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Nachrichtenarchiv 2010
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Weitere Informationen finden sich hier in der Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
29.10.2010 Alles dicht an nur einem Tag Nachträgliches Abdichten von unter Putz liegenden Gasleitungen ohne Stemmarbeiten Wenn im Zuge des Gas-Checks festgestellt wird, dass die Gasleitung undicht ist und deshalb saniert werden muss, können für die Sanierung – d. h. für die Leitungserneuerungen – hohe Kosten entstehen. Denn oft liegt ein großer Teil der Leitungen unter Putz oder in Installationsschächten verborgen. Dann sind Stemmarbeiten notwendig. Als Alternative bieten wir Ihnen das Abdichtverfahren mit „Prodoral R 6-1“ der TIB Chemicals AG vor. Bei diesem Sanierungsverfahren werden die Gewindeverbindungen dauerhaft von innen mit einer Kunststoffdispersion abgedichtet. Im Falle einer undichten Gasleitung ist die Position der Undichtigkeit bei unter Putz liegenden Leitungen in der Regel nicht zu lokalisieren. Beim Erneuern der Gasleitung bzw. einer neuen Eindichtung der Gewindeverbindungen müssen Wände aufgestemmt, in Küchen und Bädern Fliesen zerstört werden. Die Maßnahme ist mit erheblichen Belästigungen wie Schmutz, Lärm und Staub verbunden. Ferner dauert solch eine Sanierung mehrere Tage. Als Alternative dazu bietet sich das seit Jahren etablierte Abdichtverfahren mit „Prodoral R 6-1“ an, mit dem Gewindeverbindungen der Niederdruck-Gasleitungen von innen abgedichtet werden. Zunächst erfolgt eine Grundprüfung der Gasleitung, um den Grad der Gebrauchsfähigkeit festzustellen. Danach erläutern wir Ihnen den Handlungsbedarf und besprechen die weiter notwendigen Schritte mit Ihnen. Hierfür können Sie unter Telefonnummer 0221 94404220 einen Termin mit uns vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Nach Durchführung aller Arbeiten führen wir eine abschließende Dichtheitsprüfung durch. Zeigt diese, dass die Gasleitung wieder dicht ist und einen konstanten Druck aufweist, kann diese sofort wieder in Betrieb genommen werden. Die Dichtheitsprüfung sowie die wichtigsten Arbeitsgänge werden von uns schriftlich protokolliert. So können die Arbeiten innerhalb eines Tages ohne großen Aufwand und Unannehmlichkeiten erledigt sein. Quelle: IKZ PRAXIS Heft November 2010-12-02
29.10.2010 Badezimmer als Zone jenseits des Alltags Das Badezimmer als Raum hat in den letzten Jahrzehnten einen grundlegenden Bedeutungswandel erfahren. Eine Neuinterpretation des Bades hat laut neuer rheingold Studie stattgefunden. Augenfälligster Punkt dabei: Das Badezimmer hat in der Hierarchie der Räume eine „Beförderung“ erfahren. Während die so genannte „Nasszelle“ früher eine untergeordnete Rolle als notwendiger Funktionsraum, über den man nicht redete, spielte, ist das Bad heute auf dem Weg zum wichtigsten Raum des Hauses – als Schutzzone jenseits des Alltags. In der modernen schnelllebigen Hochleistungsgesellschaft dient das private Bad als
letzter Rückzugsraum, in dem die stressigen Verhältnisse hinter sich gelassen werden können. Dort findet eine Re-Fokussierung auf den eigenen Körper statt, mit der sich die
Alltagsverfassung aufweichen und auflösen lässt, um wieder zu sich selbst und in einen neuen Zustand zu finden. Diese Erkenntnisse stammen vom mittelständischen Traditionsunternehmen Kaldewei. Der Wannen-Hersteller aus Ahlen in
Nordrhein-Westfalen hat das renommierte Kölner rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalyse mit einer neuen Studie zum „Paradigmenwechsel im Bad als Antwort
auf gesellschaftliche Veränderungen“ beauftragt. Für die Studie wurden Personen mit Wohneigentum und finanziellem Hintergrund, die dadurch auch die Möglichkeiten zur
Gestaltung eines Badezimmers hätten, für die Befragung ausgewählt. Auch heute legt man Wert auf Design und Qualität, jedoch ohne die damals übliche Statusdemonstration nach außen. Das Bad gilt als individueller „So-bin-ich-eigentlich“-Raum jenseits des Alltags. So werden immer häufiger funktionale Aspekte wie Waschmaschine und, wenn möglich, auch Toilette aus dem Wohlfühlbad verbannt. Der Trend geht weg vom „one size fits all“ und Standard-Denken hin zu einer starken Individualisierung der Einrichtung und des Materials. Als privater Rückzugsort ist das Bad mittlerweile sogar wichtiger als das Schlafzimmer.
Der Mensch im Mittelpunkt von Natur und Technik Zwei scheinbar konträre Ansätze prägen die Anforderungen an das Bad der Zukunft: Auf der einen Seite der Wunsch nach Technologisierung, auf der anderen Seite das Erleben von Ursprünglichkeit. Gemeint ist kein Rückschritt in Richtung Waschzuber, sondern die Verwendung natürlicher Materialien wie Naturstein und organisch wirkender Formen. Zusätzlich sollen große Fenster sowie Sitz- und Liegeflächen Komfort und den Eindruck von Weite vermitteln – präferiert wird ein weitläufiges, offen gestaltetes Bad mit Blick in die Natur. Die Badewanne als Spiegel der eigenen Persönlichkeit wird nicht länger in eine Ecke verbannt, sondern bildet – einem natürlichen Wasserbecken gleich – das zentrale Element im Badezimmer. Ergänzt wird die neue Großzügigkeit durch geräumige bodengleiche Duschen. Ein derart gestaltetes Bad wird auch gerne gemeinsam mit dem Partner genutzt und trägt so positiv zur Beziehungspflege bei. Lassen Sie sich beraten und inspirieren. Unser Badspezialist Thomas Hermann steht
Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf zur Terminvereinbarung unter Telefonnr. 0221-94404220.
18.10.2010 Geräuschlose Befüllung - Jetzt auch für Standardwannen Im vergangenen Jahr hat Viega die erste „geräuschlose“ Wannenbefüllung vorgestellt. Ab sofort steht diese Technik auch für alle Standardwannen zur Verfügung. Bei der neuen Garnitur Multiplex Trio F strömt das Wasser „aus dem Boden in die Wanne“, das heißt unterhalb der Ablaufrosette fließt das Wasser zu. Das Ergebnis ist ein auf den flüchtigen Blick unsichtbarer Zulauf mit einem absolut gleichmäßigen Strahlbild.
Durch diese konstruktive wie funktionale Trennung von Zu- und Ablauf innerhalb der kompakten Baugruppe hat Viega sichergestellt, dass die einschlägigen Normen eingehalten werden. Schmutzwasser kann weder durch Rückfließen noch durch Rücksaugen in die Trinkwasserleitung gelangen. Geöffnet und geschlossen wird der Ablauf der Multiplex Trio F wie üblich über die – nun deutlich flacher aufbauende – Betätigung am Überlauf: Die Multiplex Trio F kann in alle Badewannen mit einer Wanddicke von 3 bis 10 mm und einem 52 mm Ablaufloch montiert werden. Mit nur 110 mm Aufbauhöhe ist kein erhöhter Platzbedarf unter der Wanne erforderlich. Über die für Ihre Badewanne geeignete Einbauvariante berät Sie unser Badspezialist Thomas Hermann gerne. Unter Telefonnummer 0221 94404220
können Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren.
01.10.2010 Nasse Füße adé: Nie wieder Wasserschaden! Es ist der Horror eines jeden Immobilienbesitzers: Leise tropft es von der Zimmerdecke, still rinnt das Wasser die Wand entlang. Rund 3.000 Leitungswasserschäden entstehen täglich in Deutschlands Wohngebäuden. Die verheerendste Version, der Rohrbruch, macht hiervon sogar satte 80 Prozent aus. Schutz vor solch kostspieligen Überraschungen bieten wir Ihnen mit der neuen Safe-T Leckageschutzarmatur. Sie sorgt dank moderner Elektronik im Falle eines Wasserlecks nicht nur für Schadensbegrenzung, sondern sie punktet zudem mit ihrem praktischen Modulcharakter.
Sicherheit zu jeder Zeit Mittels modernster Elektronik überwacht die praktische Armatur konstant und im Sekundentakt den aktuellen Wasserkonsum. Registriert die sensible Messeinheit eine zu
hohe Entnahme oder werden die vorab individuell einprogrammierten Verbrauchswerte überschritten, erfolgt sofort die vollautomatische Absperrung des gesamten
Leitungssystems. Die Gefahr teurer und ärgerlicher Wasserverschwendung oder -schäden ist somit gebannt. Bei längerer Abwesenheit steht zur verschärften Kontrolle zusätzlich eine spezielle Urlaubsfunktion zur Verfügung. Möchten auch Sie sich vor Wasserschäden schützen?
13.09.2010 Unser Dachs Der 13.09.2010 war ein ganz besonderer Tag für uns, denn seitdem haben wir unser eigenes Haustier: Unseren Dachs! Bei unserem Dachs handelt es sich um ein Mini-Blockheizkraftwerk der Firma SenerTec GmbH. Stand März 2010 wurden bereits über 22.000 Dachs installiert. Damit ist SenerTec europaweit Marktführer. Die Kosteneinsparungsformel des Dachs: Heizung + Warmwasser + Strom = Blockheizkraftwerk (BHKW)
Sie reduzieren den Energieverbrauch um mehr als ein Drittel, verringern den CO²-Ausstoß um bis zu 60 % und tragen wesentlich zur Senkung der Energiekosten in Gebäuden bei. Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung wird die bei der Stromerzeugung entstehende Abwärme direkt zur Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. Ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Betrieb ist neben der steuerlichen Vergünstigung vor allem die Eigennutzung der selbst erzeugten Wärme und Stroms. Achten auch Sie sehr auf Energie- und Kosteneffizienz in der Auswahl der eingesetzten Energiesysteme? Wollen Sie unabhängig von Strom- und Wärmeerzeugern werden? Leisten Sie gerne Ihren eigenen Beitrag zum Klimaschutz? Dann ist der Dachs auch für Sie das richtige Haustier. Wir informieren und beraten Sie gerne. Selbstverständlich können Sie unseren Dachs auch im Praxisbetrieb besichtigen. Rufen Sie uns unter Telefonnr. 0221 9440422-0 und vereinbaren Sie mit einem unserer Heizungsspezialisten Thomas Köcher oder Kai Forg einen unverbindlichen Beratungstermin.
04.08.2010 Wärmezähler rechtzeitig nachrüsten Vom 31. Dezember 2013 an muss bei Heizungsanlagen, die auch das warme Wasser bereitstellen, der Energieanteil für die Wassererwärmung mit einem Wärmezähler erfasst werden. Das schreibt die neue, seit 1. Januar 2009 gültige Heizkostenverordnung in § 9, Absatz 2 vor. Nur wenn der Einbau eines Wärmezählers einen „unzumutbaren hohen Aufwand“ darstellt, dürfen Messdienste den Energieanteil wie bisher rechnerisch, anhand der in der Heizkostenverordnung festgelegten Verfahren ermitteln. Nachrüstpflicht:
„Rund 70 Prozent aller abrechnungspflichtigen Liegenschaften haben eine verbundene Heizungsanlage und sind damit von der Regelung betroffen. Der geforderte Wärmezähler ist meist nicht vorhanden und muss nachgerüstet werden“, sagt Walter Pantel, Abrechnungsexperte bei Minol. Ziel: genauere Abrechnungen Die Regelung soll eine genauere und damit gerechtere Verteilung der Wärme- und Wasserkosten bewirken. Zudem berücksichtigt sie den gestiegenen Anteil der Warmwasserbereitung an den Gesamtkosten der Heizungsanlage: Verschärfte Bauvorschriften, energetische Sanierungen und Sparmaßnahmen der Bewohner lassen den durchschnittlichen Energieverbrauch für Raumwärme immer weiter sinken, während der Warmwasserverbrauch relativ konstant bleibt und somit prozentual wächst. Die rechnerischen Verfahren nach § 9 der Heizkostenverordnung liefern zwar gute Annäherungswerte, doch nur ein Wärmezähler kann den Energieanteil für Warmwasser exakt bestimmen. Der Zähler wird zwischen Heizkessel und Warmwasserspeicher eingebaut. Montagevorschriften Bei der Montage der Wärmezähler gilt es, verschiedene Normen, Einbau- und Rechtsvorschriften zu berücksichtigen. Wir ermitteln für Sie den richtigen Zählertyp und die richtige Größe. Wenn der Heizwasserdurchfluss für die Warmwassererwärmung nicht genau bestimmt werden kann, ist ein Ultraschallzähler die richtige Wahl, da er auch bei Überlast sicher arbeitet. Wir sorgen bei der Installation für die fachgerechte Vorbereitung der Messstellen und den Einbau weiterer Einrichtungen wie Kugelhähne für direkt eintauchenden Fühlereinbau. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
18.06.2010 Beim Haussanieren auch auf die Wohnbedürfnisse im Alter achten Seit dem 1. Mai gibt die KfW für altersgerechtes Umbauen finanzielle Zuschüsse. Barrie-refreie Wohnungen werden künftig stärker nachgefragt, da sich die Bevölkerungsstruk-tur ändert: Es wird weniger Kinder geben und mehr Senioren. Die Deutschen werden immer älter. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage nach barriere-freien Wohnungen. „Bei einer Haussanierung lohnt es sich deshalb, neben der Reduzierung des Energieverbrauchs gleichzeitig auch barrierereduzierende Maßnahmen zu ergreifen“, sagt Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg. „Das reduziert die Kosten für das altersgerechte Umbauen, erhöht den Wohnkomfort und steigert die Attraktivität beim Verkauf.“ Der Bedarf ist groß: Mehr als drei Viertel der Hausbesitzer wollen auch im Alter in ihrem Wohneigentum bleiben, ergab im Frühjahr eine repräsentative Umfrage. Seit Mai werden von der Förderbank KfW jetzt auch altersgerechte Umbaumaßnahmen bezuschusst. Bisher gab es nur Darlehen. Auskunft über Sanierungsfragen gibt es beim kostenfreien Beratungstelefon von Zukunft Altbau: 08000 12 33 33. In zwanzig Jahren werden rund 30 Prozent aller Deut¬schen über 60 Jahre alt sein. Das
ist eine Folge der demografischen Entwicklung: Das durchschnittliche Lebensalter steigt, die Kinderzahl sinkt. Im häuslichen Bereich führt das zu gewandelten Bedürfnissen. Kommen im Alter gesundheitliche Einschränkungen hinzu,
können etwa Wohnräume auf mehreren Ebenen, Schwellen, Griffe oder Schalter zu einem unüberwindlichen Hindernis werden.„Der eigene Wohnraum sollte möglichst lange für die Bewohner uneingeschränkt nutzbar sein. Das ist eine Frage des Komforts“, sagt auch Carmen Mundorff von der Architektenkammer Baden-Württemberg. „Bei einer ohnehin anstehenden Sanierung lohnt es sich daher, Barrierefreiheit von Beginn an mit einzuplanen. So hat man nur einmal Schmutz im Haus. Billiger als eine spätere Ausführung wird es außerdem, da die Handwerker und Planer bereits da sind.“ Badezimmertüren etwa sollten nach außen aufgehen, um genug Aktionsradius im Sanitärbereich zu haben, und mittels eines Steckschlüssels von außen zu entriegeln sein. Hier hilft die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW. Die Förderbank des Bundes unterstützt beispielsweise die Anpassung von Badezimmern, den Einbau von Aufzügen, die Überbrückung von Treppenstufen oder die Verbreiterung von Türen. Die Förderung erfolgt über ein zinsgünstiges Darlehen oder seit 1. Mai bei selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern und Eigentumswohnungen wahlweise über einen Zuschuss. „Ab einer Investition von 6.000 Euro wird ein Zuschuss von fünf Prozent der förderfähigen Kosten gewährt, maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit“, so Carmen Mundorff. Weitere Informationen erhalten Hausbesitzer auch auf der Internetseite des Landesprogramms: www.zukunftaltbau.de (Rubrik Gebäude/weitere Themen). Gerne erstellen wir mit Ihnen ein schlüssiges Gesamtkonzept aus energetischen Sanierungsmaßnahmen und barrierereduzierenden Schritten für Ihr Objekt. Als zertifizierter Spezialist für barrierefreies Wohnen ist unser Mitarbeiter Thomas Hermann hierbei der ideale Ansprechpartner für Sie. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie unverbindlich einen Beratungstermin mit ihm: 0221 9440422-0. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
Anspruchsvolle Altbausanierung aus einer Hand Ob Einrichtung eines funkgesteuerten Regelsystems zur Koordination Ihrer Haus- und Elektrotechnik, Planung und Aufbau einer Solaranlage, Gestaltung Ihrer Wände
mit Stuck oder Spachteltechnik, Nach- und Einbau denkmalgeschützter Holzfenster oder die Aufarbeitung von alten Dielenböden – es gibt kaum einen Wunsch, den wir Ihnen im Rahmen unseres Netzwerkes nicht erfüllen könnten.
Einmal angenommen, Sie hätten sich in eine traumhaft schöne, aber leider stark renovierungsbedürftige
Altbauwohnung verliebt. Neben der Badneugestaltung stünde daher auch die grundlegende Sanierung aller anderen Wohnräume inklusive der Küche an. Dann wären wir genau der richtige Partner für Sie und Ihr
Vorhaben. Denn mit unserem großen Netzwerk an professionellen und zuverlässigen Handwerksbetrieben der unterschiedlichsten Gewerke haben wir uns im Laufe der Jahre auf die hochwertige Komplettsanierung von Altbauten spezialisiert.
Dabei liegen sowohl die Koordination aller Gewerke als auch die Überwachung des Zeitplans und der Durchführung der Arbeiten in unserer Verantwortung. Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie nur einen Ansprechpartner und einen Vertragspartner haben – nämlich uns! Und das unabhängig von der Anzahl der beteiligten Unternehmen. In der Planungsphase treffen wir uns mit Ihnen vor Ort zu einem ersten Beratungstermin, begutachten die örtlichen Gegebenheiten und nehmen Ihre Wünsche auf. Anschließend erhalten Sie von uns ein Gesamtangebot sowie einen Zeitplan für alle Bauphasen. Werden wir uns einig, legen wir mit den Arbeiten los und stellen diese zum vereinbarten Termin fertig. Darauf können Sie sich verlassen!
28.05.2010 Die Badewanne der Zukunft Im Bad vollzieht sich ein Umdenken: Der Mensch und seine Wünsche rücken in den Mittelpunkt. Der eine duscht lieber, der andere ist ein erklärter Badetyp. Mit einer TWIN-LINE 2 sind Sie auf der sicheren Seite - so wie er oder sie es will: als Dusche, als Badewanne oder eben beides!
Die TWINLINE ist die zukunftsweisende Alternative zu herkömmlichen Wannen- oder Duschlösungen. Durch ihre Wannenform mit integrierter, gerader Duschtür braucht sie exakt soviel Platz wie eine normale Badewanne. Sie passt damit auch in ein Badezimmer, das kein Kingsize-Format hat! Und sie ist ein echter Problemlöser für Ihr Bad: Mit der TWINLINE 2 ist es ein Leichtes, eine alte Badewanne gegen die neue TWINLINE 2 auszutauschen. Innerhalb von 24 Stunden lässt sich der Komfort des Badezimmers verdoppeln, wenn sie auf dem gleichen Platz der alten Badewanne eingesetzt wird - ohne große Umbauarbeiten. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Was Aristoteles schon vor mehr als 2000 Jahren behauptete bei der TWINLINE 2 bewahrheitet sich diese alte Wahrheit! Denn die TWINLINE 2 ist mehr als eine Dusche und mehr als eine Badewanne. Sie hat deutlich mehr zu bieten in Sachen Technik und Bequemlichkeit: Die integrierte Duschtür öffnet sich nach innen und erlaubt den nahezu bodenebenen Zugang in den Dusch- und Badebereich. Eine ausgeklügelte mechanische Türverriegelung verbindet den Wasserauslauf mit der Duschtür und verhindert dadurch ein unbeabsichtigtes Öffnen der TWINLINE 2 beim Befüllen und Baden. Diese All-Inclusive-Lösung bietet das Beste aus zwei Welten: Sie ist eine vollwertige Dusche, wenn Duschen angesagt ist oder wenn´s einmal schnell gehen muss. Oder bequeme Badewanne, wenn Zeit zum Entspannen ist.
Passt diese Variante in Ihr Bad? Lassen sich damit Ihre Komfortwünschen in Bezug auf Baden und Duschen verwirklichen? Dann rufen Sie uns unter Telefon 0221 9440422-0
an zur Vereinbarung eines unverbindlichen Beratungstermins an. Wir stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
26.05.2010 Sofort kochend heißes Wasser Mit den Water Dispensern präsentiert der Armaturenhersteller Dornbracht echte Con-venience-Produkte für die Serien Tara Ultra und Lot: ein neues System aus Armatur, Wasserfilter und Heißwassertank.
Neben einer Variante als reine Heißwasserquelle (Hot Water Dispenser) ist die Produktneuheit auch als kombinierte Heiß und Kaltwasserquelle (Hot & Cold Water Dispenser) erhältlich. Auch bei dieser Variante ist die Bedienung denkbar komfortabel: Bedienhebel nach hinten: Kaltwasser, Bedienhebel nach vorne: Heißwasser. Die im Serienkontext von Lot geschaffene Designvariante des Water Dispensers ist eine Besonderheit im Markt: skulptural, markant eckig und mit einem extrem flachen Auslauf. Dornbracht ist der einzige Hersteller, der einen Water Dispenser in dieser Formsprache anbietet. Hot Water Dispenser und Hot & Cold Water Dispenser sind in den Oberflächen Chrom und Platin matt erhältlich und ab September 2010 lieferbar.
März 2010 Durchlauferhitzer: Deutschland spart elektronisch
Und das Beste zum Schluss: Elektronische Durchlauferhitzer sparen Energie und Wasser durch den Einsatz modernster Technologien. Bis zu 30 Prozent Einsparung bei Wasser und Strom gegenüber hydraulischen Durchlauferhitzern bedeuten bis zu 150 Euro pro Jahr mehr in der Haushaltskasse. Quelle: Presseinfo Stiebel Eltron, März 2010
21.04.2010 Floaten - die Kraft aus der Ruhe Immerzu leistungsfähig und kreativ sein, dabei körperlich fit und mental ausgeglichen bleiben – der hohe Pulsschlag unserer Zeit bringt viele Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Floaten nimmt Tempo aus dem Alltag, schafft eine Oase der ganzheitlichen Ruhe. Der neue Badetrend wirkt Stress und Abgeschlagenheit entgegen, ist Jungbrunnen für den Körper und Balsam für die Seele. Medizinische Studien belegen: Wer regelmäßig floatet, regeneriert schneller, entspannt tiefer, ist körperlich fit, mental ausgeglichen und läuft zu geistiger Höchstform auf.
„Floating“ bedeutet „Schweben“ und bezeichnet eine besondere Art des Badens. Der Auftrieb des Wassers wirkt der Schwerkraft entgegen und schafft ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Ein Zustand, der sowohl körperliche als auch seelische Tiefenentspannung herbeiführt und dadurch Regenerationsprozesse auf vielen Ebenen einleitet oder beschleunigt. Das Ergebnis sind erhöhte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit und Produktivität. Floaten verbessert das körperliche Wohlbefinden Das Bad in der Schwebe schafft sanfte, aber effektive Abhilfe bei lästigen Alltagsbeschwerden, akuten Beeinträchtigungen und selbst bei chronischen Leiden: Die Entlastung der Wirbelsäule, Muskulatur und der Gelenke löst nicht nur hartnäckige Verspannungen, sondern lindert auch Schmerzen bei Bandscheibenvorfällen, Gelenkbeschwerden, Zerrungen und Verstauchungen. Darüber hinaus schwächt die Tiefenentspannung Migränesymptome oder chronische Schmerzen, beispielsweise bei Rheuma. Selbst bei schweren Verletzungen wie Knochenbrüchen oder Schleudertraumata unterstützt Floaten die Heilungsprozesse nachweislich. Das schwerelose Treiben entlastet auch das Herzkreislaufsystem, indem der Blutdruck durch die Erweiterung sämtlicher Blutgefäße sinkt und sich der Pulsschlag verlangsamt. Und weil die Konzentration von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin im Körper abnimmt, die Ausschüttung von Glückshormonen, den Endorphinen, dagegen steigt, macht Floaten auch noch glücklich. Neue Inspiration und Konzentration auf natürliche Weise „Die optimale Synchronisation von Körper, Geist und Emotion beim Floaten setzt große Entwicklungspotentiale frei, die nicht nur Leistungssportlern oder Managern nutzen, sondern jedem Menschen neue Impulse für eine gelassenere Bewältigung des beruflichen und privaten Alltags geben“, fasst Koch die Vorteile dieses neuen Badetrends zusammen. Unser Badspezialist Thomas Hermann informiert Sie gerne über die Einbaumöglichkeiten einer Floatingwanne in Ihrem Bad. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns: 0221 94404220. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
21.04.2010 Alte Heizungen sorgen für deftige Nachzahlungen Der strenge Winter hat für viele Haushalte ein Nachspiel: auf die lange Kälteperiode folgt nun die Heizkostenabrechnung. Gerade bei veralteten Heizungen mit einem Wirkungsgrad von 65% und schlechter, können hier Mehrkosten von bis zu 30% im Vergleich zu modernen Heizungen entstehen. Da empfiehlt es sich, mit modernen Heizungen gegen die hohen Heizkosten aktiv zu werden.
Längst haben sich moderne Systeme auf Basis regenerativer Quellen etabliert. Vor allem Besitzern von älteren Immobilien rät Dirk Mobers von der EnergieAgentur.NRW zur energetischen Sanierung. „Eine zusätzliche Dämmung der Außenwände, des Dachs oder zumindest die Dämmung der obersten Geschossdecke nach Vorgaben der Energieeinsparverordnung können den Energieverbrauch des Hauses um bis zu 60% senken. Wird darüber hinaus stärker gedämmt, zahlt sich das ebenso aus“, so Mobers. Zudem besteht nach Expertenschätzungen in nordrhein-westfälischen Kellern Handlungsbedarf: viele Heizungen verrichten ihre Arbeit ineffizient, die meisten, weil sie zu alt sind. Mobers: „Heizkessel haben eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 15 bis 20 Jahren.“ Mehr als ein Fünftel aller bundesdeutschen Kessel sind allerdings jetzt schon älter als 20 Jahre. Der nächste Winter kommt bestimmt und daher ist jetzt die richtige Zeit, die längst fällige Heizungssanierung in Angriff zu nehmen und dauerhaft Geld zu sparen. Der Staat unterstützt die Sanierung alter Heizungen mit zinsgünstigen Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder Zuschüssen im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Bafa.
19.03.2010 Klimaschutz beginnt beim Duschen Anlässlich des Weltwassertags der Vereinten Nationen am 22. März 2010 hat die Hansgrohe AG fünf Thesen zum Energie- und Wassersparen im Haushalt veröffentlicht. Der Schwarzwälder Armaturenhersteller hat Position zur geplanten Ausweitung der europäischen Ökodesign-Richtlinie auf Armaturen und Brausen bezogen. Nach dem Verbot der Glühbirne im letzten Jahr plant die Europäische Union (EU) im Rahmen der Neufassung ihrer Ökodesign-Richtline weitere Vorschriften zur Reduktion des Energieverbrauchs. Dabei nimmt sie nun Produkte unter die Lupe, die nur mittelbar Energie konsumieren. Dazu zählen auch Armaturen und Brausen, da sie in der Regel mit Warmwasser betrieben werden, für dessen Erwärmung Energie eingesetzt wird. Das Wasserspar-Prinzip findet z. B. bei Hansgrohe bei den Brausen und auch bei den
Waschtischarmaturen Anwendung. Dank des Einsatzes eines neu entwickelten Luftsprudlers konnte der Wasserdurchfluss ohne Komfortverlust auf bis zu 5 Liter pro Minute gesenkt werden. Als führender Hersteller von Armaturen, Brausen und Duschsystemen begrüßt die Hansgrohe AG grundsätzlich das Anliegen der Politik, für einen nachhaltigen, effizienten Umgang mit der Ressource Wasser und damit auch für eine Reduzierung des Energieverbrauchs sorgen zu wollen. Denn die Beeinflussung des Warmwasserverbrauchs privater Haushalte ist ohne Zweifel ein wichtiger Hebel zur Reduzierung des Energieverbrauchs und damit zur Verbesserung des Klimaschutzes. Was können Sie für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser tun – und dadurch auch gleich Kosten sparen? Über
die Möglichkeiten in Ihrem persönlichen Umfeld beraten wir Sie gerne. Rufen Sie uns an: 0221 94404220. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
12.03.2010 Erneuerbare Wärme gewinnt den Heizkostenvergleich - Bedingungen für den Umstieg sind günstiger den je Der Umstieg auf Wärme aus Erneuerbaren Energien lohnt sich und spart den Verbrauchern bares Geld. Dies gilt trotz des aktuell vergleichsweise niedrigen Preisniveaus von Heizöl und Erdgas. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der Agentur für Erneuerbare Energien. Dabei wurden die Gesamtkosten regenerativer Heizsysteme mit fossilen Bestandsheizungen verglichen, bezogen auf eine Betriebsdauer von 20 Jahren. Das Ergebnis: Umsteiger können immer noch mehr als die Hälfte ihrer Heizkosten einsparen.
Dies gilt, obwohl sich die Brennstoffpreise aufgrund der Wirtschaftskrise zuletzt eher zum Nachteil der erneuerbaren Wärmequellen entwickelt haben: Während die gesunkene Nachfrage nach Erdöl den Preis für Heizöl vorübergehend um gut ein Drittel sinken ließ, wurden Holzpellets gleichzeitig etwa 17 Prozent teurer. Denn wegen Rückgängen in der Möbel- und Bauholzproduktion fällt bei den Sägewerken derzeit weniger Sägemehl an – der wichtigste Rohstoff für Holzpellets. Die Preissteigerung für Wärmepumpenstrom liegt aktuell bei rund 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im langjährigen Durchschnitt fallen die Preissteigerungen sowohl für Holzpellets als auch für Wärmepumpenstrom mit ca. 5 Prozent pro Jahr aber nur halb so hoch aus wie für Heizöl und Gas (ca. 10 Prozent pro Jahr). Dennoch ist eine Kilowattstunde Wärme aus regenerativen Quellen immer noch deutlich günstiger als eine fossilen Ursprungs: Eine aus Heizöl gewonnene Kilowattstunde Wärme kostet derzeit ca. 6,1 Cent, beim Wärmepumpenstrom schlagen 5,5 Cent und bei den Pellets 4,6 Cent zu Buche. Die Anschaffungskosten für eine regenerative Heizanlage amortisieren sich dadurch spätestens im 13. Betriebsjahr. Doch nicht nur mit einer Pelletsheizung oder einer Erdwärmepumpe können die Kosten für die Wärmeversorgung deutlich gesenkt werden, sondern auch im Falle einer Heizungsunterstützung durch eine Solarthermieanlage. Die Kosten für die Neuinstallation einer Solar-Brennwert-Kombiheizung rechnen sich bereits nach einer Betriebszeit von 8 bis 12 Jahren. Positiv wirkt sich dabei aus, dass die Solarkollektoren in den letzten Jahren erneut günstiger geworden sind. Niedrige Zinssätze für die Kreditprogramme der staatlichen Förderbank KfW sorgen außerdem dafür, dass der Zeitpunkt für einen Umstieg derzeit besonders günstig ist: Der Nominalzins des KfW-Programms ‚Wohnraum Modernisieren Standard’, beträgt derzeit nur 2,9 Prozent jährlich. Damit liegt er um ein Drittel niedriger als noch im Herbst 2008. „Wer heute zu erneuerbarer Wärme wechselt, kann in 20 Jahren bis zu 60 Prozent seiner aktuellen Heizkosten sparen“, fasst Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, die Ergebnisse zusammen. „Die Bedingungen für den Umstieg sind derzeit günstiger denn je. Besitzer einer alten, ineffizienten Heizung sollten diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Wer seine alte Anlage jetzt immer noch weiterlaufen lässt, verheizt bares Geld“, betont Mayer. Wir beraten Sie gerne vor Ort, entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Konzept und unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot. Rufen Sie uns an: 0221 94404220. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
Vom Bett direkt in die Dusche oder Badewanne: Mit der Verbindung von Schlaf- und Badezimmer gehen die zwei vormals getrennten Intimbereiche eine sinnvolle Raumsynergie ein.
Wohnen ist zu etwas Ganzheitlichem geworden und bezieht das moderne Badezimmer mit ein. Wohnliche Accessoires wie Lampen oder Teppiche, Möbelstücke wie Sessel oder Bücherregale machen den vormals rein funktionalen Hygienebereich zu einem Wohnraum und Wohlfühlort. Gleichzeit ist damit die Grundlage dafür gelegt, das Bad mit anderen Wohnräumen verschmelzen zu lassen. Beispiele hierfür wurden in der Kooperation des Wohnspezialisten Ruhe & Raum mit dem Schwarzwälder Sanitär- und Badspezialisten Hansgrohe AG entwickelt. Dort zieht die Dusche in Form der Axor Starck ShowerCollection quasi ins Schlafzimmer ein, optisch abgetrennt durch ein wärmendes Kaminfeuer. Die frei gestaltbare Duschlösung – die jüngste Zusammenarbeit des Stardesigners Philippe Starck und Axor, der Designermarke der Hansgrohe AG – sorgt dabei mit ihrem ShowerHeaven für luxuriösen Duschkomfort, den man aufgrund der Anbindung zum Schlafbereich direkt nach dem Aufstehen oder kurz vor dem zu Bett gehen genießen kann. Ein wahres Wohlfühlambiente vermittelte die Inszenierung der Badkollektion Axor Massaud, die komplett offen in eine Schlafzimmer- lösung integriert wurde. Der wasserfallähnliche Schwallstrahl, der sich aus der Armatur, die weniger dem typischen „Wasserhahn“ als mehr einer Skulptur gleicht, in die großzügige Badewanne ergießt, fasziniert genauso wie die Tatsache, dass man von der Badewanne zum Bett nur wenige Schritte zu gehen hat. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
Wir zeigen sie Ihnen gerne im Praxisbetrieb, beraten Sie unverbindlich und individuell und machen Ihnen ein auf Ihr Objekt zugeschnittenes Angebot. Für eine Terminvereinbarung mit unserem Heizungsspezialisten Thomas Köcher steht Ihnen unser Büro gerne zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilung Wilo, Dortmund, 11.02.2010 27.11.2009
Die Waschtischarmatur KWC ONO touchless macht eine gute Figur. Ihr puristisches Design fügt sich perfekt in moderne Badelandschaften ein. Ihre Bedienung ist einfach: Nähert sich eine Hand auf fünf bis sieben Zentimeter, beginnt das Wasser zu fließen. Charakteristisch für die Armatur ist die konstante Wasserleistung von fünf Litern pro Minute, die ebenso wie die Wassertemperatur voreingestellt werden kann. Das macht die KWC ONO touchless zu einer idealen Lösung für alle Nutzer, die Wert auf den sorgsamen Umgang mit Wasser und Energie legen. Da sie nur wenige Kanten hat, kann sich Schmutz kaum einnisten. Durch den integrierten Reinigungsmodus ist das Pflegen der Armatur rasch und einfach möglich: Berührt man die Armatur für die Dauer von fünf Sekunden, wird der Wasserfluss für 45 Sekunden unterbrochen. Während dieser Zeit kann die Armatur leicht gereinigt werden. Danach schaltet sich der Reinigungsmodus automatisch wieder aus.
Ob LED-Lämpchen oder berührungslose Bedienung – diese Armaturen sprechen die Sinne an.
Über die Einbaumöglichkeiten in Ihrem Bad berät unser Kundenberater Thomas Hermann Sie gerne. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin mit ihm: 0221-9440422-0. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
Charakteristische Merkmale der neuen Talis S² Variarc Armaturenlinie sind der hohe Auslauf, der schräg angesetzte Griff und der schlanke Armaturenkörper, ermöglicht
durch den Einsatz einer neuen, kleineren Keramikkartusche. Neben der Variante mit einem drehbaren Festauslauf gibt es die Armatur mit einem praktischen Ausziehauslauf
oder einer Ausziehbrause. Geniale Möglichkeit bei den beiden letztgenannten Modellen: Die Armatur lässt sich komplett kippen, etwa vor einem Fenster.
Doch nicht nur die technische Verlässlichkeit zählt. Auch ein zeitloses und ergonomisches Design spricht für die Langlebigkeit des Produktes und passt sich dem individuellen Stil der Küche an. Dass gute Form und ausgezeichnete Qualität nicht teuer sein müssen, beweisen die neuen Hansgrohe Küchenarmaturen Talis S² Variarc und Focus E² vom Armaturen- und Brausenspezialisten Hansgrohe. Funktional orientierte Anwender auch mit kleineren Budgets liegen mit der Focus E² Küchenarmatur richtig. Der parallel zum Auslauf geschwungene Armaturengriff ist charakteristisch für die eher runde, zeitlos elegante Designausprägung und bietet auch bei der Arbeit mit nassen oder seifigen Händen eine komfortable Haptik. Die Focus E² Küchenarmatur ist in der Variante mit Festauslauf und in der Oberfläche Chrom erhältlich. Außerdem gibt es ein Modell mit Geräteabsperrventil sowie eine Niederdruckvariante. Quelle: Haustechnik-Dialog, BitSign GmbH, Postfach 210121, 30401 Hannover www.haustechnikdialog.de
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