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MEDIENSPIEGEL



14.06.2017  ·  Ausbildung
Werbung für das Handwerk

Auszubildende vermittelten Schülern die Zukunftschancen ihrer Berufe. Auch unser Auszubildender Leo Meurer war als „Ausbildungsbotschafter" dabei.

RHEIN-BERG. Einen Fahrsimulator steuern, Buchstaben beim Gefrieren zuschauen oder einem Vortrag über den Ausbildungsberuf des Konditors lauschen: Den rund 1200 Schülerinnen und Schülern in den Räumen der Nelson-Mandela-Gesamtschule wurde einiges geboten.

Einen Tag der Studienorientierung bietet der Rheinisch-Bergische Kreis bereits regelmäßig an, doch nun „wird der Schwerpunkt auf die duale Ausbildung gelegt“, wie Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke darstellte. Im Zuge einer solchen Ausbildung verbringen die Auszubildenden einen Teil der Zeit praktisch arbeitend im Betrieb und einen anderen in der Berufsschule.

„Schon seit Jahren gibt es immer mehr unbesetzte Ausbildungsstellen, gerade in handwerklichen Betrieben“, ergänzte Dr. Markus Eickhoff von der Handwerkskammer zu Köln. 1100 freie Stellen seien es Anfang des Jahres gewesen. Man müsse den Jugendlichen klar aufzeigen, wie vielfältig die Perspektiven sein können, sagte Eickhoff. „Es besteht definitiv ein Informationsdefizit.“

Genau dort setzen die Initiatoren mit dem Tag der dualen Ausbildung den Hebel an. Ein wichtiger Faktor sind sogenannte Ausbildungsbotschafter. Das sind Auszubildende oder ehemalige Auszubildende, die von ihren Betrieben freigestellt werden, um im Auftrag der jeweiligen Kammern an Schulen zu referieren: über ihren Beruf, ihren Werdegang und über eine mögliche Zukunft.

Seit ein bis zwei Jahren gebe es dieses Projekt, verrät Christopher Meier von der Industrie- und Handelskammer Köln (IHK). Nun konnte es in Zusammenarbeit mit dem Kreis, der Kreishandwerkerschaft, der Handwerkskammer, der Bezirksregierung Köln und der Nelson-Mandela-Schule zentriert werden.

70 Ausbildungsbotschafter aus 52 Berufen hielten Vorträge. Die Schülerinnen und Schüler von 16 Gesamt-, Real-, und Hauptschulen konnten sich im Vorfeld online anmelden. „So konnte sich jeder Teilnehmer das Interessanteste aussuchen“, erzählte Torsten Schmitt vom Kreis – vom Sportund Fitnesskaufmann über Kfz-Mechatroniker oder auch exotische Ausbildungsberufe wie Lacklaborant oder Zerspanungsmechaniker. Zudem waren drei Praxisstationen aufgebaut, an denen sich Teilnehmer ausprobieren konnten.

„Sehr aufschlussreich und interessant. Ich habe einige neue Anregungen erfahren“, sagte Schülerin Nadine Pischel begeistert. Gefällt den Schülerinnen und Schülern ein Vortrag oder ein Beruf, können sie bei den Referenten  sofort einen Kontakt zur Personalabteilung der Betriebe erhalten. „Die duale Ausbildung ist eine tolle Möglichkeit für alle Jugendlichen, früher arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen“, betonte Alexander  Schiele, Pressesprecher des Kreises.

Die IHK arbeite momentan außerdem an einem neuen Projekt, dem sogenannten Berufsabitur. „So können Jugendliche nach dem Realschulabschluss neben einer  Berufsausbildung auch ihr Abitur machen“, erläuterte Markus Eickhoff. Ein Pilotprojekt ist in Bonn bereits gestartet.

Quelle: Bergische Landeszeitung 06/04/2017, S. 36

07.06.2017  ·  Service-Infos
Der nächste Winter kommt bestimmt!

Clever: Helmut Hinz GmbH & Co. wartet Ihre Heizung im Sommer für maximale Sicherheit. – Bei sommerlichen Temperaturen fällt es manchmal schwer, schon für die kälteren Tage vorzusorgen. Doch so lässt sich ein ärgerlicher Heizungsausfall vermeiden und zugleich Geld sparen. „Aus Erfahrung wissen wir, dass so mancher unserer Notdiensteinsätze in der kalten Jahreszeit durch eine rechtzeitige Reinigung oder Kleinreparatur vermeidbar gewesen wäre“ berichtet Franz Templin, Kundendienstleiter der Firma Hinz.

Die Helmut Hinz GmbH & Co., Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik in Köln-Sülz, empfiehlt daher, jedes Jahr im Sommer eine Wartung durchzuführen, um einem Ausfall der Heizleistung im Winter vorzubeugen. Die regelmäßige Wartung von Heizungsgeräten erhöht deren Langlebigkeit und Sicherheit. Wer bei Firma Hinz einen Wartungsvertrag abschließt, kommt in den Genuss von weiteren Service-Leistungen wie rechtzeitiger Terminerinnerung, Preissicherheit, Archivierung der Anlagendaten und Wartungsergebnisse. So können im Vorfeld Fehler besser eingegrenzt und gleich die richtigen Verschleiß- und Ersatzteile mitgebracht werden. Das spart Zeit und Kosten. Stammkunden steht zudem an 365 Tagen im Jahr ein 24-Stunden Notdienst zur Verfügung; der kommt bei akuten Notfällen auch außerhalb der Geschäftszeiten. Sie werden terminlich bevorzugt und können sich über verkürzte Wartezeiten freuen. „Ein Wartungsvertrag ist bei uns jederzeit kündbar, denn wir wollen zufriedene Kunden“, erläutert uns Firmeninhaber Günter Hinz.

Erfragen Sie gern Ihr unverbindliches Angebot unter: www-hinz-koeln.de/kontakt.

Quelle: INsülz 02/2017

15.12.2016  ·  Auszeichnungen
Die verstehen nicht nur ihr Handwerk: Helmut Hinz GmbH & Co. ist „Top Ausbildungsbetrieb 2016"

Bereits vor zwei Jahren war die Helmut Hinz GmbH & Co. nominiert. 2016 ist der moderne Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik schließlich als „Top-Ausbildungsbetrieb" in der Kategorie „Überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit hohem sozialem Engagement" ausgezeichnet worden.

Auf diese Anerkennung ist man im seit 70 Jahren in Köln-Sülz ansässigen Familienunternehmen mit derzeit 50 Mitarbeitern besonders stolz. Denn die Ausbildung von jungen Menschen liegt dort allen ganz besonders am Herzen. Derzeit werden 10 Auszubildende bei Hinz qualifiziert: neun junge Männer zum Anlagenmechaniker für Sanitär-,  Heizungs- und Klimatechnik und eine junge Frau zur Kauffrau für Büromanagement. Bereits heute steht fest, dass auch für das nächste Jahr  wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden.

 

Quelle: INsülz 04/2016

03.11.2016  ·  Hinz und mehr
70 Jahre Fortschritt – die Helmut Hinz GmbH & Co. feierte am 02.09.2016 Firmenjubiläum

Anfang September feierte der Innungsbetrieb Helmut Hinz GmbH & Co. 70-jähriges Firmenjubiläum im Haus des Kölner Handwerks.

Die Innung Sanitär Heizung Klima Köln, die Kreishandwerkerschaft Köln und die Handwerkskammer zu Köln übergaben Ehrenurkunden an den Geschäftsführer Günter Hinz und würdigten die Verdienste des modernen Sanitärbetriebs, der 2013 zum „Handwerker des Jahres” der Kreishandwerkerschaft gekürt und bereits mehrfach als Top-Ausbildungsbetrieb nominiert wurde.

Quelle: SHK Info 10 2016 - Das Magazin der Innung Köln, S. 8

03.11.2016  ·  Auszeichnungen
Zwei Innungsbetriebe beim TOP Ausbildungsbetrieb nominiert

Die Stiftung „Pro Duale Ausbildung" der Handwerkskammer zu Köln hat am 26.09.2016 in der Club Lounge Nord des RheinEnergie Stadions den Ausbildungspreis „TOP-Ausbildungsbetrieb” verliehen. Zahlreiche Handwerksbetriebe haben sich erneut um diesen Preis beworben. Jeweils drei Handwerksbetriebe in drei Kategorien wurden nominiert.

 Die besten Ausbildungsbetriebe je Kategorie erhalten für ihre besonderen Leistungen in der Ausbildung den Preis „TOP-Ausbildungsbetrieb 2016" und 3.000 € als besondere Anerkennung. Alle weiteren Nominierten bekommen 500 €. Zwei Kölner SHK-Innungsbetriebe haben es diesmal wieder in den Kreis der Nominierten geschafft, einer davon sogar zum Preisträger. Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist TOP Ausbildungsbetrieb in der Kategorie II „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildungsleistung verbunden mit hhem sozialen Engagement".

Die Firma Technowart GmbH wurde für die Kategorie III „überdurchschnittliches Engagement in der Ausbildung verbunden mit guten Ausbildungsergebnissen” nominiert. Mit der Preisverleihung will die Stiftung zugleich den Stellenwert der Dualen Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft hervorheben. Reiner Schmeltzer, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und zugleich Schirmherr der Stiftung, sowie Hans-Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, überreichten die Auszeichungen.

Quelle: SHK Info 10 2016 - Das Magazin der Innung Köln, S. 7

19.10.2016  ·  Hinz und mehr
Kölner Könner – Wirtschaftsdezernentin Ute Berg zu Gast beim Handwerk

Quer durch die Stadtbezirke hat Wirtschaftsdezernentin Ute Berg Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen besucht. „Der Mittelstand sorgt für Stabilität und Wachstum in Köln”, so Berg. „Gerade das Handwerk leistet hir einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt. Das zeigt auch die Nachfrage dieser Betreibe nach Gewerbeflächen.”

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Gutes Arbeitsklima und effizientes Arbeiten

Wasser, Umwelt, Wärme – der Familienbetrieb Hinz am Sülzgürtel besteht seit 1946 und beschäftigt heute rund 55 Mitarbeiter, darunter 10 Auszubildende.

Die Helmut Hinz GmbH & Co. am Sülzgürtel blickt auf eine noch längere Tradition als Familienbetrieb zurück. „Mein Vater hat die Firma 1946 als Zwei-Mann-Betrieb gegründet", sagt Günter Hinz. „Er hat das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und einen festen Kundenstamm aufgebaut. Nichts war im wichtiger, als im Sinne der Kunden zu handeln.”

Günter Hinz ist Diplom-Ingenieur und hat die Letiung des Unternehmens1990 übernommen, mit damals 16 Mitarbeitern. Heute sind ca. 55 Mitarbeiter in dem Familienbetrieb beschäftigt, darunter alleine zehn Auszubildende. …

Zu einer erfolgreichen Unternehmensführung gehören für Günter HInz neben einem verlässlichen Kundenservice, einem guten Arbeitsklima und effizientem Wirtschaften ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Qualitäts- und Risikomanagement.

[...]

Quelle: Auszug aus Artikel „Kölner Könner” - Kölnmagazin 03/2016, S. 69

28.09.2016  ·  Ausbildung
Wer in Köln am besten ausbildet

Köln/Bonn – Rund 5.000 Handwerksbetriebe in der Region Köln/Bonn bilden aus. Doch wer macht seinen Job am besten? Im Rheinenergie-Stadion hat jetzt die Kölner Handwerkskammer die besten Firmen ausgezeichnet.

Als „Top-Ausbildungsbetriebe“ 2016 konnten die Konditorei „TörtchenTörtchen“ aus der Neusser Straße, die Installateur- und Heizungsbaufirma Helmut Hinz aus Sülz und der Goldschmiedebetrieb Bernd Drösser aus Leverkusen die Trophäen abräumen. Handwerkskammer-Präsident Hans Peter Wollseifer wies auf die Nachwuchssorgen hin: „Mehr und mehr Betriebe können gar keine Auszubildenden finden. Viele Jugendliche streben ein Hochschulstudium an.“ Doch die Wahrscheinlichkeit, arbeitslos zu werden, sei für Handwerksmeister niedriger als für Akademiker, betonte Wollseifer. Der Installateurbetrieb Hinz (neun Azubis) wurde besonders geehrt, weil er auch junge Menschen mit schlechteren Startchancen einstellt. So fand dort ein Flüchtling aus Afrika einen Praktikumsplatz.

Quelle: Express - 28.09.2016, S. 22

28.09.2016  ·  Auszeichnungen
Die drei besten Betriebe geehrt

Die Handwerkskammer Köln hat die drei besten Ausbildungsbetriebe im Kammerbezirk gekürt. Präsident Hans Peter Wollseifer ehrte die Betriebe zusammen mit NRW Arbeitsminister Rainer Schmeltzer im Rheinenergie-Stadion.

Als Top-Ausbildungsbetrieb in der Kategorie „Kreativität und Aktivität“ konnte die noch junge Kölner Konditorei „Törtchen Törtchen“ punkten. Seit der Umfirmierung der Konditorei im Jahr 2014 wurden vier Lehrlinge eingestellt. Das Unternehmen ermöglichen es ihren Azubis unter anderem, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren.

Preisträger in der Kategorie „besonderes soziales Engagement“ ist die Kölner Installateur- und Heizungsbaufirma Helmut Hinz. In diesem Betrieb haben auch junge Menschen mit schlechteren Startchancen Aussicht auf eine Ausbildungsstelle. Ein Flüchtling aus Afrika fand dort einen Praktikumsplatz. Hinz beteiligte sich zudem am  Spanienprojekt der Kölner Handwerkskammer, das jungen Menschen aus der Region Barcelona eine Ausbildung im Kölner Handwerk ermöglicht.

In der Kategorie „besonders gute Ausbildungsergebnisse“ ist der Leverkusener Goldschmiedebetrieb Bernd Drösser der diesjährige Sieger. Das Unternehmen hat seit der Gründung 1972 durchgängig ausgebildet. Ehemalige Lehrlinge haben sich zudem zum Meister weitergebildet. (cos)

Quelle: Kölner Stadtanzeiger – 28.09.2016, S. 27

14.06.2016  ·  Hinz und mehr
70 Jahre Fortschritt – die Helmut Hinz GmbH & Co. feiert in diesem Jahr 70-jähriges Bestehen.

GEBURTSTAG - Bereits 1946 begann Helmut Hinz Heizungen zu bauen – er war immer ein Pionier. Heute führt der Sohn die Firma erfolgreich und modern

70 Jahre Fortschritt

Sie waren schon immer einen Schritt weiter bei Hinz am Sülzgürtel. 1946, als die meisten noch unter den Nachwehen des Zweiten Weltkriegs zu leiden hatten, packte Helmut Hinz aus Sülz es an und gründete mit einem Mitarbeiter einen Zwei-Mann-Betrieb für Heizungsbau. Als eines der ersten nahm das Unternehmen in den 1960er-Jahren amerikanische Ölbrenner in sein Sortiment auf. „Da traute sich damals kein anderer ran. Das war etwas völlig neues. Die meisten heizten zu der Zeit noch mit Koks“, sagt Günter Hinz, Sohn des Gründers und heutiger Geschäftsführer der Helmut Hinz GmbH & Co. Den Heizungsbaubetrieb ergänzte seither zudem die Sparte Sanitär.

WICHTIGES STANDBEIN. Sein Vater habe immer schon gewusst, wie er sich von der Konkurrenz abhebt, so Hinz. Wie in den 1970er-Jahren, als der große Neubauboom in Köln in vollem Gange war. „Da hatte mein Vater die Idee, einen 24-Stunden-Notdienst einzurichten, was früher noch überhaupt nicht üblich war“, erzählt der Geschäftsführer. Damals stellte er die Weichen für die Ausrichtung der Firma. Bis heute ist der Kundendienst das wichtigste Standbein, zufriedene Auftraggeber das wichtigste Gebot. „Wir sanieren fast ausschließlich im Bestand“, sagt Hinz. „Wir möchten hier im Stadtteil wirken und freuen uns, wenn die Kunden immer wieder kommen. Wer sich kennt, versteht besser, was der andere möchte.“

NACHFOLGE GEREGELT. 1990 entschied Unternehmensgründer Helmut Hinz, sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Firma zurückzuziehen. Mit seinem Sohn hatte er jedoch einen Nachfolger gefunden, dem die Philosophie des Unternehmens nicht nur bekannt, sondern auch wichtig war. Diplom-Ingenieur Günter Hinz, damals erst 24 Jahre alt, ruhte sich aber nicht auf den Erfolgen seines Vaters aus, sondern entwickelte seine Ideen immer weiter. Anfang der Nullerjahre kam eine weitere Sparte dazu: das Badezimmer aus einer Hand. Das Prinzip ist  einfach, aber effektiv. Der Kunde hat mit der Helmut Hinz GmbH & Co. einen Ansprechpartner, der alle Arbeiten der verschiedenen Gewerke plant, koordiniert und abwickelt. Hinz arbeitet dazu mit langjährigen Partnerunternehmen zusammen. „Unsere Kunden müssen sich um nichts kümmern“, sagt Hinz.

KNAPP 50 MITARBEITER. Auch im Heizungsbereich stand die Entwicklung nicht still. Es kam das Thema „Regenerative Energien“ dazu und Günter Hinz konnte expandieren. Heute arbeiten am Sülzgürtel knapp 50 Menschen für das Unternehmen, darunter neun Auszubildende, die beste Chancen haben, nach der Lehre eine Anstellung zu bekommen. Gibt es Neuheiten am  Markt, wird in der Firma erstmal getüftelt und getestet. „Wir haben ein Blockheizkraftwerk im Keller installiert, um zu schauen, ob das was ist, was wir unseren Kunden anbieten wollen“,  sagt Hinz. Genauso war es mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.

TOP QUALITÄT. Ein großes Thema der vergangenen Jahre war das Qualitätsmanagement. „Schon für meinen Vater war der wichtigste Leitsatz ,Der Kunde ist König ? ? was der  Auftraggeber wollte, hat er bekommen“, sagt Hinz. „Das behalten wir immer im Hinterkopf und haben daher 2006 die Unternehmensziele genau definiert.“  Jeder Mitarbeiter muss sie unterschreiben und verpflichtet sich dadurch zur Einhaltung. Spitzenleistung zum spürbaren Nutzen der Kunden, höchste Produktivität in allen Leistungsbereichen sowie höchste  Arbeitsqualität, einwandfreier Umgang untereinander und adäquate Verkaufsweise sollen die langfristige Sicherung des Leistungsangebots garantieren.

FEHLER VERMEIDEN. Kundenfeedback gehört ebenso dazu. Auf Kärtchen können die Auftraggeber nach der Dienstleistung  ankreuzen, was gut war und was nicht. Fehler werden regelmäßig ausgewertet, in 24 Kategorien eingeordnet und in Arbeitskreisen besprochen. So sollen sie beim nächsten Mal vermieden werden. Stimmt die Qualität im Unternehmen,  bekommen die Mitarbeiter zum Quartalsende einen Bonus. Hinz: „Dank unserer Instrumente können wir unseren Kunden eine Qualitätsgarantie von bis zu zehn Jahren geben.“

Gemeinsam lernen

BERUFSLEBEN - Lehrlinge finden bei Hinz einen Ausbildungsplatz mit Zukunft

Abwechslungsreich, interessant und fair bezahlt ? so beschreiben Auszubildende bei Hinz ihre Arbeit in dem mittelständischen Handwerksbetrieb. Acht angehende Anlagenmechaniker der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie eine kaufmännische Auszubildende im Büromanagement arbeiten und lernen zurzeit in dem Familienunternehmen am Sülzgürtel. Sie alle haben beste Übernahmechancen. Denn bei Hinz ist Ausbildung eine Investition in die Zukunft ? für beide Seiten. „Für uns ist das eine gesellschaftliche Verpflichtung, jungen Menschen unser Wissen weiterzugeben“, sagt Günter Hinz, der den Familienbetrieb seit 1990 leitet. Es sei nicht immer leicht, passende Auszubildende für den Betrieb zu finden, aber wenn es klappe, sei es dann umso schöner, die Fortschritte der Jugendlichen zu beobachten.

HANDWERKLICHES GESCHICK. Die Bewerber sollten handwerkliches Geschick und technisches Interesse  besitzen und sich durch Pünktlichkeit sowie ein freundliches, offenes Auftreten  auszeichnen. Bei einem Praktikum oder Probearbeiten können bereits Schüler sich ein Bild von der Arbeit  als Anlagenmechaniker machen. „So finden sie heraus, ob die dreieinhalb Jahre  dauernde Lehre die richtige für sie ist“, sagt Hinz. Auf anderen Seite sieht der Ausbilder, ob der angehende Azubi geeignet ist. Ein Hauptschulabschluss mit guten Noten in den technischen Fächern ist Voraussetzung für die Lehre. In den ersten zweieinhalb Jahren lernen die Azubis bei Hinz alle Sparten kennen und entscheiden sich dann für eine Spezialisierung: Heizung, Sanierung oder Sanitär. „Der Beruf ist anspruchsvoller und komplexer denn je“, sagt Hinz. „Aber eben auch abwechslungsreicher.“ Auf der Internetseite finden künftige Bewerber ein Video, das Einblicke in den Alltag eines Azubis bei Hinz gibt.

Kurz notiert

BETRIEB BEREITS MEHRFACH AUSGEZEICHNET
Gerade hat die Helmut Hinz GmbH & Co. den dritten Platz  beim Kölner Unternehmerpreis 2016 belegt. Doch das ist nicht die erste Auszeichnung für das Familienunternehmen aus Sülz. Für ihren vorbildlichen Umgang mit Azubis ehrte die Bundesagentur für Arbeit  2009 und 2010 das „herausragende Engagement in der Ausbildung“. Die Handwerkskammer zu Köln verlieh der  Firma 2013 den Titel „Handwerker des Jahres“ und nominierte  das Unternehmen 2014 zum „Top Ausbildungsbetrieb“. 

SAUBERES TRINKWASSER DANK NEUESTER TECHNIK
Seit fünf Jahren gilt bundesweit eine neue Trinkwasserverordnung. Seitdem sind immer wieder erhöhte Legionellen-Verunreinigungen festgestellt worden. Die Helmut Hinz GmbH & Co. hat  sich auf die Bekämpfung spezialisiert. Seit 2015 ist das Unternehmen exklusiver regionaler Partner für die sogenannten endständigen Wasserfilter von Pall Medical Deutschland. Der Filter verhindert, dass die gesundheitsgefährdenden Bakterien ins Trinkwasser gelangen. Dank des Pall-Filters kann die Anlage weiter betrieben werden, bis die Ursache für den Legionellen- Befall gefunden und behoben ist.

HELMUT HINZ: GRÜNDER MIT WEITSICHT
In diesem Jahr wäre Firmengründer Helmut Hinz  100 Jahre alt geworden. Er führte sein Unternehmen knapp  50 Jahre lang mit Zielstrebigkeit und Innovationskraft. Dabei war ihm nichts  wichtiger, als im Sinne seiner Kunden zu handeln. Viele bleiben seit Jahrzehnten  treu. „Mein Vater war ein klassischer Nachkriegsunternehmer“, sagt Sohn Günter Hinz. „Er hat sich vieles selbst beigebracht.“ Seinen Meister habe der Vater erst gemacht, als er den Betrieb schon zwei Jahre leitete. Ihm fehlte auch nicht der Mut, technische Neuheiten auszuprobieren und, wenn ihm der Nutzen für den Kunden plausibel vorkam, ins Angebot aufzunehmen. Mit seiner unternehmerischen Weitsicht, seinem Fleiß und seiner Persönlichkeit hat er die Werte der Firma bis heute geprägt.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger - Dienstag, 14. Juni 2016

09.06.2016  ·  Auszeichnungen
3. Platz beim Kölner Unternehmerpreis 2016

Zum neunten Mal schrieb der Wirtschaftsclub Köln den Unternehmerpreis aus, der am 7. Juni 2016 durch den EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft, Dr. Günther H. Oettinger und Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker verliehen wurde. Wir haben dabei den 3. Platz gewonnen. Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und freuen uns sehr.

Innovativ und wachstumsstark

WIRTSCHAFTSCLUB - Das Kölner Unternehmen „1Worldsync” wurde mit dem Kölner Unternehmerpreis ausgezeichnet

von Corinna Schulz

Es gibt derzeit kaum ein Thema, das Unternehmen weltweit so sehr umtreibt wie die Digitalisierung. Jahrzehntelang erfolgreiche Geschäftsmodelle werden infrage gestellt, Konzerne und Mittelständler stehen vor der Frage, wie sie den Herausforderungen aber auch den Möglichkeiten des Internets begegnen, um zukunftsfähig zu bleiben.

Und so war der digitale Wandel auch das zentrale Thema beim Kölner Unternehmerpreis, der gestern zum neunten Mal vom Wirtschaftsclub Köln verliehen wurde. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, darunter auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker, waren zu der Verleihung ins Hotel Radisson Blu nach Deutz gekommen, wo Günther Oettinger, EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, die Auszeichnung überreichte. Den ersten Platz belegte das Kölner Unternehmen 1Worldsync  GmbH. Die Firma managt Produktdaten für Unternehmen weltweit. Denn in der digitalen Welt verlassen sich die Verbraucher bei der Produktsuche, beim Abruf von Produktinformationen und  schließlich beim Kauf auf E-Commerce-Seiten und Internet- Applikationen auf korrekte und vollständige Produktinformationen. Finden sie nicht, was sie suchen, ziehen sie weiter.

Oettinger betonte in seiner Rede die umwälzende Kraft der Digitalisierung und verwies auf die Bedeutung von innovativen europäischen Digital-Unternehmen angesichts amerikanischer Branchengiganten wie Google. Marc E. Kurtenbach, Präsident des Wirtschaftsclubs Köln, hob in seiner Ansprache hervor, dass der Preisträger sich auf besondere Weise auf dem Markt behauptet: „Mit 1WorldSync gewinnt ein führendes Unternehmen für globales Produktdatenmanagement. Die digitale Vernetzung der Produktion mit Händler und Konsumenten ist hier schon vollzogen“, so Kurtenbach. „Unsere Großeltern kauften nach Verfügbarkeit, unsere Eltern kauften nach Marke, wir kaufen nach Produktinformation.“

Den zweiten Platz erhielt Finette + Schönborn, seit 50 Jahren Experte für die Qualitätssicherung verschiedenster  Baustoffe. Der dritte Preis ging an die Firma Helmut Hinz. Seit 70 Jahren bietet der Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik Dienstleistungen rund  um die Themen Wasser, Wärme und Umwelttechnik an. In der Jury saßen unter anderem Wirtschaftsdezernentin Ute Berg, Jörg Hamel vom Einzelhandelsverband sowie Claudia  Loebbecke, Lehrstuhlinhaberin an der Uni Köln für Technologiemanagement.

1. Platz - 1WorldSync ermöglicht es anderen Unternehmen, rechtzeitig Produktbilder und -informationen in guter Qualität bereitzustellen. Verbraucher stoßen so bei der Produktsuche seltener auf Fehler. Gleichzeitig können sich Händler und Hersteller auf ihr Geschäft und auf Innovationen fokussieren, statt ihre Zeit mit der Beschaffung und
Prüfung von Produktinformationen zu vergeuden. Als Betreiber von Produktinformations-Netzwerken hat das Unternehmen aus Köln mittlerweile mehr als 17 000 Kunden
aus 54 Ländern.

2. Platz - Finette + Schönborn hat sich auf die Qualitätssicherung verschiedenster Baustoffe spezialisiert, insbesondere des Betons. Beraten, Prüfen, Kontrollieren und Begutachten sind die Kernkompetenzen des Kölner Unternehmens, das sowohl eine Baustoffprüfstelle sowie ein Ingenieurbüro für Betontechnologie und Bauwerksuntersuchung vereint. Hochqualifiziertes Personal und modernste Technologien prägen seit 50 Jahren die Firma und helfen den Kunden die wachsenden Ansprüche an eine moderne Baubranche zu erfüllen.

3. Platz - Die Helmut Hinz GmbH & Co. bietet seit genau 70 Jahren als Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik Dienstleistungen rund um die Themen Wasser, Wärme und Umwelttechnik an. Gegründet von Helmut Hinz im Jahr 1946, führt sein Sohn Günter Hinz den Familienbetrieb seit 1990 in zweiter Generation. Zusammen mit seinem Team von etwa 50 Mitarbeitern bietet das Unternehmen Komplettsanierungen sowie die Nutzung alternativer Energiequellen oder die Planung und Umsetzung komplexer Heizungsanlagen.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger - Mittwoch, 8. Juni 2016

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