffiziente Anlagen und erneuerbare Energien gibt es zudem Fördermöglichkeiten des Bundes. Eine Prüfung dieser Förderungen im individuellen Fall nimmt der erfahrene Kundenberater auf Wunsch vor.
„Hier in Sülz haben wir einen hohen Bestand an  Alt- bauten. Da kann man mit der Umstellung auf moderne Technik einen großen und nachhaltigen Erfolg in Sachen Energieeffizienz erreichen“, sagt er. Und so einen guten Beitrag zur (persönlichen) Energiewende und damit zum Klimaschutz für uns alle leisten.

Quelle: INSülz, Heft 1 - Frühjahr 2013

01.11.2012  ·  Service-Infos
Rundum sorglos mit moderner Heiztechnik

Wohlfühlen im Winter – das hängt auch von einer gut funktionierenden Heizung ab. Wenn sich zusätzliche Einsparpotenziale ergeben, indem man eine alte Heizung gegen eine moderne, hoch effiziente Anlage austauscht, dann fühlt sich das gleich besser an.

 

 

Vorher

Fotos: Felix Mayr

„Fossile Brennstoffe sind zu kostbar, um sie nur einfach zu nutzen. Zeitgemäße Heizungssysteme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme- Kupplung erzeugen mit dem eingesetzten Brennstoff nicht nur Wärme, sondern auch sauberen, preiswerten Strom“, erläutertGünter Hinz, Geschäftsführer der Helmut
Hinz GmbH & Co
. Das hat auch Alice BakerInhaberin eines Kölner Karosseriebaubetriebes, überzeugt. Sie ließ in ihr Wohn- und Geschäftsgebäude ein Blockheizkraftwerk installieren. „Erst durch die Gespräche mit der Firma Hinz wurde uns klar, welche Kosten für Energie in der Zukunft noch auf uns zukommen werden, dass somit zügiges Handeln alternativlos ist“, berichtet Alice Baker. Der Heizungsspezialist Kai Forg hat für ihr Objekt eine Ist-Analyse durchgeführt und in einer ausführlichen Beratung Alternativen aufgezeigt. Die bisherigen jährlichen Energiekosten von rund 27.000 Euro hätten sich bei einer angenommenen Preissteigerung von fünf Prozent pro Jahr in den nächsten 20 Jahren auf die stolze Summe von
950.000 Euro summiert.

 

Nachher

Mit dem Einbau der modernen Heiztechnik in Form eines Brennwertgerätes in Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk ergibt sich auf Basis der aktuellen Daten eine Reduzierung der Heizkosten von circa 40 Prozent. Auf die kommenden 20 Jahre hochgerechnet, bedeutet dies eine Kostenersparnis von circa 380.000 Euro. Die Investitionskosten von rund 80.000 Euro amortisieren sich somit nach circa sieben Jahren. Um die Investitionskosten für die Maßnahme nicht allein stemmen zu müssen, entschied sich Alice Baker für das Rundum- sorglos-Paket der Firma Hinz, bei dem man die neue Heizungsanlage für 15 Jahre mietet. So entstehen während der gesamten Mietdauer keine Kosten für Wartung und Reparaturen oder bei einem Totalschaden. Man muss sich an keinen Energieversorger binden, genießt volle Garantie und kann die Kosten steuerlich absetzen. „Hätten wir geahnt, wie reibungslos der Einbau und die Installation sind, hätten wir uns schon viel früher für ein Blockheizkraftwerk entschieden“, resümiert Alice Baker.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2012

01.09.2012  ·  Auszeichnungen
Ehrung für Engagement in der internationalen Berufsausbildung

Am 1. März 2012 wurden in der Handwerkskammer zu Köln 34 Handwerksunternehmen geehrt, die sich für den internationalen Lehrlingsaustausch einsetzen. Die Handwerkskammer pflegt, zum Teil seit Jahrzehnten, Partnerschaften zu Handwerks-, Wirtschafts-und Berufsbildungsorganisationen in mehreren europäischen Ländern.

Die Mobilitätsberatung der Handwerkskammer kann hierdurch junge Handwerker bei der Suche nach einem Praktikumsplatz im Ausland behilflich sein, über Förderprogramme informieren, bei der Beantragung von Fördermitteln helfen und jungen Menschen Ratschläge zur Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt geben.

Die positiven Effekte für die Persönlichkeitsbildung der jungen Handwerker betonte Hans Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer. "Sie haben gelernt, sich im Ausland zu orientieren, sprachliche Defizite zu meistern, sich in anderen Arbeitsbedingungen zurechtzufinden, andere Verfahrenstechniken aufzunehmen". An die Politiker, die an der Veranstaltung in der Handwerkskammer teilnahmen, appellierte er, sich für die Förderung der Austauschprogramme und der europäischen Mobilität einzusetzen.

Zu den für ihr internationales Engagement geehrten Betrieben gehören auch sieben Mitgliedsbetriebe der Innung Sanitär Heizung Klima Köln:
Helmut Hinz GmbH, Peter Korres GmbH, Hans
Olbertz GmbH, Platt &Tscharntke GmbH,
Marc Schmitz GmbH, 1. Wolfferts GmbH,
HSG Zander Rhein-Ruhr GmbH.

Quelle: Sanitär,Heizung, Klima, Heft 3 - 2012

01.06.2012  ·  Auszeichnungen
So eine Anerkennung bringt schon im Frühjahr sommerliche Stimmung

So beschreibt Günter Hinz, Geschäftsführer der Helmut Hinz GmbH & Co. - Wasser- Wärme- Umwelt, seine Gemütslage, als er im März von der Kölner Handwerkskammer für das Engagement seiner Firma in der internationalen Berufsausbildung geehrt wurde.

Gemeinsam mit 33 anderen Unternehmen aus dem Rheinland konnte Günter Hinz die Auszeichnung aus der Hand des Kölner Kammerpräsidenten Hans Peter Wollseiffer entgegennehmen, der die Ehrung gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Herbert Reul, dem NRW-Staatssekretär Marc Jan Eumann und der Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes überreichte.

Die Sülzer Fachfirma für Heizungs-, Lüftungs und Sanitärarbeiten hatte bereits mehrfach Auszubildenden aus Irland im Rahmen eines internationalen Lehrlingsaustauschs, initiiert durch die Handwerkskammer, die Möglichkeit zu einem dreimonatigen Praktikum gegeben. Einen von Ihnen, Fiach O’Toole hat die Firma aufgrund seiner großen Einsatzbereitschaft im Anschluss daran sogar in ein festes Angestelltenverhältnis übernommen. Günter Hinz ist überzeugt vom gegenseitigen nutzen eines solchen Austauschs: “Die jungen Leute lernen eine neue Umgebung und andere Arbeitsbedingungen kennen, die Firmen profitieren von den besonders selbständigen und motovierten Mitarbeitern”, erläutert der Dipolm-Ingenieur.

Hinz - Wasser - Wärme - Umwelt will sich nicht auf den Lorbeeren dieser Ehrung ausruhen. Der Ausbildungsbetrieb ird sich weiterhin für den internationalen Austausch von Auszubildenden einsetzen, denn ebenso wie der Präsident der Handwerkskammer glaubt auch Günter Hinz daran, dass man in einer globalisierten Welt offen aufeinander zugehen muss.

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2012

01.11.2011  ·  Service-Infos
Kreative Badgestaltung

Ein geräumiges Bad und ein üppiges Budget – da freut sich jeder Badspezialist! Eine echte Herausforderung stellen jedoch kleine Räume dar. Liegen dann auch noch eine verwinkelte Bauweise und schlechte Lichtverhältnisse vor, ist wirklich Kreativitt gefragt. Damit auch bei schwierigen Voraussetzungen eine optimale Lösung erarbeitet werden kann, besucht Badspezialist Thomas Hermann seine Kunden zu Hause – genauer gesagt, in ihrem „alten“ Bad.

Dort stellt er jede Menge Fragen. Neben den Gegebenheiten vor Ort bilden alle persönlichen Wünsche und Anforderungen die Basis für die weitere Arbeit am „Traumbad“.

Bei der Planung am PC wird regelrecht „gebastelt“: Hier können Sanitärobjekte so lange verschoben werden, bis erste Entwurfsskizzen vorliegen. Sind die Vorstellungen des Kunden zu 100 Prozent getroffen, geht es an die Auswahl der Sanitärobjekte, Wandfliesen und Fußböden sowie Badmöbel und Lampen. Auf Wunsch begleitet Thomas Hermann seine Kunden als „Einkaufsberater“ beim Besuch einer Bäder- und Fliesenausstellung.

Geschäftsführer Günter HinzDas Gesamtergebnis all dieser gemeinsamen Überlegungen wird anschließend in Form von naturgetreuen 3D-Ansichtszeichnungen zusammen mit einer Kostenaufstellung präsentiert. Sind alle Entscheidungen gefallen, steht der Umsetzung des persönlichen Traumbads nichts mehr im Wege. Dabei kann man sich ganz entspannt zurücklehnen, denn die Verantwortung für die termingerechte, planungsgemäße und qualitativ hochwertige Ausfhrung übernimmt selbstverständlich das rund 40-köpfige Team rund um Geschäftsführer Günter Hinz – alles aus einer Hand!
In unserem Beispiel wurde ein Gäste-WC auf kleinstem Raum – gerade mal 1,2 Quadratmeter standen zur Verfügung – realisiert. Durch das gekonnte Spiel mit schönen Materialien, klaren Formen, kontrastreichen Farben und planvollem Einsatz von Leuchtelementen wurde trotzdem ein hervorragendes Ergebnis erzielt – auch unter funktionellen Aspekten.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2011

01.06.2011  ·  Service-Infos
Wasserreinigung auf dem stillen Örtchen

Zwar hat das mehrlagige, in vielen flauschigen Varianten heute angebotene Toilettenpapier nichts mehr mit den eher kratzigen Versionen aus der Anfangszeit der WCs zu tun – trotzdem gibt es einen neuen Trend am Toilettenhimmel. Die papierlose Reinigung mit Wasser ist in Asien bereits weitverbreitet. Nun hält das Dusch-WC auch Einzug in deutsche Badezimmer und setzt damit einen neuen Standard in Sachen Hygiene und Komfort für das „stille Örtchen“.

„Der Dusch-WC-Sitz ‚SensoWash Starck‘ von Duravit arbeitet mit der natürlichsten Form der Hygiene: dem Waschen mit Wasser“, bringt Thomas Hermann,Badspezialist bei Helmut Hinz GmbH & Co., den klaren Vorteil auf den Punkt.

Ein Duschstab aus Edelstahl ist für die Bidet-Funktion zuständig. Drei Duscharten stehen zur Wahl: die Ladydusche für die auf weibliche Bedürfnisse ausgerichtete besonders sanfte Reinigung, die Gesäßdusche für ein frisches und sauberes Gefühl und die Komfortdusche für eine extragründliche Reinigung. Wassertemperatur, -menge und Düsenposition lassen sich individuell einstellen, und nach der Nassreinigung sorgt eine Föhndse für ein trockenes Gefühl. Alle Funktionen werden über eine kabellose Fernbedienung gesteuert, mit der man auch sein persönliches Profil abspeichern kann. Und für den nächsten Winter kann man sich auf angenehm temperierte Toilettengänge freuen – der Sitz ist auch beheizbar! Thomas Hermann berät Sie gerne über die Einbaumöglichkeiten in Ihrem „stillen Örtchen“.

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2011

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