>

MEDIENSPIEGEL



06.11.2014  ·  Ausbildung
Jahresbilanz auf dem Kölner Ausbildungsmarkt 2013/2014: Hohe Bewerberzahl, schwierige Stellenbesetzung

Gemeinsame Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Köln, der IHK Köln und der Handwerkskammer zu Köln vom 30.10.2014: Die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die Handwerkskammer zu Köln und die Agentur für Arbeit Köln ziehen gemeinsam die Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes 2013/2014.
Agentur für Arbeit Köln[1]:
  • 6.336 gemeldete Ausbildungsstellen
  • 204 Stellen oder 3,1 Prozent weniger als im Vorjahr
  • 5.940 Bewerber
  • 50 oder 0,8 Prozent weniger als im Vorjahr
  • Noch 227 unversorgte Bewerber, 4 oder 1,8 Prozent mehr
  • Noch 353 unbesetzte Stellen, 14 oder 3,7 Prozent weniger
Industrie- und Handelskammer zu Köln:
  • 4.296 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge (Köln)
  • 192 Verträge oder 3,75 Prozent weniger als im Vorjahr
Handwerkskammer zu Köln:
  • 1.870 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge[2] 

Auch im Ausbildungsjahr 2013/14 ist die Zahl der jugendlichen Bewerber und der gemeldeten Ausbildungsstellen hoch: Die Agentur für Arbeit Köln verzeichnete zum Stichtag 30. September 2014 nahezu die Vorjahreswerte. Zugleich blieben fast 400 Ausbildungsstellen unbesetzt, und die Zahl der Bewerber ohne Ausbildungsplatz überschritt leicht den Vorjahreswert.

Die Agentur für Arbeit Köln stellt bei den Bewerbern einen leichten Rückgang um 0,8 Prozent oder 50 auf 5.940 fest, während die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen um 204 oder 3,1 Prozent auf 6.336 Stellen sank. Damit kamen auf je 100 Bewerber 112 Stellen. 363 Ausbildungsstellen waren am 30. September unbesetzt, während 227 junge Leute noch einen Platz suchten.

„Es ist und bleibt schwierig, Betriebe und Jugendliche zusammen zu bringen“, sagt Roswitha Stock, Leiterin der Agentur für Arbeit Köln. „Anforderungen der Betriebe und Wünsche der Jugendliche klaffen auseinander. Die Betriebe wollen hoch motivierte, gute und auch mal mittelgute Kandidaten einstellen. Die gehen aber lieber zur weiterführenden Schule oder auch zur Hochschule. Und wenn sie eine betriebliche Ausbildung absolvieren wollen, haben sie oftmals Wünsche, die mit dem Stellenangebot nicht übereinstimmen.“

Nicht nur die Betriebe, auch die Jugendlichen seien wählerisch. „Die jungen Leute sind sich zum Teil sehr bewusst, dass sie begehrt sind“, weiß Roswitha Stock. „Sie suchen den perfekten Weg. Wenn sie sich auf einen Beruf festgelegt haben, sind sie vielfach nicht für Alternativen zu überzeugen.“ Wer beispielsweise Einzelhandelskaufmann werden wolle, begeistere sich oft für ein spezielles Produkt. „Viele Jungs wollen in einem Elektronikfachgeschäft arbeiten, die Mädchen in einer Boutique.“ Für andere Segmente wie etwa den Lebensmittel-Einzelhandel, der viele Ausbildungsplätze anbietet, seien sie nicht offen. Das sei einer der Gründe für die Zahl noch unbesetzter Ausbildungsstellen.

Stock appelliert an die Eltern: “Ermutigen Sie Ihr Kind, verschiedene Berufe in der Praxis zu erleben – auch solche, die nicht die erste Wahl sind.“ Kurzpraktika seien die beste Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen über einen Beruf mit der Wirklichkeit abzugleichen und ganz konkret Arbeitsabläufe zu erleben. Dadurch verringere sich auch die Gefahr eines Ausbildungsabbruchs. „Die Jugendlichen haben heute weniger Hemmungen, ein Ausbildungsverhältnis zu beenden“, so Roswitha Stock. „Deshalb ist die sorgfältige Wahl des Ausbildungsplatzes enorm wichtig. Das funktioniert nur auf der Grundlage einer guten und altersgemäßen Berufsorientierung.“ Das sei aufwändig, koste Familien, Jugendliche und Schulen Kraft, sei aber eine Investition, die sich auszahle.

„In der dualen Berufsausbildung wird ein tiefgreifender Wandel spürbar“, kommentierte Gregor Berghausen, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Köln, die aktuellen Ausbildungszahlen. Im Stadtgebiet Köln reduzierte sich die Anzahl der neu eingetragenen Ausbildungsverhältnisse auf dem Niveau des gesamten IHK-Bezirkes um 192 oder 3,75 Prozent auf 4.296. Der Blick hinter die Zahlen zeigt eben diesen Wandel: Das Angebot an Ausbildungsplätzen ist da, wird von den Jugendlichen aber nicht in vollem Umfang angenommen. „Attraktive Ausbildungsplätze blieben unbesetzt. Das ist ein Alarmsignal“, so Berghausen. 

Bis zuletzt habe man noch um jeden Ausbildungsplatzsuchenden geworben – auch mithilfe von Aktivitäten wie Azubi-Speed-Dating und der Ausbildungs-Hotline, die Impulse in der Last-Minute-Vermittlung gaben. „Aber offensichtlich sind junge Menschen von der Attraktivität der Berufsausbildung nicht genügend überzeugt“, sagte Berghausen. Zudem steige die Anzahl der Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung auch in der Region Köln von Jahr zu Jahr. Viele Jugendliche wählten daher zunächst den Weg in ein Studium auf „gut Glück“, so der IHK-Fachmann.

„Aktuell findet die Berufsorientierung in vielen Fällen als „try-and-error-Verfahren“ statt“, so Gregor Berghausen, „damit landen viele Jugendliche in Orientierungsmaßnahmen, die sich am Ende als Warteschleifen entpuppen. Und das in einem Ausbildungsmarkt, in dem rein rechnerisch genügend Ausbildungschancen zur Verfügung stehen.“

Die Zahl der Eintragungen bleibt in den industriell-technischen Ausbildungsverhältnissen zwar auf Vorjahresniveau, jedoch konnten rund 4,8 Prozent weniger kaufmännische Ausbildungsverhältnisse abgeschlossen werden. „Hier wirken sich besonders die Rückgänge in den Ausbildungsbereichen Banken und Versicherungen aus, die besonders im Stadtgebiet konzentriert sind. Gleichermaßen sind viele kleine und mittlere Unternehmen betroffen, die im Querschnittsberuf „Kaufleute für Büromanagement“ ausbilden und bereit gestellte Ausbildungsplätze nicht besetzen konnten“, erläuterte Gregor Berghausen. Vergleichbares gelte auch für den Handel.

Vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 haben die Handwerksunternehmen in der Region Köln-Bonn 5.495 Ausbildungsverhältnisse neu abgeschlossen. Das sind nur acht Ausbildungsverträge weniger als im Berufsberatungsjahr 2012/2013 (Minus von 0,2 Prozent). „Dass die Ausbildungszahlen des Handwerks im Vergleich zum Vorjahr praktisch unverändert sind, ist bereits ein gutes Ergebnis“, teilte Dr. Markus Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln, mit. Denn der Trend, dass, unter anderem wegen der rückläufigen Zahl von Schulabgängern, nicht alle von den Unternehmen angebotenen Ausbildungsplätze besetzt werden können, setze sich verstärkt fort.

Daher baue die Handwerkskammer ihre Informationsangebote für junge Menschen aus, um für eine Berufsausbildung im dualen System zu werben. Erste Erfolge gibt es bei der Zielgruppe „Abiturienten“: Inzwischen macht der Abiturientenanteil bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnissen rund 18 Prozent aus (zum Vergleich: 2011 waren es erst 8,5 Prozent, 2012: 12 Prozent, 2013: 15,8 Prozent). Dabei ist der befürchtete Verdrängungseffekt, dass Abiturienten den Haupt- und Realschülern Lehrstellen wegnehmen könnten, ausgeblieben.

Eickhoff sprach sich für die Verbesserung der Berufsorientierung an allen allgemein bildenden Schulen aus. Nachholbedarf gebe es zum Beispiel bei den Gymnasien. Die Handwerkskammer rufe ihre Mitgliedsbetriebe auf, möglichst viele Schnuppertage (Berufsfelderkundungen) und Schülerpraktika anzubieten. Die nordrhein-westfälischen Handwerkskammern haben vor wenigen Tagen für Betriebe eine Handreichung "Berufsfelderkundung" herausgegeben, mit Tipps für die nachhaltige Nachwuchswerbung.

Im Gegenzug sind nach Überzeugung der Handwerkskammer auch das Land Nordrhein-Westfalen und die Kommunen gefordert, die Attraktivität der dualen Berufsausbildung in den Schulen stärker hervorzuheben. „Es kann nicht länger hingenommen werden, dass ausbildungsreife Jugendliche, anstatt eine betriebliche Ausbildung zu beginnen, klassenweise die Oberstufe einer Gesamtschule oder eines Gymnasiums oder einen weiterführenden Bildungsgang im Berufskolleg absolvieren“, so Eickhoff.

Die Handwerksunternehmen in der Stadt Köln haben vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 insgesamt 1.870 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen.

Ein Vergleich mit dem Vorjahreswert ist leider nicht möglich, da die Statistiken der Handwerkskammer zum Jahresbeginn 2014 umgestellt wurden (mit einer seitdem exakteren Abgrenzung zwischen dem Stadtgebiet Köln und dem Umland).

An Bewerbungen für den Beruf des Anlagenmechanikers Heizung Sanitär Klima mangelt es bei Helmut Hinz GmbH & Co. nicht. Mehr als 50 Bewerbungen gehen für die zwei bis drei freien Ausbildungsplätze pro Jahr ein. Darunter sind mittlerweile viele Realschüler und vereinzelt auch Abiturienten.

Zentrales Auswahlkriterium ist für Inhaber Günter Hinz das Interesse für den Beruf: „Ich achte darauf, dass der Bewerber sich bewusst dafür entscheidet, den Beruf Anlagenmechaniker zu erlernen. Ist die Motivation hoch, bleibt ein junger Mensch während der dreieinhalb Jahre Ausbildung und darüber hinaus bei der Stange.“ Höflichkeit und Teamfähigkeit werden bei Hinz ebenfalls groß geschrieben. Ob ein Bewerber die Bedingungen erfüllt, erkennt Hinz während eines Praktikums.

„Die jungen Leute haben heute ein stärkeres Bewusstsein für die Möglichkeiten, die sich ihnen nach dem Schulabschluss und als Geselle bieten“, hat Günter Hinz festgestellt. „Wir merken momentan sehr stark, wie schwierig es ist, qualifizierte Anlagenmechaniker zu bekommen. Deshalb möchten wir, dass gute Kräfte langfristig bei uns bleiben und bereiten sie deshalb schon nach zwei Jahren Ausbildung Schritt für Schritt auf die Gesellenzeit in unserem Unternehmen vor.“

Die Helmut Hinz GmbH & Co. wurde Anfang dieses Jahres von der Handwerkskammer zu Köln zum Handwerker des Jahres 2013 gekürt. Der Betrieb beschäftigt 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter neun Auszubildende.


[1] Alle Zahlen: Stichtag 30. September 2014, Berichtsjahr vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014

[2] Ein Vergleich mit dem Vorjahreswert ist nicht möglich, da die Statistiken der Handwerkskammer zum Jahresbeginn 2014 umgestellt wurden mit einer seitdem exakteren Abgrenzung zwischen dem Stadtgebiet Köln und dem Umland.

 

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Köln, der IHK Köln und der Handwerkskammer zu Köln vom 30.10.2014

03.11.2014  ·  Ausbildung
Knapp 400 Lehrstellen unbesetzt

Ausbildungsbilanz: Kluft zwischen Ansprüchen und Anforderungen - Dass Angebot und Nachfrage nicht immer optimal zusammenfinden, zeigt sich auch in diesem Jahr auf dem Ausbildungsmarkt in Köln und der Region. „Es ist und bleibt schwierig, Jugendliche und Betriebe zusammenzubringen“, sagte Roswitha Stock, Leiterin der Agentur für Arbeit Köln, bei der Jahresbilanz des Kölner Ausbildungsjahres 2013/14. So blieben 363 Stellen unbesetzt, während 227 junge Menschen noch eine Lehrstelle suchten.
 

Die Anforderungen beider Seiten klafften auseinander, so Stock. Die Betriebe suchten hochmotivierte, gute Kandidaten, die sich aber oft für eine weiterführende Schule oder ein Studium entschieden. Auf der anderen Seite seien auch die Jugendlichen wählerisch, so Stock. Hätten sie sich einmal für einen Ausbildungsweg  entschieden, würden sie kaum noch Alternativen ausloten. 5940 Bewerber zählte die Arbeitsagentur, das ist ein leichter Rückgang zum Vorjahr um 50 oder 0,8 Prozent. Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen sank ebenfalls um 204 oder 3,1 Prozent auf 6336 Stellen.

Immer mehr machen Abitur

Die Einschätzung der Arbeitsagentur, dass die Duale Ausbildung im Wandel ist,  teilt auch die IHK Köln. „Junge Menschen sind von der Attraktivität der Berufsausbildung nicht mehr genügend überzeugt“, so Gregor Berghausen, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung. Zudem machten immer mehr Jugendliche Abitur und gingen an die Uni.   Die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse verringerte sich um 192 oder 3,75 Prozent auf 4296.

Bei der Kölner Handwerkskammer blieben die Zahlen der abgeschlossenen Azubi-Verträge mit 5495 nahezu auf dem Stand des Vorjahres. „Das ist schon ein gutes Ergebnis“, sagte Markus Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer der Kammer.

Das Unternehmen Helmut Hinz, in dessen Räumen die Bilanz präsentiert wurde, hat bislang keine Probleme, Azubis im Bereich Heizung/Sanitär/Klima zu finden. 50 Bewerber seien auf zwei Stellen gekommen, so Chef Günter Hinz. Ein wesentliches Auswahlkriterium sei, dass er merke, dass die Bewerber es wirklich ernst meinten.

Von Corinna Schulz

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger vom 31.10.2014

25.10.2014  ·  Auszeichnungen
TOP-Ausbildungsbetrieb 2014

Die Stiftung „Pro Duale Ausbildung“ der Handwerkskammer zu Köln hat am 04.09.2014 zum siebten Mal in der Club Lounge Nord des RheinEnergie Stadions den Ausbildungspreis „TOP-Ausbildungsbetrieb“ verliehen. Zahlreiche Handwerksbetriebe haben sich erneut um diesen Preis beworben.

 Jeweils fünf Handwerksbetriebe in drei Kategorien wurden nominiert. Die drei besten Ausbildungsbetriebe erhalten für ihre besonderen Leistungen in der Ausbildung den Preis „TOP-Ausbildungsbetrieb 2014“ und je 3.000,- € als besondere Anerkennung. Alle weiteren Nominierten bekommen 500,- €. Zwei SHK-Innungsbetriebe haben es diesmal in den Kreis der Nominierten geschafft. Karsten Gaevert gehört mit seinem SHK-Betrieb zu den Nominierten der Kategorie II „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit hohem sozialen Engagement“. Die Helmut Hinz GmbH wurde die für die Kategorie III „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit guten Ausbildungsergebnissen“ nominiert. Mit der Preisverleihung will die Stiftung zugleich den Stellenwert der Dualen Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft hervorheben. Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und zugleich Schirmherr der Stiftung, sowie Hans-Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, überreichten die Auszeichnungen.

Interessierte Betriebe können sich bewerben als TOP-Ausbildungsbetrieb, wenn sie

  • seit mindestens fünf Jahren ausbilden und
  • derzeit zumindest einen Auszubildenden haben
  • seit Bestehen des Unternehmens mindestens 10 Lehrlinge ausgebildet oder
  • in den letzten fünf Jahren ununterbrochen Lehrlinge ausgebildet haben.

Die Bewerbungen für den TOP-Ausbildungsbetrieb 2015 müssen bis April 2015 bei der Stiftung „Pro Duale Ausbildung“, Heumarkt 12, 50667 Köln eingehen. Betriebe die sich in den vergangenen Jahren bereits um den TOP-Ausbildungsbetrieb beworben haben, können sich erneut bewerben oder ihre damalige Bewerbung aktualisieren.

Quelle: shk-informationen, SHK Innung Köln, September 2014

01.10.2014  ·  Auszeichnungen
„Nicht die Heizung kostet Geld, sondern das Heizen“

Helmut Hinz GmbH & Co. als Heizkostenexperte ausgezeichnet: Für seine herausragenden Leistungen erhielt das Kölner Familienunternehmen vom Ring Deutscher Heizkostensparer im Juli die Auszeichnung als „Heizkosten-Spar-Experte” für besonders hochwertige Qualitätsarbeit. Das damit verbundene Gütesiegel darf nur von rund 250 Betrieben in Deutschland eingesetzt werden.

Es ist an der Zeit, umzudenken! Denn bei jährlichen Kostensteigerungen von rund 11% bei Öl und 8% bei Gas (Durchschnittswerte 1999 bis 2011) steht ein neuer Gedanke im Fokus: „Nicht die Heizung kostet Geld, sondern das Heizen!”. Vor dem Hintergrund dieser Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen unterstützt die Helmut Hinz GmbH & Co. ihre Kunden im großen Umfang beim Heizkosten sparen. Dafür wurde ein eigenes Heizkostensparkonzept entwickelt, mit welchem sich das Unternehmen als anerkannter Experte auf diesem Gebiet etabliert hat. Passgenau, wie einen Maßanzug, schneidert Kai Forg, Heizungsspezialist der Firma Hinz, dieses Sparkonzept auf die individuellen Verbrauchswerte und den jeweiligen Budgetrahmen seiner Kunden zu. Dabei gilt als oberstes Ziel: Senkung der bisherigen Energiekosten um bis zu 50%. Bei der Realisierung des mit den Kunden gemeinsam erarbeiteten Heizungskonzeptes steht zudem die langfristige Sicherung der Versorgung im Vordergrund. Garantierte Preise, verbindliche Fertigstellungstermine und Schmutzvermeidung stehen ebenfalls an oberster Stelle der Wichtigkeitsskala. Fachbetriebe, die das Gütezeichen RDH Heizkostenexperte tragen, ersparen ihren Kunden zudem nervenaufreibende technische Detailfragen und meistern alle notwendigen Arbeiten aus einer Hand.

Helmut Hinz GmbH & Co. - Handwerker des Jahres 2013

Bereits im Januar dieses Jahres erhielt Firma Hinz im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln die begehrte Auszeichnung „Handwerker des Jahres 2013“. Zu den herausragenden Aspekten, die das Auswahlgremium überzeugten, zählen die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens.

Schnell und zuverlässig im Einsatz – und das rund um die Uhr

Die Mitarbeiter der Helmut Hinz GmbH sind im gesamten Kölner Stadtgebiet im Einsatz. Mit einem eigenen, großen Fuhrpark ausgestattet sind sie in der Lage, einen zuverlässigen, schnellen und qualifizierten Kundendienst in den Bereichen Wartung und Reparaturen sowie einen 24-Stunden-Notdienst an 365 Tagen im Jahr zu gewährleisten. Hier erreicht man auch mitten in der Nacht, statt eines Computers, geschulte Fachleute, denen man im Ernstfall persönlich das jeweilige Problem schildern kann und die umgehend die nötigen Schritte veranlassen.

Quelle: mein braunsfeld, Unser Veedelsmagagzin, Ausgabe 03.2014, Herbst

15.09.2014  ·  Auszeichnungen
Helmut Hinz GmbH & Co. als Heizkostenexperte ausgezeichnet

Es ist an der Zeit, umzudenken! Denn bei jährlichen Kostensteigerungen von rund 11 Prozent bei Öl und 8 Prozent bei Gas (Durchschnittswerte 1999 bis 2011) steht ein neuer Gedanke im Fokus: „Nicht die Heizung kostet Geld, sondern das Heizen!“

Vor dem Hintergrund dieser Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen unterstützt die Helmut Hinz GmbH & Co. ihre Kunden in großem Umfang beim Heizkosten-Sparen. Dafür wurde ein eigenes Heizkostensparkonzept entwickelt, mit welchem sich das Unternehmen als anerkannter Experte auf diesem Gebiet etabliert hat.

Passgenau, wie einen Maßanzug, schneidert Kai Forg, Heizungsspezialist bei Hinz, dieses Sparkonzept auf die individuellen Verbrauchswerte und den jeweiligen Budgetrahmen seiner Kunden zu. Dabei gilt als oberstes Ziel: Senkung der bisherigen Energiekosten um bis zu 50 Prozent.

Bei der Realisierung des mit den Kunden gemeinsam erarbeiteten Heizungskonzeptes steht zudem die langfristige Sicherung der Versorgung im Vordergrund. Garantierte Preise, verbindliche Fertigstellungstermine und Schmutzvermeidung stehen ebenfalls an oberster Stelle der Wichtigkeitsskala. Fachbetriebe, die das Gütezeichen RDH Heizkostenexperte tragen, ersparen ihren Kunden zudem aufreibende technische Detailfragen und meistern alle notwendigen Arbeiten aus einer Hand.

Quelle: INsülz & Klettenberg, Ausgabe Herbst 2014, S. 57

10.09.2014  ·  Auszeichnungen
Ausbildungspreis der Handwerkskammer zu Köln

Die „Top-Ausbildungsbetriebe“ des Jahres 2014 sind Dentallabor Fuhr (Kölner Innenstadt), Haarstudio Wildangel (Lindlar) und Brillant GmbH Karosseriebau und Fahrzeuglackierung (Köln-Porz). Kammerpräsident Wollseifer und NRW-Arbeitsminister Schneider ehrten vorbildliche Ausbildungsbetriebe.

Rund 5.500 Handwerksunternehmen in der Region Köln-Bonn bilden aus. Auf dieses Engagement für den Berufsnachwuchs will der Ausbildungspreis der Handwerkskammer zu Köln aufmerksam machen. Bei der Preisverleihung im Rhein-Energie-Stadion in Köln-Müngersdorf ehrten der nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider und Hans Peter Wollseifer, Präsident der Hand-werkskammer zu Köln, die 15 für den diesjährigen Ausbildungspreis nominierten Handwerksunternehmen. „Mit Ihrem Engagement nehmen Sie nicht nur Ihre unternehmerische, sondern auch eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung wahr. Sie sind Vorbilder in Sachen Ausbildung. Dafür danke ich Ihnen sehr“, betonte Schneider.

Schüler sollen besser auf den Übergang in den Beruf und in die Berufsausbildung vorbereitet werden. Das vom Land Nordrhein-Westfalen eingeführte „neue Übergangssystem Schule/Beruf nimmt auch in unserem Kammerbezirk zunehmend Fahrt auf“, teilte Wollseifer mit. Bei der Ehrung vorbildlicher Ausbildungsbetriebe appellierte er an die Unternehmen, Praktikumsplätze für die eintägigen „Schnupperpraktika“ von Schülern der achten Klasse bereit zu stellen. Vom Land Nordrhein-Westfalen erhofft sich die Handwerkskammer Unterstützung, um in einem neuen Projekt mehr junge Frauen für eine Ausbildung in denjenigen Handwerksberufen, die immer noch als Männerdomäne gelten, zu gewinnen. Das solle „ein Leuchtturmprojekt für ganz NRW“ werden, so Wollseifer.

Was das einzelne Unternehmen aus eigener Initiative tun kann, um Nachwuchs zu gewinnen, zeigen die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs um den „Top-Ausbildungsbetrieb“. Das Kölner Dentallabor Fuhr, Preisträger in der Kategorie „Kreativität und Aktivität“, betreibt einen eigenen Facebookauftritt, um Jugendliche für die Berufsausbildung zu werben. An diesem Unternehmen lässt sich aufzeigen, welche Karrierechancen das Handwerk bietet: Ein Jugendlicher, der 1974 im Dentallabor Fuhr die Ausbildung begann, ist heute dort tech-nischer Betriebsleiter.

Preisträger in der Kategorie „besonderes soziales Engagement“ ist die Brillant GmbH in Köln-Porz. Fast jeder vierte Beschäftigte in diesem Karosseriebau- und Fahrzeuglackierungsunternehmen ist Auszubildender. Diese Firma nimmt Lehrlinge aus Insolvenzbetrieben auf; selbst Jugendliche, die bereits straffällig geworden sind, werden bei Lehrstellenbewerbungen berücksichtigt.

In der Kategorie „besonders gute Ausbildungsergebnisse“ ist das Haarstudio Wildangel (Lindlar) der diesjährige Sieger beim Wettbe-werb um den „Top-Ausbildungsbetrieb“. Der Friseurbetrieb im Oberbergischen Kreis fördert seine Lehrlinge besonders intensiv, sie nehmen bereits während der Lehre an Weiterbildungen in der Kosmetik teil, machen bei Benefizaktionen und Berufsvorführungen mit, erreichen bei nationalen und internationalen Wettbewerben die vorderen Plätze.

Mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer wird der Landschaftsverband Rheinland ausgezeichnet, der zurzeit rund 1.350 junge Menschen in mehr als 30 Berufen ausbildet, darunter sind auch einige Handwerksberufe wie Maler und Lackierer, Elektroniker für Energie-und Gebäudetechnik, Fotograf, Metallbauer, Textilreiniger sowie Tischler. Die Direktorin des Landschaftsverbands Rheinland, Ulrike Lubek, nahm an der Veranstaltung der Handwerkskammer teil, um persönlich die Auszeichnung der Handwerkskammer entgegen zu nehmen.

Jeder der drei „Top-Ausbildungsbetriebe“ erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro, die weiteren nominierten Unternehmen erhalten eine Prämie von 500 Euro. Sponsoren dieses Wettbewerbs sind: Signal-Iduna-Versicherungsgruppe, Kölner Bank, Volksbank Bonn/Rhein-Sieg, Sparkasse Köln-Bonn, Kreissparkasse Köln und die Cologne News Corporation (CNC) GmbH.
Für den Ausbildungspreis der Kammer wurden 15 Betriebe nominiert, fünf in der Kategorie „Kreativität und Aktivität in der Ausbildung“:

  • Dentallabor Hans Fuhr GmbH & Co. KG, Köln
  • Bäckerei/Konditorei Gießelmann, Bergneustadt
  • Karow & Blank Kälte- und Klimaanlagen GmbH, Leverkusen
  • Niederberger Köln GmbH & Co. KG, Köln (Gebäudereinigung)
  • Café Riese GmbH, Köln

Die in der Kategorie „hohes soziales Engagement in der Ausbil-dung“ nominierten fünf Betriebe:

  • Brillant GmbH, Köln (Karosseriebau/Fahrzeuglackierung)
  • Karsten Gaevert, Köln (Installateur und Heizungsbauer)
  • Gilgen’s Bäckerei & Konditorei GmbH & Co. KG, Hennef
  • Konditorei Wolfgang Hecker, Gummersbach
  • Bedachungen Berthold Symalla, St. Augustin. 

Die in der Kategorie „besonders gute Ausbildungsergebnisse“
nominierten fünf Betriebe:

  • Andrea Droemont, Köln (Maßschneider-Atelier)
  • Stefan Hammer, Eitorf (Installateur und Heizungsbauer)
  • Helmut Hinz GmbH & Co., Köln (Installateur und Heizungsbauer)
  • Tischlerei Robert Karbo, Leverkusen
  • Haarstudio Wildangel GmbH, Lindlar

Quelle: Pressemitteilung der Handwerkskammer zu Köln vom 04.09.2014

30.07.2014  ·  Hinz und mehr
Hier herrscht digitale Ordnung

Eine geradlinige Organisationsstruktur schafft die Basis für ein erfolgreiches Arbeiten in SHK-Betrieben. Warum eine kaufmännische Software dafür unverzichtbar ist, erklärt Günter Hinz. Der Kölner Unternehmer und seine Mitarbeiter nutzen das vielschichtige Programm Labelwin unter anderem, um sich auf Kundenkontakte optimal einzustellen.

Wenn Handwerksunternehmer gute Arbeit leisten wollen, dann brauchen sie gutes Werkzeug. Beim Einsatz auf der Baustelle und in der Werkstatt sind Profigeräte heute in den meisten Betrieben selbstverständlich. In Bezug auf die Unternehmensorganisation ist diese Erkenntnis allerdings noch nicht überall angekommen. Hier ist das wichtigste Handwerkszeug die kaufmännische Software. Dipl.-Ing. Günter Hinz von SHK-Unternehmen Helmut Hinz GmbH & Co. aus Köln hat die Zeichen der Zeit erkannt. Er setzt in seinem Unternehmen jetzt eine ausgewiesene Branchensoftware ein. Ergebnis: „Das Herzstück unserer guten Organisation ist unsere Handwerkersoftware Labelwin“, sagt Günter Hinz.

Handwerker des Jahres 2013

Der Firmensitz liegt im beliebten Kölner Stadtteil Sülz. Die markante rote Fassade fällt da sofort ins Auge. Hier ist das Familienunternehmen ansässig seit dem Jahr 1946, heute sitzt die zweite Generation am Ruder. Nach dem Studium der Versorgungstechnik stand bereits im Jahr 1990 für Günter Hinz fest, dass er die väterliche Firma übernimmt. „Damals waren wir 15 Leute. Ich hatte das Glück, dass ich in eine gut funktionierende Firma mit sehr treuem Kundenstamm gekommen bin“, so Hinz. „Ich war damals 24 Jahre jung. Natürlich waren das für mich Lehrjahre, aber es gab erfahrene, altgediente Mitarbeiter, die mich sehr gut unterstützt haben. So bin ich langsam in meine Position als Chef hineingewachsen.“ Heute hat Günter Hinz rund 50 Mitarbeiter und der Firmensitz ist unlängst erweitert worden. Als ausführende Firma für Heizung und Sanitär hat sich das Unternehmen einen sehr guten Namen gemacht. In einem hart umkämpften Markt mit vielen Mitbewerbern im Ballungsraum Köln hat sich die Helmut Hinz GmbH & Co. einen guten Ruf erarbeitet. Erst im Januar dieses Jahres wurde dem Firmenchef und seinem Team die Auszeichnung „Handwerker des Jahres 2013“ verliehen von der Kreishandwerkerschaft Köln. Zu den herausragenden Aspekten, die das Auswahlgremium überzeugt hatten, zählte unter anderem die moderne Organisationsstruktur. Dieser Faktor spiegelt sich in den klar definierten Unternehmenszielen des Kölners Betriebs wider. Hinz erklärt: „Wir wollen höchste Produktivität und Effektivität mit geringem Aufwand durch perfekte Organisation. Und im Bereich der Organisation kommt unsere Software Labelwin ins Spiel.“

Akzeptanz der Mitarbeiter

Seit dem Jahr 2011 arbeitet der Betrieb mit der Branchenlösung. In jenem Jahr fand über einen längeren Zeitraum die Umstellung von der alten Software statt. Den Wechsel begründet Hinz schlüssig: „Wir wollten nicht nur eine Software haben, die Angebote und Rechnungen schreibt, das ist heute Standard. Wir wollten eine Software haben, die in der Lage ist, alle Prozesse im Betrieb abzubilden. Labelwin hatte uns mit der Tiefe des Programms wirklich überrascht. Dann war der Wechsel beschlossene Sache. Obwohl man ja sagt, eher lässt man sich scheiden als die Software zu wechseln.“ Den Schritt hat der 48-Jährige nicht bereut. „Am Anfang musste ich mich erst an die Oberfläche gewöhnen, denn wenn man aus der Unix-Welt kommt, dann ist diese etwas verwirrend. Aber wenn man die Datenstruktur verstanden hat, wie alles miteinander verbunden ist, dann durchblickt man das komplette Programm und es ist ein sehr einfaches und äußerst angenehmes Arbeiten.“ Bei der Umstellung hat der Unternehmer versucht, möglichst viele Daten zu konvertieren. „Unsere betreuenden Label-Partner haben uns bei der Umstellung sehr gut geholfen. Wir haben Wert darauf gelegt, das Ganze qualitativ hochwertig zu machen, so dass wir keine fehlerhaften Datensätze übernehmen. 8.000 Datensätze haben wir durchgearbeitet, dann haben die Vertriebspartner diese eingelesen und wir konnten starten“, erinnert sich Hinz. „Das Programm war schnell gut integriert. Es war am Anfang vieles ungewohnt, aber schon nach kurzer Zeit hatten es die Mitarbeiter verinnerlicht.“ Es gibt neben der guten Bedienbarkeit für Hinz allerdings noch einen weiteren entscheidenden Faktor. „Es ist wichtig, dass das Programm Akzeptanz findet. Der Chef sucht es ja aus. Und die Akzeptanz spricht auf jeden Fall für Label. Jeder meiner Mitarbeiter sagt: Wir arbeiten mit Labelwin besser als vorher, das war die richtige Entscheidung“, freut sich Hinz.

Daten stehen jedem zur Verfügung

Einen entscheidenden Vorteil sieht er darin, dass Daten nur einmal eingegeben werden und dann in allen möglichen Sequenzen zur Verfügung stehen. Hinz erklärt: „Viele Dinge fließen in Labelwin einfach zusammen, die vorher separat waren. Ein einfaches Beispiel ist die Zeiterfassung. Diese ist in Label integriert. Früher mussten wir die separat über eine Excel-Liste machen. Da kann man sich gut vorstellen, wie das war. Wir haben etwa 22 Leute, deren Zeiten wir erfassen müssen. Das über eine Liste zu machen, mit Verknüpfungen und Berechnungen – das birgt natürlich ein hohes Risiko an Fehlerhaftigkeit. Das ist jetzt mit Labelwin viel einfacher. Und das ist auch das, was Label ausmacht. Dadurch, dass man die Daten eingibt, pflegt man zum einen das Lohnzeitkonto, zum anderen habe ich aber auch die Kosten für die Nachkalkulation in Projekten oder in Aufträgen drin. Was ich früher durch die Excel-Liste gar nicht hatte. Wenn ich da ein Projekt nachkalkulieren wollte, dann bin ich wieder über eine Liste hingegangen und habe es ausgewertet. Und das habe ich jetzt alles in einem Schritt. Genauso wird die Materialerfassung direkt dem Auftrag zugebucht.“ Einen weiteren Vorteil sieht der Unternehmer in den Controllingmöglichkeiten. „Mir steht ein sogenannter Chefknopf zur Verfügung. So etwas gab es in der Unix-Welt gar nicht. Seitdem wir mit Labelwin arbeiten, haben wir erst einmal sehen können, was auswertungstechnisch überhaupt möglich ist. Ich denke, dass das einmalig ist, was wir da haben“, ist sich Hinz sicher. 

Bessere Aufgabenverwaltung

Der gesamte Servicegedanke des Kölner Unternehmens steht und fällt mit der Organisation. Günter Hinz weiß: „Ein Kunde, der ein- oder zweimal schlechte Erfahrungen gemacht hat, der ist weg.“ An dieser Stelle kommt die integrierte Aufgabenverwaltung ins Spiel. „Mit der Aufgabenverwaltung haben wir von Anfang an sehr viel gearbeitet. Früher gab es oft die gelben Klebezettel oder eine E-Mail. Da ist es nicht nur für den Chef wichtig, zu sehen, wer hat angerufen, wer bearbeitet was und welchen Status hat diese Aufgabe oder dieses Projekt. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als dass ein Kunde anruft mit einem Anliegen und niemand reagiert. Was ist da los? Und dann weiß ich nicht Bescheid und muss erst einmal nachforschen. Dann gehe ich zu sechs, sieben Leuten, die da involviert sein könnten und der Siebte ist es dann und sagt, er habe das auf dem Tisch liegen und wolle sich darum kümmern. Das kann man mit der Aufgabenverwaltung deutlich besser handeln.“ Nicht nur die jüngste Auszeichnung durch die Handwerkskammer Köln zeigt, dass Günter Hinz sein Unternehmen organisatorisch im Griff hat. Auch Kundenbefragungen zeigen, dass die Kunden sich optimal betreut und rundherum gut aufgehoben fühlen bei dem Team. „Diese Position, die wir jetzt haben, möchten wir weiter ausbauen und wir wollen permanent daran arbeiten, die Dinge zu verbessern. Wenn ich dazu eine Software habe, die im Extremfall in der Lage ist, auf meine individuellen Wünsche einzugehen, dann ist das genau der richtige Partner, um meine Ziele zu erreichen“, blickt Hinz in die Zukunft. „Mit Labelwin haben wir einen guten Partner für uns gefunden. Weil die genauso wie wir nicht stillstehen, sich weiterentwickeln und somit perfekt zu uns passen. Summasummarum steht für den Diplom-Ingenieur fest, dass ein ernsthaftes Arbeiten als Unternehmen heutzutage ohne Organisationssoftware nicht mehr möglich ist: „Viele Dinge, die wir machen, die gehen nur mit Software. Eine optimale Organisation verhindert Stress und Chaos. Mit Labelwin habe ich diese optimale Organisation erreicht.“

01.04.2014  ·  Auszeichnungen
And the winner is: Helmut Hinz GmbH & C0. – Handwerker des Jahres 2013

Besser konnte das neue Jahr für Günter Hinz und seine Mitarbeiter kaum beginnen: Am 27. Januar wurde dem dynamischen Firmenchef und seinem aus rund fünfzig qualifizierten Mitarbeitern bestehenden Team die begehrte Auszeichnung „Handwerker des Jahres 2013“ verliehen.

Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln in der Kölner Wolkenburg statt. Zu den herausragenden Aspekten, die das Auswahlgremium überzeugt haben, zählen die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens.

Ein Kölner Vorzeigeunternehmen mit Tradition

Das Kölner Familienunternehmen wurde 1946 von Helmut Hinz gegründet und von ihm bis Ende der 80er Jahre erfolgreich geführt. Seit 1990 leitet sein Sohn, der Diplom-Ingenieur Günter Hinz, den mittelständischen Handwerksbetrieb und bleibt dabei kontinuierlich auf Erfolgskurs. Bereits seit vielen Jahren hat das Unternehmen eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Auszubildenden im Verhältnis zu seinen Festangestellten aufzuweisen. Dafür gab es bereits 2009 eine Auszeichnung mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ der Bundesagentur für Arbeit. Alleine sechs Jugendliche werden zur Zeit zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ausgebildet. Günter Hinz Erfolgsrezept bei der Auswahl seiner Auszubildenden ist dabei so einfach wie sympathisch: Die Gesamtpersönlichkeit und nicht der Notendurchschnitt steht im Vordergrund.

Schnell und zuverlässig im Einsatz – und das rund um die Uhr

Die Mitarbeiter der Helmut Hinz GmbH & Co. sind im gesamten Kölner Stadtgebiet im Einsatz. Mit einem eigenen, großen Fuhrpark ausgestattet, sind sie in der Lage, einen zuverlässigen, schnellen und qualifizierten Kundendienst in den Bereichen Wartung, Reparaturen und einem 24-Stunden-Notdienst zu gewährleisten. Hier erreicht man auch mitten in der Nacht, statt einem Computer, geschulte Fachleute, denen man im Ernstfall persönlich das jeweilige Problem schildern kann und die umgehend die nötigen Schritte veranlassen. 

Die Kölner Spezialisten für Heizungs- und Sanitärlösungen

Zu den Spezialgebieten gehören der Einbau von Heizungs- und Sanitäranlagen aber auch Komplettlösungen, wenn es zum Beispiel um Sanierungen und Modernisierungen von Heizanlagen und Bädern geht. Hier setzt Hinz eigene Mitarbeiter und Partnerfirmen ein. So bleiben alle Nebengewerke wie Trockenbau, Verputz, Fliesenlegen, Fußbodenverlegung und Elektroarbeiten unter einer Leitung. Das spart Zeit und Kosten und sichert die hohen Qualitätsstandards.

Wenn Sie sich Ihr neues Bad einfach noch nicht so richtig vorstellen können, oder noch zwischen verschiedenen verlockenden Varianten schwanken, ist die computeranimierte 3D-Simulation genau das Richtige. Rund 50.000 Markenprodukte lassen sich hier originalgetreu und maßstabsgerecht auf unterschiedlichste Raumsituationen angepasst visualisieren. Wellness-Träume von klein bis groß nehmen hier endlich konkrete Formen an.

Erfolg durch konsequentes Qualitätsmanagement

Einen entscheidenden Erfolgsfaktor sieht Günter Hinz auch in den hohen Beratungskompetenzen seines Teams hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Energieeinsparungspotentialen und dem möglichen Einsatz regenerativer Energiequellen für eine umweltschonende und betriebskostenreduzierende Versorgung. Ein umfangreiches und kontinuierliches Weiterbildungsprogramm garantiert, dass Kunden immer auf dem neuesten Stand der Technik beraten werden.

Um die Zufriedenheit der Kunden auf konsequent hohem Niveau zu halten, spielt bei Hinz das Kunden-Feedback eine große Rolle und wird als wichtige Basis für kontinuierliche Verbesserungen gesehen. Die Kundenbewertungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, Sauberkeit und Freundlichkeit werden sorgfältig ausgewertet und über ein Bonussystem an die Mitarbeiter weitergegeben. Das sorgt für Spitzenleistungen und zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten.

Quelle: Veedelsmagazin mein braunsfeld, Ausgabe 01.2014, S. 24 bis S. 25

01.03.2014  ·  Auszeichnungen
„Händler des Jahres“ geehrt

AUSZEICHNUNG // Ihre Unternehmenskultur und -philosophie, Service und Leistung wie auch ihr Engagement für den Wirtschaftsstandort Köln sind vorbildlich – dafür wurden sie nun als „Händler des Jahres 2013“ ausgezeichnet.

In der Kategorie „Kleines Unternehmen“ durfte sich die Honig Müngersdorff GmbH freuen, der Flagshipstore Köln der RIMOWA GmbH in der Kategorie „mittleres Unternehmen“ und bei den Großen hatte die GALERIA Kaufhof GmbH die Nase vorn.
Als „Sanitär-, Heizung- und Klimatechnikbetrieb“ überzeugte die Helmut Hinz GmbH & Co die Jury aus Vertretern verschiedener Institutionen der Stadt Köln. Die Preisträger wurden beim Mittelstandsempfang in Köln geehrt.

Quelle: IHKplus März 2014, S. 50

01.03.2014  ·  Auszeichnungen
Handwerker des Jahres 2013 – Auszeichnung für Helmut Hinz GmbH & Co.

Am 27. Januar 2014 fand im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln die Verleihung der Preise zum Handwerker des Jahres 2013 sowie zum Händler des Jahres 2013 in der Wolkenburg statt. Für den unterhaltsamen Teil der Veranstaltung sorgte Knacki Deuser. Um den Preis des „Handwerkers des Jahres 2013“ hatte sich unter anderem die Helmut Hinz GmbH & Co. beworben.

Das seit 1946 bestehende Familienunternehmen ist seit seiner Gründung am Sülzgürtel ansässig und bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen rund um die Themen Wasser, Wärme und Umwelttechnik.

Preisträger

Die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens haben das Auswahlgremium so überzeugt, dass Geschäftsführer Günter Hinz mit seinem Team von mittlerweile rund 50 qualifizierten Mitarbeitern der Preis verliehen wurde. Diesen nahm er mit Stolz von Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks und Michael Pohl, Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima Köln, beim Mittelstandsempfang entgegen.

Quelle: INsülz & Klettenberg, Ausgabe Frühling 2014, S. 37

Davon profitieren Sie


Qualität, die Sie von uns erwarten dürfen

„Selbstverpflichtung Qualität“ – wir verbinden überzeugende handwerkliche Arbeit und umfassenden kundenorientierten Service so miteinander, dass ein Höchstmaß an Qualität und damit größtmögliche Kundenzufriedenheit erreicht werden.

» mehr


99 % Weiterempfehlungsquote

Unsere Kunden bewerten uns auf den beim Auftragabschluss ausgehändigten und an uns zurückgesendeten Bewertungskarten überdurchschnittlich positiv und würden uns sofort weiterempfehlen.

» Kundenaussagen


Registrierter Qualitätsbetrieb

Exzellente Qualität in Ausführung und Service durch unsere Partner und unabhängige Institutionen zertifiziert und bestätigt.

» Zertifizierungen


Verlängerte Gewährleistungsfristen

… gemäß unserer Qualitätsselbstverpflichtung: bis zu 10 Jahre auf unsere Lohnarbeiten und 5 Jahre auf von uns gelieferte Materialien.

» mehr zu Qualität

Ihre nächsten Schritte ...

Persönlich beraten lassen!

Persönlich beraten lassen!

Badmodernisierung, innovative Heiztechnik, Kundendienst oder Komplett-Sanierung – Wir stellen Ihnen immer einen kompetenten Ansprechpartner mit einem qualifizierten Team zur Verfügung.

» Termin vereinbaren

Firmenbroschüre bestellen!

Firmenbroschüre bestellen!

Gerne informieren wir Sie über unsere Leistungen und unser Unternehmen. Hier können Sie unsere Firmenbroschüre bestellen.

» online bestellen

Leistungsbroschüre für Hauseigentümer und -verwaltung bestellen!

Leistungsbroschüre für Hauseigentümer und -verwaltung bestellen!

Gerne informieren wir Sie über unsere Leistungen und unser Unternehmen. Hier können Sie unsere Leistungsbroschüre bestellen.

» online bestellen

Spezielle Wünsche?

Spezielle Wünsche?

Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen mit oder vereinbaren Sie am besten einen Termin mit uns.

» Kontaktformular