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MEDIENSPIEGEL



25.10.2014  ·  Auszeichnungen
TOP-Ausbildungsbetrieb 2014

Die Stiftung „Pro Duale Ausbildung“ der Handwerkskammer zu Köln hat am 04.09.2014 zum siebten Mal in der Club Lounge Nord des RheinEnergie Stadions den Ausbildungspreis „TOP-Ausbildungsbetrieb“ verliehen. Zahlreiche Handwerksbetriebe haben sich erneut um diesen Preis beworben.

 Jeweils fünf Handwerksbetriebe in drei Kategorien wurden nominiert. Die drei besten Ausbildungsbetriebe erhalten für ihre besonderen Leistungen in der Ausbildung den Preis „TOP-Ausbildungsbetrieb 2014“ und je 3.000,- € als besondere Anerkennung. Alle weiteren Nominierten bekommen 500,- €. Zwei SHK-Innungsbetriebe haben es diesmal in den Kreis der Nominierten geschafft. Karsten Gaevert gehört mit seinem SHK-Betrieb zu den Nominierten der Kategorie II „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit hohem sozialen Engagement“. Die Helmut Hinz GmbH wurde die für die Kategorie III „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit guten Ausbildungsergebnissen“ nominiert. Mit der Preisverleihung will die Stiftung zugleich den Stellenwert der Dualen Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft hervorheben. Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und zugleich Schirmherr der Stiftung, sowie Hans-Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, überreichten die Auszeichnungen.

Interessierte Betriebe können sich bewerben als TOP-Ausbildungsbetrieb, wenn sie

  • seit mindestens fünf Jahren ausbilden und
  • derzeit zumindest einen Auszubildenden haben
  • seit Bestehen des Unternehmens mindestens 10 Lehrlinge ausgebildet oder
  • in den letzten fünf Jahren ununterbrochen Lehrlinge ausgebildet haben.

Die Bewerbungen für den TOP-Ausbildungsbetrieb 2015 müssen bis April 2015 bei der Stiftung „Pro Duale Ausbildung“, Heumarkt 12, 50667 Köln eingehen. Betriebe die sich in den vergangenen Jahren bereits um den TOP-Ausbildungsbetrieb beworben haben, können sich erneut bewerben oder ihre damalige Bewerbung aktualisieren.

Quelle: shk-informationen, SHK Innung Köln, September 2014

01.10.2014  ·  Auszeichnungen
„Nicht die Heizung kostet Geld, sondern das Heizen“

Helmut Hinz GmbH & Co. als Heizkostenexperte ausgezeichnet: Für seine herausragenden Leistungen erhielt das Kölner Familienunternehmen vom Ring Deutscher Heizkostensparer im Juli die Auszeichnung als „Heizkosten-Spar-Experte” für besonders hochwertige Qualitätsarbeit. Das damit verbundene Gütesiegel darf nur von rund 250 Betrieben in Deutschland eingesetzt werden.

Es ist an der Zeit, umzudenken! Denn bei jährlichen Kostensteigerungen von rund 11% bei Öl und 8% bei Gas (Durchschnittswerte 1999 bis 2011) steht ein neuer Gedanke im Fokus: „Nicht die Heizung kostet Geld, sondern das Heizen!”. Vor dem Hintergrund dieser Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen unterstützt die Helmut Hinz GmbH & Co. ihre Kunden im großen Umfang beim Heizkosten sparen. Dafür wurde ein eigenes Heizkostensparkonzept entwickelt, mit welchem sich das Unternehmen als anerkannter Experte auf diesem Gebiet etabliert hat. Passgenau, wie einen Maßanzug, schneidert Kai Forg, Heizungsspezialist der Firma Hinz, dieses Sparkonzept auf die individuellen Verbrauchswerte und den jeweiligen Budgetrahmen seiner Kunden zu. Dabei gilt als oberstes Ziel: Senkung der bisherigen Energiekosten um bis zu 50%. Bei der Realisierung des mit den Kunden gemeinsam erarbeiteten Heizungskonzeptes steht zudem die langfristige Sicherung der Versorgung im Vordergrund. Garantierte Preise, verbindliche Fertigstellungstermine und Schmutzvermeidung stehen ebenfalls an oberster Stelle der Wichtigkeitsskala. Fachbetriebe, die das Gütezeichen RDH Heizkostenexperte tragen, ersparen ihren Kunden zudem nervenaufreibende technische Detailfragen und meistern alle notwendigen Arbeiten aus einer Hand.

Helmut Hinz GmbH & Co. - Handwerker des Jahres 2013

Bereits im Januar dieses Jahres erhielt Firma Hinz im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln die begehrte Auszeichnung „Handwerker des Jahres 2013“. Zu den herausragenden Aspekten, die das Auswahlgremium überzeugten, zählen die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens.

Schnell und zuverlässig im Einsatz – und das rund um die Uhr

Die Mitarbeiter der Helmut Hinz GmbH sind im gesamten Kölner Stadtgebiet im Einsatz. Mit einem eigenen, großen Fuhrpark ausgestattet sind sie in der Lage, einen zuverlässigen, schnellen und qualifizierten Kundendienst in den Bereichen Wartung und Reparaturen sowie einen 24-Stunden-Notdienst an 365 Tagen im Jahr zu gewährleisten. Hier erreicht man auch mitten in der Nacht, statt eines Computers, geschulte Fachleute, denen man im Ernstfall persönlich das jeweilige Problem schildern kann und die umgehend die nötigen Schritte veranlassen.

Quelle: mein braunsfeld, Unser Veedelsmagagzin, Ausgabe 03.2014, Herbst

15.09.2014  ·  Auszeichnungen
Helmut Hinz GmbH & Co. als Heizkostenexperte ausgezeichnet

Es ist an der Zeit, umzudenken! Denn bei jährlichen Kostensteigerungen von rund 11 Prozent bei Öl und 8 Prozent bei Gas (Durchschnittswerte 1999 bis 2011) steht ein neuer Gedanke im Fokus: „Nicht die Heizung kostet Geld, sondern das Heizen!“

Vor dem Hintergrund dieser Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen unterstützt die Helmut Hinz GmbH & Co. ihre Kunden in großem Umfang beim Heizkosten-Sparen. Dafür wurde ein eigenes Heizkostensparkonzept entwickelt, mit welchem sich das Unternehmen als anerkannter Experte auf diesem Gebiet etabliert hat.

Passgenau, wie einen Maßanzug, schneidert Kai Forg, Heizungsspezialist bei Hinz, dieses Sparkonzept auf die individuellen Verbrauchswerte und den jeweiligen Budgetrahmen seiner Kunden zu. Dabei gilt als oberstes Ziel: Senkung der bisherigen Energiekosten um bis zu 50 Prozent.

Bei der Realisierung des mit den Kunden gemeinsam erarbeiteten Heizungskonzeptes steht zudem die langfristige Sicherung der Versorgung im Vordergrund. Garantierte Preise, verbindliche Fertigstellungstermine und Schmutzvermeidung stehen ebenfalls an oberster Stelle der Wichtigkeitsskala. Fachbetriebe, die das Gütezeichen RDH Heizkostenexperte tragen, ersparen ihren Kunden zudem aufreibende technische Detailfragen und meistern alle notwendigen Arbeiten aus einer Hand.

Quelle: INsülz & Klettenberg, Ausgabe Herbst 2014, S. 57

10.09.2014  ·  Auszeichnungen
Ausbildungspreis der Handwerkskammer zu Köln

Die „Top-Ausbildungsbetriebe“ des Jahres 2014 sind Dentallabor Fuhr (Kölner Innenstadt), Haarstudio Wildangel (Lindlar) und Brillant GmbH Karosseriebau und Fahrzeuglackierung (Köln-Porz). Kammerpräsident Wollseifer und NRW-Arbeitsminister Schneider ehrten vorbildliche Ausbildungsbetriebe.

Rund 5.500 Handwerksunternehmen in der Region Köln-Bonn bilden aus. Auf dieses Engagement für den Berufsnachwuchs will der Ausbildungspreis der Handwerkskammer zu Köln aufmerksam machen. Bei der Preisverleihung im Rhein-Energie-Stadion in Köln-Müngersdorf ehrten der nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider und Hans Peter Wollseifer, Präsident der Hand-werkskammer zu Köln, die 15 für den diesjährigen Ausbildungspreis nominierten Handwerksunternehmen. „Mit Ihrem Engagement nehmen Sie nicht nur Ihre unternehmerische, sondern auch eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung wahr. Sie sind Vorbilder in Sachen Ausbildung. Dafür danke ich Ihnen sehr“, betonte Schneider.

Schüler sollen besser auf den Übergang in den Beruf und in die Berufsausbildung vorbereitet werden. Das vom Land Nordrhein-Westfalen eingeführte „neue Übergangssystem Schule/Beruf nimmt auch in unserem Kammerbezirk zunehmend Fahrt auf“, teilte Wollseifer mit. Bei der Ehrung vorbildlicher Ausbildungsbetriebe appellierte er an die Unternehmen, Praktikumsplätze für die eintägigen „Schnupperpraktika“ von Schülern der achten Klasse bereit zu stellen. Vom Land Nordrhein-Westfalen erhofft sich die Handwerkskammer Unterstützung, um in einem neuen Projekt mehr junge Frauen für eine Ausbildung in denjenigen Handwerksberufen, die immer noch als Männerdomäne gelten, zu gewinnen. Das solle „ein Leuchtturmprojekt für ganz NRW“ werden, so Wollseifer.

Was das einzelne Unternehmen aus eigener Initiative tun kann, um Nachwuchs zu gewinnen, zeigen die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs um den „Top-Ausbildungsbetrieb“. Das Kölner Dentallabor Fuhr, Preisträger in der Kategorie „Kreativität und Aktivität“, betreibt einen eigenen Facebookauftritt, um Jugendliche für die Berufsausbildung zu werben. An diesem Unternehmen lässt sich aufzeigen, welche Karrierechancen das Handwerk bietet: Ein Jugendlicher, der 1974 im Dentallabor Fuhr die Ausbildung begann, ist heute dort tech-nischer Betriebsleiter.

Preisträger in der Kategorie „besonderes soziales Engagement“ ist die Brillant GmbH in Köln-Porz. Fast jeder vierte Beschäftigte in diesem Karosseriebau- und Fahrzeuglackierungsunternehmen ist Auszubildender. Diese Firma nimmt Lehrlinge aus Insolvenzbetrieben auf; selbst Jugendliche, die bereits straffällig geworden sind, werden bei Lehrstellenbewerbungen berücksichtigt.

In der Kategorie „besonders gute Ausbildungsergebnisse“ ist das Haarstudio Wildangel (Lindlar) der diesjährige Sieger beim Wettbe-werb um den „Top-Ausbildungsbetrieb“. Der Friseurbetrieb im Oberbergischen Kreis fördert seine Lehrlinge besonders intensiv, sie nehmen bereits während der Lehre an Weiterbildungen in der Kosmetik teil, machen bei Benefizaktionen und Berufsvorführungen mit, erreichen bei nationalen und internationalen Wettbewerben die vorderen Plätze.

Mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer wird der Landschaftsverband Rheinland ausgezeichnet, der zurzeit rund 1.350 junge Menschen in mehr als 30 Berufen ausbildet, darunter sind auch einige Handwerksberufe wie Maler und Lackierer, Elektroniker für Energie-und Gebäudetechnik, Fotograf, Metallbauer, Textilreiniger sowie Tischler. Die Direktorin des Landschaftsverbands Rheinland, Ulrike Lubek, nahm an der Veranstaltung der Handwerkskammer teil, um persönlich die Auszeichnung der Handwerkskammer entgegen zu nehmen.

Jeder der drei „Top-Ausbildungsbetriebe“ erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro, die weiteren nominierten Unternehmen erhalten eine Prämie von 500 Euro. Sponsoren dieses Wettbewerbs sind: Signal-Iduna-Versicherungsgruppe, Kölner Bank, Volksbank Bonn/Rhein-Sieg, Sparkasse Köln-Bonn, Kreissparkasse Köln und die Cologne News Corporation (CNC) GmbH.
Für den Ausbildungspreis der Kammer wurden 15 Betriebe nominiert, fünf in der Kategorie „Kreativität und Aktivität in der Ausbildung“:

  • Dentallabor Hans Fuhr GmbH & Co. KG, Köln
  • Bäckerei/Konditorei Gießelmann, Bergneustadt
  • Karow & Blank Kälte- und Klimaanlagen GmbH, Leverkusen
  • Niederberger Köln GmbH & Co. KG, Köln (Gebäudereinigung)
  • Café Riese GmbH, Köln

Die in der Kategorie „hohes soziales Engagement in der Ausbil-dung“ nominierten fünf Betriebe:

  • Brillant GmbH, Köln (Karosseriebau/Fahrzeuglackierung)
  • Karsten Gaevert, Köln (Installateur und Heizungsbauer)
  • Gilgen’s Bäckerei & Konditorei GmbH & Co. KG, Hennef
  • Konditorei Wolfgang Hecker, Gummersbach
  • Bedachungen Berthold Symalla, St. Augustin. 

Die in der Kategorie „besonders gute Ausbildungsergebnisse“
nominierten fünf Betriebe:

  • Andrea Droemont, Köln (Maßschneider-Atelier)
  • Stefan Hammer, Eitorf (Installateur und Heizungsbauer)
  • Helmut Hinz GmbH & Co., Köln (Installateur und Heizungsbauer)
  • Tischlerei Robert Karbo, Leverkusen
  • Haarstudio Wildangel GmbH, Lindlar

Quelle: Pressemitteilung der Handwerkskammer zu Köln vom 04.09.2014

30.07.2014  ·  Hinz und mehr
Hier herrscht digitale Ordnung

Eine geradlinige Organisationsstruktur schafft die Basis für ein erfolgreiches Arbeiten in SHK-Betrieben. Warum eine kaufmännische Software dafür unverzichtbar ist, erklärt Günter Hinz. Der Kölner Unternehmer und seine Mitarbeiter nutzen das vielschichtige Programm Labelwin unter anderem, um sich auf Kundenkontakte optimal einzustellen.

Wenn Handwerksunternehmer gute Arbeit leisten wollen, dann brauchen sie gutes Werkzeug. Beim Einsatz auf der Baustelle und in der Werkstatt sind Profigeräte heute in den meisten Betrieben selbstverständlich. In Bezug auf die Unternehmensorganisation ist diese Erkenntnis allerdings noch nicht überall angekommen. Hier ist das wichtigste Handwerkszeug die kaufmännische Software. Dipl.-Ing. Günter Hinz von SHK-Unternehmen Helmut Hinz GmbH & Co. aus Köln hat die Zeichen der Zeit erkannt. Er setzt in seinem Unternehmen jetzt eine ausgewiesene Branchensoftware ein. Ergebnis: „Das Herzstück unserer guten Organisation ist unsere Handwerkersoftware Labelwin“, sagt Günter Hinz.

Handwerker des Jahres 2013

Der Firmensitz liegt im beliebten Kölner Stadtteil Sülz. Die markante rote Fassade fällt da sofort ins Auge. Hier ist das Familienunternehmen ansässig seit dem Jahr 1946, heute sitzt die zweite Generation am Ruder. Nach dem Studium der Versorgungstechnik stand bereits im Jahr 1990 für Günter Hinz fest, dass er die väterliche Firma übernimmt. „Damals waren wir 15 Leute. Ich hatte das Glück, dass ich in eine gut funktionierende Firma mit sehr treuem Kundenstamm gekommen bin“, so Hinz. „Ich war damals 24 Jahre jung. Natürlich waren das für mich Lehrjahre, aber es gab erfahrene, altgediente Mitarbeiter, die mich sehr gut unterstützt haben. So bin ich langsam in meine Position als Chef hineingewachsen.“ Heute hat Günter Hinz rund 50 Mitarbeiter und der Firmensitz ist unlängst erweitert worden. Als ausführende Firma für Heizung und Sanitär hat sich das Unternehmen einen sehr guten Namen gemacht. In einem hart umkämpften Markt mit vielen Mitbewerbern im Ballungsraum Köln hat sich die Helmut Hinz GmbH & Co. einen guten Ruf erarbeitet. Erst im Januar dieses Jahres wurde dem Firmenchef und seinem Team die Auszeichnung „Handwerker des Jahres 2013“ verliehen von der Kreishandwerkerschaft Köln. Zu den herausragenden Aspekten, die das Auswahlgremium überzeugt hatten, zählte unter anderem die moderne Organisationsstruktur. Dieser Faktor spiegelt sich in den klar definierten Unternehmenszielen des Kölners Betriebs wider. Hinz erklärt: „Wir wollen höchste Produktivität und Effektivität mit geringem Aufwand durch perfekte Organisation. Und im Bereich der Organisation kommt unsere Software Labelwin ins Spiel.“

Akzeptanz der Mitarbeiter

Seit dem Jahr 2011 arbeitet der Betrieb mit der Branchenlösung. In jenem Jahr fand über einen längeren Zeitraum die Umstellung von der alten Software statt. Den Wechsel begründet Hinz schlüssig: „Wir wollten nicht nur eine Software haben, die Angebote und Rechnungen schreibt, das ist heute Standard. Wir wollten eine Software haben, die in der Lage ist, alle Prozesse im Betrieb abzubilden. Labelwin hatte uns mit der Tiefe des Programms wirklich überrascht. Dann war der Wechsel beschlossene Sache. Obwohl man ja sagt, eher lässt man sich scheiden als die Software zu wechseln.“ Den Schritt hat der 48-Jährige nicht bereut. „Am Anfang musste ich mich erst an die Oberfläche gewöhnen, denn wenn man aus der Unix-Welt kommt, dann ist diese etwas verwirrend. Aber wenn man die Datenstruktur verstanden hat, wie alles miteinander verbunden ist, dann durchblickt man das komplette Programm und es ist ein sehr einfaches und äußerst angenehmes Arbeiten.“ Bei der Umstellung hat der Unternehmer versucht, möglichst viele Daten zu konvertieren. „Unsere betreuenden Label-Partner haben uns bei der Umstellung sehr gut geholfen. Wir haben Wert darauf gelegt, das Ganze qualitativ hochwertig zu machen, so dass wir keine fehlerhaften Datensätze übernehmen. 8.000 Datensätze haben wir durchgearbeitet, dann haben die Vertriebspartner diese eingelesen und wir konnten starten“, erinnert sich Hinz. „Das Programm war schnell gut integriert. Es war am Anfang vieles ungewohnt, aber schon nach kurzer Zeit hatten es die Mitarbeiter verinnerlicht.“ Es gibt neben der guten Bedienbarkeit für Hinz allerdings noch einen weiteren entscheidenden Faktor. „Es ist wichtig, dass das Programm Akzeptanz findet. Der Chef sucht es ja aus. Und die Akzeptanz spricht auf jeden Fall für Label. Jeder meiner Mitarbeiter sagt: Wir arbeiten mit Labelwin besser als vorher, das war die richtige Entscheidung“, freut sich Hinz.

Daten stehen jedem zur Verfügung

Einen entscheidenden Vorteil sieht er darin, dass Daten nur einmal eingegeben werden und dann in allen möglichen Sequenzen zur Verfügung stehen. Hinz erklärt: „Viele Dinge fließen in Labelwin einfach zusammen, die vorher separat waren. Ein einfaches Beispiel ist die Zeiterfassung. Diese ist in Label integriert. Früher mussten wir die separat über eine Excel-Liste machen. Da kann man sich gut vorstellen, wie das war. Wir haben etwa 22 Leute, deren Zeiten wir erfassen müssen. Das über eine Liste zu machen, mit Verknüpfungen und Berechnungen – das birgt natürlich ein hohes Risiko an Fehlerhaftigkeit. Das ist jetzt mit Labelwin viel einfacher. Und das ist auch das, was Label ausmacht. Dadurch, dass man die Daten eingibt, pflegt man zum einen das Lohnzeitkonto, zum anderen habe ich aber auch die Kosten für die Nachkalkulation in Projekten oder in Aufträgen drin. Was ich früher durch die Excel-Liste gar nicht hatte. Wenn ich da ein Projekt nachkalkulieren wollte, dann bin ich wieder über eine Liste hingegangen und habe es ausgewertet. Und das habe ich jetzt alles in einem Schritt. Genauso wird die Materialerfassung direkt dem Auftrag zugebucht.“ Einen weiteren Vorteil sieht der Unternehmer in den Controllingmöglichkeiten. „Mir steht ein sogenannter Chefknopf zur Verfügung. So etwas gab es in der Unix-Welt gar nicht. Seitdem wir mit Labelwin arbeiten, haben wir erst einmal sehen können, was auswertungstechnisch überhaupt möglich ist. Ich denke, dass das einmalig ist, was wir da haben“, ist sich Hinz sicher. 

Bessere Aufgabenverwaltung

Der gesamte Servicegedanke des Kölner Unternehmens steht und fällt mit der Organisation. Günter Hinz weiß: „Ein Kunde, der ein- oder zweimal schlechte Erfahrungen gemacht hat, der ist weg.“ An dieser Stelle kommt die integrierte Aufgabenverwaltung ins Spiel. „Mit der Aufgabenverwaltung haben wir von Anfang an sehr viel gearbeitet. Früher gab es oft die gelben Klebezettel oder eine E-Mail. Da ist es nicht nur für den Chef wichtig, zu sehen, wer hat angerufen, wer bearbeitet was und welchen Status hat diese Aufgabe oder dieses Projekt. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als dass ein Kunde anruft mit einem Anliegen und niemand reagiert. Was ist da los? Und dann weiß ich nicht Bescheid und muss erst einmal nachforschen. Dann gehe ich zu sechs, sieben Leuten, die da involviert sein könnten und der Siebte ist es dann und sagt, er habe das auf dem Tisch liegen und wolle sich darum kümmern. Das kann man mit der Aufgabenverwaltung deutlich besser handeln.“ Nicht nur die jüngste Auszeichnung durch die Handwerkskammer Köln zeigt, dass Günter Hinz sein Unternehmen organisatorisch im Griff hat. Auch Kundenbefragungen zeigen, dass die Kunden sich optimal betreut und rundherum gut aufgehoben fühlen bei dem Team. „Diese Position, die wir jetzt haben, möchten wir weiter ausbauen und wir wollen permanent daran arbeiten, die Dinge zu verbessern. Wenn ich dazu eine Software habe, die im Extremfall in der Lage ist, auf meine individuellen Wünsche einzugehen, dann ist das genau der richtige Partner, um meine Ziele zu erreichen“, blickt Hinz in die Zukunft. „Mit Labelwin haben wir einen guten Partner für uns gefunden. Weil die genauso wie wir nicht stillstehen, sich weiterentwickeln und somit perfekt zu uns passen. Summasummarum steht für den Diplom-Ingenieur fest, dass ein ernsthaftes Arbeiten als Unternehmen heutzutage ohne Organisationssoftware nicht mehr möglich ist: „Viele Dinge, die wir machen, die gehen nur mit Software. Eine optimale Organisation verhindert Stress und Chaos. Mit Labelwin habe ich diese optimale Organisation erreicht.“

01.04.2014  ·  Auszeichnungen
And the winner is: Helmut Hinz GmbH & C0. – Handwerker des Jahres 2013

Besser konnte das neue Jahr für Günter Hinz und seine Mitarbeiter kaum beginnen: Am 27. Januar wurde dem dynamischen Firmenchef und seinem aus rund fünfzig qualifizierten Mitarbeitern bestehenden Team die begehrte Auszeichnung „Handwerker des Jahres 2013“ verliehen.

Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln in der Kölner Wolkenburg statt. Zu den herausragenden Aspekten, die das Auswahlgremium überzeugt haben, zählen die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens.

Ein Kölner Vorzeigeunternehmen mit Tradition

Das Kölner Familienunternehmen wurde 1946 von Helmut Hinz gegründet und von ihm bis Ende der 80er Jahre erfolgreich geführt. Seit 1990 leitet sein Sohn, der Diplom-Ingenieur Günter Hinz, den mittelständischen Handwerksbetrieb und bleibt dabei kontinuierlich auf Erfolgskurs. Bereits seit vielen Jahren hat das Unternehmen eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Auszubildenden im Verhältnis zu seinen Festangestellten aufzuweisen. Dafür gab es bereits 2009 eine Auszeichnung mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ der Bundesagentur für Arbeit. Alleine sechs Jugendliche werden zur Zeit zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ausgebildet. Günter Hinz Erfolgsrezept bei der Auswahl seiner Auszubildenden ist dabei so einfach wie sympathisch: Die Gesamtpersönlichkeit und nicht der Notendurchschnitt steht im Vordergrund.

Schnell und zuverlässig im Einsatz – und das rund um die Uhr

Die Mitarbeiter der Helmut Hinz GmbH & Co. sind im gesamten Kölner Stadtgebiet im Einsatz. Mit einem eigenen, großen Fuhrpark ausgestattet, sind sie in der Lage, einen zuverlässigen, schnellen und qualifizierten Kundendienst in den Bereichen Wartung, Reparaturen und einem 24-Stunden-Notdienst zu gewährleisten. Hier erreicht man auch mitten in der Nacht, statt einem Computer, geschulte Fachleute, denen man im Ernstfall persönlich das jeweilige Problem schildern kann und die umgehend die nötigen Schritte veranlassen. 

Die Kölner Spezialisten für Heizungs- und Sanitärlösungen

Zu den Spezialgebieten gehören der Einbau von Heizungs- und Sanitäranlagen aber auch Komplettlösungen, wenn es zum Beispiel um Sanierungen und Modernisierungen von Heizanlagen und Bädern geht. Hier setzt Hinz eigene Mitarbeiter und Partnerfirmen ein. So bleiben alle Nebengewerke wie Trockenbau, Verputz, Fliesenlegen, Fußbodenverlegung und Elektroarbeiten unter einer Leitung. Das spart Zeit und Kosten und sichert die hohen Qualitätsstandards.

Wenn Sie sich Ihr neues Bad einfach noch nicht so richtig vorstellen können, oder noch zwischen verschiedenen verlockenden Varianten schwanken, ist die computeranimierte 3D-Simulation genau das Richtige. Rund 50.000 Markenprodukte lassen sich hier originalgetreu und maßstabsgerecht auf unterschiedlichste Raumsituationen angepasst visualisieren. Wellness-Träume von klein bis groß nehmen hier endlich konkrete Formen an.

Erfolg durch konsequentes Qualitätsmanagement

Einen entscheidenden Erfolgsfaktor sieht Günter Hinz auch in den hohen Beratungskompetenzen seines Teams hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Energieeinsparungspotentialen und dem möglichen Einsatz regenerativer Energiequellen für eine umweltschonende und betriebskostenreduzierende Versorgung. Ein umfangreiches und kontinuierliches Weiterbildungsprogramm garantiert, dass Kunden immer auf dem neuesten Stand der Technik beraten werden.

Um die Zufriedenheit der Kunden auf konsequent hohem Niveau zu halten, spielt bei Hinz das Kunden-Feedback eine große Rolle und wird als wichtige Basis für kontinuierliche Verbesserungen gesehen. Die Kundenbewertungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, Sauberkeit und Freundlichkeit werden sorgfältig ausgewertet und über ein Bonussystem an die Mitarbeiter weitergegeben. Das sorgt für Spitzenleistungen und zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten.

Quelle: Veedelsmagazin mein braunsfeld, Ausgabe 01.2014, S. 24 bis S. 25

01.03.2014  ·  Auszeichnungen
„Händler des Jahres“ geehrt

AUSZEICHNUNG // Ihre Unternehmenskultur und -philosophie, Service und Leistung wie auch ihr Engagement für den Wirtschaftsstandort Köln sind vorbildlich – dafür wurden sie nun als „Händler des Jahres 2013“ ausgezeichnet.

In der Kategorie „Kleines Unternehmen“ durfte sich die Honig Müngersdorff GmbH freuen, der Flagshipstore Köln der RIMOWA GmbH in der Kategorie „mittleres Unternehmen“ und bei den Großen hatte die GALERIA Kaufhof GmbH die Nase vorn.
Als „Sanitär-, Heizung- und Klimatechnikbetrieb“ überzeugte die Helmut Hinz GmbH & Co die Jury aus Vertretern verschiedener Institutionen der Stadt Köln. Die Preisträger wurden beim Mittelstandsempfang in Köln geehrt.

Quelle: IHKplus März 2014, S. 50

01.03.2014  ·  Auszeichnungen
Handwerker des Jahres 2013 – Auszeichnung für Helmut Hinz GmbH & Co.

Am 27. Januar 2014 fand im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln die Verleihung der Preise zum Handwerker des Jahres 2013 sowie zum Händler des Jahres 2013 in der Wolkenburg statt. Für den unterhaltsamen Teil der Veranstaltung sorgte Knacki Deuser. Um den Preis des „Handwerkers des Jahres 2013“ hatte sich unter anderem die Helmut Hinz GmbH & Co. beworben.

Das seit 1946 bestehende Familienunternehmen ist seit seiner Gründung am Sülzgürtel ansässig und bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen rund um die Themen Wasser, Wärme und Umwelttechnik.

Preisträger

Die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das hervorragende Qualitätsmanagement des Unternehmens haben das Auswahlgremium so überzeugt, dass Geschäftsführer Günter Hinz mit seinem Team von mittlerweile rund 50 qualifizierten Mitarbeitern der Preis verliehen wurde. Diesen nahm er mit Stolz von Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks und Michael Pohl, Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima Köln, beim Mittelstandsempfang entgegen.

Quelle: INsülz & Klettenberg, Ausgabe Frühling 2014, S. 37

20.02.2014  ·  Auszeichnungen
„Handwerker des Jahres 2013“: Hinz, Malzkorn und Wenning

Die Kreishandwerkerschaft Köln zeichnete Ende Januar drei Unternehmer als „Handwerker des Jahres 2013“ aus. Geehrt wurde Diplom-Ingenieur Günter Hinz, der seit 1990 die Helmut Hinz GmbH in Köln-Sülz leitet. Dieses bereits 1945 gegründete Heizungsbau- und Sanitärunternehmen beschäftigt rund 30 Mitarbeiter, darunter derzeit acht junge Männer, die zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ausgebildet werden.

Wegen des starken Engagements für den Berufsnachwuchs erhielt die Firma das Zertifikat der Agentur für Arbeit. Zudem führte Hinz ein Qualitätsmanagement-System ein und schickt die Mitarbeiter regelmäßig zur Weiterbildung.

Das in Köln-Ehrenfeld ansässige Sanitätshaus Malzkorn wird in der vierten Generation von Helmut Malzkorn geleitet. Der Orthopädiemechanikermeister, der mit dem Titel „Handwerker des Jahres“ geehrt wurde, engagiert sich seit 1992 im Gesellenprüfungsausschuss, seit 2002 ist er Vorsitzender dieses Prüfungsausschusses. Zudem ist er Lehrlingswart im Vorstand der Orthopädietechnik-Innung Köln. Das bereits 1927 gegründete Unternehmen "verbindet Tradition mit modernster Orhopädietechnik", lobte die Kreishandwerkerschaft Köln. Die beiden Söhne des Firmenchefs, Alexander und Sebastian, arbeiten bereits im Unternehmen mit, so dass die Zukunft des Familienbetriebs gesichert ist.

Bäckermeister Johannes Wenning wurde ebenfalls als „Handwerker des Jahres 2013“ ausgezeichnet. 1992 gründete er die Bio- und Vollkornbäckerei Ährensache GmbH. Das Unternehmen ist in Köln-Holweide ansässig, neben dem Direktverkauf wird auch eine Reihe von Bioläden und Reformhäusern in Köln, Bergisch Galdbach, Leichlingen, Kürten, Langenfeld und Leverkusen beliefert. Die Bäckerei Ährensache stellt ökologische Backwaren her und unterstützt den „Saatgutfonds der Zukuntsstiftung Landwirtschaft“. Zu den Spezialitäten des Kölner Bäckermeister, der im Stadteil Holweide auch soziale Projekte fördert, gehören Backwaren für Allergiker und Dinkelprodukte.

Quelle: Deutsches Handwerksblatt, 20.02.2014 - „Stimme des Handwerks“

05.02.2014  ·  Auszeichnungen
Ausgezeichnet

Im Rahmen des Mittelstandsempfangs der Kreishandwerkerschaft Köln fand die Verleihung der Preise zum „Handwerker des Jahres 2013“ sowie zum „Händler des Jahres 2013” in der Wolkenburg statt.

Um den Preis des „Handwerker des Jahres 2013“ hatte sich die Helmut Hinz GmbH & Co. beworben. Die moderne Organisationsstruktur, das große Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung und das Qualitätsmanagement des Unternehmens überzeugten das Asuwahlgremium. Geschäftsführer Günter Hinz nahm mit Stolz den Preis von Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, und Michael Pohl, Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima Köln, beim Mittelstandsempfang entgegen.

Quelle: Kölner Wochenspiegel

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