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MEDIENSPIEGEL



01.06.2011  ·  Service-Infos
Wasserreinigung auf dem stillen Örtchen

Zwar hat das mehrlagige, in vielen flauschigen Varianten heute angebotene Toilettenpapier nichts mehr mit den eher kratzigen Versionen aus der Anfangszeit der WCs zu tun – trotzdem gibt es einen neuen Trend am Toilettenhimmel. Die papierlose Reinigung mit Wasser ist in Asien bereits weitverbreitet. Nun hält das Dusch-WC auch Einzug in deutsche Badezimmer und setzt damit einen neuen Standard in Sachen Hygiene und Komfort für das „stille Örtchen“.

„Der Dusch-WC-Sitz ‚SensoWash Starck‘ von Duravit arbeitet mit der natürlichsten Form der Hygiene: dem Waschen mit Wasser“, bringt Thomas Hermann,Badspezialist bei Helmut Hinz GmbH & Co., den klaren Vorteil auf den Punkt.

Ein Duschstab aus Edelstahl ist für die Bidet-Funktion zuständig. Drei Duscharten stehen zur Wahl: die Ladydusche für die auf weibliche Bedürfnisse ausgerichtete besonders sanfte Reinigung, die Gesäßdusche für ein frisches und sauberes Gefühl und die Komfortdusche für eine extragründliche Reinigung. Wassertemperatur, -menge und Düsenposition lassen sich individuell einstellen, und nach der Nassreinigung sorgt eine Föhndse für ein trockenes Gefühl. Alle Funktionen werden über eine kabellose Fernbedienung gesteuert, mit der man auch sein persönliches Profil abspeichern kann. Und für den nächsten Winter kann man sich auf angenehm temperierte Toilettengänge freuen – der Sitz ist auch beheizbar! Thomas Hermann berät Sie gerne über die Einbaumöglichkeiten in Ihrem „stillen Örtchen“.

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2011

01.11.2010  ·  Service-Infos
Mollig warm im Haus durch Sonnenenergie

Die Nutzung erneuerbarer Energien wird immer wichtiger. Die Energie der Sonne können sich Hauseigentümer zu eigen machen. Für Heizung und Warmwasserbereitung oder nur für die Warmwasserbereitung. Dabei gilt es genau zu prüfen, für welches Objekt diese Art der Energiegewinnung sinnvoll und ökonomisch ist.

„Beide Betriebsweisen – Warmwasserbereitung und Heizung – sind meist nur bei Einfamilienhäusern mit Fußbodenheizung sinnvoll. Die ausschließliche Warmwasserbereitung kann sich vom Einfamilien- bis zum Mehrfamilienhaus rechnen“, erläutert Kai Forg, der im Hause Hinz Spezialist für Solarenergie ist.

In Klettenberg hat die Helmut Hinz GmbH & Co. eine Muster-Solaranlage auf einem Mehrfamilienhaus mit 14 Wohneinheiten installiert. Mittels 12 Solarkollektoren werden insgesamt 1000 Liter zur Warmwasserbereitung erwärmt. „Zusammen mit der Umstellung der Heizkessel auf hocheffiziente Brennwerttechnik erwarten wir eine jährliche Energieeinsparung von 35 bis 45 Prozent“, sagt Kai Forg. Diese Einsparung kommt Mietern und Eigentümern gleichermaßen zugute.

Die Firma Hinz berät interessierte Eigentümer gerne, auch über existierende Fördermöglichkeiten.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2010

03.10.2010  ·  Ausbildung
Nachwuchssicherung

Die Auszubildenden der Helmut Hinz GmbH & Co. treffen regelmäßig mit ihren Ausbildungsbeauftragten Janine Zündorf und Kai Forg in Teammeetings zusammen. Hier wird besprochen, wie die Arbeit zwischen ihnen und den Kundendiensttechnikern läuft und wie Arbeits- und Betriebsabläufe verbessert werden können. „Das Arbeitsklima zwischen Technikern und Azubis ist sehr gut“, findet ein Auszubildender.

„Die Firma Hinz setzt sich toll für ihre Mitarbeiter ein“, ergänzt ein anderer. „Mir macht die Arbeit und die Zusammenarbeit mit den Kollegen viel Spaß. Und wenn es mal Probleme gibt, werden die in aller Ruhe besprochen.“

Ein hohes Engagement für ihre Auszubildenden wurde der Helmut Hinz GmbH & Co. im Frühjahr 2009 auch von der Agentur für Arbeit bescheinigt, die dem Betrieb das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verlieh, das unter anderem eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote würdigt. Tatsächlich erlernen aktuell neun junge Männer bei der Firma Hinz den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. 
Pro Jahr stellt Firmenchef Günter Hinz, der großen Wert auf gute Umgangsformen und soziale Kompetenz legt, zwei bis drei neue Auszubildende ein mit dem Ziel, sie nach der Gesellenprüfung auch zu übernehmen. „Der im Hause ausgebildete Nachwuchs ist mir am liebsten“, sagt er.

Zusätzlich zur Berufsschule bietet die Firma Hinz ihren Azubis ab dem zweiten Lehrjahr Technikschulungen bei Lieferanten und namhaften Herstellern der Branche an, deren Besuch im Normalfall nur fertig ausgebildeten Mitarbeitern vorbehalten ist.

Quelle: INSülz, Heft 3 - Herbst 2010

01.06.2010  ·  Hinz und mehr
Qualität 1a bei Wärme, Wasser & Umwelt

Im Hause Hinz nimmt der Begriff „Qualität“ schon immer einen Logenplatz ein. Um diesen Anspruch konkreter mit Leben zu füllen, startete Firmeninhaber Günter Hinz 2007 eine interne Qualitätsoffensive. Erklärtes Ziel: die Qualitätsführerschaft in der Branche. Aber wie misst man Qualität? Richtig: mit Kennzahlen. Ein Beispiel dafür ist die „Reklamationsquote“. In weniger als 1 % aller ausgeführten Arbeiten soll es bei der Firma Hinz zu einer Reklamation kommen. Ein ehrgeiziges Ziel.

Entscheidend für den Erfolg eines lebendigen, selbsttragenden QM-Systems ist jeder einzelne der derzeit 38 Mitarbeiter, welche alle eine Qualitäts-Selbstverpflichtung unterzeichnet haben. 
„Gemeinsam an einem guten Ziel zu arbeiten, motiviert unsere Mitarbeiter und dokumentiert ihr Bewusstsein für Qualität und Kundenzufriedenheit“, ist sich Günter Hinz sicher. Erreicht das gesamte Team die vereinbarten Qualitätsziele, profitiert jeder einzelne Mitarbeiter auch finanziell. Außerdem nehmen sie regelmäßig an Schulungen teil. Der Bedarf wird in einem jährlichen Mitarbeitergespräch festgelegt.

Was bedeutet dies alles konkret für den Kunden?

„Weil wir von der Qualität unserer Handwerksleistungen so überzeugt sind, gewähren wir eine bis zu 10-jährige Garantie auf unsere Arbeit. Damit haben alle bei uns eingekauften Leistungen einen deutlich längeren Bestand, als vom Gesetzgeber vorgeschrieben“, erklärt Diplom-Ingenieur Günter Hinz. Seit letztem Jahr gelten auch längere Geschäftszeiten: täglich bis 17 Uhr und donnerstags bis 18 Uhr. Außerdem wurde der Winternotdienst auf drei Techniker verstärkt. Zusammen gearbeitet wird
nur mit namhaften Herstellern, bei denen die Firma Hinz wiederum zertifiziert ist. Wann holen Sie sich 1a Qualität bei Wasser und Wärme in Ihr Zuhause? 


Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2010

01.11.2009  ·  Service-Infos
Lieblings-Liege-Plätze … in der Badewanne

Loriots „Herren im Bad“ sorgen zwar in ihrer hellblauen Badewanne mit ihren Streitereien für gute Unterhaltung, Wohlfühl-Liegeplätze sehen aber anders aus! Wer gerne bei einem Bad in der Wanne Entspannung sucht, darf von diesem Lieblingsplatz mehr erwarten. Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist Experte in Sachen Bad und stellt uns zwei ihrer Favoriten von Duravit vor.

 

 

 

Sundeck ist Badewanne und Ruhedeck in einem. Die gepolsterte Abdeckung hält das Badewasser warm, bis man in die Wanne steigt. Dann kann man sie als bequeme Kopfstütze nutzen oder zusammengeklappt als komfortable Liegefläche oder als Ablage.

Ein äußerst vielfältiger Lieblingsplatz!

Schlicht und schnörkellos kommt die Wanne aus der Serie „Vero“ daher. Hauptgestaltungsmerkmal der gesamten Serie ist das Rechteck. Bei der Wanne sorgt die ergonomische Rückenschräge von 30 Grad für guten Liegekomfort.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2009

01.06.2009  ·  Auszeichnungen
Helmut Hinz GmbH & Co. erhält Auszeichnung für exzellente Ausbildung

Die Helmut Hinz GmbH & Co. erhielt im April von Oberbürgermeister Fritz Schramma das “Zertifikat für Nachwuchsförderung” der Bundesagentur für Arbeit. Oberbürgermeister Fritz Schramma lobte die ausgezeichneten Betriebe: „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten nehmen Sie als Unternehmer die gesellschaftspolitische Verantwortung jungen Menschen gegenüber wahr.”

GeschäftsführerGünter Hinz nahm gemeinsam mit seine Frau Anne Hinz die Auszeichnung entgegen. Der Fachbetrieb für Heizung und Sanitär erhält das Zertifikat aufgrund seiner außergewöhnlich hohen Ausbildungsquote und seines besonderen Engagements für seine Auszubildenden. So nehmen die Auszubildenden ab dem zweiten Lehrjahr an Fortbildungen für Monteure teil. Von diesen Förderungsmaßnahmen profitieren Auszubildende und Unternehmen gleichermaßen.

Übrigens stellt die Helmut Hinz GmbH & Co. zum 1. August noch zwei Auszubildende ein.

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2009

13.05.2009  ·  Auszeichnungen
Ausgezeichnet für Nachwuchsförderung

Der Sülzer Fachbetrieb für Heizung und Sanitär, die Helmut Hinz GmbH & Co., erhielt am 29. April von Oberbürgermeister Fritz Schramma das Zertifikat für Nachwuchsförderung der Bundesagentur für Arbeit. „Engagement für eine exzellente Ausbildung ist keine Frage der Betriebsgröße“, sagte der Leiter der Agentur für Arbeit Köln, Peter Welters, bei der Übergabe der Zertifikate an insgesamt neun Unternehmen.

Die Auszeichnung wurde von der Arbeitsagentur Köln im dritten Jahr gemeinsam mit der Stadt Köln und dem Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Köln, vertreten durch Oberbürgermeister Fritz Schramma und dem 1. Bevollmächtigten der IG Metall, Dr. Witich Roßmann, zugleich derzeit stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsausschusses, zum dritten Mal verliehen.
Die neun Unternehmen zeichnen sich durch ihr überdurchschnittliches Engagement in punkto Nachwuchsförderung aus. Sie bilden seit Jahren kontinuierlich Lehrlinge aus und begleiten sie intensiv während der gesamten Ausbildungszeit. Viele Betriebe unterstützen ihre Azubis darüber hinaus mit Qualifizierungskursen.
Und selbstverständlich wird weiter ausgebildet: der Betrieb stellt zum 1. 8. 2009 noch zwei Auszubildende ein. Qualifizierte Bewerbungen bitte an: Helmut Hinz GmbH & Co., Sülzgürtel 6-8, 50937 Köln, Tel. 0221 9440422-0.

07.05.2009  ·  Auszeichnungen
Auszeichnung für exzellente Ausbildung

Der Sülzer Fachbetrieb für Heizung und Sanitär, die Helmut Hinz GmbH & Co., erhielt am 29.04.09 von Oberbürgermeister Fritz Schramma das Zertifikat für Nachwuchsförderung der Bundesagentur für Arbeit. „Engagement für eine exzellente Ausbildung ist keine Frage der Betriebsgröße“, sagte der Leiter der Agentur für Arbeit Köln, Peter Welters, bei der Übergabe der Zertifikate an insgesamt neun Unternehmen.

Oberbürgermeister Fritz Schramma lobte die ausgezeichneten Betriebe: „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten nehmen Sie als Unternehmer die gesellschaftspolitische Verantwortung jungen Menschen gegenüber wahr. In Bildung, Ausbildung und Weiterbildung zu investieren, ist das Beste, was wir tun können. Nichts entscheidet schließlich so sehr über die Zukunftschancen jedes Einzelnen und die Innovationskraft der Gesellschaft insgesamt wie gute Bildung und Ausbildung.”

 

Geschäftsführer Günter Hinz nahm gemeinsam mit seiner Frau Anne Hinz die Auszeichnung entgegen. Die Helmut Hinz GmbH & Co. erhält das Zertifikat aufgrund ihrer außergewöhnlich hohen Ausbildungsquote und ihres besonderen Engagements für ihre Auszubildenden. So nehmen die Auszubildenden ab dem zweiten Lehrjahr an Fortbildungen für Monteure teil. Von dieser Förderungsmaßnahme profitieren Auszubildende und Unternehmen gleichermaßen.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. stellt zum 01.08.2009 übrigens noch zwei Auszubildende ein. Aufgrund der theoretischen Anforderungen im Rahmen der Ausbildung und der Notwendigkeit zur permanenten Weiterbildung ist mindestens ein Hauptschulabschluss erforderlich. Die handwerkliche Begabung wird im Rahmen einer dreitägigen Probearbeit unter Beweis gestellt.

Qualifizierte Bewerbungen bitte an:
Helmut Hinz GmbH & Co., Sülzgürtel 6-8, 50937 Köln, Tel. 0221 9440422-0.

Quelle: Sülz-Klettenberger Veedelsblog 07.05.2009

03.05.2009  ·  Ausbildung
Vorbildlich in der Ausbildung

Neun Kölner Betriebe wurden von der Agentur für Arbeit ausgezeichnet. Die belobigten Firmen haben sich durch überdurchschnittliches Engagement ausgezeichnet. Schwächere Azubis werden mit Zusatzkursen und Nachhilfen unterstützt.

von BARBARA AUS DER WIESCHE

 

 

Neun Kölner Lehrbetriebe wurden ausgzeichnet. (Bild: dpa)

Neun Kölner Lehrbetriebe wurden ausgzeichnet. (Bild: dpa)Köln Neun Kölner Betriebe haben jetzt das Ausbildungszertifikat der Agentur für Arbeit erhalten. Die Auszeichnung wurde zum dritten Mal verliehen, im Beisein von Oberbürgermeister Fritz Schramma und dem Chef der IG Metall Köln-Leverkusen, Witich Roßmann. Nach den Worten des Leiters der Arbeitsagentur, Peter Welters, zeichnen sich die belobigten Firmen durch überdurchschnittliches Engagement aus. Sie bildeten seit Jahren aus und unterstützten ihre Lehrlinge intensiv. Zusatzkurse und Nachhilfe für schwächere Azubis gehörten mit zum Programm.

Zu den zertifizierten Unternehmen zählen der Energieversorger Rhein-Energie, Hans Hess Autoteile, das Dom-Hotel, die Auto Strunk G.A. Strunk GmbH, die Unternehmensgruppe Dillenburger, Travel Trex, Felix Böttcher, Wolffs Bioback und Helmut Hinz.

Oberbürgermeister Schramma würdigte den Einsatz der Firmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Nichts entscheide so sehr über die Zukunftschancen jedes Einzelnen und die Innovationskraft der Gesellschaft wie gute Bildung und Ausbildung. Der Vorsitzende der IG Metall, Roßmann, mahnte, in der Krise nicht die Zukunft zu verspielen. Gerade jetzt müsse ausgebildet werden, forderte der Gewerkschafter. Arbeitsagentur-Chef Peter Welters wies darauf, dass eine Berufsausbildung eine Investition für das gesamte Leben sei. In Köln hätten die Arbeitgeber erkannt, dass Ausbildung die beste Vorsorge für den eigenen Betrieb sei. Von Oktober 2008 bis Ende März 2009 waren bei der Kölner Arbeitsagentur 4657 Lehrstellen gemeldet, 350 mehr als im Vorjahr. (adW)

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger vom 03.05.2009

01.05.2009  ·  Auszeichnungen
Ausbildungszertifitkat 2009: Vier Handwerksbetriebe ausgezeichnet

Engagement für eine exzellente Ausbildung ist keine Frage der Betriebsgröße", stellt Peter Welters, Leiter der Agentur für Arbeit Köln, bei der Übergabe der Ausbildungszertifikate der Bundesagentur für Arbeit fest. Die Auszeichnung verleiht die Arbeitsagentur Köln im dritten Jahr gemeinsam mit der Stadt Köln und dem Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Köln, vertreten durch Oberbürgermeister Fritz Schramma und den 1. Bevollmächtigten der IG Metall, Dr. Witich Roßmann, zugleich derzeit stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsausschusses.

Die neun Unternehmen zeichnen sich durch überdurchschnittliches Engagement aus. Sie bilden seit Jahren kontinuierlich Lehrlinge aus und unterstützen sie intensiv während der Lehrzeit. Bei vielen gehören Zusatzkurse und Nachhilfe für schwächere Azubis ganz selbstverständlich zur Ausbildung. Aus Sicht des Handwerks ist besonders erfreulich, dass zu den Ausgezeichneten vier Handwerksbetriebe gehören:

  • Helmut Hinz GmbH & Co., Heizung-Sanitär-Lüftung
  • Wolff’s Bio Back
  • Auto Strunk Albrecht Strunk GmbH Autoverkauf und -reparatur
  • Dipa Technischer Gebäudeservice (Dillenburger-Gruppe)

Oberbürgermeister Fritz Schramma lobt die ausgezeichneten Betriebe: „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten nehmen Sie als Unternehmer die gesellschaftspolitische Verantwortung jungen Menschen gegenüber wahr. In Bildung, in Ausbildung, in Weiterbildung zu investieren, ist das Beste, was wir tun können. Nichts entscheidet schließlich so sehr über die Zukunftschancen jedes Einzelnen und die Innovationskraft der Gesellschaft insgesamt wie gute Bildung und Ausbildung."

„Es gab vor der Krise Unternehmen, die über den Fachkräftemangel geklagt haben. Wir dürfen in der Krise nicht die Zukunft verspielen. Gerade jetzt muss an der Ausbildung festgehalten werden", sagt Dr. Witich Roßmann. „Betriebe sollen Stärken der heutigen Generation nutzen und nicht nur Schwächen beklagen. Diese Betriebe, die die Ausbildung sehr ernst nehmen, geben ein ausgezeichnetes Beispiel für andere."

„Eine Berufsausbildung ist eine Investition für das gesamte Leben", betont Agenturchef Welters. „Ein Arbeitnehmer, der eine Berufsausbildung absolviert hat, hat ein zweieinhalbmal geringeres Risiko, arbeitslos zu werden, als sein Kollege, der keine Ausbildung abgeschlossen hat." Er lobt die Kölner Betriebe: „Landauf, landab sinkt die Zahl der Ausbildungsplätze für das aktuelle Ausbildungsjahr. Bei uns in Köln ist das anders: Hier haben die Arbeitgeber erkannt, dass Ausbildung die beste Vorsorge für den eigenen Betrieb ist." Von Anfang Oktober bis Ende März waren bei der Agentur für Arbeit Köln 4.657 Ausbildungsstellen gemeldet worden – 350 Ausbildungsstellen oder 8,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

Quelle: Website der Handwerkskammer zu Köln, Mai 2009

29.04.2009  ·  Ausbildung
Ausbildungszertifikate 2009: Mit Auszubildenden der Krise trotzen

Vom Handwerksbetrieb mit 40 Mitarbeitern bis zum Weltmarktführer mit weltweit 16 Produktionsstätten reicht die Spanne der Kölner Betriebe, die in diesem Jahr das Ausbildungszertifikat der Bundesagentur für Arbeit erhalten.

„Engagement für eine exzellente Ausbildung ist keine Frage der Betriebsgröße“, stellt Peter Welters, Leiter der Agentur für Arbeit Köln, bei der Übergabe der Zertifikate fest. Die Auszeichnung verleiht die Arbeitsagentur Köln im dritten Jahr gemeinsam mit der Stadt Köln und dem Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Köln, vertreten durch Oberbürgermeister Fritz Schramma und dem 1. Bevollmächtigten der IG Metall, Dr. Witich Roßmann, zugleich derzeit stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsausschusses.

Die neun Unternehmen zeichnen sich durch überdurchschnittliches Engagement aus. Sie bilden seit Jahren kontinuierlich Lehrlinge aus und unterstützen sie in-tensiv während der Lehrzeit. Bei vielen gehören Zusatzkurse und Nachhilfe für schwächere Azubis ganz selbstverständlich zur Ausbildung.

So bildet die Hans Hess Autoteile GmbH mit 188 Mitarbeitern zurzeit 18 Jugendliche aus. Das Domhotel zählt 101 Mitarbeiter und will im Herbst 12 neue Auszu-bildende einstellen. Auch Auto Strunk G. A. Strunk GmbH und die Unternehmensgruppe Dillenburger haben eine hohe Ausbildungsquote. Bei beiden zählen neben den Schulnoten vor allem die Zuverlässigkeit und der Wissensdurst bei der Auswahl ihrer künftigen Auszubildenden.

Oberbürgermeister Fritz Schramma lobt die ausgezeichneten Betriebe: "In wirtschaftlich schwierigen Zeiten nehmen Sie als Unternehmer die gesellschaftspolitische Verantwortung jungen Menschen gegenüber wahr. In Bildung, in Ausbildung, in Weiterbildung zu investieren, ist das Beste, was wir tun können. Nichts entscheidet schließlich so sehr über die Zukunftschancen jedes Einzelnen und die Innovationskraft der Gesellschaft insgesamt, wie gute Bildung und Ausbildung.“ Schramma hebt hervor: „Die Herausforderung, die diese Aufgabe an uns alle stellt, ist nach wie vor sehr groß, gerade auch angesichts der Auswirkungen der Finanzkrise."

„Es gab vor der Krise Unternehmen, die über den Fachkräftemangel geklagt haben. Wir dürfen in der Krise nicht die Zukunft verspielen. Gerade jetzt muss an der Ausbildung festgehalten werden“, sagt Dr. Witich Roßmann. „Betriebe sollen Stärken der heutigen Generation nutzen und nicht nur Schwächen beklagen. Diese Betriebe, die die Ausbildung sehr ernst nehmen, geben ein ausgezeichnetes Beispiel für andere.“

Dem Fachkräftemangel wirkt die Travel Trex GmbH seit ihrer Gründung 1999 gezielt entgegen: Der Reiseanbieter vertreibt seine Reisen in ganz Europa, hat seine Homepage in 15 Sprachen übersetzt und bildet Muttersprachler als Büro– und Reiseverkehrskaufleute für das eigene Unternehmen aus. Selbst ausgebildete Kräfte haben auch in der Felix Böttcher GmbH & Co. KG und im Familien-unternehmen Wolffs Bioback einen sehr hohen Stellenwert.

„Eine Berufsausbildung ist eine Investition für das gesamte Leben“, betont Agenturchef Welters. „Ein Arbeitnehmer, der eine Berufsausbildung absolviert hat, hat ein zweieinhalbmal geringeres Risiko, arbeitslos zu werden, als sein Kollege, der keine Ausbildung abgeschlossen hat.“

Bei der Helmut Hinz GmbH & Co. profitieren engagierte Auszubildende gleich doppelt: Sie nehmen ab dem zweiten Lehrjahr an Fortbildungen für Monteure teil und werden dadurch noch wertvollere Mitarbeiter für das Unternehmen.

Welters lobt die Kölner Betriebe: „Landauf, landab sinkt die Zahl der Ausbildungsplätze für das aktuelle Ausbildungsjahr. Bei uns in Köln ist das anders: Hier haben die Arbeitgeber erkannt, dass Ausbildung die beste Vorsorge für den eigenen Betrieb ist.“ Von Anfang Oktober bis Ende März waren bei der Agentur für Arbeit Köln 4.657 Ausbildungsstellen gemeldet worden – 350 Ausbildungsstellen oder 8,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

Quelle: Presse Info 044/2009 vom 29.04.2009 der Bundesagentur für Arbeit

01.03.2009  ·  Service-Infos
Oh leever Jott, jev uns Wasser! Gesundes Trinkwasser

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Nach der Trinkwasserverordnung von 2001 wird es so streng und häufig kontrolliert wie kein zweites Lebensmittel. Das lokale Versorgungsunternehmen garantiert den einwandfreien Zustand bis zur Hausgrenze. Auf den letzten Metern bis zur Entnahme kann jedoch noch eine Menge passieren. Letztendlich ist jeder Haus- und Wohnungseigentümer selbst für die Trinkwasserqualität verantwortlich.

 

 

Kundenberater Thomas Köcher beim Trinkwassercheck.

 

Fotos: Melanie Fredel,
Kuhweide Fotografie

Er muss für einwandfreie Leitungen sowie für die Wartung technischer Aggregate wie z.B. Filter und Warmwasserspeicher sorgen. Alte Bleileitungen beispielsweise sollten durch wesentlich besser geeignete Leitungsmaterialien wie Edelstahl oder Kunststoff ersetzt werden. Blei ist besonders für Säuglinge und Kleinkinder sowie Schwangere gesundheitsschädlich. Vor allem Wasser, das längere Zeit in der Leitung gestanden hat, weist hohe Bleikonzentrationen auf. Neben Blei belasten häufig auch Kupfer und Eisen das Trinkwasser. Nickel-, Zink- und Chrombelastungen aus Armaturen stellen ein weiteres Problemfeld dar.

Damit Sülzer und Klettenberger ganzjährig mit der Überzeugung “Dat Wasser vun Kölle is jot” unter der Dusche singen können, bietet die Helmut Hinz GmbH & Co. Hauseigentümern einen Trinkwassercheck an. Hierbei werden sämtliche Leitungen auf Ihre Materialbeschaffenheit hin überprüft, Stichleitungen - soweit erkennbar - identifiziert und Filter- und Warmwasserspeicher gewartet. Damit unser wichtigstes Lebensmittel einwandfrei in Wasserglas und Kochtopf läuft.

Quelle: INSülz, Heft 01- Frühjahr 2009

01.09.2008  ·  Service-Infos
Rohrbrüche orten

Hörgerät, Infrarotkamera, Endoskop, Hydromette, Wallscanner … was sich nach medizinischen Gerätschaften anhört, sind modernste Messgeräte zur Rohrbruch- ortung. Wo früher das Aufstemmen von Wänden und Böden notwendig war, sorgt heute innovative Technik für ein sauberes Auffinden von Schwachstellen an Rohrleitungen. Der Gas- und Wasserinstallateur Sascha Fix ist seit 1999 Spezialist für Leckageortung bei der Firma Hinz.

Er findet und behebt verborgene Leckstellen und Rohrbrüche ohne unnötige Folgeschäden. Wie ein Detektiv beginnt er seine Suche zunächst mit Fragen an die betroffenen Kunden. „Oft sehen die Kunden die tollen Geräte und denken, es kommt ein Wunderheiler. Aber es bleibt trotzdem oft schwierig und zeitintensiv, die Schwachstellen zu orten“, erzählt er. Bei der Suche kommt ihm seine langjährige Erfahrung als Installateur zugute. Er kennt die technischen Hintergründe und das Verhalten von Wasser. Er weiß genau, welche Geräte er wann einsetzen muss. Ist das Leck gefunden, kann er den Schaden sofort beheben. „Feuchtigkeit in Wohnung oder Haus verursacht bei den Leuten keine gute Laune. Da ist ein sensibler Umgang mit dem Thema sehr hilfreich“, sagt er. Sascha Fix mag den Kundenkontakt und die täglich neuen Herausforderungen, die dieser Job mit sich bringt.

So werden 

Rohrbrüche 

zerstörungsfrei

geortet ...

 

Warmwasserlecke lassen sich mithilfe derInfrarotkamera orten, sie zeigt Wärme- flächen in der Wand an.

 

Mit dem Endoskop können kleinste Hohlräume inspiziert werden.

 

Erste Anhaltspunkte, aus welcher Richtung die Feuchtigkeit kommt, lassen sich häufig mit derHydromette gewinnen. Sie kann Feuchtigkeit bis zu 3 Zentimeter tief in der Wand messen.

 

Löcher im Rohr werden mit einem Hörgerät aufUltraschallbasis hörbar.

 

Vor Bohrarbeiten wird derWallscanner eingesetzt, umkeine Wasser- oder Strom- leitungen zu treffen.

Quelle: INSülz, Heft 03 - Herbst 2008

01.06.2008  ·  Service-Infos
Effizienter heizen mit Erdgas - gut für Klimaschutz und Geldbeutel

Die heizfreie Sommerzeit nutzen und gemeinsam mit dem Heizungs- und Sanitär-Fachbetrieb Hinz und der RheinEnergie Geld und Energie sparen. Als RheinEnergie-Erdgaskunde erhalten Eigentümer von Wohnungen, Ein- oder Mehrfamilienhäusern bei Modernisierung/Umrüstung Ihrer Erdgasheizung bis zum 30. September 2008 umfangreiche Förderungen, die mittels eine Scheckhefts abgerufen werden können. Förderungen bis zu 4.000 Euro sind möglich.

 



Gefördert werden:

-  die Überprüfung der Heizungsanlage
-  der Neuabschluss eines Wartungsvertrages
-  der Einbau einer geregelten Umwälzpumpe
-  die Umstellung der Anlage auf Erdgas-Brennwerttechnik
-  die Isolierung Ihrer Leitungen und Armaturen

 

Thomas Köcher (Mitte) im Beratungsespräch mit interessierten Kunden

Das Scheckheft “Effiziente Heizungsanlage”, Unterstützung beim Ausfüllen sowie eine kompetente FAchberatung erhalten Interessierte direkt bei der Firma Hinz. 
“Wenn das Scheckheft konsequent genutzt wird, lässt sich der Heizenergieverbrauch deutlich senken und der Co2-Ausstoß um bis zu 50 Prozent reduzieren”, weiß Günter Hinz. Das kommt dem klimaschutz und der Urlaubskasse zugute.

Anprechpartner für das RheinEnergie-Programm “Effiziente Heizungsanlage” bei der Firma Hinz ist
Thomas Köcher, 
Telefon 02 21/944 04 22-0

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2008

01.06.2008  ·  Ausbildung
Zur Nachahmung empfohlen

Mit unserem Innungsmitglied, der Helmut Hinz GmbH, haben wir uns über den Artikel „Noten sind nicht so wichtig” im Kölner Stadt-Anzeiger vom 28.05.2008 gefreut. Oberbürgermeister Fritz Schramma und Arbeirsagentur-Chef Peter Welter lobten bei einem Besuch der Helmut Hinz GmbH das Engagement bei der Ausbildung von Lehrlingen.

Insgesamt sieben Azubis beschäftigt das Familienunternehmen. Dass das Bildungsniveau der Lehrlinge oft zu wünschen übrig lässt, sprach Firmeninhaber Günter Hinz dabei offen an. Umso nachahmenswerter ist es, dass die Firma auch schulschwächeren Jugendlichen eine Chance gibt.

Quelle: „shkinformationen”, Jahrgang 55, Ausgabe Juni 2008, Rubrik „Rund um unsere Innung”

28.05.2008  ·  Hinz und mehr
OB und Arbeitsagentur besuchen Musterbetrieb in Köln-Sülz

Trotz Verbesserung der Lage keine Entwarnung - Zwar gibt es Betriebe wie die Firma Hinz, doch auch weiterhin bemühen sich Arbeitsagentur, Stadtoberhaupt sowie die beiden Kammern um die direkte Ansprache. „Die Bilanz sieht für dieses Jahr eigentlich ganz gut aus. 2300 Angeboten stehen 2200 Bewerber gegenüber. Aber rund 40 Prozent der letztlich Vermittelten neuen Auszubildenden pendeln aus dem Umland ein“, weiß der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Peter Welters und hofft auch weiterhin, dass die Unternehmer die Zeichen der Zeit erkennen.
 

Aber rund 40 Prozent der letztlich Vermittelten neuen Auszubildenden pendeln aus dem Umland ein“, weiß der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Peter Welters und hofft auch weiterhin, dass die Unternehmer die Zeichen der Zeit erkennen. „Auch wir als Stadt haben unsere Ausbildungsquote deutlich erhöht. Derzeit bilden wir rund 700 junge Menschen in 31 Ausbildungsberufen aus“, erklärte OB Schramma und handelte sich prompt das Lob des Agenturchefs ein. Wie bei der Stadt so gilt auch für Unternehmer Hinz: Nicht alle Lehrlinge können nach erfolgreicher Prüfung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. „Das ist abhängig von der Auftragslage. Aber wir bemühen uns, pro Jahr mindestens einen fertig Ausgebildeten in unseren Betrieb zu übernehmen“, erklärte Hinz.

Zwei Positivbeispiele

Der 23-jährige Jonas Weibels scheint dabei das Glück zu haben, durch sein Auftreten die Brüche seiner eigenen Bildungskarriere in den Augen seines Chefs wettgemacht zu haben. Nach dem Besuch einer Realschule wollte der Sohn eines Schreiners zunächst in die Fußstapfen seines Seniors treten. Doch er hatte „Pech“ mit seinem Ausbildungsbetrieb und brach die Lehre ab. Es folgten 18 Monate Joblosigkeit, bis er schließlich über persönliche Kontakte bei Firmenchef Hinz vorstellig wurde und nun voraussichtlich seine eigentlich dreieinhalb Jahre dauernde Lehre um sechs Monate abkürzen kann. Die potenziellen Auszubildenden werden dabei bei Hinz grundsätzlich ins „kalte Wasser“ geschmissen. Statt eines Assessments schickt Hinz die Bewerber erst einmal mit einem erfahrenen Monteur auf Kundendienst. Bewährt sich der Bewerber, ist das eigentlich schon die halbe Miete. Es folgt ein kurzer Einstellungstest und wenn der keine negativen Überraschungen bereit hält, darf der neue Lehrling anfangen. Till Geisen hatte ebenfalls Glück. Nach Hauptschulabschluss an einem Sülzer Gymnasium fiel er in ein „Motivationsloch“. „Die Luft war raus“, beschrieb der Nachwuchshandwerker seine damalige Stimmung. Trotz mehrfacher Versuche bleib Geisen ohne höherwertigen Schulabschluss und legte eine „Warteschleife“ beim ISBB ein. Dort blieb er weit über ein Jahr. „Nicht die Lehrer waren das Problem, sondern die Mitschüler. Ich merkte, ich musste hier weg“, berichtete Geisen weiter. Nun absolviert er beim Handwerksbetrieb sein zweites Lehrjahr und darf sich ebenfalls Hoffnungen auf eine berufliche Perspektive machen.

Trotz der beiden Beispiele kritisierte Firmenchef Hinz die allzu oft mangelnde Kompetenz beim geschriebenen Wort. Obwohl Handwerker müssen die Kundendienstmonteure nach Kundenbesuchen Berichte anfertigen. Gerade bei den Neuen müsse seine Mitarbeiterin, die die Berichte als erste bekommt, zum Teil richtig viele Fehler korrigieren. Schon mehrfach hat Hinz seine „schreibschwachen“ Nachwuchskräfte zu einer speziellen Schulung geschickt. „Kleinere Fehler können wir im Rahmen unserer Möglichkeiten im Unternehmen verbessern“, so Hinz weiter. Agenturchef wies in diesem Zusammenhang auf ein Angebot seiner Behörde hin, die Maßnahme wie Nachhilfen dieser Art finanziell unterstützt. So dürfte der heutige Pressetermin nicht nur einer der üblichen gewesen sein, sondern dem Gastgeber der großen Presserunde wirklich etwas gebracht haben. Mit einer Ausbildungsquote von über 20 Prozent hat sich Firmenchef Hinz das im wahrsten Sinne des Wortes „verdient“.

Quelle: Online-Magazin www.Koeln-Nachrichten.de vom 28.05.2008

28.05.2008  ·  Ausbildung
Noten sind nicht ganz so wichtig – Firma Hinz legt bei Ihren Azubis Wert auf gute Manieren

von BARBARA AUS DER WIESCHE: Engagement des Familienbetriebes beeindruckt selbst den OB. Er tut es – natürlich – für sein Unternehmen, aber auch für das Veedel und vor allem für die jungen Leute: Günter Hinz (42), Inhaber der Helmut Hinz GmbH Wasser-Wärme-Umwelt am Sülzgürtel 6-8, bildet in einem Maß aus, das sowohl die Arbeitsagentur als auch der Oberbürgermeister beeindruckt.
 

Sieben Azubis arbeiten bei ihm, froh, einen netten Chef zu haben. Denn wenn es nur nach den Zeugnisnoten ginge, hätte manch einer keinen Lehrvertrag bekommen. Es sei erschreckend, mit welch schlechten Deutschkenntnissen in Sprache und Schrift Jugendliche heute aus der Schule entlassen würden, klagt Hinz, der jährlich etwa 50 Bewerbungen auf den Tisch bekommt.

Auch in seiner Firma spielt Allgemeinbildung eine Rolle, aber genau so wichtig sind dem Chef gute Manieren, Pünktlichkeit und Freundlichkeit - alles Voraussetzungen, um bei den Kunden zu punkten. Um sich auf dem hart umkämpften Kölner Markt behaupten zu können, konzentriert sich Hinz auf den Service, den direkten Umgang mit privaten Auftraggebern. Und die erwarten zu Recht einen gewissen Standard. Zwar kann Hinz, der heute 27 Mitarbeiter hat, (ohne die Azubis) nicht jeden seiner Lehrlinge später übernehmen, aber die besten versucht er schon zu halten.

Das Engagement des Familienunternehmens sei beeindruckend, sagte Oberbürgermeister Fritz Schramma gestern bei einem Besuch im Betrieb. Er ermutigte die jungen Leute, bei Absagen auf ihre Bewerbungen nicht gleich zu resignieren. Der Chef der Kölner Arbeitsagentur, Peter Welters, forderte weitere Firmen auf, auch schulschwachen Jugendlichen eine Chance zu geben.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger vom 28.05.2008

28.05.2008  ·  Ausbildung
Oberbürgermeister Schramma und Agenturchef Welters im Betrieb Hinz „Gute Noten allein reichen nicht aus“

Er ist im zweiten Lehrjahr, und schon nimmt er im Auftrag seines Chefs an zusätzlichen Lehrgängen teil. Jonas Weibels lernt Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik im Betrieb Helmut Hinz GmbH & Co. Wasser-Wärme-Umwelt, am Sülzgürtel 6–8. Betriebsinhaber Günter Hinz sagt: „Es waren nicht die Noten, die mich bewogen haben, Jonas einzustellen.“

Die waren zwar recht ordentlich, aber entscheidend war für Hinz dessen Auftreten: „Jonas war freundlich, höflich und aufgeschlossen. Und er war richtig motiviert, bei uns im Betrieb viel zu lernen.“

Beeindruckt von dem Familienbetrieb zeigten sich Oberbürgermeister Fritz Schramma und Peter Welters, Chef der Arbeitsagentur Köln. Welters lobte die zielgerichtete Ausbildung für den eigenen Bedarf: „Herr Hinz bildet die qualifizierten Fachleute von morgen selbst aus. Er fördert gezielt junge Leute mit Potential und schlägt damit dem Personalmangel der Zukunft ein Schnippchen.“ Zurzeit bildet Hinz sieben junge Leute aus. Ein Großteil der übrigen 27 Mitarbeiter hat seine Ausbildung im Betrieb absolviert, und Günter Hinz plant bereits jetzt mit der Rückkehr eines ehemaligen Lehrlings, der im November seinen Zivildienst beendet.

Obwohl sich der Ausbildungsstellenmarkt in diesem Jahr etwas entspannter präsentiert als im Vorjahr, gibt es aus der Sicht von Welters und Schramma keinen Anlass zur Entwarnung. Welters sagte: „Bei uns in Köln sind mehr als 2.200 junge Leute gemeldet, die noch einen Ausbildungsplatz für den Herbst suchen. Gleichzeitig sind 2.300 freie Stellen gemeldet. Aber darauf bewerben sich auch zahlreiche Jugendliche aus dem Umland. Wir brauchen noch viele weitere Lehrstellen, um diese Lücke zu schließen.“

Oberbürgermeister Schramma appelliert an die Betriebsinhaber: „Investieren Sie in die Zukunft – stellen Sie einen zusätzlichen Auszubildenden ein. Damit stärken Sie Ihren Betrieb, und Sie stärken unser Köln. Wir brauchen Ihr Engagement, damit junge Menschen gut ausgebildet an der Zukunft Ihres Betriebes, unserer Stadt und unseres Landes mitarbeiten können.“

Quelle: Presse Info 056/2008 vom 28.05.2008 der Bundesagentur für Arbeit

28.05.2008  ·  Ausbildung
Motivation zählt mehr als Noten – Tag des Ausbildungsplatzes: OB lobt Unternehmenschef Hinz

„Wir bieten einen 24-Stunden-Service. Das ist meist Arbeit, die man zu zweit erledigen muss und da ist es viel günstiger, wenn ein Auszubildender dabei ist”, sagt Hinz. 50 Bewerber sichtet er im Jahr. „Manche beweisen jedoch so schlechte Deutschkenntnisse, dass sie ohne Hilfe kaum ein Berichtsheft führen könnten.”

Eine Ehrenrunde in der Realschule, die Schreinerlehre aus Unzufriedenheit über den Ausbilder geschmissen, dann anderthalb Jahre vergeblich auf Arbeitssuche – der Start in den Beruf war für Jonas Weibels alles andere als geradlinig. Nun aber stellt sich der 23-Jährige im zweiten von dreieinhalb Lehrjahren zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik so gut an, dass ihn sein Chef, Günter Hinz, bereits auf Lehrgänge schickt, die sonst langgedienten Mitarbeitern vorbehalten sind. "Das richtige Auftreten und eine hohe Motivation sind wichtiger als gute Noten", sagt der 42 Jahre alte Unternehmer aus Sülz. Sieben der 34 Mitarbeiter sind Auszubildende.

„Wir bieten einen 24-Stunden-Service. Das ist meist Arbeit, die man zu zweit erledigen muss und da ist es viel günstiger, wenn ein Auszubildender dabei ist”, sagt Hinz. 50 Bewerber sichtet er im Jahr. „Manche beweisen jedoch so schlechte Deutschkenntnisse, dass sie ohne Hilfe kaum ein Berichtsheft führen könnten.”

Zum „Tag des Ausbildungsplatzes” lobte OB Fritz Schramma gestern die hohe Ausbildungsquote bei Hinz. „Dann weiß man bei der Übernahme, was man hat.” Peter Welters, Chef der Kölner Arbeitsagentur, versicherte: „Wer hier nicht übernommen wird, ist nicht lange arbeitslos.”

Mehr als 500 Jugendliche suchten gestern bei einer Börse in der Arbeitsagentur nach einer Lehrstelle, rund 40 wurden fündig. Viele bewarben sich bei einem der 26 Ausbilder um eine von 160 Stellen. Die Firmenvertreter bemängelten jedoch teilweise die Qualität der Bewerber. Dementsprechend stark besucht war das Seminar zur „Sinnvollen Überbrückung für Bewerber ohne Lehrstelle”. Nur 73 Stellen stehen ab Herbst bereit. Die Betriebe suchen immer langfristiger Nachwuchs.

Quelle: Kölnische Rundschau vom 28.05.2008

01.11.2007  ·  Service-Infos
Abtauchen zu Hause – im Wohlfühlbad

Ein gemütliches neues Bad bei dem mehr drin ist, als schlichte Körperreinigung! Das häusliche Badezimmer entwickelt sich zunehmend von der praktischen Nasszelle zu einem Raum für Ruhe und Entspannung. Je attraktiver dieser Rückzugsort gestaltet ist, desto besser läßt sich die regenerierende Wirkung von Wärme und Wasser in den eigenen vier Wänden genießen.

Bis man in einem neuen oder sanierten Traumbad zum ersten mal abtauchen kann, kümmert sich Thomas Hermann, Kundenberater bei der Firma Helmut Hinzum alles. „Komplettbad” heißt das Zauberwort und das ist Programm. Er übernimmt beim „Traumbad” die Rolle des Kreativdirektors, Einkaufsberaters und Koordinators. Nach den individuellen Wünschen seiner Kunden fertigt er originalgetreue 3D-Ansichtszeichnungen, besucht gemeinsam mit Ihnen Bäder- und Fliesenausstellungen und koordiniert später alle beteiligten Handwerker.

„Sehr angenehm fanden wir, von einem zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner beraten und betreut zu werden”, bestätigt eine zufriedene Kundin. Elisabeth Fieth hat ihr Bad im letzten Jahr von der Firma Hinz sanieren lassen und lobt die schnelle und zuverlässige Planung und Ausführung: „Meine eigenen Vorstellungen mussten ja erst einmal technisch umgesetzt werden”, erklärt die Klettenbergerin. „Auch kurzfristige Änderungswünsche wurden schnell und unkompliziert berücksichtigt”, ergänzt sie. Als außergewöhnlich empfand sie, wie freundlich, sauber und rücksichtsvoll das gesamte Firma-Hinz-Team die Arbeiten in ihrem bewohnten Haus ausführte.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2007

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