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MEDIENSPIEGEL



11.09.2018  ·  Service-Infos
Einfacher Schutz vor Rückstau-Überschwemmungen

Die Schäden durch Rückstau-Überschwemmungen waren noch nie so gravierend wie in den letzten Jahren. „Unserer Erfahrung nach ist ungefähr die Hälfte aller Immobilien nicht ausreichend gegen einen Kanal-Rückstau gesichert“, erläutert Günter Hinz, Geschäftsführer des Sülzer Traditionsunternehmens Helmut Hinz GmbH & Co. Dabei ist wirkungsvoller Schutz ganz einfach.
Was bedeutet Rückstau?

Bei starkem Regen, Verstopfungen oder Rohrbrüchen erreicht das öffentliche Kanalisationssystem schnell seine Belastungsgrenze. Kommt es gar zu einer Überlastung, staut sich das Abwasser im Kanal und drängt dabei in die angeschlossenen Hausabflussleitungen zurück. Dabei dringt das Abwasser in Kellern und Souterrainwohnungen durch Abläufe, Toiletten und Waschbecken ein und sorgt dort für Überschwemmungen – die sogenannten Rückstauschäden. Die Folgen können gravierend sein. Das Abpumpen des Abwassers und die Behebung der Schäden sind zeit- und kostenintensiv.

Wer haftet für die Folgen eines Rückstaus?

Kommunen kommen nicht für Rückstauschäden auf, und Versicherungen können Entschädigungen einschränken oder sogar ablehnen, wenn die  Grundstücksentwässerungsanlage nicht den einschlägigen Vorschriften und Regeln der Technik entspricht. Grundstückseigentümer müssen also selbst für ausreichend Schutz sorgen. Sie sind gemäß den städtischen Verordnungen sogar verpflichtet, die Entwässerungsanlagen entsprechend den technischen Bestimmungen für den Bau von Grundstücksentwässerungsanlagen gegen Rückstau zu sichern.

Rückstauverschlüsse bieten wirkungsvollen Schutz

Entsteht ein Gegenstrom ins Innere des Hauses, verschließen ein bis zwei Klappen automatisch die Rohrleitung und verhindern so ein Rücklaufen von Schmutzwasser. Dabei wird für Abwasser aus Duschen oder Waschmaschinen eine andere Rückstausicherung benötigt als für fäkalienhaltiges Abwasser aus Toiletten. Auch Hebeanlagen können Sicherheit gegen Rückstauschäden bieten. Zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe, Abwasser über die Rückstauebene in die Kanalisation zu pumpen, verhindern sie gleichzeitig den Rückfluss von Wasser in das Gebäude.
Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist auf derartige Schutzmaßnahmen spezialisiert und hilft bei Fragen gerne weiter.

Quelle: INSülz 03/2018

19.03.2018  ·  Service-Infos
Heizung kaputt! Was jetzt tun?

Köln – Im Büro von Günter Hinz (52) laufen die Telefone heiß. Hinz besitzt einen Fachbetrieb für Sanitär- und Heizungstechnik in Köln-Sülz und kann sich vor Aufträgen kaum noch retten. „Seit einem halben Jahr nehmen wir keine Neukunden mehr auf “, sagt er. 50 bis 60 Prozent der Anfragen müsse er mittlerweile ablehnen.

Hinz und seine Kollegen sind in einer komfortablen Position, die allerdings einen ernsten Hintergrund hat: Für Handwerkerbetriebe wird es immer schwieriger, geeignete Fachkräfte zu finden. Da gleichzeitig die Auftragslage beständig steigt, sind die Kunden die Verlierer – denn sie müssen teilweise monatelang auf einen Termin warten.
Das Handwerk: Bis 2010 galt es noch das Sorgenkind der deutschen Wirtschaft. Doch dann die Wende. Ermutigt durch stetig sinkende Zinsen, wollen immer mehr Menschen bauen oder ihr Heim sanieren. „Dieses Jahr erwarten wir ein Wachstum von bis zu drei Prozent", sagt Ortwin Weltrich (62) von der Handwerkskammer zu Köln. Ähnliche Zahlen erwartet man bei der Handwerkskammer Düsseldorf. „Der Zuwachs könnte noch größer sein, aber viele Betriebe arbeiten am Kapazitätslimit und wirken als Wachstumsbremse", sagt Hans-Jörg Hennecke (46).

Markt ist leergefegt

Besonders viele Aufträge gehen derzeit bei Sanitär- und Elektrikerbetrieben ein. Diese Berufsstände haben mit einer Arbeitslosenquote von zwei Prozent praktisch Vollbeschäftigung. Das ist gleichzeitig auch das Problem: Betriebe wollen weitere Fachkräfte einstellen – doch der Markt ist schlicht leer gefegt. Wer als Kunde kleinere und nicht ganz so lukrative Aufträge vergeben möchte, muss lange warten. „Derzeit haben wir Auslastungszeiten zwischen acht und zwölf Wochen – im Durchschnitt", sagt Weltrich. Einige Betriebe greifen daher zu ungewöhnlichen Mitteln. „Bei kleineren Reparaturen werden die Kosten extra so hoch angesetzt, dass die Kunden freiwillig verzichten", sagt Erik Uwe Amaya (37) vom Verband Haus & Grund.

Fragwürdige Praktiken

Diese sogenannten „Abwehrangebote" wirken wie eine Art Schutz für die Handwerker. Entweder, man kann sich die Anfahrt sparen – oder man verdient mit einem kleinen Auftrag richtig gutes Geld und es lohnt sich trotzdem. Abwehrangebote kommen für Sanitär-Fachmann Günter Hinz nicht in Frage. „Mondpreise entsprechen nicht unserer Philosophie." Ohnehin gebe es Anfragen, die absolute Dringlichkeit hätten, betont er. „Wenn uns ein Kunde wegen eines Rohrbruchs anruft, dann können wir das nicht erst in zwei Wochen erledigen. Dann müssen wir das eben dazwischen schieben und sofort kommen."

Nachwuchs fehlt

Doch wie wird man der Auftragsflut Herr? Eine Möglichkeit wäre, verstärkt auf Auszubildende zu setzen. Doch geeigneter Nachwuchs bleibt aus. „Auszubildende zu finden, ist nicht schwer, gute Auszubildende dagegen schon", sagt Hinz. „Es mangelt an Qualität und Motivation."Angelo D'Imperio (52), der als „Brausebär" einen Sanitärbetrieb in Braunsfeld führt, wird deutlicher: „Es ist ein Grauen. Von 20 Bewerbern kannst du 18 direkt wieder nach Hause schicken."
In seinen 14 Jahren, in denen er Nachwuchs ausbilde, habe er stets die gleichen Erfahrungen gemacht, sagt D'Imperio. „Nur wenige haben die Qualität und den Willen. Wenn nach der Ausbildung ein, zwei Leute im Betrieb bleiben, ist das schon sehr gut."Dabei sei das Handwerk durchaus ein lukratives Gewerbe, betont Kollege Hinz. „Die Verdienstmöglichkeiten sind jetzt schon gut und werden noch besser."

Artikel von Martin Henning, Sebastian Oldenburg, Charlotte Gross

Quelle: Express - 15.03.2018

07.06.2017  ·  Service-Infos
Der nächste Winter kommt bestimmt!

Clever: Helmut Hinz GmbH & Co. wartet Ihre Heizung im Sommer für maximale Sicherheit. – Bei sommerlichen Temperaturen fällt es manchmal schwer, schon für die kälteren Tage vorzusorgen. Doch so lässt sich ein ärgerlicher Heizungsausfall vermeiden und zugleich Geld sparen. „Aus Erfahrung wissen wir, dass so mancher unserer Notdiensteinsätze in der kalten Jahreszeit durch eine rechtzeitige Reinigung oder Kleinreparatur vermeidbar gewesen wäre“ berichtet Franz Templin, Kundendienstleiter der Firma Hinz.

Die Helmut Hinz GmbH & Co., Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik in Köln-Sülz, empfiehlt daher, jedes Jahr im Sommer eine Wartung durchzuführen, um einem Ausfall der Heizleistung im Winter vorzubeugen. Die regelmäßige Wartung von Heizungsgeräten erhöht deren Langlebigkeit und Sicherheit. Wer bei Firma Hinz einen Wartungsvertrag abschließt, kommt in den Genuss von weiteren Service-Leistungen wie rechtzeitiger Terminerinnerung, Preissicherheit, Archivierung der Anlagendaten und Wartungsergebnisse. So können im Vorfeld Fehler besser eingegrenzt und gleich die richtigen Verschleiß- und Ersatzteile mitgebracht werden. Das spart Zeit und Kosten. Stammkunden steht zudem an 365 Tagen im Jahr ein 24-Stunden Notdienst zur Verfügung; der kommt bei akuten Notfällen auch außerhalb der Geschäftszeiten. Sie werden terminlich bevorzugt und können sich über verkürzte Wartezeiten freuen. „Ein Wartungsvertrag ist bei uns jederzeit kündbar, denn wir wollen zufriedene Kunden“, erläutert uns Firmeninhaber Günter Hinz.

Erfragen Sie gern Ihr unverbindliches Angebot unter: www-hinz-koeln.de/kontakt.

Quelle: INsülz 02/2017

01.09.2013  ·  Service-Infos
Trinkwasserverordnung sieht Prüfung für Mehrfamilienhäuser vor

Legionellen im Wasser. Diese stabähnlichen Bakterien sind für Menschen in hoher Konzentration lebensgefährlich. Weil die Fälle der Legionelleninfektion sich häuften und weil die Erreger vornehmlich durch die Wasserleitungen in Duschen auf uns hernieder prasseln, sieht die Trinkwasserverordnung eine differenzierte Regelung für die Überwachung von Großanlagen zur Trinkwassererwärmung vor. So besteht für alle Mehrfamilienhäuser bis hin zu Schwimmbädern eine Untersuchungspflicht.

Weil die Durchführungen der Prüfungen per Gesetz zunächst nur ein kurzes, nicht zu realisierendes Zeitfenster dafür vorgesehen hatte, wurde die Frist zur Prüfung in der Trinkwasserverordnung verlängert. Bis zum 31. Dezember 2013 muss nun allerdings eine Legionellenprüfung abgeschlossen sein. Diese betrifft Speicher-Trinkwassererwärmer oder zentrale Durchfluss-Trinkwassererwärmer mit einem Inhalt von mehr als 400 Litern oder einem Inhalt von mehr als 3 Litern in mindestens einer Rohrleitung zwischen Abgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle. Das hat die Verordnung nun klar geregelt. 
Die Untersuchungsintervalle für Wiederholungsprüfungen betragen jetzt mit der 2. Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung drei Jahre, wobei die Untersuchungsergebnisse nur nach Aufforderung vorzulegen sind. 

 Günter Hinz, Geschäftsführer der Helmut Hinz GmbH & Co, erläutert dazu: „Nicht nur die Presseberichte der vergangenen Wochen, sondern auch unsere Erfahrungen in der täglichen Praxis zeigen, dass in letzter Zeit gehäuft Legionellen im Wasser vorgefunden wurden. Dies macht deutlich, wie wichtig nicht nur schnelles Handeln nach dem Auftreten von Legionellen, sondern auch vorbeu gende Maßnahmen sind – und dies auch in Ein- und Zweifamilienhäusern, für die die Trinkwasserverordnung eigentlich gar nicht gilt. Wir empfehlen daher folgende Vorgehensweise:
Durchführung eines Trinkwasser-Checks vor der Legionellen-Prüfung, um böse Überraschungen zu vermeiden. Unsere Mitarbeiter überprüfen dabei, ob die vorhandene Installation mindestens dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Sollten wir dabei Mängel feststellen, notieren wir diese und erstellen ein Angebot für deren Behebung. Sofern tatsächlich Legionellen im Trinkwasser festgestellt werden, sind wir auch danach sofort wieder für Sie im Einsatz: In Absprache mit einem Sachverständigen ergreifen wir Sofortmaßnahmen, um einer Gesundheitsgefährdung vorzubeugen. Ist die akute Gefahr gebannt, erhalten Sie ein Angebot zur langfristigen Behebung der Ursachen und Mängel. So sorgen wir dafür, dass unser Lebensmittel Trinkwasser wieder unbesorgt genutzt werden kann.“

Quelle: INSülz Heft 3 – Herbst 2013

01.03.2013  ·  Service-Infos
Mit moderner Heiztechnik Energiekosten sparen

Der Vorrat an fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas und Kohle ist begrenzt. Zukünftig wird die Erschließung und Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasser- und Windkraft, Erdwärme oder Solarenergie eine immer größere Rolle spielen.

Kai Forg ist Energieexperte bei der Helmut Hinz GmbH & Co. und berät Hausbesitzer, wie sie mittels der Umstellung auf eine moderne, umweltbewusste Heiztechnik ihre Heizkosten kräftig und langfristig reduzieren können. Bei einem Vor-Ort-Termin analysiert er zunächst die Heizkosten der letzten Jahre, um daraus
die Kosten (steigende Öl- und Gaspreise berücksichtigend) für die nächsten Jahre zu ermitteln. Er schaut sich die alte Anlage und die baulichen Gegebenheiten genau an und dokumentiert sie sorgfältig.
Auf der Grundlage dieser Informationen erstellt er dann ein auf das Gebäude zugeschnittenes, realistisches Heizkostensparkonzept. „Bei der Präsentation sind die Hausbesitzer meist unglaublich überrascht, wie hoch das Einsparpotenzial bei ihren Heizkosten ist“, erzählt Kai Forg.


Für die energetische Sanierung von Wohngebäuden und die Umstellung auf energieeffiziente Anlagen und erneuerbare Energien gibt es zudem Fördermöglichkeiten des Bundes. Eine Prüfung dieser Förderungen im individuellen Fall nimmt der erfahrene Kundenberater auf Wunsch vor.
„Hier in Sülz haben wir einen hohen Bestand an  Alt- bauten. Da kann man mit der Umstellung auf moderne Technik einen großen und nachhaltigen Erfolg in Sachen Energieeffizienz erreichen“, sagt er. Und so einen guten Beitrag zur (persönlichen) Energiewende und damit zum Klimaschutz für uns alle leisten.

Quelle: INSülz, Heft 1 - Frühjahr 2013

01.11.2012  ·  Service-Infos
Rundum sorglos mit moderner Heiztechnik

Wohlfühlen im Winter – das hängt auch von einer gut funktionierenden Heizung ab. Wenn sich zusätzliche Einsparpotenziale ergeben, indem man eine alte Heizung gegen eine moderne, hoch effiziente Anlage austauscht, dann fühlt sich das gleich besser an.

 

 

Vorher

Fotos: Felix Mayr

„Fossile Brennstoffe sind zu kostbar, um sie nur einfach zu nutzen. Zeitgemäße Heizungssysteme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme- Kupplung erzeugen mit dem eingesetzten Brennstoff nicht nur Wärme, sondern auch sauberen, preiswerten Strom“, erläutertGünter Hinz, Geschäftsführer der Helmut
Hinz GmbH & Co
. Das hat auch Alice BakerInhaberin eines Kölner Karosseriebaubetriebes, überzeugt. Sie ließ in ihr Wohn- und Geschäftsgebäude ein Blockheizkraftwerk installieren. „Erst durch die Gespräche mit der Firma Hinz wurde uns klar, welche Kosten für Energie in der Zukunft noch auf uns zukommen werden, dass somit zügiges Handeln alternativlos ist“, berichtet Alice Baker. Der Heizungsspezialist Kai Forg hat für ihr Objekt eine Ist-Analyse durchgeführt und in einer ausführlichen Beratung Alternativen aufgezeigt. Die bisherigen jährlichen Energiekosten von rund 27.000 Euro hätten sich bei einer angenommenen Preissteigerung von fünf Prozent pro Jahr in den nächsten 20 Jahren auf die stolze Summe von
950.000 Euro summiert.

 

Nachher

Mit dem Einbau der modernen Heiztechnik in Form eines Brennwertgerätes in Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk ergibt sich auf Basis der aktuellen Daten eine Reduzierung der Heizkosten von circa 40 Prozent. Auf die kommenden 20 Jahre hochgerechnet, bedeutet dies eine Kostenersparnis von circa 380.000 Euro. Die Investitionskosten von rund 80.000 Euro amortisieren sich somit nach circa sieben Jahren. Um die Investitionskosten für die Maßnahme nicht allein stemmen zu müssen, entschied sich Alice Baker für das Rundum- sorglos-Paket der Firma Hinz, bei dem man die neue Heizungsanlage für 15 Jahre mietet. So entstehen während der gesamten Mietdauer keine Kosten für Wartung und Reparaturen oder bei einem Totalschaden. Man muss sich an keinen Energieversorger binden, genießt volle Garantie und kann die Kosten steuerlich absetzen. „Hätten wir geahnt, wie reibungslos der Einbau und die Installation sind, hätten wir uns schon viel früher für ein Blockheizkraftwerk entschieden“, resümiert Alice Baker.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2012

01.11.2011  ·  Service-Infos
Kreative Badgestaltung

Ein geräumiges Bad und ein üppiges Budget – da freut sich jeder Badspezialist! Eine echte Herausforderung stellen jedoch kleine Räume dar. Liegen dann auch noch eine verwinkelte Bauweise und schlechte Lichtverhältnisse vor, ist wirklich Kreativitt gefragt. Damit auch bei schwierigen Voraussetzungen eine optimale Lösung erarbeitet werden kann, besucht Badspezialist Thomas Hermann seine Kunden zu Hause – genauer gesagt, in ihrem „alten“ Bad.

Dort stellt er jede Menge Fragen. Neben den Gegebenheiten vor Ort bilden alle persönlichen Wünsche und Anforderungen die Basis für die weitere Arbeit am „Traumbad“.

Bei der Planung am PC wird regelrecht „gebastelt“: Hier können Sanitärobjekte so lange verschoben werden, bis erste Entwurfsskizzen vorliegen. Sind die Vorstellungen des Kunden zu 100 Prozent getroffen, geht es an die Auswahl der Sanitärobjekte, Wandfliesen und Fußböden sowie Badmöbel und Lampen. Auf Wunsch begleitet Thomas Hermann seine Kunden als „Einkaufsberater“ beim Besuch einer Bäder- und Fliesenausstellung.

Geschäftsführer Günter HinzDas Gesamtergebnis all dieser gemeinsamen Überlegungen wird anschließend in Form von naturgetreuen 3D-Ansichtszeichnungen zusammen mit einer Kostenaufstellung präsentiert. Sind alle Entscheidungen gefallen, steht der Umsetzung des persönlichen Traumbads nichts mehr im Wege. Dabei kann man sich ganz entspannt zurücklehnen, denn die Verantwortung für die termingerechte, planungsgemäße und qualitativ hochwertige Ausfhrung übernimmt selbstverständlich das rund 40-köpfige Team rund um Geschäftsführer Günter Hinz – alles aus einer Hand!
In unserem Beispiel wurde ein Gäste-WC auf kleinstem Raum – gerade mal 1,2 Quadratmeter standen zur Verfügung – realisiert. Durch das gekonnte Spiel mit schönen Materialien, klaren Formen, kontrastreichen Farben und planvollem Einsatz von Leuchtelementen wurde trotzdem ein hervorragendes Ergebnis erzielt – auch unter funktionellen Aspekten.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2011

01.06.2011  ·  Service-Infos
Wasserreinigung auf dem stillen Örtchen

Zwar hat das mehrlagige, in vielen flauschigen Varianten heute angebotene Toilettenpapier nichts mehr mit den eher kratzigen Versionen aus der Anfangszeit der WCs zu tun – trotzdem gibt es einen neuen Trend am Toilettenhimmel. Die papierlose Reinigung mit Wasser ist in Asien bereits weitverbreitet. Nun hält das Dusch-WC auch Einzug in deutsche Badezimmer und setzt damit einen neuen Standard in Sachen Hygiene und Komfort für das „stille Örtchen“.

„Der Dusch-WC-Sitz ‚SensoWash Starck‘ von Duravit arbeitet mit der natürlichsten Form der Hygiene: dem Waschen mit Wasser“, bringt Thomas Hermann,Badspezialist bei Helmut Hinz GmbH & Co., den klaren Vorteil auf den Punkt.

Ein Duschstab aus Edelstahl ist für die Bidet-Funktion zuständig. Drei Duscharten stehen zur Wahl: die Ladydusche für die auf weibliche Bedürfnisse ausgerichtete besonders sanfte Reinigung, die Gesäßdusche für ein frisches und sauberes Gefühl und die Komfortdusche für eine extragründliche Reinigung. Wassertemperatur, -menge und Düsenposition lassen sich individuell einstellen, und nach der Nassreinigung sorgt eine Föhndse für ein trockenes Gefühl. Alle Funktionen werden über eine kabellose Fernbedienung gesteuert, mit der man auch sein persönliches Profil abspeichern kann. Und für den nächsten Winter kann man sich auf angenehm temperierte Toilettengänge freuen – der Sitz ist auch beheizbar! Thomas Hermann berät Sie gerne über die Einbaumöglichkeiten in Ihrem „stillen Örtchen“.

Quelle: INSülz, Heft 2 - Sommer 2011

01.11.2010  ·  Service-Infos
Mollig warm im Haus durch Sonnenenergie

Die Nutzung erneuerbarer Energien wird immer wichtiger. Die Energie der Sonne können sich Hauseigentümer zu eigen machen. Für Heizung und Warmwasserbereitung oder nur für die Warmwasserbereitung. Dabei gilt es genau zu prüfen, für welches Objekt diese Art der Energiegewinnung sinnvoll und ökonomisch ist.

„Beide Betriebsweisen – Warmwasserbereitung und Heizung – sind meist nur bei Einfamilienhäusern mit Fußbodenheizung sinnvoll. Die ausschließliche Warmwasserbereitung kann sich vom Einfamilien- bis zum Mehrfamilienhaus rechnen“, erläutert Kai Forg, der im Hause Hinz Spezialist für Solarenergie ist.

In Klettenberg hat die Helmut Hinz GmbH & Co. eine Muster-Solaranlage auf einem Mehrfamilienhaus mit 14 Wohneinheiten installiert. Mittels 12 Solarkollektoren werden insgesamt 1000 Liter zur Warmwasserbereitung erwärmt. „Zusammen mit der Umstellung der Heizkessel auf hocheffiziente Brennwerttechnik erwarten wir eine jährliche Energieeinsparung von 35 bis 45 Prozent“, sagt Kai Forg. Diese Einsparung kommt Mietern und Eigentümern gleichermaßen zugute.

Die Firma Hinz berät interessierte Eigentümer gerne, auch über existierende Fördermöglichkeiten.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2010

01.11.2009  ·  Service-Infos
Lieblings-Liege-Plätze … in der Badewanne

Loriots „Herren im Bad“ sorgen zwar in ihrer hellblauen Badewanne mit ihren Streitereien für gute Unterhaltung, Wohlfühl-Liegeplätze sehen aber anders aus! Wer gerne bei einem Bad in der Wanne Entspannung sucht, darf von diesem Lieblingsplatz mehr erwarten. Die Helmut Hinz GmbH & Co. ist Experte in Sachen Bad und stellt uns zwei ihrer Favoriten von Duravit vor.

 

 

 

Sundeck ist Badewanne und Ruhedeck in einem. Die gepolsterte Abdeckung hält das Badewasser warm, bis man in die Wanne steigt. Dann kann man sie als bequeme Kopfstütze nutzen oder zusammengeklappt als komfortable Liegefläche oder als Ablage.

Ein äußerst vielfältiger Lieblingsplatz!

Schlicht und schnörkellos kommt die Wanne aus der Serie „Vero“ daher. Hauptgestaltungsmerkmal der gesamten Serie ist das Rechteck. Bei der Wanne sorgt die ergonomische Rückenschräge von 30 Grad für guten Liegekomfort.

Quelle: INSülz, Heft 4 - Winter 2009

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